Antworten
Seite 17 von 17 ErsteErste ... 7151617
Ergebnis 161 bis 169 von 169
  1. Moderation

    User Info Menu

    AW: Als Trauzeugin "hinschmeißen"

    Zitat Zitat von ganda55 Beitrag anzeigen
    Das liest sich gut und vorausschauend. Kann aber jetzt nix mehr werden, Flau. Es ist einfach zu kurz vor der Hochzeit. Egal wie gewendet, das wird übel genommen. Und die Übelnahme wird Auswirkungen haben. Sich dabei gut oder wenigstens neutral und ohne schlechtes Gewissen zu fühlen, ich weiß nicht. Ist es denn nicht genau das Schwerste: Die Reaktion der Freundin auf's Hinschmeißen aushalten? [...]

    Ich bleib dabei: Deutliche Ansagen oder Absage des Trauzeugindings. Aber beides in einem fairen zeitlichen Rahmen, jetzt nicht mehr.
    [...]
    Ja, ganda, das überzeugt mich.
    Moderatorin im Forum Über Treue und Lügen in der Liebe, Politik und Tagesgeschehen, Was bringt Sie aus der Fassung?, Medizinische Haarprobleme und Zähne


    [Damals] wurde weniger Geschiss gemacht und insgesamt war alles besser. Was an den Müttern lag. Denen von damals. Wenn sie ihren Kindern doch bloß [...] noch beigebracht hätten, wie man Kinder erzieht.
    Userin Minstrel02 im Forum Erziehung

  2. User Info Menu

    AW: Als Trauzeugin "hinschmeißen"

    Zitat Zitat von Azilal Beitrag anzeigen
    Wir wissen nach wie vor nicht, wer daran schuld ist, dass kein veganer Keks vorhanden war
    Die Kekse wurden von der Braut höchstpersönlich gebacken. 🍪

  3. User Info Menu

    AW: Als Trauzeugin "hinschmeißen"

    Zitat Zitat von sky_ Beitrag anzeigen
    In der langen Antwort der TE ein paar Seiten zurück steht, dass das andere vegane Menü für den Trauzeugen des Bräutigams war; der Bräutigam hatte für seinen Trauzeugen - der ebenfalls Veganer ist - dieses Menü bei der Gaststätte im Voraus bestellt; wohingegen die Braut für ihre Trauzeugin, die TE, die ebenfalls Veganerin ist, kein veganes Menü bestellt hatte.
    Davon steht aber nur der erste Teil - das vegane Menü war für den anderen Trauzeugen bestimmt - fest, der Rest ist Spekulation. Um zu wissen, warum für die TE kein veganes Menü vorgesehen war, hätte sie die Braut danach fragen müssen. Mir fallen jedenfalls spontan ein halbes Dutzend harmlose Erklärungen ein.

    Wie realistisch ist es denn, dass Braut und Bräutigam getrennt für ihre jeweiligen Gäste das Essen bestellen? Vielleicht war intern abgesprochen, dass der Bräutigam sich um die gesamte Bestellung kümmert und er hat das vegane Essen für die TE vergessen, obwohl die Braut ihn dreimal daran erinnert hat? Vielleicht hat das Paar bei der Bestellung gesagt "Und bitte vegan für die Trauzeugen" und das Restaurant hat verstanden "für den Trauzeugen". Vielleicht hat der Bräutigam gesagt "und ein veganes Menü" und die Braut hat gedacht, das sei für die TE bestimmt. Vielleicht hat wirklich jeder der beiden ein veganes Menü bestellt und das Restaurant hat gedacht, damit sei nur ein Menü insgesamt gemeint. Vielleicht hat die Braut den Bräutigam bei seiner Bestellung von nur einem veganen Menü dahin verbessert, dass zwei benötigt werden, aber der Mitarbeiter des Restaurants war so damit beschäftigt, das eine vegane Menü zu notieren, dass er die Korrektur überhört hat?

    Wenn das für die TE aber der Massstab der Wertschätzung und Freundschaft ist, kann sie doch sogar jetzt noch ihre Freundin darauf ansprechen, z.B. indem sie sich vergewissert, dass für die Feier im September ein veganes Essen für sie geplant ist, "nicht dass es mir geht wie voriges Jahr". Von der Reaktion ihrer Freundin (die von Fassungslosigkeit über diese ihr bisher unbekannte Panne bis zu einem gleichgültigen "musst du halt frühstücken, damit du bis zur Büffeteröffnung nicht verhungerst" reichen kann), kann sie dann ja ihr weiteres Engagement abhängig machen.

  4. User Info Menu

    AW: Als Trauzeugin "hinschmeißen"

    Ich finde auch, viel Lärm um nichts. Niemand hat der TE ihr veganes Menü aus Missgunst vorenthalten. Es war eine Panne. Mit dem Keks sicher genauso. Ich bin Vegetarier aber vermassel auch manchmal etwas für Veganer wenn ich z.B. ein Essen plane. Ich korrigiere mich dann schon selbst bevor ich es koche aber ich habe auch keine Kinder und plane keine Hochzeit!

    Ja, sie kann was zu ihrer "Freundin" sagen, mit der sie nicht mehr so richtig kann. Und dann sehen, wie diese reagiert. Sie kann auch sagen, dass sie deswegen etwas verletzt war und die Freundin wird sicher sagen, dass ihr das sehr leid tut und dass es ein Fehler war der irgendwie vorgekommen ist.

    Aber wenn die Freundin einigermassen verständlich darauf reagiert würde ich jetzt trotzdem bei den Plänen bleiben. Sie war die Trauzeugin auf der Hochzeit und sollte deswegen jetzt auch dabei sein. Da könnte man sonst nur noch sagen: sie ist plötzlich erkrankt.

    Diese Hochzeiten sind für die meisten so stressig, da ist es schwer ein Ende einer Freundschaft gut hin zu nehmen. Sie wird eventuell auch wegen ihren Nerven durchdrehen und viel genervter reagieren als vielleicht in ein paar Monaten.

    Nach der Hochzeit kannst Du den Kontakt einschlafen lassen. Aber denke daran, dass diese Freundin wohl irgend etwas gehabt hat, das Dir mal gefallen hat. Vielleicht gerade ihre Schusseligkeit. Mach' das jetzt aus gutem Willen und es wird Dich weniger psychische Energie kosten als wenn Du ausgerechnet jetzt die Freundschaft beendest. Das würde ich nicht machen.

    So etwas habe ich mal gemacht als ich noch ziemlich jung war (23 oder so) und habe es seit dem bereut. Nicht jeden Tag aber mein Verhältnis zur ganzen Familie der Braut war von da an unwiederbringlich beschädigt. Was ich jetzt auch verstehe. Ich war in einer schwierigen Situation und die Freundin ging mir tierisch auf den Geist aber da hätte ich es einfach mal nicht persönlich nehmen sollen (das ist nicht leicht aber man kann es lernen).

  5. User Info Menu

    AW: Als Trauzeugin "hinschmeißen"

    Ein hochinteressanter Strang, den ich gerne gelesen habe, insbesondere weil ich selbst eine ganz ähnliche Geschichte erlebt habe. Die möchte ich Dir, liebe TE, gerne erzählen ohne Deinen Strang kapern zu wollen.

    Es ist schon ein paar Jahre her, da fragte mich meine langjährige Freundin (auch schon aus der Schulzeit, zu dem Zeitpunk aber auch nicht mehr allzu häufigen Kontakt) ob ich ihre Trauzeugin werden möchte. Ich habe mich gefreut, denn ich sehe das schon auch als Ehre und Wertschätzung, wie hier jemand schrieb, und sagte gleich zu. Zu dem Zeitpunkt war die Feier noch etwa anderthalb Jahre entfernt. Nach einiger Zeit, in der die Planungen ihrerseits anliefen, dämmerte mir mit wachsender Irritation, was für ein Riesenaufwand für die Hochzeit betrieben werden sollte (von den Persönlichkeitstypen her sind wir ähnlich wie Du, TE, Dich und Deine Freundin beschrieben hattest). Außerdem zeichnete sich ab, dass meine Uni-Abschlussprüfungen mit der Hochzeit zusammenfallen werden (war dann auch tatsächlich so, ich habe zwischendurch im Hotel gelernt). Ich habe dann relativ schnell das Gespräch gesucht und ihr gesagt, dass - bei aller Liebe und Freundschaft - mein Abschluss für mich wichtiger ist als ihre Hochzeit, dass ich keine Zeit haben werde eine Hochzeitszeitung zu schreiben, die aufwendige Organisation für ein ganzes Hochzeitswochenende zu übernehmen, "mindestens fünf auch weiter entfernte" Brautmodengeschäfte mit ihr abzuklappern und einen Junggesellinnen-Abschied mit Prosecco und Spa auf Mallorca zu organisieren. Ich sagte ihr, wenn es darum geht dass ich da unterschreibe und um den ideellen Überbau, dann mache ich das gerne. Wenn sie auf den anderen Teil den größeren Wert legt, ist es vielleicht besser, sie fragt die Freundin Y (die für den Job perfekt geeignet wäre). Sie meinte aber, klar gehe es ums Ideelle, sie bestand weiterhin auf mir, und die andere Freundin wurde dann tatsächlich auch in den Einladungen als Ansprechpartnerin für Orga&Co benannt und ist anstandslos mit dem eigenen PKW hunderte Kilometer gefahren um bei der Brautkleidsuche dabeisein zu können. Beim Spa-JGA war ich dann nicht dabei.

    Was das mit dem Essen anbelangt kann ich Deine Enttäuschung schon gut verstehen. Ich bin selbst Vegetarierin, auf der Hochzeit gab es für die Gäste Rinderfilet mit Käsespätzle, und für die Vegetarier - eben nur Käsespätzle. Aber deshalb hätte ich nie ein Fass aufgemacht. Ist zwar nicht unbedingt ein Hochzeitsessen, aber sie waren lecker und ich wurde satt. Viel schlimmer war für mich der Umstand, dass wir dort übernachten mussten (weil tief in den Bergen), und zu diesem Zwecke eine ganze Alp gebucht wurde, in der es Einzelzimmer, Mehrbettzimmer und zwei Matratzenlager gab. Ich habe einen leichten Schlaf, übernachte nicht gerne auswärts und hatte meine Freundin inständig gebeten uns nicht ins Matratzenlager zu legen, was von ihr zugesichert wurde. Vor Ort haben wir dann festgestellt: Wir sind im Matratzenlager. Meine Freundin meinte dazu nur: "Ja, irgendwie seid ihr jetzt doch in ein bisschen größeres Zimmer gerutscht..." was mich unheimlich ärgerte, dass sie dann auch noch nichtmal Klartext reden konnte. Kurz darauf haben wir dann Folgendes bemerkt: Oh - da ist ja eine Matratze zu wenig... Cool... Da mein Mann und ich das einzige Paar im Matratzenlager waren haben wir uns bereit erklärt uns eine Matratze zu teilen. Natürlich kam es wie es kommen musste, wir hatten einen Mann im Zimmer der so unglaublich geschnarcht hat dass niemand ein Auge zugetan hat. Und am nächsten Morgen beim Frühstück kam der Brautvater und hat für jeden Gast 45 Euro als Bettengebühr eingesammelt. Auf unseren Hinweis, dass da ein Bett zu wenig war hat er nur die Backen aufgeblasen, bezahlen sollten wir dennoch beide. Haben wir dann gemacht, denn ganz ehrlich, sollen wir uns beim Hochzeitsfrühstück ernsthaft wegen 45 Euro mit dem Brautvater rumstreiten? Ich hab das am selben Morgen meiner Freundin noch gesagt dass da ein Bett gefehlt hat. Ich habe aber gemerkt dass die Info gar nicht richtig in ihrem Kopf ankam, es erschien mir als identifiziere ihr Hirn den Umstand, dass irgendwas schief gegangen sein könnte, als Spam und lösche es sofort.
    Um zum Thema zurückzukommen: Mir ging es wie Dir. Als ich das mit dem Matratzenlager realisiert hatte habe ich sogar kurz geheult vor Wut und ich wollte ernsthaft in der Nacht nach Hause fahren, wovon mein Mann mich abbringen konnte. Es war alles super aufwendig und durchgestylt, man hätte dann auch wirklich nochmal checken können ob für alle zur Übernachtung verdonnerten Gäste genug Betten da sind. Und dass sie mich als ihre Trauzeugin und langjährige Freundin ins Matratzenlager stecken musste, obwohl sie um meine Empfindlichkeit weiß und ich dringend gebeten hatte dies nicht zu tun, fand ich extrem verletzend, auch wenn mein "Dienst" lediglich im Unterschreiben und Fürbittenvortrag bestanden hatte. Und dass man ständig für irgendwas bezahlen musste, wir hatten auch schon vor diesem Ereignis zwei Nächte im Hotel verbracht um teilnehmen zu können, es war insgesamt sehr teuer für die Gäste, für meine eigene Hochzeit war das für mich ein absolutes No Go.

    Ich habe danach lange überlegt ob ich das Thema nochmal mit ihr bespreche. Ich habe es gelassen. Sie war so voller Glück auf ihrer rosa Post-Hochzeitswolke, irgendwie wollte ich sie da nicht rausreißen. Fand das tatsächlich irgendwie wichtiger als meiner Wut Luft zu machen.
    Gekracht hat es dann trotzdem, aber erst drei Jahre später, nach einer Reihe weiterer Unzuverlässigkeiten, Herumgeeiere bei Verabredungen, Absagen, Verspätungen. Ich habe ihr dann mehr oder weniger sehr brutal und auf unschöne Weise die Freundschaft gekündigt (habe die Art und Weise hinterher ziemlich bereut, sie war einer unglaublich stressigen beruflichen Zeit geschuldet), wenn ich auch in der Sache bis heute dahinterstehe. Resultat war ein Jahr Funkstille (in dem ich sie schon auch vermisst habe), dann kam von ihr eine sehr nette Postkarte zu meinem Geburtstag, in der sie schrieb dass sie sich freuen würde wenn wir wieder Kontakt hätten. Wir haben uns dann wieder getroffen und sind in dem kontaktlosen Jahr fast zeitgleich schwanger geworden, so dass heute unsere Töchter miteinander spielen, und ich finde dass unsere Freundschaft jetzt auf einem ganz anderen Level ist.

    Neben meiner Geschichte (an der Du ja sehen kannst dass solche Gedankenlosigkeiten oder Missgeschicke bei Hochzeiten einfach passieren, auch bei anderen) würde ich Dir - wie von einigen anderen auch schon geschrieben - wirklich davon abraten das Trauzeuginnenamt hinzuschmeißen, es sei denn Du hast ein dickes Fell und bist Dir 100 % sicher dass Du mit dieser Freundin in Deinem Leben niemals mehr etwas zu tun haben möchtest. Ansonsten würde ich es an Deiner Stelle durchziehen, aber versuchen diese unsägliche JGA-Orga an jemanden abzudrücken, dem das Spaß macht. Es ist nämlich keine Vorschrift dass das die Trauzeugin machen muss.

    Was ich für mich selbst als Lehre aus der ganzen Geschichte gezogen habe: Ich habe total an meiner Erwartungshaltung gearbeitet. Ich behandele meine Freunde so, wie ich selbst auch gerne behandelt werden möchte, erwarte aber nicht dass dies umgekehrt auch immer so geschehen wird. Also so Gedanken à la ("ich würde niemals so mit ihr umgehen") versuche ich mir abzugewöhnen. Das heißt allerdings nicht, dass man sich ausnutzen lassen muss.

    Es gibt da diesen Spruch, den finde ich ziemlich klug: "Nimm die Menschen so wie sie sind, denn andere gibts nicht." Ich bin heute sehr froh, dass meine Freundin wieder Teil meines Lebens ist. Vielleicht geht es Dir auch so, wenn ihr mal wieder in anderen Phasen seid, z.b. wenn ihre Kinder größer sind oder wenn Du selbst Kinder hast (falls Du welche möchtest). In dem Fall würde es Dir sicher sehr leid tun wenn dieser Schatten mit der Hochzeit dann für immer in der Welt sein wird. Und langjährige Freunde sind halt auch was Schönes.

    So, das war für meine Verhältnisse ein ewig langer Beitrag. Ich fände es spannend wenn Du irgendwann noch schreiben würdest wie Du Dich entschieden hast und wie die Geschichte letztlich ausging.

    Alles Liebe und gute Entscheidungen

  6. Moderation

    User Info Menu

    AW: Als Trauzeugin "hinschmeißen"

    Feiner Text und schöne Geschichte, Junimond.
    *
    Der Adler fängt keine Mücken.


    'Antisemitismus hat in Deutschland keinen Platz' ist Kindergartenniveau. - Igor Levit


    Deutsche Tugenden: „Pünktlich wie die Deutsche Bahn, ehrlich wie die Deutsche Bank und sauber wie VW.“
    Arnulf Rating

  7. User Info Menu

    AW: Als Trauzeugin "hinschmeißen"

    @Junimond

    Mich macht deine Geschichte fassungslos. Wieder ein Beispiel für eine Hochzeit, bei der die Inszenierung der Brautleute (bzw. wohl besser gesagt: der Braut) das Maß aller Dinge ist und das Wohlbefinden der Gäste Nebensache. Meine Güte! Warum sucht man sich nicht eine Location, die so gelegen ist, dass ein Großteil der Gäste mit Öffis oder Taxi nach Hause fahren kann und die anderen in einer netten Pension übernachten können. Und Vegetariern nur die Beilage zu servieren, halte ich auch für eine Rücksichtslosigkeit.

    Ich glaube, ich wäre vor Wut geplatzt, wenn ich in einem Matratzenlager übernachten und dafür noch 45 Euro (!) hätte zahlen müssen. Der Preis ist an sich eine Unverschämtheit, dass ihr dann für eine Matratze zusammen 90 Euro gezahlt habt, toppt das Ganze noch. Ich kann es auch überhaupt nicht leiden, wenn ich vor vollendete Tatsachen gestellt werde und keine Wahl mehr habe.

    Es ist ausgesprochen großherzig, dass du mit Rücksicht auf die Freundin deinen Ärger damals runtergeschluckt hast und dass ihr heute wieder Freundinnen seid.

  8. User Info Menu

    AW: Als Trauzeugin "hinschmeißen"

    Zitat Zitat von Cariad Beitrag anzeigen
    Tatsächlich? Es ist dir unangenehm, Menschen einen Gefallen zu tun, wenn du dich ihnen nicht verbunden fühlst? Nicht einmal um einer alten Freundschaft willen?
    .
    Das sehe ich auch so.

    Das, was du deiner Freundin vorwirfst, sie sei unzuverlässig, machst du selbst.

    Äußerst unzuverlässig ist es, ein übernommenes Amt 6 Wochen vorher hinzuschmeißen. Eigentlich ist es sogar noch viel unzuverlässiger als ein nicht gebackener verganer Keks.

  9. User Info Menu

    AW: Als Trauzeugin "hinschmeißen"

    Zitat Zitat von Jaspero Beitrag anzeigen
    Die Kekse wurden von der Braut höchstpersönlich gebacken. ��
    War da eigentlich Haschisch drin?
    ************************************************** ******************

    „Nimm Dein Leben ein bisschen in die Hand. Wenn Du es gut behandelst, dann beisst es auch nicht! “
    [Geschenkt von Gustave]

Antworten
Seite 17 von 17 ErsteErste ... 7151617

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •