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  1. Avatar von TrishaTT
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    AW: Hochzeitseinladung einer engen Freundin absagen

    Deine Freundin hat selbst Probleme mit ihrem Vater, richtig? Vielleicht ist es ihr deshalb so wichtig, dass du dabei bist, quasi als Schützenhilfe.

    Ich würde mit ihr reden.
    Wenn wir Narben haben, heißt es, dass die Wunden verheilt sind

    (Thomas D.)

  2. Moderation Avatar von izzie
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    AW: Hochzeitseinladung einer engen Freundin absagen

    Wenn du hingehst, sollten deine Freundin, ihr Bräutigam und du gemeinsam überlegen, was ihr tut, wenn sich Vater und Schwester eben nicht benehmen, sondern ausfallend werden. Sonst steht ihr hilflos da, während er sein Ding durchzieht.
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    AW: Hochzeitseinladung einer engen Freundin absagen

    Moin :)
    Eine Dramaqueen ist sie keinesfalls. Erzählt hat sie mir das im Rahmen der Ehrlichkeit und auch um mich zu warnen, bzw es sich selber von der Seele zu reden. Weil ja, der Vater ist sehr sehr schwierig.
    Heute Abend sind wir sowieso verabredet, ich werde ihr denke ich ganz offen sagen, dass ich mich aus verschiedenen Gründen sehr unwohl damit fühle und der Veranstaltung fern bleibe.... Vielleicht ist sie dann sogar wirklich erleichtert, wenn man ihr das Problem abnimmt. Ich werde auf jeden Fall berichten!

  4. Avatar von Tatra
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    AW: Hochzeitseinladung einer engen Freundin absagen

    Mit der Aussage ihres Vaters und der angedeuteten Vorgeschichte sollte sie mal darüber nachdenken ihn auszuladen, „wir wollwn wine schöne Hochzeit Papa, bei der sich alle unsere Gäste mit uns freuen können. Du weisst ja selber wie du dich benimmst wenn du was getrunken hast, wenn dich das überfordert feiern wir lieber nochmal extra zusammen. Hast du ja auch schon selber vorgeschlagen.“


  5. Registriert seit
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    AW: Hochzeitseinladung einer engen Freundin absagen

    @Tatra, wäre natürlich auch ne Möglichkeit, aber das zieht dann sehr weite Kreise.... Mutter und Schwester (samt Schwager) werden sich auf Seiten des Vaters schlagen. Die Schwester mit Familie wohnt im selben Haus, auch wenn's da zur rechten Zeit auch mal ordentlich kracht....

  6. Moderation
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    AW: Hochzeitseinladung einer engen Freundin absagen

    @Teilzeithippie:

    "Liebe Freundin,

    ich möchte, daß deine Hochzeit für dich ein wunderbarer Tag wird! Leider fürchte ich, wenn deine Familie und ich im selben Raum sind, wird das nichts und keiner von uns hat Spaß. Damit dein Mann und du und ich nicht den ganzen Tag auf einem Minenfeld tanzen, werde ich nicht kommen. Es tut mir sehr leid, und ich weiß, daß du dich total reingehängt hast, um mir das zu ermöglichen, aber mir ist nicht wohl dabei.

    Darf ich euch vielleicht am (Termin irgendwann nach der Hochzeit) zu (etwas feierartigem, was wir alle gerne machen) einladen?" Optional: "Vielleicht hätten (weitere Freunde von uns, die nicht eingeladen sind, weil die Feier klein geplant ist) auch Lust und Zeit, und wir machen zusammen eine entspannte Nachfeier?"

    Auf eine Veranstaltung zu gehen, wo man persönlich das Ziel von betrunkenen Drachen wird, um der Veranstalterin einen Gefallen zu tun ist weder logisch noch sinnvoll noch in irgendeiner Art eine gute Idee. Sie will oder muß ihre Familie dabei haben, isso, sie will dir zeigen, daß du willkommen bist, das ist gut und richtig, aber dann fällt es eben dir zu, zu verhindern, daß ihr am nächstne Tag als "Polizeieinsatz bei einer Hochzeitsfeier" in der Lokalpresse erscheint.

    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen
    Es müsste jemand zuständig dafür sein, den Herrn rauszuschmeißen, wenn er sich danebenbenimmt.
    Ja. Wenn jemand ankündigt, daß er vorhat, die Party zu sprengen, und man ihn trotzdem einladen muß, stellt man ihm zwei entschlossene Personen zur Seite, die nichts andere zu tun haben als dafür zu sorgen, daß er nicht hochgeht, oder wenn er es doch tun, ihn ohne großes Aufsehen zu entfernen. Wenn man allerdings *zwei* Leute hat, die Ärger machen wollen, hat man oft nicht genug Wachhunde.

    Zitat Zitat von stefanie63 Beitrag anzeigen
    Warum hat deine Freundin dir denn überhaupt von den Ankündigungen ihres Vaters erzählt?
    Gute Frage.

    Meine Vermutung wäre, sie möchte die Karten auf dem Tisch. "Es kann übrigens sein, daß es eine Schlägerei gibt, nur, damit du nicht überrascht bist..."
    Damit spielt sie Teilzeithippie aber auch die Verantwortung zu, die entgülitge Entscheidung zu treffen, ob das Risiko aktzeptabel ist oder nicht. Müßte sie selber diese Entscheidung treffen, müßte sie ihre Familie oder ihre Freundin ausladen, das packt sie nicht, als reicht sie das weiter.

    Nicht schön, aber ich würde dazu raten, die Verantwortung aufzufangen. Jemand muß.


    Zitat Zitat von Vienna__ Beitrag anzeigen
    Bei einer engen Freundin sagst Du sowas? Das könnte ich mir für mich persönlich nicht vorstellen. Bei meinen engen Freundinnen sind wir ehrlich zueinander. Sonst wären es ja keine Freundinnen.
    Es kann sein, daß man einander gewohnheitsmäßig die Gelegenheit gibt, das Gesicht zu wahren, ohne einen Krieg vom Zaun brechen zu müssen. Allerdings ist das hier ja nicht der Fall.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **


  7. Registriert seit
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    AW: Hochzeitseinladung einer engen Freundin absagen

    Ein anderer Aspekt (und ich kenne so eine doofe Situation auch):

    Habe ich als Braut das Gefuehl, wie es ja auch einige hier vorhersagen, dass es eh Drama geben wird weil der Vater nur einen Anlass dazu sucht - dann wuerde ich mich positionieren, in dem ich ganz genau so feiere, wie und mit wem ich will. Kompromisse machen ja nur Sinn, wenn es dem Vater wirklich um die Sache (also in diesem Fall um deine Anwesenheit) geht. Wenn er einfach ein cholerisches A*loch ist, das sich das Recht herausnimmt, im Suff die Hochzeit seiner Tochter zu sabotieren, dann bringt es ja ueberhaupt nichts, zu versuchen, es ihm irgendwie recht zu machen und damit den Ausbruch zu verhindern. Dann muss man ihn entweder ausladen oder sich vorher ueberlegen, wie man mit dem Ausbruch umgeht. Und Dich als Gast da soweit schuetzen, dass du am Ende nicht doof dastehst.

    Waere ich die Braut (und haette die Lebenserfahrung, die ich heute haette), wuerde ich das zur Grundlage meiner Entscheidung machen.
    Wer zuletzt lacht, denkt am langsamsten.


  8. Registriert seit
    05.09.2016
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    AW: Hochzeitseinladung einer engen Freundin absagen

    Ich stimme Wildwusel zu. Ich würde auch nicht hingehen.

    Ich denke auch, dass die Freundin vermutlich (vielleicht sogar unbewusst) erleichtert sein wird, wenn ihr die Entscheidung abgenommen wird. Anscheinend ist sie ja nicht in der Lage, die Situation wirklich brutal realistisch einzuschätzen, sondern hofft irgendwie auf ein Wunder (das mit einiger Sicherheit nicht eintreten wird).

    Du kannst ja mit der Freundin (oder im kleinen Kreis) ein anderes Mal nachfeiern


  9. Registriert seit
    19.12.2016
    Beiträge
    115

    AW: Hochzeitseinladung einer engen Freundin absagen

    Das mit dem Nachfeiern, bzw ein Wochenende wegfahren (haben wir schon gemacht, wäre also jetzt nicht neu oder übertrieben) hatte ich eh vor...


  10. Registriert seit
    31.10.2018
    Beiträge
    316

    AW: Hochzeitseinladung einer engen Freundin absagen

    Ich hätte das auch so entschieden.
    Selbst wenn nichts passiert, wird die Braut ja ständig Angst haben, dass es schief geht.
    Daher wäre ich auch entweder nur zur eigentlich Trauung und nicht zur Feier gegangen
    oder eben gar nicht und hätte dann mit ihr nachher mit ihr ein schönes Event daraus gemacht.

    Ich finde, du hast gut entschieden!

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