Wäre ich nach den 3 Jahren nicht endlich schwanger geworden, hätte ich künstliche Befruchtung probiert. Klappt das auch nicht, würde ich einfach aufhören. Einige Dinge gehen im Leben nicht so, wie man das möchte.
Ich habe mit meinem Partner im Vorfeld darüber geredet, dass ich nicht 10 Jahre hoffnungsvoll probiere. Wenn es in absehbarer Zeit nicht klappt, zermürbt das einen. Das wollte ich nicht, das kann einen und die Partnerschaft zerstören. Für uns stand fest, dass wir dann adoptieren.
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10.01.2019, 08:25
AW: Jobsuche und Hochzeitsplanung
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10.01.2019, 08:29Inaktiver User
AW: Jobsuche und Hochzeitsplanung
Ich bin grad einen Thread weiter recht fasziniert davon, dass einige (viele?) die Form der Absicherung, die ich im Berufsleben hier vornehmen würde, anscheinend im Privatleben anwenden....
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10.01.2019, 08:31Inaktiver User
AW: Jobsuche und Hochzeitsplanung
Ich kenne privat eine Frau, die in der Probezeit schwanger wurde. Sie gehörte zu denen, denen mehrere Ärzte gesagt hatten, sie könne keine Kinder bekommen. Glücklicherweise muss keine Frau in Deutschland ihrem Arbeitgeber und ihren Kollegen erklären, ob ihre Schwangerschaft durch eine Verhütungspanne, durch eine Vergewaltigung, durch ein medizinisches Wunder oder durch einen langgehegten Wunsch entstanden ist.
Der Gesetzgeber sieht das genauso. Eine Schwangerschaft ist kein Karriereschritt, sondern ein Lebensereignis, das nur teilweise zu beeinflussen ist.
Was Frauen am meisten schadet, sind andere Frauen, die auf ihnen herumhacken und komische Geschichten verbreiten.
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10.01.2019, 08:34
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10.01.2019, 08:35Inaktiver User
AW: Jobsuche und Hochzeitsplanung
Äh...."einen Thread weiter" heißt nicht zwingen der im Forum nebenstehende Thread....Du müsstest schon suchen, ich glaube wenn ich hier Threadtitel nenne kriege ich Ärger.
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10.01.2019, 08:37
AW: Jobsuche und Hochzeitsplanung
Böh - okay. Habe mich schon gewundert, welchen du meinst.
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10.01.2019, 08:42
AW: Jobsuche und Hochzeitsplanung
Das ist aber auch eine Ausnahmesituation, an der niemand etwas kann. In solchen Fällen würde ich der Frau keine Vorwürfe machen. Wobei ich als Betroffene in meinem Arbeitsumfeld sogar ehrlich mit offenen Karten gespielt hätte. Damit weiß der AG und die Kollegen, dass es nicht unter Vorsatz passiert ist. Hier gilt es dann, eine passende Lösung für alle zu finden.
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10.01.2019, 08:58Inaktiver User
AW: Jobsuche und Hochzeitsplanung
Naja, prinzipiell kann ich auch "unter Vorsatz" spielen, und mir eine solche Geschichte dann ausdenken, dann weiß der AG wieder nichts......."Vorsatz", als ob es irgendwie ungehörig oder gar strafbar wäre, schwanger zu werden....*kopfschüttel*
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10.01.2019, 09:07
AW: Jobsuche und Hochzeitsplanung
Natürlich, das ist auch möglich. Es wäre aber um einiges glaubwürdiger, gäbe es die Fälle nicht, in denen Frauen solche Situationen bewusst herbeiführen. Das Ei ist somit irgendwie selbst gelegt.

Vorsatz ist hier nicht rechtlich gemeint. Du kannst es gerne als "mit Absicht" oder ähnlichem adaptieren.
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10.01.2019, 09:12Inaktiver User
AW: Jobsuche und Hochzeitsplanung
Hmhm, und dass es solche Fälle gibt ist so bekannt weil es so viele gibt, die das wirklich zumindest im Bekanntenkreis zugeben, oder doch eher, weil das gleich mal pauschal unterstellt wird, ohne dass irgendjemand weiß, ob das überhaupt schonmal mit Absicht herbeigeführt wurde?
Mal davon abgesehen, dass es, mal angenommen jemand wollte das bewusst herbeiführen, ja gar nicht ginge, Schwangerschaften lassen sich ja so genau eben gerade nicht planen.



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