Aus meiner Schullaufbahn / Unizeit kenne ich konkret 3 Damen, die es darauf angelegt haben. Bei 2 hat es geklappt, die dritte probiert es noch soweit ich weiß. Wobei sie mittlerweile seit 3 Jahren im Unternehmen ist, damit hat sich das ja wieder relativiert.
Alle 3 haben direkt vor dem Uni Abschluss die Verhütung abgesetzt und hatten dabei Bewerbungen laufen.
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10.01.2019, 09:19
AW: Jobsuche und Hochzeitsplanung
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10.01.2019, 09:27Inaktiver User
AW: Jobsuche und Hochzeitsplanung
Verhütung absetzen als Frau ist doch nicht gleich "Ich will Kinder".
Oder denken alle Frauen so...wäre mir neu.
Zum Kinderkriegen braucht man immer noch einen Mann, der ebenfalls nicht verhütet... und Sex zum richtigen Zeitpunkt.
Und...ja, ich habe auch schon diverse Frauen in meinem Leben mitbekommen, die es " vorsätzlich" gemacht haben.
So selten scheint das also nicht zu sein, das "Ich will jetzt ein Kind, egal wie".
Die andere Seite bzgl. Job...zuhause bleiben, weil man schwanger werden will, ist IMO schon fast ein selbst auferlegtes psychisches Dilemma, dem Frau dann sich aussetzt.
Eigentlich geht es ja eh nur um den Urlaubstag für die Hochzeit hier, der gesetzlich klar geregelt ist....
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10.01.2019, 09:30
AW: Jobsuche und Hochzeitsplanung
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10.01.2019, 09:31Inaktiver User
AW: Jobsuche und Hochzeitsplanung
Was war denn die Begründung der Damen? Wenn der Grund die Befüchtung war, zu einem späteren Zeitpunkt könne es nicht mehr klappen (man weiß ja auch nicht, wie lange die Bewerbungsphase dauert) finde ich das ok.
Es hätte ja auch so laufen können, dass sie schon sichtbar schwanger sind, wenn sie ins Bewerbungsgespräch gehen, in dem Fall hätten sie sich berufliche Probleme eingehandelt - es ist ja nun nicht so, als sei das für die Dame bequem und risikolos, wie Du es hier darstellst - wird sie zu schnell schwanger, bekommt sie den Job nicht mehr rechtzeitig.
Das riskiert sie - gleichzeitig riskiert der AG, der sie einstellt, das sie recht schnell schwanger ist, meiner Ansicht nach gibt sich das nicht viel.
Ich kenne es übrigens aus dem Bekanntenkreis durchaus, dass die Jobsuche nach der Uni fast ein Jahr dauern kann, wenn man dann noch die Probezeit warten will, ist das schon ein erheblicher Zeitraum, den man da abwarten soll.
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10.01.2019, 09:31Inaktiver User
AW: Jobsuche und Hochzeitsplanung
Das Problem ist nicht die Schwangerschaft an sich, sondern dass die Frauen (in meinem Umfeld) dann mindestens ein Jahr wegbleiben, herumeiern, wann und in welchem Umfang sie wiederkommen und höchstens 20 Stunden nur vormittags und keine Dienstreisen mehr hinterher wollen. Hier nimmt praktisch kein Mann mehr als 2 Monate Elternzeit - gerne als bezahlten Sonderurlaub bezeichnet.
Führt dazu, dass bestimmte Positionen generell nicht mehr mit Frauen besetzt werden. Finde ich blöd, kann es aber aufgrund des Verhaltens der letzten drei Frauen verstehen . Bei anderen Stellen werden auch Männer bevorzugt, auch aufgrund von schlechten Erfahrungen. Da wird zumindest auf die Qualifikation geschaut, bei Position A wandern Bewerbungen von Frauen gleich in die Rundablage.
Nachtrag: Sind übrigens qualifizierte Fachjobs, und die Frauen, die dann doch aufgehört haben ("mein Mann verdient genug"), haben sich damit mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit komplett au dem Berufsleben katapultiert.Geändert von Inaktiver User (10.01.2019 um 09:38 Uhr) Grund: Ergänzugn
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10.01.2019, 09:34Inaktiver User
AW: Jobsuche und Hochzeitsplanung

Danke für die Erklärung! Klar kann das Absicht sein, mir ging es darum, ob es tatsächlich Absicht ist, nur ja möglich kurz erwerbstätig zu sein und dann auf unbestimmte Zeit in erst Elternzeit und dann minimale Teilzeit zu entschwinden. Bei mir kam es an, als hätten die Damen es darauf angelegt, zu Beginn des Arbeitsverhältnisses schwanger zu sein, um nur ja möglichst wenig arbeiten zu müssen.
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10.01.2019, 09:36Inaktiver User
AW: Jobsuche und Hochzeitsplanung
Bezweifle ich auch nicht...
...es ging mir auch nur darum, dass Frauen sich ja auch mal bewusst dem Job widmen und Sex gar nicht mehr haben wollen.
Aber OK...in dem Punkt geht es ja um das gezielte Schwanger werden.
Da AG schnell die A..Karte ziehen können, kann ich ihr Denken schon nachvollziehen.
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10.01.2019, 09:37Inaktiver User
AW: Jobsuche und Hochzeitsplanung
Joa. Und Du weisst das offensichtlich und trägst das mit, indem Du es nicht "anzeigst" (bei wem?), so ist die Frauendiskriminierung hausgemacht.
Wie man derartig ungesetzliches Verhalten mit voller Absicht mittragen kann, ist mir ein Rätsel - dieses Mal tatsächlich "und dann noch als Frau" - solltest Du Dich firmenintern mal dahinbewerben wollen, erwischt es Dich ja auch.
Bestärkt mich darin, dass Kollegen keine Loyalität geben.
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10.01.2019, 09:37Inaktiver User
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10.01.2019, 09:43Inaktiver User



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