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  1. Inaktiver User

    AW: Rund um die Hochzeit - aus dem Blickwinkel einer Trauzeugin

    Zitat Zitat von Beachnoodle Beitrag anzeigen
    MErav, noch ne Frage die Gäste haben sich geschämt? Auch die Im Delirium? Dolle Leistung.
    .
    Wer nüchtern genug für Würde war, hat sich geschämt. Es war unterirdisch!

  2. Moderation

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    AW: Rund um die Hochzeit - aus dem Blickwinkel einer Trauzeugin

    Hi Blueberry:

    Ein paar Überlegungen (erst mal, ohne den Rest des Strangs zu sichten):


    Freitag:

    Seid ihr sicher, daß ihr alle Kaffeegäste rechtzeitig vor die Tür gekehrt kriegt, um noch Zeit zum Vorbereiten der Location zu haben? Hast du eine Einschätzung, wie viel Aufwand das sein wird? Habt ihr einen klaren Ablaufplan, daß jeder weiß, was er zu tun hat, oder einen "Feldwebel", der die Anweisungen gibt, Entscheidungen trifft, die nicht im Vorfeld getroffen wurden, und sonst nichts? Bei solchen Aktionen unter Druck nach einem langen Tag gerät man sich leicht fürchterlich in die Wolle, wenn man kein eingespieltes Team ist.

    Kalkuliert, daß ihr nicht zu spät wieder zuhause seid und noch einen "Absacker" einbauen könnt.

    Nach-Standesamt-Überraschung:

    Wen wollt ihr überraschen, und welche Ablauffunktion hat das? Ihr könnt vielleicht jedem ein kleines Präsent geben dafür, daß sie da waren, oder umgekehrt, jeder Gast gibt dem Brautpaar ein Puzzlestück das irgendwas nettes ergibt. Oder jeder kriegt ein Knallbonbon, wenn ihr etwas Radau machen dürft oder wollt. (Achtung, Müll.) Wir haben schon Leute über einen nur zu zweit zu bewältigendesn Hindernisparcours geschickt, und singend und tanzend mit Blumen in den Händen Spalier gestanden. Es sollte etwas sein, was allen irgendwie Spaß macht und keinen ungebührlich streßt.


    Samstag:

    Nimmt der Klavierspieler Wünsche an? Irgend jemand wird bestimmt welche haben.

    Auch da: Hast du einen Ablaufplan? Ist die Zeit realistisch kalkuliert? Seid ihr Wetterabhängig? Gibt es "kann"-Programmpunkte, die ihr je nachdem, wie es läuft, reintun oder lassen könnt? Der Ablaufplan ist auch euer Orientierungspunkt für "nee, da geht nichts mehr rein."

    Wenn ihr eine offene Bühne macht, berücksichtigt, daß die wenigsten Leute zwei Minuten lang interessant sein können oder es schaffen, in zwei Minuten fertig zu sein. Ich würde mir in dem Fall überlegen, einen sportlichen Aspekt reinzubringen, damit es kurz und knackig bleibt.

    Stellt sicher, daß alle Schlüsselträger willens und in der Lage sind, zu tanzen, und habt einen Notfallplan, falls ein oder mehrere Schlüssel oder Träger abhanden gekommen sind.

    Gibt es eine Möglichkeit, die Verkaufsveranstaltung der Hochzeitszeitung etwas zu "hightlighten", um die Peinlichkeit des Geldnehmens zu entschärfen? Ein Kiosk mit Tand, Fotos, Karten, kleinen Überraschungen, und der Hochzeitszeitung? Zeitungjungen? Werbepause?

    Habt ihr eine Moderation, die den ganzen Ablauf steuern kann und auch einschätzen, was gerade paßt?

    Wie integriert sich das Essen? (Die Küche haßt es, wenn die Klöße zerfallen weil dringend noch eine unübersichtliche Animation ablaufen muß).

    Wer legt die Musik auf?


    Generell:

    Ortswechsel dauern immer länger als man denkt und gehen sehr kleckerweise vor sich.

    Einerseits wollen nicht 18 Leute gucken, wie die Eistorte schmilzt, während die letzten fünf sich verfahren haben...
    Es sollte aber auch nicht die Eistorte schon gegessen sein, wenn die letzten fünf endlich einen Parkplatz gefunden haben und sich bei 33 Grad im Schatten quer durchs Wohngebiet geschlagen.

    Was macht ihr damit?


    Merke:

    - Es dauert immer alles länger als man denkt
    - Es ist immer alles chaotischer als man denkt
    - Es ist immer schwerer, allen Leuten etwas klarzumachen, als man denkt
    - Irgendwas läuft immer schief

    Den Meisterorganisator erkennt man daran, daß keiner merkt, was alles schiefgegangen ist.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  3. Inaktiver User

    AW: Rund um die Hochzeit - aus dem Blickwinkel einer Trauzeugin

    Ich habe einiges an Hochzeiten mitgemacht.
    Das Gäste sich einbringen wollen, ist OK...da muss man nicht noch mehr Programm machen.
    Gäste wollen mit dem Brautpaar feiern, man mochte reden und Spass haben.
    Ein Sack voller Trallala, der gutgelauntes Zusammensein unterbricht bis unterbindet, ist nicht willkommen.
    Vor dem Essen etwas, nach dem Essen etwas und gut.

    Bei aller Planerei dann auch noch Leute antreiben, dass jetzt dies und das gemacht werden muss, nimmt Spass und die Gäste sind genervt.

    Oft treffen sich Leute auf Hochzeiten, die sich lange nicht gesehen haben, wollen zusammen locker reden....all solche Dinge.

    Weniger ist mehr....Hauptsache gute Musik zum Tanzen (superwichtig!!!!).

  4. Moderation

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    AW: Rund um die Hochzeit - aus dem Blickwinkel einer Trauzeugin

    Geschenk: Vielleicht ein Zuckerle für die Hochzeitsreise, was sie gerne hätten, was aber schwer zu kriegen oder besonders teuer oder so ist? Eine Veranstaltung, ein Ausflug, ein Luxus...

    Singen: Habt ihr zu dem Lied Textzettel?

    Fotos: Was Schafwolle sagt. Paß auf, daß Erwartung und vermutliches Ergebnis zusammenpassen.


    Zitat Zitat von schafwolle Beitrag anzeigen
    Ich gebe @merav recht - das ist in der Tat längst nicht mehr originell.
    [...]
    Ist jetzt echt nicht böse gemeint oder gar abwertend - aber das klingt für mich (!)
    ein bisschen hausbacken.
    Originalität wird überbewertet. Man könnte Drohnen mit den Schlüssel rumkreisen lassen, die gefangen werden müssen, und statt zu Kaffee und Kuchen zum Lasertag-Spielen gehen und die Leute danach heimschicken, essen können die schließlich alle selber... aber die meisten Leute wollen vermutlich weniger Action und mehr Kuchen.

    (Ich habe schon erlebt, wie hochbezahlte Profis in krampfhafter "Originalität" eine durchaus feierwillige Menge zum kollektiven Fremdschämen gebracht haben. Jeder Gast, der schon mal mit "das muß jetzt aber originell sein!" zu tun hatte, ist Gott und den Heiligen dankbar, mit Kaffee und Kuchen davonzukommen. )
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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    AW: Rund um die Hochzeit - aus dem Blickwinkel einer Trauzeugin

    Zitat Zitat von Blueberry82 Beitrag anzeigen
    Sorry, ein besserer Titel fiel mir jetzt nicht ein

    Mein Bruder heiratet in ein paar Wochen und ich bin die Trauzeugin der Braut und natürlich auch die Bräutigamschwester. Mein Bruder und meine Schwägerin liegen mir sehr am Herzen und ich möchte, dass sie einen wunderschönen Tag haben.

    Da ich diejenige bin, die die Fäden für`s Rahmenprogramm in den Händen hat, möchte ich einerseits, dass es die ein oder andere schöne Überraschung für die beiden gibt, aber anderseits möchte und muss ich auch darauf achten, dass das Programm nicht überhand nimmt - wir wollen schließlich auch feiern und tanzen

    Von euch bräuchte ich vielleicht noch die ein oder andere kleine hübsche Idee, die nicht so aufwändig ist und sich gut einbinden lässt und vor allem bräuchte ich eine Einschätzung, ob es nicht jetzt vielleicht schon zuviel des Guten ist. Mir stellt sich vor allem die Frage, wenn sich jetzt noch Gäste melden, die irgendwas vorbereitet haben: Dankend ablehnen mit dem Hinweis, dass das alles zuviel wird.

    Geplant für das Brautpaar bisher folgendes:

    Freitag / Standesamtliche Hochzeit
    findet mittags statt, danach geht es mit der Familie nach Hause zur Kaffeetafel, danach ist nix mehr. Abends gehen wir mit dem Brautpaar und den Eltern zur Location zum Eindecken, Dekorieren, Getränke anliefern etc.
    hier meine Frage: was könnte man denn nach dem Standesamt noch an "Programm" oder Überraschung machen, da hab ich leider keine Idee. Luftballons steigen lassen wollen wir definitv nicht und auch nicht diese 08/15 Sachen wie Herz aus Laken ausschneiden oder Baumstamm sägen.
    Habt ihr eine schöne Idee?

    Samstag / kirchliche Trauung + direkt im Anschluss Feier
    -im Gottesdienst wird die Familie ein Lied (mehrstimmig) singen (Brautpaar weiß davon nix)
    -nach dem Gottesdienst wird es weiße Brieftauben geben (ebenfalls Überraschung) und im Anschluss mache ich mit dem Brautpaar ein paar Portraitaufnahmen für`s Album
    -während der Kaffeetafel in der Location wird ein Bekannter des Brautpaars für Hintergrundmusik am Piano sorgen (Überraschung meiner Eltern für das Paar)
    Ansonsten haben wir als Programm während der Feier:
    -ein Leinwandgemälde, dass die Gäste im Laufe des Abends gestalten (organisiert vom Trauzeugen des Bräutigams)
    -die Familie überreicht ihre Geschenke in einer Holzkiste, die mit Vorhängeschlössern verriegelt ist - die Schlüssel sind unter den Gästen verteilt und das Paar muss im Laufe des Abends/der Nacht die Schlüssel ertanzen (Gast zum Tanz auffordern, mind. 1-2 Min. tanzen und darf dann fragen, ob er/sie einen Schlüssel hat - wenn nein, geht die Suche weiter)
    -mein Vater hat ein Lied vorbereitet, dass mit allen Gästen im Chor gesungen werden soll (Das schönste Geschenk von R. Black)

    Außerdem hab ich eine Hochzeitszeitung gemacht bzw bin noch eifrig dabei. Die wird bei der Feier verkauft und das Geld kommt in die Hochzeitsreisekasse des Paares.

    Also, was meint ihr? Ist das schon zuviel? Wie kann ich Gästen, die jetzt noch mit Programmpunkten um die Ecke kommen, klarmachen, dass das zuviel wird, ohne sie vor den Kopf zu stoßen? Habt ihr vllt. noch eine kleine Idee für`s Standesamt?
    Nach dem Standesamt würde ich nix machen, der Tag ist ja voll, es wird ja noch dekoriert.

    Bei vieler deiner Ideen kann ich nur hoffen, dass es dem Brautpaar gefällt, für mich wäre das nix.
    Ein klares aber bei den Tauben: Das ist Tierquälerei. Vermutlich aber nicht mehr zu ändern.
    Noch eine nettes Spiel , ohne Tanz, beidem auch die Gäste eingebunden sind, wäre mMn nicht zu viel.
    Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.

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    AW: Rund um die Hochzeit - aus dem Blickwinkel einer Trauzeugin

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen

    Freitag:

    Seid ihr sicher, daß ihr alle Kaffeegäste rechtzeitig vor die Tür gekehrt kriegt, um noch Zeit zum Vorbereiten der Location zu haben? Hast du eine Einschätzung, wie viel Aufwand das sein wird? Habt ihr einen klaren Ablaufplan, daß jeder weiß, was er zu tun hat, oder einen "Feldwebel", der die Anweisungen gibt, Entscheidungen trifft, die nicht im Vorfeld getroffen wurden, und sonst nichts? Bei solchen Aktionen unter Druck nach einem langen Tag gerät man sich leicht fürchterlich in die Wolle, wenn man kein eingespieltes Team ist.

    Kalkuliert, daß ihr nicht zu spät wieder zuhause seid und noch einen "Absacker" einbauen könnt.

    Nach-Standesamt-Überraschung:

    Wen wollt ihr überraschen, und welche Ablauffunktion hat das? Ihr könnt vielleicht jedem ein kleines Präsent geben dafür, daß sie da waren, oder umgekehrt, jeder Gast gibt dem Brautpaar ein Puzzlestück das irgendwas nettes ergibt. Oder jeder kriegt ein Knallbonbon, wenn ihr etwas Radau machen dürft oder wollt. (Achtung, Müll.) Wir haben schon Leute über einen nur zu zweit zu bewältigendesn Hindernisparcours geschickt, und singend und tanzend mit Blumen in den Händen Spalier gestanden. Es sollte etwas sein, was allen irgendwie Spaß macht und keinen ungebührlich streßt.


    Samstag:

    Nimmt der Klavierspieler Wünsche an? Irgend jemand wird bestimmt welche haben.

    Auch da: Hast du einen Ablaufplan? Ist die Zeit realistisch kalkuliert? Seid ihr Wetterabhängig? Gibt es "kann"-Programmpunkte, die ihr je nachdem, wie es läuft, reintun oder lassen könnt? Der Ablaufplan ist auch euer Orientierungspunkt für "nee, da geht nichts mehr rein."

    Wenn ihr eine offene Bühne macht, berücksichtigt, daß die wenigsten Leute zwei Minuten lang interessant sein können oder es schaffen, in zwei Minuten fertig zu sein. Ich würde mir in dem Fall überlegen, einen sportlichen Aspekt reinzubringen, damit es kurz und knackig bleibt.

    Stellt sicher, daß alle Schlüsselträger willens und in der Lage sind, zu tanzen, und habt einen Notfallplan, falls ein oder mehrere Schlüssel oder Träger abhanden gekommen sind.

    Gibt es eine Möglichkeit, die Verkaufsveranstaltung der Hochzeitszeitung etwas zu "hightlighten", um die Peinlichkeit des Geldnehmens zu entschärfen? Ein Kiosk mit Tand, Fotos, Karten, kleinen Überraschungen, und der Hochzeitszeitung? Zeitungjungen? Werbepause?

    Habt ihr eine Moderation, die den ganzen Ablauf steuern kann und auch einschätzen, was gerade paßt?

    Wie integriert sich das Essen? (Die Küche haßt es, wenn die Klöße zerfallen weil dringend noch eine unübersichtliche Animation ablaufen muß).

    Wer legt die Musik auf?


    Generell:

    Ortswechsel dauern immer länger als man denkt und gehen sehr kleckerweise vor sich.

    Einerseits wollen nicht 18 Leute gucken, wie die Eistorte schmilzt, während die letzten fünf sich verfahren haben...
    Es sollte aber auch nicht die Eistorte schon gegessen sein, wenn die letzten fünf endlich einen Parkplatz gefunden haben und sich bei 33 Grad im Schatten quer durchs Wohngebiet geschlagen.

    Was macht ihr damit?


    Merke:

    - Es dauert immer alles länger als man denkt
    - Es ist immer alles chaotischer als man denkt
    - Es ist immer schwerer, allen Leuten etwas klarzumachen, als man denkt
    - Irgendwas läuft immer schief

    Den Meisterorganisator erkennt man daran, daß keiner merkt, was alles schiefgegangen ist.
    Hallo Wildwusel,

    das Kaffeetrinken wird gegen 17 Uhr durch sein. Da ist auch nur die engste Familie dabei. Irgendwann werden wir zusammen mit dem Brautpaar aufbrechen, beim Aufbauen sind ca. 10 Personen mit dabei. Feldwebel wird -so denke ich- meine Mutter sein. Sie hat Erfahrung im Organisieren solcher Veranstaltungen und hat das im Griff. Viel wird da auch nicht zu machen sein. Bisschen Tische stellen und dekorieren, die Männer karren die Getränke an. Das sollte mit ein paar Leuten in 2 - 3 Stunden zu machen sein.

    Du hast mich überzeugt - kein weiteres Programm beim/nach dem Standesamt. Wir werden danach noch Fotos im Park machen, dann Kaffee und Kuchen und sonst nix. Der nächste Tag wird noch ereignisreich genug

    Der Klavierspieler spult sein eigenes Programm ab, das wird auch eher im Hintergrund ablaufen. Der DJ kommt erst am Abend und so ein bisschen Hintergrundmusik bei der Kaffeetafel ist ja vielleicht ganz nett.

    Die Schlüssel bekommt natürlich niemand, der sich sträubt. Bei uns ist allerdings keiner so verbohrt und eigentlich jeder für so einen Spaß zu haben. Aber wir haben ja ein bisschen Auswahl, da finden sich schon ein paar. Notfallplan für verloren gegangene Schlüssel gibt es auch - eine Kneifzange Das sind so ganz kleine, billige Vorhängeschlösser, die man notfalls auch so knacken kann

    Die Zeitung möchte ich eigentlich möglichst diskret an den Gast bringen. Einen Zeitungsboten rumgehen zu lassen oder irgendwo zu stehen und abzukassieren finde ich unglücklich. Damit bringt man u.U. jmd. in Verlegenheit, der kein Interesse an einer Zeitung hat oder nicht noch ein paar Euro mehr geben möchte. Daher einfach ein Sparschwein und einen Stapel Zeitungen beim DJ in der Ecke, sodass jeder sich bedienen kann und diskret seine Münzen loswerden kann

    Ortswechsel wird es nur einen geben - das kriegen wir schon hin. Nach der Kirche geht es direkt zur Location, dort ist dann Sektempfang und Kaffeetafel und irgendwann gegen 19 h wird das Buffet aufgebaut (wird angeliefert)
    LG Blueberry82

    mit Mini-Blue seit dem 27.05.2020




    Die Welt besteht aus Optimisten und Pessimisten - letztlich liegen beide falsch, aber der Optimist lebt glücklicher

    Wer etwas will, was er noch nie hatte, muss tun, was er noch nie getan hat.

    Die reinste Form des Wahnsinn ist es, alles beim Alten zu belassen und zu hoffen, dass sich etwas ändert (Albert Einstein)

  7. User Info Menu

    AW: Rund um die Hochzeit - aus dem Blickwinkel einer Trauzeugin

    Klingt doch ganz gut.
    Tief durchatmen und Feier geniessen!
    Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.

  8. Moderation

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    AW: Rund um die Hochzeit - aus dem Blickwinkel einer Trauzeugin

    Ich finde das klingt rund und ich gehe auch davon aus, dass du das Brautpaar und die ganze Familie gut genug kennst um selbst zu beurteilen, ob es passt.

    Ich würde auch nach dem Standesamt nicht anderes mehr machen - und eben auch der Oma noch "ihren" Geburtstag lassen.
    Vielleicht gibt es auch noch ein Lied für sie?
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

    .... und das demnächst auf www.befriendsonline.net/


    Profilbild © edwardbgordon
    Moderation:
    "Rund um den Job", "Mietforum" und "Selbstständige, Freiberufler & Co"

  9. Inaktiver User

    AW: Rund um die Hochzeit - aus dem Blickwinkel einer Trauzeugin

    Es muss auch mit Hochzeitsgästen gerechnet werden, die sich weigern, irgendwelche Einlagen/Späßchen mitzumachen.

    Ich wäre ein solcher Gast.

    Ich mag das nicht und lehne das ab, auch -niemandem-zu Liebe. Ich bin ein durchaus freundlicher Zeitgenosse, kann Leute unterhalten und zum Lachen bringen, wenn mir danach ist.
    Wenn.

    Vor zwei Wochen waren wir (Mann, Kind, ich) zu einer Hochzeit eingeladen, das Brautpaar hat lediglich einen Baumstamm zersägt, es gab Fotos vom Profi-Fotograf, Tanz nach dem Abendessen und spätabends ein Super-Feuerwerk. Für Kinder war eine Kinderbetreuung organisiert worden, das war super, sie hat gesungen, gebastelt und gemalt und auch getanzt mit den Kindern.
    Das war eine tolle Feier.

    In 2 Wochen fahren wir (nur mein Mann und ich) zur Hochzeit einer mir nahe stehenden Kollegin. Ich bin so froh, dass es keine Spiele geben wird.

    Ich habe jetzt leider keine Vorschläge machen können, möchte aber kundtun, dass es doch so einige Leute gibt, die das- sich- zum- Affen- machen (etwas krass formuliert, ich weiß) nicht sonderlich schätzen.
    Meine Hochzeit war klein und fein und genau wie wir (!) es wollten, ohne Bespaßung und kollektivem verordneten Fröhlichsein. Wir haben auch ohne Programm sehr viel Spaß gehabt, genügend Zeit, sich mal mit allen zu unterhalten - es hat allen gefallen, außerordentlich gut, wie den Dankeskarten zu entnehmen war.

  10. Inaktiver User

    AW: Rund um die Hochzeit - aus dem Blickwinkel einer Trauzeugin

    Ach, ich lese gerade, - es gibt anscheinend niemanden, der sich sträubt.... na dann - gutes Gelingen!

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