Nach ein paar Tagen kam der Antrag, nach ein paar Wochen wurde geheiratet, innerhalb eines Jahres kam das erste, innerhalb von zwei Jahren das zweite Kind.
So sind wir und sind wir noch....
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Thema: Wann kam der Antrag?
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08.03.2018, 13:17
AW: Wann kam der Antrag?
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08.03.2018, 13:26
AW: Wann kam der Antrag?
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08.03.2018, 13:30
AW: Wann kam der Antrag?
Wir waren nicht ganz 2 Jahre zusammen und das 1. Mal in den Sommerurlaub geflogen, dort gabs dann eines Abends bei einem Glas Wein auf der Sonnenliege sitzend am Meer den Antrag mit Kniefall
den Ring holte er dann später raus, nachdem ich ja gesagt hatte und wir uns erstmal

erwartet hatte ich ihn nicht - er sagte einmal zu mir "ich muss nicht heiraten" ich antwortete "und ichweiß, dass ich definitiv einmal heiraten werde" damit war das Thema aber auch nicht mehr präsent bis zu dem o.g. Abend
geheiratet wurde knapp ein Jahr nach dem Antrag, an unserem 3. Jahrestag und nun sind wir 6 Jahre verheiratet und 9 Jahre zusammenLetzte Nacht, kurz vorm Schlafengehen, nahm ich meinen Globus vom Regal auf meinen Schoß, strich sanft mit den Fingern über die Welt und fragte: "Wo tut's denn weh?" "Überall", flüsterte sie, "Überall..."
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08.03.2018, 14:43Inaktiver User
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08.03.2018, 14:54Inaktiver User
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08.03.2018, 17:58
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08.03.2018, 18:44
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08.03.2018, 23:27
AW: Wann kam der Antrag?
Kuurz vor dem 25-jährigen Jubiläum. War aber nicht wirklich ein klassischer ntrag, sondern ein gemeinsamer Wunsch, Plan, Entschluss.
Thank you for observing all safety precautions.
(aus Dark Star von John Carpenter)
Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
sonst normale Userin
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08.03.2018, 23:31
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08.03.2018, 23:41
AW: Wann kam der Antrag?
Ich begründe mal, warum ich mit einem Antrag (normalerweise) nichts anfangen kann.
Erstens hat das für mich nur Sinn, wenn nicht klar ist, ob sie/er ja oder nein sagt.
Meine Großmutter hat (selbst! nicht der Vater) mehrere Heiratsanträge bekommen - aber die meisten abgelehnt.
Wenn klar ist, dass sie/er ja sagt, dann ist doch das Gegebene, über diese Dinge zu sprechen - und eben irgendwann einen Termin festzulegen.
Das bringt mich zu zweitens: Ich kann mir wirklich keine Beziehung vorstellen, die so verbindlich und gut ist, dass es auf eine Ehe hinauslaufen kann, in der über diese Dinge nicht gesprochen wird. Ich kann doch keinen heiraten - und somit auch keinen danach fragen - mit dem ich nicht über Heiraten und Eheverständnis schon gesprochen habe. Und damit führt sich dann auch der Antrag ad absurdum.
Entschlossen zu heiraten haben wir uns nach 3 Jahren - die Hochzeit war dann 5 Monate später.
Zur Antwort auf die Frage: Ich habe keinen bekommen, und ich wäre auch sehr irritiert gewesen.
Nicht, dass ich die Sache daran hätte scheitern lassen - aber es hätte doch ein ernsthaftes Gespräch darüber gegeben, was das soll.


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