Oh je, ich habe hier ja wirklich fast in ein Wespennest gestochen, nur weil ich gesagt habe, dass es auf mich nicht so schön wirkt wenn Familien sich gegen einen gemeinsamen Familiennamen entscheiden.
Das mit den anderen Ländern kam auch nicht ursprünglich von mir, sondern es wurde in der Richtung gesagt, man = Ich sollte bitte die Traditionen anderer Länder tolerieren. Tue ich.
Ansonsten, jeder kann es machen wie er will, aber man sollte vielleicht nicht erwarten dass alle es toll finden. Muss doch niemand. Oder doch?
Antworten
Ergebnis 291 bis 300 von 334
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30.01.2019, 09:08Inaktiver User
AW: Mädchenname vs. Name des Partners
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30.01.2019, 09:10Inaktiver User
AW: Mädchenname vs. Name des Partners
Nö, nicht toll finden, aber man muss auch keinen Quatsch unterstellen.
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30.01.2019, 09:17Inaktiver User
AW: Mädchenname vs. Name des Partners
Nun, es wäre schade, wenn alle Diskussionen auf Konsens hinausliefen.
Ich unterstelle Frauen zum Beispiel auch nicht wie Xanidae, das häufig zu tun, "weil man es so macht".
Bei anderen Ländern würde man vermutlich sagen: Respekt vor Tradition.
Und letztlich- als Beispiel - vielleicht ist in Xanidaes Aussage doch ein Körnchen Wahrheit drin, vielleicht in meiner auch?
Das kann doch jeder Diskussionsteilnehmer für sich entscheiden.
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30.01.2019, 09:18
AW: Mädchenname vs. Name des Partners
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30.01.2019, 09:47Inaktiver User
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30.01.2019, 09:49Inaktiver User
AW: Mädchenname vs. Name des Partners
Das ist in Portugal auch so. Mein Exmann trägt den Doppelnamen seines Vaters, den ich auch trage. Und behalten habe in meiner 2. Ehe.
Einen Dreifachnamen kann man in D nicht tragen - und das wäre mir auch def. zu lang. Ich kürze meinen schon ab in dem ich nur den zweiten Namen nenne und auch so unterschreibe.
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30.01.2019, 10:15
AW: Mädchenname vs. Name des Partners
Soviel ich weiß, muss man sich bei Eheschließung IMMER für einen Familiennamen entscheiden, egal ob man Kinder möchte oder nicht.
Und da ich im ersten Beitrag zum Thema bereits geschrieben habe, dass ich kein Problem damit hätte wenn die Kinder den Namen meines Mannes tragen falls ihm das wichtig wäre, hätte ich ja im Vorfeld schon "nachgegeben".
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30.01.2019, 10:17Inaktiver User
AW: Mädchenname vs. Name des Partners
Ich hab eine Bekannte, die durch internationale Familie, eine Scheidung der Mutter und eine Namenseinbenennung ein Namemsungetüm wie (verfremdet) Elisabeth Ildiko Karrenbauer-Barolo-Orsini erworben hatte.
Sie hat einen sehr netten Herrn Müller geheiratet und heißt jetzt sehr glücklich Lisa Müller.
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30.01.2019, 10:19Inaktiver User
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30.01.2019, 10:21
AW: Mädchenname vs. Name des Partners
Ein Dreifachname... mir wäre schon ein Doppelname zu lang!
Mein Nachname hat zehn Buchstaben, der Geburtsname meines Mannes auch. Ich habe zwei Vornamen, nochmal 13 Buchstaben. 33 Buchstaben? Das geht ja schon in kein Behördenformular mehr. Noch ein dritter? So a la Geburtsname meines Vaters... da wären wir bei 40. Da unterschreibe ich ja drei Tage.
Meine Mann hat meinen Nachnamen angenommen und lebt glaub ich gut damit (er passt zu ihm eh besser als zu mir). Meine Physiotherapeutin hat einen Doppelnamen und arbeitet unter ihrem Mädchennamen (keine Ahnung wie sie das außerhalb der Arbeit hält). Freunde meiner Mutter haben bei der Hochzeit beide ihren Nachnamen behalten. Meine beste Freundin hat den Namen ihres Mannes angenommen. Wir haben im Bekanntenkreis irgendwie alles querbet. Ja, die "klassische" Lösung überwiegt wohl, aber so wenige mit alternativen Lösungen kennen wir jetzt auch nicht und wenn ich so durchzähle relativ viele, von denen ich weiß, dass ihr Name der gemeinsame Ehename ist. Bei vielen weiß ich aber schlicht gar nicht, wer vor der Ehe wie hieß. Ist mir auch wurscht, muss ja jeder halten wie er will.



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