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  1. Registriert seit
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    AW: Mädchenname vs. Name des Partners

    Ich habe einen Doppelnamen - damals als wir geheiratet haben gab es noch nicht so viele Möglichkeiten in Ö.
    Heute würde ich es nicht mehr so machen sondern meinen Namen behalten.


  2. Registriert seit
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    AW: Mädchenname vs. Name des Partners

    Als ich das erste Mal geheiratet habe, musste ein gemeinsamer Name gewählt werden oder ein Partner behielt seinen Geburtsnamen in Form eines Doppelnamens. Ich habe (sehr spontan auf dem Standesamt entschieden, da wir vorher nicht darüber gesprochen hatten) den Namen meines Mannes angenommen. Meinen Mädchennamen fand ich nicht so toll, er hatte auch keine Bedeutung für mich. Meine Mutter hieß inzwischen anders und zu meinem Vater und seiner Familie hatte ich kaum Kontakt.

    Bei meiner zweiten Heirat hatte ich diesen Namen dann seit 37 Jahren. Da hatte ich keine Lust mehr auf einen Namenswechsel und habe meinen ersten Ehenamen behalten.

    Weil es hier auch thematisiert wurde: Eheringe hatte und wollte ich nie. Ich möchte meinen Familienstand nicht "zeigen", das geht nur die ganz nahestehenden Personen etwas an, finde ich.

  3. Moderation Avatar von Charlotte03
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    AW: Mädchenname vs. Name des Partners

    Ich habe meinen Geburtsnamen (gibt es auch Jungennamen? ) abgelegt und seinen angenommen.

    Wir wollten einen gemeinsamen Namen, denn auch die Kinder haben. Seiner ist der letzte seiner Art und klingt netter. Da unsere Geburtsname immer zu buchstabieren sindt, war das kein Kriterium.

    Im Nachgang wäre es sinnvoller gewesen, wenn ich im ersten Ehejahr einen Doppelnamen gehabt hätte. Ich war unter meinem Geburtsnamen bekannt. Das wäre ein besserer Übergang gewesen.

    Ich weiß nicht, ob das heute noch heute geht... Ablegen des eigenen Namen bei einem Doppelnamen.
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    Morgen kannst du gestern nicht nachholen und später kommt früher, als du denkst.
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  4. Avatar von petitnicolas
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    AW: Mädchenname vs. Name des Partners

    Zitat Zitat von Charlotte03 Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht, ob das heute noch heute geht... Ablegen des eigenen Namen bei einem Doppelnamen.
    Ja, geht. Hat eineFreundin gemacht. Allerdings nicht wegen des "Übergangs", sondern weil sie der Doppelname im Alltag genervt hat.

    Ich habe den Namen meines Mannes übernommen. Wir wollten auf jeden Fall einen gemeinsamen Namen, er ist Einzelkind und war der einzige verbliebene Namensträger. Ich habe noch Geschwister.
    Ja, Übergang war seltsam. Heute finde ich es nur noch komisch, wenn sich meine Schwägerin am Telefon mit "meinem" (alten) Namen meldet.
    C’est drôlement chouette


  5. Registriert seit
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    AW: Mädchenname vs. Name des Partners

    Wir haben beide unsere Geburtsnamen behalten. Wir haben in einem Alter geheiratet, in dem wir unter unseren Namen jeweils beruflich schon etwas bekannt waren, das wäre teilweise "verloren gegangen". Und ehrlich gesagt hätte mir die Symbolik eines Nachnamenwechsels, also die Einbeziehung in seine Herkunftsfamilie, nicht gefallen. Schließlich habe ich ja schon Eltern.

    Unsere Kinder tragen seinen Nachnamen. Er ist gängiger als meiner, ohne besonders häufig zu sein. Meinen muss ich ständig buchstabieren und dann wird er trotzdem falsch geschrieben.

  6. Avatar von BlueVelvet06
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    AW: Mädchenname vs. Name des Partners

    Wir haben beide unseren Geburtsnamen behalten, find ich noch immer gut so. Ich staune über die Vielfalt hier. In meinem Umfeld, privat und beruflich, wird eigentlich zu 95% der Name des Ehemanns angenommen. Neulich hat ein Kollege den Namen seiner Frau angenommen, aber er hat einen wirklich schwierigen polnischen Nachnamen mit vielen c,z,j und y.

  7. Moderation Avatar von skirbifax
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    AW: Mädchenname vs. Name des Partners

    Mein Mann hat meinen Namen angenommen, es war kein schwieriger, ausländischer Name. Grund war, dass wir einen gemeinsamen Namen wollten und ich bereits Kinder hatte. Ich wollte nicht anders als meine Kinder heißen und evtl. nachkommende Kinder sollten nicht anders als die vorhandenen Kinder heißen. Eheringe haben wir auch.
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  8. Avatar von Maggie74
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    AW: Mädchenname vs. Name des Partners

    Ganz pragmatisch

    Der Name meines Mannes hat bloß 4 Buchstaben meiner hatte mehr als 10

    Dazu hatten mir meine Eltern netterweise noch einen sehr langen Vornamen verpasst und leider dabei nicht berücksichtigt das mein kompletter Name in fast kein Formular passt

    Ist ausserdem auch noch schwierige Schreibweise und lädt zu blöden Witzen ein

    Hat mich schon enorm genervt mussten meine Kinder nicht haben

    Der von meinem Mann ist kurz praktisch einprägsam

    Genommen


  9. Registriert seit
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    smirk AW: Mädchenname vs. Name des Partners

    Zur Zeit meiner Heirat gab es nicht viel Auswahl.
    25 Jahre hatte ich den Nachnamen von meinem Mann.
    Eines Tages erfuhr ich, dass Frauen, die früher keine Möglichkeit zu wählen hatten, jetzt sich noch für einen Dopplenamen entscheiden können.
    2 Tage später hatte ich einen Doppelnamen.
    Mein Grund: Mein Uniabschluss stand bevor und ich wollte unbedingt, dass mein Mädchenname mit draufstand.
    Ein Jahr später habe ich mich scheiden lassen und meinen Mädchennamen wieder angenommen.
    Alle wichtigen Dokumente haben nun auch diesen Namen.
    Nennt man so etwas vorausschauend?


  10. Registriert seit
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    AW: Mädchenname vs. Name des Partners

    Ja, da hattest Du im Unterbewusstsein vielleicht schon die Trennung voraus gesehen?

    Wenn wir heiraten, behalten wir beide unsere Namen. Aber, wir mögen beide unsere Namen nicht und überlegen manchmal, einfach einen dritten Namen als Familiennamen anzunehmen. Das geht wo ich wohne. Aber, dann werden wir so viel erklären müssen, da werden wir wohl zu faul zu sein.

    Und, wir sind auch schon älter, erwarten eigentlich keinen Nachwuchs und haben uns beide schon etwas unter unserem Namen bekannt gemacht.

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