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  1. Moderation

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    AW: Mädchenname vs. Name des Partners

    Zitat Zitat von willichdas Beitrag anzeigen
    Das verstehe ich nicht? Was meinst Du mit Doppelnamen? Wenn jeder seinen Namen behält, gibt es doch gar keinen Doppelnamen?.
    Stell dir vor, mein Nachname und der der Kinder (also der Familienname) ist Gonzalez. Der Vater heißt Schmied. Zu entsprechenden Anlässen (zum Beispiel Mail an den Klassenlehrer) nennt er sich Gonzalez-Schmied, damit die verwandschaftliche Beziehung leicht ersichtlich ist.
    that was the river - this is the sea


    Moderation in den Foren "Kindergesundheit", "Persönlichkeit" und im "Corona"-Forum

  2. Inaktiver User

    AW: Mädchenname vs. Name des Partners

    Zitat Zitat von maryquitecontrary Beitrag anzeigen
    Stell dir vor, mein Nachname und der der Kinder (also der Familienname) ist Gonzalez. Der Vater heißt Schmied. Zu entsprechenden Anlässen (zum Beispiel Mail an den Klassenlehrer) nennt er sich Gonzalez-Schmied, damit die verwandschaftliche Beziehung leicht ersichtlich ist.
    Wir machen das auch so, obwohl unverheiratet. Nicht bei offiziellen Sachen, aber auf der Kuchen-Mitbring-Liste steht dann eben "Familie Gonzalez-Schmied bringt Hefeschnecken".
    (Unsere Kinder tragen den Namen des Vaters, wir haben es auch dem Zufall überlassen.)

  3. Inaktiver User

    AW: Mädchenname vs. Name des Partners

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Diese Möglichkeit des Namensrechts finde ich schlecht. Ein angeheirateter Name sollte nicht ohne weiteres weitergeführt werden dürfen.
    Ich empfinde es als nachvollziehbar, dass mein Mann der Kinder wegen den Ehenamen behalten wollte. Und ich habe meine Gründe, warum ich meinen Geburtsnamen nicht weiterführen wollte. Schlecht finde ich daran gar nichts.

  4. Inaktiver User

    AW: Mädchenname vs. Name des Partners

    Bei Familien finde/fände ich genau das schade: wenn ein Elternteil keinen gemeinsamen Namen mit dem Kind hat.
    Dabei egal ob Vater oder Mutter.
    Ich denke dann schon, dass der eigene Wille den Namen zu behalten so viel wichtiger war als den, einen gemeinsamen Namen zu wählen.
    Und das erstaunt mich.
    Wenn es Gründe gibt den eigenen Namen (auch) zu behalten, bei beiden, gibt es ja zumindest die Möglichkeit, dass einer einen Doppelnamen auch offiziell führt.

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    AW: Mädchenname vs. Name des Partners

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Also, hier schon. Es gibt so wenige erschwingliche Wohnungen, da können die Vermieter sich viel besser als bislang genau rauspicken, wen sie haben wollen.
    Genau das schreibe ich ja.
    Eine Wohnung ablehnen weil der Vermieter zu spießig ist, kann man sich nicht mehr leisten.

    Zitat Zitat von maryquitecontrary Beitrag anzeigen
    Stell dir vor, mein Nachname und der der Kinder (also der Familienname) ist Gonzalez. Der Vater heißt Schmied. Zu entsprechenden Anlässen (zum Beispiel Mail an den Klassenlehrer) nennt er sich Gonzalez-Schmied, damit die verwandschaftliche Beziehung leicht ersichtlich ist.
    Verstehe.

  6. User Info Menu

    AW: Mädchenname vs. Name des Partners

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Bei Familien finde/fände ich genau das schade: wenn ein Elternteil keinen gemeinsamen Namen mit dem Kind hat.
    Dabei egal ob Vater oder Mutter.
    Ich denke dann schon, dass der eigene Wille den Namen zu behalten so viel wichtiger war als den, einen gemeinsamen Namen zu wählen.
    Und das erstaunt mich.
    Was genau erstaunt Dich daran?
    Mir ist und wäre ein gemeinsamer Name nicht wichtig. Das ich ich bleibe - mit meinem Namen - dagegen sehr.

  7. Inaktiver User

    AW: Mädchenname vs. Name des Partners

    Zitat Zitat von willichdas Beitrag anzeigen
    Genau das schreibe ich ja.
    Eine Wohnung ablehnen weil der Vermieter zu spießig ist, kann man sich nicht mehr leisten.
    Ach so, dann habe ich das andersrum, also falsch verstanden.

  8. Inaktiver User

    AW: Mädchenname vs. Name des Partners

    Zitat Zitat von willichdas Beitrag anzeigen
    Was genau erstaunt Dich daran?
    Mir ist und wäre ein gemeinsamer Name nicht wichtig. Das ich ich bleibe - mit meinem Namen - dagegen sehr.
    Genau das erstaunt mich. Dass man das Verbindende so viel weniger gewichtet als das Eigene.

  9. gesperrt

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    AW: Mädchenname vs. Name des Partners

    Zitat Zitat von willichdas Beitrag anzeigen
    Was genau erstaunt Dich daran?
    Mir ist und wäre ein gemeinsamer Name nicht wichtig. Das ich ich bleibe - mit meinem Namen - dagegen sehr.
    Bei einem Ehepaar ohne Kinder finde ich es nicht erstaunenswert, wenn beide ihre Namen behalten.
    Bei einem Ehepaar mit Kindern finde ich es erstaunenswert, wenn die Mutter (ja, nur die Mutter!) keinen Wert auf einen gemeinsamen Namen mit ihren Kindern legt.

  10. Inaktiver User

    AW: Mädchenname vs. Name des Partners

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich empfinde es als nachvollziehbar, dass mein Mann der Kinder wegen den Ehenamen behalten wollte. Und ich habe meine Gründe, warum ich meinen Geburtsnamen nicht weiterführen wollte. Schlecht finde ich daran gar nichts.
    Wenn ihr jetzt Kinder bekommt, tragen sie den Namen Deiner Vorgängerin.
    Das finde ich juristisch unerträglich.

    Oder Frau A nimmt den Namen ihres Gatten B an, lässt sich scheiden, behält den Namen, bekommt dann Kinder mit den Herren C, D, E und F und die ganze Brut heißt B.

    In Österreich ist das MW verboten, die Kinder hießen dann A bzw C/D/E/F.

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