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29.01.2019, 10:22
AW: Mädchenname vs. Name des Partners
that was the river - this is the sea
Moderation in den Foren "Kindergesundheit", "Persönlichkeit" und im "Corona"-Forum
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29.01.2019, 10:28Inaktiver User
AW: Mädchenname vs. Name des Partners
Mein Mann hat in seiner ersten Ehe den Namen seiner Frau angenommen und diesen wegen der Kinder auch nach der Scheidung beibehalten. Als wir geheiratet haben, habe ich seinen Namen - also auch den seiner Ex und seiner Kinder - angenommen. Wir sind mit der Ex gut befreundet und letztes Jahr gab es die Konstellation, dass wir (mein Mann und ich) mit ihr und der Tochter von ihr und meinem Mann zusammen nach Israel gereist sind. Ein wenig Sorge hatte ich, bei der Ausreisebefragung unsere Verwandtschaftsverhältnisse erklären zu müssen. Zum Glück war das nicht nötig, die dachten wohl, wir seien Geschwister oder so.
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29.01.2019, 10:30Inaktiver User
AW: Mädchenname vs. Name des Partners
*gg* Zur Sicherheit vielleicht einen Stammbaum aufzeichnen?
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29.01.2019, 10:33Inaktiver User
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29.01.2019, 10:33Inaktiver User
AW: Mädchenname vs. Name des Partners

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29.01.2019, 10:35
AW: Mädchenname vs. Name des Partners
Das verstehe ich nicht? Was meinst Du mit Doppelnamen? Wenn jeder seinen Namen behält, gibt es doch gar keinen Doppelnamen?

Für mich ist und war immer klar, dass ich meinen Namen behalte, sollte ich heiraten. Kinder sind inzwischen kein Thema mehr aber ich hätte kein Problem damit gehabt, wenn sie den Nachnamen des Vaters gehabt hätten wenn es ihm wichtig gewesen wäre. Mir war es das nämlich nicht.
Das hat mit Anno Muff nichts zu tun. 2019 könntest Du Dir diese Ablehnung auch nicht mehr leisten, zumindest nicht in meiner Stadt.
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29.01.2019, 10:36Inaktiver User
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29.01.2019, 10:36Inaktiver User
AW: Mädchenname vs. Name des Partners
Diese Möglichkeit des Namensrechts finde ich schlecht. Ein angeheirateter Name sollte nicht ohne weiteres weitergeführt werden dürfen.
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29.01.2019, 10:41Inaktiver User
AW: Mädchenname vs. Name des Partners
Warum das denn nicht? Du möchtest also jemanden zwangsverpflichten, seinen Geburtsnamen wieder anzunehmen, obwohl er/sie ihn vielleicht aus gutem Grund abgegeben hat?
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29.01.2019, 10:42



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