Mein Hochzeitskleid war ein (zu etwa der jetzigen Zeit vor 44 Jahren) in Schweden gekauftes Designerkleid in wunderschönem Rot. Da im gleichen Jahr 3 Geschwister meines Mannes und drei Freunde geheiratet haben, konnte ich es oft anziehen.
Die Hochzeit war der damaligen Zeit entsprechend einfach: Standesamt, mit den Trauzeugen essen gehen, eine Woche später kirchliche Trauung, anschließend Sektempfang, Mittagessen und Kaffee (hat Papa bezahlt), dann sind wir in die Flitterwochen abgezwitschert! Wir hätten gar nicht das Geld für einen Event, wie es heute üblich ist, gehabt!
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17.04.2017, 13:20
AW: Brautkleid ausleihen oder gebraucht?
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17.04.2017, 13:27
AW: Brautkleid ausleihen oder gebraucht?
Ich würde mir auch kein Tüllmonstrum kaufen oder leihen, was dann irgendwann vergilbt im Schrank hängt.
Ein schlichtes weißes Kleid, was man hinterher vielleicht mit einem silberfarbenen Gürtel und silberfarbenen Schuhen auch im Sommer anziehen kann.
Für das Geld, was man sich gespart hat, kann man sich nämlich mit dem Liebsten ein paar nette Wochenenden machen, oder ein paar mal essen gehen. Das ist sicherlich förderlicher für das Gelingen einer Ehe, als dass man das Geld in ein paar Meter Stoff steckt.
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17.04.2017, 15:45Inaktiver User
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17.04.2017, 15:49
AW: Brautkleid ausleihen oder gebraucht?
dann wünsche ich, dass ihr fündig werdet! ich kann dazu leider nichts beitragen, aber man könnte hier nochmal eine neue Runde einleiten. einläuten
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17.04.2017, 16:43
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17.04.2017, 16:45Inaktiver User
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17.04.2017, 16:50Inaktiver User
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17.04.2017, 16:51
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17.04.2017, 16:54Inaktiver User
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17.04.2017, 16:56


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