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    AW: Heiratsantrag ging in die Hose....

    Tja...blöde Geschichte....es ist nunmal so, daß ich Deinem Beitrag entnehme, daß Du auf das Argument, es gäbe keine nachvollziehbaren Gründe zum Heiraten keine Antwort wußtest.Das Zueinanderstehen in einer Partnerschaft hängt auch nicht davon ab-insofern bist Du mit Deinem "Lebensgefährten" besser bedient, als in einer lauwarmen oder schlechten Ehe.Heiraten ist, und da schließe ich mich den Meinungen an, eine Entscheidung für eine einzige Frau....so man es will, teilt man damit kund, bis an ein Lebensende zusammen zu gehören.Das, und das teile ich aus 20 Jahren Beziehung mit einer lieben Frau (inkl. Heirat seit 11 Jahren) ist kein Wollen, sondern eine Überzeugung.In dem entscheidenden Moment war ich 100% sicher und überzeugt-Querschnitt Summe aller meiner bis datigen Erfahrungen-sie ist es.Das ist ein Schritt....man schließt Vergangenheiten ab und hat die Zukunft abgewägt so gut es geht.Das Bewußtsein, was auf einen zukommt kann schön und erfüllend sein oder subtil Angst machen.....man muß bereit sein.....beide.
    Du bist es.....Dein Partner sieht es nicht so......es ist besser, daß es so ist. Aus verklärter Romantik heiraten viele.Diesen schritt überlegt und im Vollbesitz der geistigen Kräfte ÜBERZEUGT!!! zu tun...die Wenigsten.
    Er weiß jetzt, daß Du ihn als Lebenspartner inkl. Heirat wünschst...für einen Mann ein großes Kompliment wie auch immer.Erst, wenn der Gedanke für ihn schöne Seiten entwickelt, wird er überlegen.Eure Beziehung muß schöner und stärker sein, als der Schrott der einem ringsum begegnet. Wenn er das so sieht....und es ihm gefällt mit Dir, wird er es auch für länger wünschen....und irgendwann ist es ihm vielleicht dann wichtig, daß er sagt: Meine Frau
    Um die Bekloppten brauchen wir uns nicht sorgen....die normalen sind das Problem!

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    AW: Heiratsantrag ging in die Hose....

    Hallo Goldlocke, wie gehts Dir denn? Hat Dein Freund nochmal was gesagt zu Deinem Antrag?

    Zitat Zitat von Latona
    dann weißt Du, was er damit sagen will: Er möchte sich im Grunde nicht von Dir einfangen lassen, nicht auf Dich festlegen
    Hallo Latona, das find ich ja eine sehr gewagte Behauptung von Dir. Du interpretierst eine Bemerkung aus zweiter Hand, ohne die Beteiligten zu kennen und dann noch mit solcher Entschiedenheit ... woher willst Du denn wissen, was "er" denkt? Ich find das schon heftig fies Goldlocke (und ihrem Freund!) gegenüber, sie quasi als "in seinen Augen nicht toll genug" darzustellen.

    Das ist doch Quark!

    Aus eigener Erfahrung kann ich mitteilen, dass die Abneigung gegens Heiraten - oder einfach nur "Moment mal", falls man gefragt wird - eine Einstellung ganz unabhängig vom jeweiligen Partner sein kann.
    Ehrlich, ich wollte grundsätzlich nie heiraten, egal wen. Ehe war für mich eine überflüssige und völlig überschätzte, überkommene Einrichtung (die oft genug sehr unerfreulich lief, wie ich am Beispiel der Elterngeneration feststellen zu können ich im Freundeskreis öfter die Gelegenheit hatte). Also gesteht doch bitte Goldlockes Freund eine ebensolche Haltung zu - aus welchen Gründen auch immer.

    Das muss ja nix mit Goldlockes Persönlichkeit zu tun haben!!! Weiß irgend jemand, ob "er" vielleicht Verpflichtungen hat, die ihn zögern lassen? Oder ob er das Konzept "Ehe" einfach nur blöd findet (so wie ich)?
    Nun wurde Goldlockes Freund mit dem Antrag überrascht und sagt erstmal "ööööh ... Moment bitte, lass mich erstmal nachdenken". Hätt ich auch in dem Moment! Dann hat er vermutlich festgestellt, dass seine Reaktion nicht die gewünschte war, und dann wars eh ums Eck ...

    Das total unüberlegte aus-dem-Bauch-heraus "romantische Ja" inklusive Never-Ending-Happy-End gibts nur im Film! Im wahren Leben läufts halt oft anders ... kein Grund zum Verzweifeln!

    Liebe Goldlocke, ich wünsche Euch ein wunderbares Silvester (inklusive guter Vorsätze fürs neue Jahr ). Genieße, was Du hast, und warte in Ruhe ab, was die Zukunft bringt!
    Viele Grüße allerseits von
    Avocado

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    AW: Heiratsantrag ging in die Hose....

    Hallo, Goldlocke und ihr anderen,

    natürlich ist das eine enttäuschende Erfahrung, wenn ein so liebvoll vorgetragener Herzenswunsch so abgeschmettert wird, und ich verstehe deine Verunsicherung, Goldlocke! Aber verzweifeln - nee, das musst du ganz sicher nicht!

    Offenbar habt ihr die ganze Zeit nicht darüber gesprochen, dass ihr ja auch heiraten könntet, und du bist einfach davon ausgegangen, dass das Echo deines Antrags positiv sein würde...

    Aber nun ist es halt anders gelaufen, und ich denke wirklich, dass manche Menschen (Männer wie Frauen), um unbefangen lieben zu können - was dein Freund ja tut! -, das Gefühl brauchen, es zu jeder Zeit "freiwillig" zu tun und nicht der Eheurkunde wegen. Das mag streitbar und für viele unverständlich sein, aber es gibt diese Empfindung nun mal und sie ist meiner Ansicht nach nicht verurteilenswürdig - schon gar nicht, wenn der betreffende "Heiratsmuffel" ansonsten ein verlässlicher, liebenswerter Partner ist. Mit der Formulierung "Fangeisen" mag dein Freund das zwar ein wenig zugespitzt beschrieben haben, aber eben ehrlich und, nun ja, ganz unmissverständlich. Möglicherweise hat er sich überrumpelt, ein bisschen unter Druck gesetzt, gefühlt und sich deshalb spontan so ausgedrückt. In Anbetracht der für ihn offenbar doch sehr überraschenden Situation solltest du ihm das nachsehen. Zumal er es mit seiner Liebeserklärung ja auch relativiert hat.

    Goldlocke, du schreibst, dass du das nun wohl als fortan zwischen euch stehend empfinden wirst, aber dieses Gefühl solltest du nicht kultivieren! Wenn du bedenkst, was euch alles verbindet - du zählst es in deinem Posting ja selbst auf - , dann scheint mir das vielmehr Grund genug für ein berechtigtes Glücksgefühl zu sein! Das alles ist SEHR viel aussagekräftiger als das bei deinem Freund nicht vorhandene Bedürfnis nach Eheringen. Ich finde: Man kann eine Beziehung nicht durch einen formalen (wenn auch noch so romantischen) Vorgang "besiegeln". Besiegelt wird eine Beziehung durch die Gefühle füreinender und den Umgang miteinander. (Und solltest du bei "Besiegeln" eventuell ein ganz klein wenig an so etwas wie "Verewigen" gedacht haben: Das amtliche Ja-Wort scheint mir dafür am allerwenigsten geeignet zu sein. Abgesehen davon, dass es eine Ewigkeitsgarantie weder mit noch ohne Trauschein gibt.)

    Ich versichere dir: Millionen verheirateter Frauen und Männer würden ihre brüchige oder schon kaputte Ehe*, die sie aus allen möglichen Gründen, nur nicht aus Liebe, mühsam aufrechterhalten, gegen dein unbeurkundetes, aber intaktes und glückliches Zusammenleben mit deinem Freund tauschen wollen.

    Also schlage ich dir vor, mit deinem Freund und deinem Sohn als glückliche Familie in das neue Jahr zu starten, und dich unbekümmert daran zu erfreuen, was für ein tolles Team ihr seid !!!
    (Und wer weiß - vielleicht kommt ja irgendwann ein Heiratsantrag zurück...? Aber wenn nicht: )


    Guten Rutsch und ein weiteres Jahr voller Liebe und Glück mit deinen Männern! Darauf stoß ich jetzt vorsilvesterlich mit dir an:

    Liebe Grüße,
    lindenblatt

    *P.S.: ...was auf meine Ehe nicht zutrifft; ich sehe die Dinge aber trotzdem so wie oben beschrieben.
    ****
    "Leben allein genügt nicht", sagte der Schmetterling, "Sonnenschein, Freiheit
    und eine kleine Blume muss man haben." (H. Chr.Andersen)

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    AW: Heiratsantrag ging in die Hose....

    Zitat Zitat von Latona
    Wenn es nur darum geht, dass er Angst hat, dann nicht mehr mit seinen Kumpels in die Kneipe gehen zu dürfen, ohne dass der Haussegen schief hängt, dann kann dieses Problem durch Entgegenkommen Deinerseits gelöst werden. Schwieriger wird es schon, wenn er sich die Möglichkeit offen halten will, irgendwann auch noch andere Frauen als Dich zu vögeln - „was verpass ich mit einer Heirat?“. Glaub mir, Männer denken sehr wohl an diese Konsequenz des ehelichen Treueversprechens! Und denkt er im Grunde, es gebe irgendwo noch eine Traumfrau für ihn (die nicht mit Dir identisch ist), und will er Dich deshalb nicht heiraten, dann hast Du mit ihm definitiv aufs falsche Pferd gesetzt.

    Hallo Latona,

    hast du eigentlich wirklich gelesen, was Goldlocke über ihre Beziehung geschrieben hat? Und? Findest du darin irgend einen Hinweis darauf, dass es ihren Freund in Kneipen oder zu anderen Frauen zieht??? Findest du nicht? Ich auch nicht! Ich lese da "supertoller Vater für meinen Sohn", "liebt mich über alles", "betrachtet mich als seine Frau"...

    Ergo: Warum konstruierst du abenteuerliche Gründe für sein Nicht-heiraten-Wollen
    Weil du meinst, dass "Männer sehr wohl an diese Konsequenz des ehelichen Treueversprechens denken"? Deine offensichtlich ausschließlich schlechten Erfahrungen sind bedauerlich, aber hier geht es um einen Mann, der in dieses Männerbild nicht so recht zu passen scheint.

    Sehr aufbauend, dieser Teil deines Beitrags, wirklich!

    Besser immer schön ALLES lesen ... und nichts hineindichten...


    Gruß,
    lindenblatt
    ****
    "Leben allein genügt nicht", sagte der Schmetterling, "Sonnenschein, Freiheit
    und eine kleine Blume muss man haben." (H. Chr.Andersen)

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    AW: Heiratsantrag ging in die Hose....

    @ Avocado
    Hallo Latona, das find ich ja eine sehr gewagte Behauptung von Dir. Du interpretierst eine Bemerkung aus zweiter Hand, ohne die Beteiligten zu kennen und dann noch mit solcher Entschiedenheit ... woher willst Du denn wissen, was "er" denkt? Ich find das schon heftig fies Goldlocke (und ihrem Freund!) gegenüber, sie quasi als "in seinen Augen nicht toll genug" darzustellen.
    Deswegen hab ich ja auch gefragt, ob das Wort „Fangeisen“ von Goldlockes Freund benutzt worden ist, oder ob das letztlich ihre eigene Formulierung ist. Und Du wirst ja wohl zugeben, dass die Andeutung, mit einer Ehe gefangen zu sein, gegenüber einer Frau, die sich als Braut sieht, nicht sehr schmeichelhaft ist.

    Mir persönlich ist die Antwort „Wir lieben uns doch auch so“ auf die Heiratsfrage seitens der Frau immer ein bisschen zu wenig. Dahinter kann man wunderbar verstecken, dass man sich eben nicht auf diese Frau festlegen will. Man kann das übrigens auch hinter rationalen Gründen gegen eine Ehe verstecken. Was letztlich dahinter steckt, kann nur ein offenes, ausführliches Gespräch darüber ans Tageslicht bringen.

    Weißt Du, ich finde es merkwürdig, dass Frauen oft bereit sind, diese Verbindlichkeit einzugehen, während Männer bei diesem Thema dann plötzlich kalte Füße kriegen. Sie hat genauso viel Zeit mit ihm verbracht wie er mit ihr, um entscheiden zu können, dass sie die Verbindlichkeit einer Ehe will. Er hätte in derselben Zeit zum gleichen Schluss kommen können. Warum ist er nicht zu diesem Schluss gekommen?

    Offenbar tun sich wirklich etliche Männer damit schwer.

    Ich selbst gehöre zu der Fraktion, die eher aus Prinzip gegen die Ehe ist. Bei genauem Hinschauen merkst Du jedoch, ob ein Mensch zwar gegen die Institution der Ehe ist, aber dennoch bereit ist, hinter seinem Partner zu stehen und sich auf die Verbindlichkeit einer langjährigen Beziehung einzulassen, ob er bereit ist, sich für das Gelingen dieser Beziehung einzusetzen und nicht beim ersten schweren Problem gleich die Flinte ins Korn wirft. Bis dass der Tod uns scheidet, finde ich angesichts der heutigen Lebenserwartung ein bisschen überzogen. Ich war mit einem meiner Partner über 10 Jahre zusammen, in der Zeit haben sich etliche verheiratete Paare wieder scheiden lassen.


    @ lindenblatt

    Ich weiß nichts über Goldlockes Beziehung. Aber ich weiß, dass viele Männer Angst haben, in einer Ehe Freiheiten aufgeben zu müssen, an denen ihnen liegt. Meine Ausführungen sind keine Interpretationen von Goldlockes Partnerschaft. Sie sind lediglich Beispiele und sollten zeigen, dass es Freiheiten gibt, die frau dem Mann auch in einer Ehe lassen sollte, und dass es Freiheiten gibt, wo er sich abfinden muss, dass es damit (erst mal) vorbei ist. Ich weiß nicht, was daran verwerflich sein sollte, mit seinen Kumpeln ab & an in die Kneipe zu gehen, so lange die nicht sein zweites Wohnzimmer wird. Ich versteh auch überhaupt nicht, wieso gelegentliche Kneipenbesuche mit den Kumpels im Widerspruch dazu stehen, ein guter Vater zu sein.

    Die wenigsten Männer sind bereit, sich auf eine Ehe einzulassen, wenn sie merken, eine Frau verbindet damit den Anspruch, dass sie deswegen ständig aufeinander hocken müssen, „weil sich das nun mal so gehört, wenn man verheiratet ist.“

    Weil du meinst, dass "Männer sehr wohl an diese Konsequenz des ehelichen Treueversprechens denken"? Deine offensichtlich ausschließlich schlechten Erfahrungen sind bedauerlich, aber hier geht es um einen Mann, der in dieses Männerbild nicht so recht zu passen scheint.
    Sorry, aber Du weisst über meine Erfahrungen mit Männern offenbar genauso viel wie ich über Goldlockes Partner.

    Und ob es Dir nun passt oder nicht: JEDER Mann weiß, dass eine Frau in der Ehe in der Regel von ihm sexuelle Treue erwartet. Hält er die nicht ein, hat sie das Recht auf ihrer Seite. Lässt er sich hingegen gar nicht erst drauf ein, gibt er dieses Versprechen nicht, und sie kann ihm im Zweifelsfall weniger vorwerfen. Also wird er sich tunlichst nur dann auf eine Ehe einlassen, wenn er wirklich bereit ist, auf nicht absehbare Zeit mit dieser Frau sexuell monogam zu leben. Männer sind, was die Wahrung ihrer Interessen auch und gerade in einer Beziehung angeht, viel gewitzter, als blauäugige Romantikerinnen annehmen.


    Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!

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    AW: Heiratsantrag ging in die Hose....

    Ich mich misch einfach mal ein, bei euch joungsters, ehemässig bin ichs auch, seit drei jahren verheiratet, das erste mal, hatte sonst nie sehnsucht, bin aber schon mittelalter....man sollte der eheinstitution an sich nicht so viel beimessen, es geht um mensch und mensch, mann und frau...diese besiegelung vorm standesamt ist auch ein quentchen romantisch....und wenn man bedenkt, das dies letztendlich eine bürgerliche erfindung ist....die soziologinnen unter uns können das eher erklären.....also ich bin ehrlich nicht mehr so überzeugt von DER EHE, von meiner Beziehung und Freundschaft zu meinem Mann schon. Lg Sonnenbraut

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    AW: Heiratsantrag ging in die Hose....

    Zum Thema "Fangeisen", das heißt bei uns beiden bis heute so - ohne einen negativen Beigeschmack. Jeder macht doch das daraus, was er selbst damit verbindet.

    Ja und für mich ist es im lustigsten Sinne wirklich ein "Fangeisen", denn ich war es, die eigentlich nicht wieder heiraten wollte und sogar noch am Tag der Hochzeit Fracksausen hatte.

    Nicht wegen meines Schatzes, nicht die Angst vor "für immer und ewig", sondern eher davor; dass sich in der bis dato verrückten, interessanten, liebevollen, kumpelhaften und tollen Beziehung etwas ändert. Denn genau das wollte ich nicht.

    Heute bin ich schlauer und lache über die Schissbüchse von damals. Vielleicht wäre es genau so, wenn wir weiterhin LAP's geblieben wären - doch wer weiß das schon.

    Ich hätte es damals nicht mehr gebraucht, da ich bereits nach einer Woche das Gefühl hatte - das isser!!

    Ergo, es gibt nicht nur Männer, die die Ehe für nicht so wichtig halten und trotzdem von ganzem Herzen lieben.
    Ergo2, "Fangeisen" ist nur ein Wort, welches spassig, sarkastisch, aber auch ganz mies verwandt werden kann. Und dies kann nur der/ die jeweilige Gegenüber im konkreten Gespräch beurteilen.

    Und wer nach anderen Partnern linsen will oder konkret sucht, balzt oder sonstwas, der oder die kann es mit oder ohne Trauschein. Der Ausdruck "mein Mann" hatte auch vor der Ehe für mich schon Bedeutung, jedoch nie im Sinne von Besitzen und Eigentum.

    In diesem Sinne, schade, das der Antrag in die Hose ging. Schenk ihm das Gedicht dennoch - ich glaub, er hat es verdient.
    Um glücklich zu sein, muss man seine Vorurteile abgelegt und seine Illusionen behalten haben.

    - Chatelet -

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    AW: Heiratsantrag ging in die Hose....

    Hallo Latona!

    Ich weiß nichts über Goldlockes Beziehung. Aber ich weiß, dass viele Männer Angst haben, in einer Ehe Freiheiten aufgeben zu müssen, an denen ihnen liegt. Meine Ausführungen sind keine Interpretationen von Goldlockes Partnerschaft. Sie sind lediglich Beispiele und sollten zeigen, dass es Freiheiten gibt, die frau dem Mann auch in einer Ehe lassen sollte, und dass es Freiheiten gibt, wo er sich abfinden muss, dass es damit (erst mal) vorbei ist. Ich weiß nicht, was daran verwerflich sein sollte, mit seinen Kumpeln ab & an in die Kneipe zu gehen, so lange die nicht sein zweites Wohnzimmer wird. Ich versteh auch überhaupt nicht, wieso gelegentliche Kneipenbesuche mit den Kumpels im Widerspruch dazu stehen, ein guter Vater zu sein.
    Um die Frage "Kneipe mit Freunden - gut oder schlecht?" ging es mir auch nicht. Nur um deren nicht ersichtlichen Bezug zu Goldlockes Problem. Es kann (auch) eine Reihe ganz anderer, psychologisch zu erklärender Gründe für die ablehnende Haltung geben, die Goldlockes Freund gezeigt hat.

    Nach diesem neuen, genauer erläuterten Posting von dir weiß ich nun aber besser, wie du das alles gemeint hast,....

    Die wenigsten Männer sind bereit, sich auf eine Ehe einzulassen, wenn sie merken, eine Frau verbindet damit den Anspruch, dass sie deswegen ständig aufeinander hocken müssen, „weil sich das nun mal so gehört, wenn man verheiratet ist.“
    ... auch wenn ich deine Argumentation (einsch. der männlichen Angst vor sexueller Monogamie durch Heirat) noch immer als zu undifferenziert-negativ empfinde. Nach wie vor entnehme ich Goldlockes Beziehungsbeschreibung, dass es sich um einen liebevollen Mann handelt, mit dem Goldlocke, seit sie zusammen sind, glücklich ist - mit Ausnahme seiner "Heiratsmuffeligkeit".

    Sorry, aber Du weisst über meine Erfahrungen mit Männern offenbar genauso viel wie ich über Goldlockes Partner.
    Deine Kritik ist berechtigt und angekommen. Ich bitte dich um Entschuldigung, Latona!

    Letzter-Tag-des-Jahres-Gruß,
    lindenblatt
    ****
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    AW: Heiratsantrag ging in die Hose....


    Liebe Goldlocke,

    jetzt aber erst mal dir und deiner family sowie allen Mitdiskutantinnen für und wider die männliche Heiratsmuffeligkeit einen guten Rutsch und ein neues Jahr voller Liebe, Vertrauen und Glück !!! - mit oder ohne Trauschein


    Eine fröhliche Silvesternacht wünscht euch allen

    lindenblatt
    ****
    "Leben allein genügt nicht", sagte der Schmetterling, "Sonnenschein, Freiheit
    und eine kleine Blume muss man haben." (H. Chr.Andersen)

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    AW: Heiratsantrag ging in die Hose....

    @ lindenblatt
    Zitat Zitat von lindenblatt
    Nach wie vor entnehme ich Goldlockes Beziehungsbeschreibung, dass es sich um einen liebevollen Mann handelt, mit dem Goldlocke, seit sie zusammen sind, glücklich ist - mit Ausnahme seiner "Heiratsmuffeligkeit".
    Wir wissen beide nur ganz wenig über Goldlockes Partner und nichts über die Gründe, warum er sie nicht heiraten will. Deshalb sollte sie ja mit ihm über seine Gründe und Ängste reden und sich nicht einfach mit einem „Wir lieben uns doch auch so“ abspeisen lassen, wenn eine Heirat für sie wichtig ist.

    Deine Kritik ist berechtigt und angekommen. Ich bitte dich um Entschuldigung, Latona!
    Angenommen!
    Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!

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