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  1. Inaktiver User

    AW: Frage rund um die Ankündigung einer Heirat

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    „Wir werden dann und dann heiraten, wie das ablaufen soll, wissen wir noch nicht. Wir sagen euch noch Bescheid, ob ihr kommen sollte oder nicht.“ (Ihr euch also den Tag freihalten müsst oder nicht.) Das kommt mir irgendwie schräg vor.
    Zu sagen, das hängt von seinen Eltern ab, käme mir aber mindestens genau komisch vor.

    Hat da jemand eine Idee?
    Warum sagt ihr es nicht zuerst seinen Eltern und wartet deren Reaktion ab bzw. fragt explizit nach, ob sie zu einer Feier kommen würden?

  2. Inaktiver User

    AW: Frage rund um die Ankündigung einer Heirat

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wäre ich jetzt absolut gegen eine Feier, dann gäbe es keine. Aber da ich offen bin ...
    Dann hängt es also doch nicht von seinen Eltern ab?

    In dem Fall würde ich die Feier planen, die Gäste einladen...und entweder nehmen seine Eltern teil, oder sie lassen es bleiben.

  3. Inaktiver User

    AW: Frage rund um die Ankündigung einer Heirat

    Letzter Stand: Mein Partner informiert seine Eltern und sagt ihnen, dass er sich freuen wird, wenn sie kommen. Sie werden darüber wahrscheinlich eine Weile nachdenken müssen.
    Ich teile meinen Leuten mit, dass wir dann und dann heiraten werden und ich schlicht noch nicht weiß, wie es verlaufen wird, ob es ein gemeinsames Essen geben wird oder wir wegfahren oder was auch immer.

    Das Verhältnis zwischen meinem Partner und seinen Eltern (bzw. eher Mutter) wird immer dann schwierig, wenn weitere Menschen irgendwie näher dazukommen. Mein Partner vermutet, dass erst einmal tausend Bedenken gegen die Hochzeit geäußert werden, und wie die Eltern am Ende dazu stehen, ist nicht vorhersehbar. Lange Zeit war es so, dass die Eltern den Verwandten und Bekannten nicht mal erzählt haben, dass mein Partner von seiner ersten Frau getrennt/geschieden ist. Ich weiß nicht, wie da jetzt der Stand ist. Da mein Partner seit Ende seiner Schulzeit immer weit weg gewohnt hat, seine Eltern ein- bis dreimal im Jahr sieht und allen Anderen nur in diesem Zusammenhang mal gelegentlich begegnet, war es für ihn egal, was sie erzählen und was nicht. Das ändert aber nichts daran, dass sie sich alle sehr gern haben. Jede Familie ist eben anders komisch. (Meine Eltern haben auch ihre Macken, nur meine Kinder sind perfekt ;-))

    Ich habe seine Eltern einmal für ein paar Tage an einem Urlaubsort getroffen, auf mein Betreiben. Verlief ziemlich distanziert, auch weil uns alle der Reihe nach eine heftige fiebrige Virusinfektion umgehauen hat, so dass jeder mal fest im Bett lag und danach auch kaum gerade stehen konnte. Die Umstände waren also nicht so glücklich.

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    AW: Frage rund um die Ankündigung einer Heirat

    was für ein buhei! also, wenn ihr 20 waert, koennte ich das ja alles verstehen.
    aber in eurem alter
    feiern, obwohl ich nicht will, nur wegen der schwiegereltern
    I am my own special creation

    XXXI

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    AW: Frage rund um die Ankündigung einer Heirat

    life is all about
    finding people who
    are your kind of
    CRAZY

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    AW: Frage rund um die Ankündigung einer Heirat

    jo hab ich mir eh gedacht, dass da ein Problembär rumläuft

    in Anbetracht der Verhältnisse - du hast die Herrschaften bisher EINMAL gesehen?
    Fern der Heimat und krank?

    Also, das wird dann doch eh eine bestenfalls verkrampfte, schlimmstenfalls von Animositäten und Fremdheit geprägte Sache

    ICH würde alleine zu zweit was ganz schönes machen, woran ihr beide wirklich Freude habt - es ist eure Hochzeit!

    Offiziellen Verpflichtungen kann man auch nachträglich nachkommen. Das ist dann unverbindlicher und unverkrampfter und ihr hättet mal Zeit euch kennenzulernen

    Ach du Arme, das klingt alles so nach Tretminen und so freudlos, auch für deinen Mann
    Lass dich da nicht so runterziehen, verbieg dich da nicht!
    Erfahrungsgemäß kannst du es eh nicht "recht machen"

    Ihr könntet sie doch nach der Hochzeit mal besuchen?

  7. Inaktiver User

    AW: Frage rund um die Ankündigung einer Heirat

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ...Das Verhältnis zwischen meinem Partner und seinen Eltern (bzw. eher Mutter) wird immer dann schwierig, wenn weitere Menschen irgendwie näher dazukommen. Mein Partner vermutet, dass erst einmal tausend Bedenken gegen die Hochzeit geäußert werden, und wie die Eltern am Ende dazu stehen, ist nicht vorhersehbar....
    Tolle Voraussetzungen für eine entspannte Hochzeitsfeier, zusammen mit deinen Verwandten . Sofern die Herrschaften überhaupt kommen.
    Dein Partner muss bei ihnen möglicherweise Einwände gegen eure Heirat ausräumen ? Wie lange wollt ihr denn warten, bis sie geruhen, sich zu entscheiden und euch ihren "Segen" geben ?

    Verstehe nach wie vor nicht, wie man sich in unserem Alter zur "zweiten Runde" so etwas geben muss. Aber wer's braucht....

    *schulterzuckend_ab* Elli

  8. Inaktiver User

    AW: Frage rund um die Ankündigung einer Heirat

    Also echt, Leute, die erstmal lange darüber nachdenken müssen, ob sie zu kommen geruhen, würde ich auf meiner Hochzeit nicht haben wollen.

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    AW: Frage rund um die Ankündigung einer Heirat

    Gerade wenn es eher schwierig wird würde ich mehrere Leute einladen, da fallen dann zwei Stinktiere nicht so auf. Und wenn dein Mann weniger Verwandte hat vllt ein paar Freunde von seiner Seite. Und wenn Ihr in einem Lokal feiert ist es auch nicht viel Arbeit. Der Vorteil einer Heirat in dem Alter ist ja oft dass man nicht so aufs Geld achten muss.

  10. Inaktiver User

    AW: Frage rund um die Ankündigung einer Heirat

    Es geht mir um den Wunsch meines Partners, den ich verstehe, und auch unterstützen will. Überhaupt werde ich in Bezug auf Eltern, sowohl meinen als auch seinen gegenüber, immer milder und großzügiger. Der Gedanke, dass sie nicht mehr so lange da sein könnten, wird halt präsenter.

    Seine Eltern sind im Umgang aber sehr höfliche, freundliche Menschen. Auseinandersetzungen werden nur zu Hause innerfamiliär ausgetragen, da werden wohl nach den Berichten meines Partners zu urteilen auch ganz andere Töne angeschlagen als im Beisein Dritter. Im Hinblick auf eine eventuelle Feier habe ich da keine Bedenken, da werden eher meine Eltern mit ihren Schrullen auffallen. Was seine Eltern hinterher unter sich oder zu meinem Partner sagen, je nun, kann ich sowieso nicht beeinflussen. Sein Vater und seine Mutter werden gegebenenfalls die einzigen von seiner Seite sein. Meine engste Familie (Kinder und Anhang, Eltern, eventuell Schwester mit Anhang) sind dafür mindestens 10 Personen über alle Generationen hinweg vom Kleinkind über Teenager bis Greis. Vielleicht noch zwei bis vier sehr enge Freunde. Mehr Leute sollten es aber auch nicht sein, zur Organisation einer noch größeren Feier habe ich eindeutig keine Lust.

    Ich merke, dass ich jetzt auch wieder lockerer in Bezug auf die Ausgestaltung dieses Tags werde. Weil mir wieder klarer wird, dass der Tag an sich keine Bedeutung für mich hat. Die Entscheidung für die Ehe sehr wohl, aber nicht die Zeremonie und das Drumherum.

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