Nein, das muss man sich auch nicht antun. Ich würde auch nicht mehr großartig feiern, gewiss nicht.
Aber ich hätt schon gern die Kinder beim Standesamt dabei, und Eltern und die engsten Freunde auch, hinterher noch zusammen fein essengehen - so wär das dann für mich ein schöner Tag und eine schöne Erinnerung. Auch ohne Riesenaufriss mit weissem Kleid und Kutsche und Tauben.![]()
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08.04.2016, 11:07Inaktiver User
AW: Frage rund um die Ankündigung einer Heirat
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08.04.2016, 11:08Inaktiver User
AW: Frage rund um die Ankündigung einer Heirat
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08.04.2016, 11:09Inaktiver User
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08.04.2016, 11:15Inaktiver User
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08.04.2016, 11:18Inaktiver User
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08.04.2016, 14:38Inaktiver User
AW: Frage rund um die Ankündigung einer Heirat
Müssen wir uns in unserem Alter solche Eiertänze noch geben ? Also bei Leuten in den Zwanzigern oder Dreißigern könnte ich solche Gedanken nachvollziehen (wenn sie meinen, es allen und jedem Recht machen zu müssen), aber bei uns ?
Du möchtest eine Heirat zu zweit, warum macht ihr das dann nicht ? Oder ist dein Zukünftiger dagegen ?
Mein Vorschlag wäre: heiratet zu zweit, dann macht ihr irgendwann eine Feier anlässlich von was_weiss-ich_was und da gebt ihr eure Heirat bekannt.
Gruß Elli
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08.04.2016, 16:49Inaktiver User
AW: Frage rund um die Ankündigung einer Heirat
Es gab schon genug Eiertänze innerhalb der Familie.
Wir sagen allen Bescheid, dass wir heiraten werden. Dass das kein spontaner Einfall war, wäre sowieso allen klar, also warum damit hinter dem Berg halten. Das wäre ja als hätte man sich nicht getraut, was zu sagen.
Mein erster Impuls war anzusagen: Wir werden heiraten und zwar zu zweit ohne Trara. Meinem Partner gefällt dieser Gedanke aber nicht gleichermaßen gut, für ihn ist das schon ein Anlass, der gefeiert werden könnte. Ich habe eben meine Familie um mich herum, wir haben häufiger Anlässe für Feiern, wie Geburtstag, Weihnachten, sonstige Feiertage. Die Hochzeit wäre dann mal ein Anlass für ihn, zu einer Feier einzuladen. Der Gedanke gefällt ihm schon auch irgendwie.
Für ihn war seine erste Trauung auch, für ihn selbst überraschend, emotional bedeutsamer als er vorher gedacht hatte. Irgendwie kommt in dieser Sache der Romantiker durch. Ja, und er hätte seine Eltern wirklich, wirklich gern dabei. Aber dafür müsste er schon ankündigen, dass die Hochzeit dann auch gefeiert wird, sonst ist die Einladung von vornherein sinnlos.
Wäre ich jetzt absolut gegen eine Feier, dann gäbe es keine. Aber da ich offen bin ...
Irgendwie merke ich, die Gedanken drehen sich im Kreis.
Wer werden wohl einfach alle zu unserer Hochzeit einladen und in der verbleibenden Zeit dann überlegen, wie wir es konkret machen wollen. Das hängt dann auch davon ab, ob nur meine Familie kommt oder eben auch seine Eltern. Ich sage mal so, bei allein meiner Familie würde ich es einfacher halten.
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08.04.2016, 18:42Inaktiver User
AW: Frage rund um die Ankündigung einer Heirat
Bei mir ist es irgendwie umgekehrt. Wir machen im Sommer eine Party im Pferdestall. Rustikal mit ganz vielen Freunden und Verwandten und einer Band. Das machen wir jedes Jahr. Dieses Jahr fahren wir morgens zum Standesamt und unterschreiben. Ich habe null Bock auf Zeremonien. Abends sagen wir dann, dass wir geheiratet haben. Tusch!! Und dann feiern bis der Arzt kommt.
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09.04.2016, 11:07Inaktiver User
AW: Frage rund um die Ankündigung einer Heirat
Darf ich mal nachfragen, wie denn inzwischen das Verhältnis zwischen dir und den zukünftigen Schwiegereltern ist ?
Bin nicht so auf dem Laufenden.....
Wie wird es sein, wenn sich die beiden zwischen deinen Verwandten bewegen sollen/müssen ? Sind seine Eltern die einzigen Verwandten, die von seiner Seite (möglicherweise ?) kommen ?
Gruß Elli
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09.04.2016, 13:22
AW: Frage rund um die Ankündigung einer Heirat
hm irgendwie steh ich auf dem Schlauch

wieso ist das so kompliziert?
wieso fragt ihr die Schwiegereltern nicht einfach "Hans-Herbert, Annegret, wir heiraten am 39. Juli und es wäre total schön, wenn ihr dabei wärt! Seid ihr da im Lande? Wir würden uns wirklich sehr freuen, wenn ihr mit uns feiern könntet"
Dann sagen Hans-Herbert und Annegret:
"super, wir freuen uns für euch und natürlich kommen wir am 39. Juli"
oder "
aber
am 39.Juli sind wir auf unserer Millionsten-Kreuzfahrt und die können wir jetzt nicht mehr stornieren!
Wenn wir das eher gewusst hätten....
Aber wir feiern dann auf jeden Fall mit euch nach, wenn wir wieder daheim sind. Bitte seid uns nicht böse, dass wir nicht kommen können, wir bringen euch auch was tolles mit!"
also, ich sehe jetzt das Problem nicht (?)
oder ist es so:
Die Schwiegereltern finden die Heirat schlecht und kommen wohl nicht, weil ihr Sohn es Ihnen nicht wert ist und die Bindung zu Sohn und Schwiegertochter eh mau
und Sohn ist dann darüber unglücklich, weil das latent schwierige Verhältnis durch die Feierei und Heiraterei offen zu Tage tritt.
in dem Fall würde ich zu zweit heiraten und den ganzen Zirkus vermeiden
Gratuliere übrigens



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