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    Hochtzeit/Geburt

    Hallo liebe Mitleser.

    Voweg: Ich bin Männlich, sollte aber niemanden stören. :)

    Folgendes: Ich (26 jahre) werde Papa und freue mich.

    Ich habe einen festen Job, habe gewisse Verantwortung in meinem Betrieb (nichts ganz großes) und bin zufireden mit meinem Job.

    Meien Freundin (22 Jahre) hat damals auch ihre Ausbildung abgeschlossen und war auch arbeiten...

    Ich habe mir damals eine kleine Familie geünscht, aber gewisse Vorraussetzungen waren nicht so ganz erfüllt wie es aktuell ist.

    habe mich mit meienr Freundin zusammengesetzt und ihr davon erzählt wie sehr ich mir doch ein Kind wünschen würde, wir haben intensiv darüber gesprochen und uns informiert zwecks Eisprung etc.

    Es hat sofort geklappt, 4 Tests haben wir gemacht (übertreieben viele) aber wir wollten sicher sein.


    Alles schön und gut, sie kommt ejtzt in den 3ten Monat und wir gehen die Sache erstmal langsam an, haben bis ejtzt nichts gekauft, aber Geld beiseite gelegt.

    Weswegen ich hier jetzt reinschreibe ist folgendes, ich werde von Arbeitskollegen gefragt wann ich heiraten will und ganz ehrlich, ich weiß es selber noch nicht, erstmal ist mir das Kind wichtiger, dass alles ohne Stress verläuft, aber man redet von "Vorteilen" sowie weniger Probleme mit den Ämtern etc.

    Klar würde sich die Steuerklasse erhöhen, dementsprechend hätte ich im Monat etwas mehr Geld, aber deswegen würde ich nicht heiraten wollen, aber was fürde es noch bringen wenn wir verheiratet sind bevor das Kind zur Welt kommt? Habe nur etwas davon mitbekommen das man sich die Wege zu den Ämtern sparen würde, Steuerklasse (was nicht relevant ist die Steuerklasse) und was Versicherungsmäßig das Kind angeht, ehrlich gesagt keine Ahnung.


    Wichtig ist für mich das ich der Papa bin (und das nicht so eifnach gesagt) und ehmm... joah vielleicht könnt ihr mich aufklären was es bringt.


    Schönen Sonntag noch!

    -Gruß

  2. Inaktiver User

    AW: Hochtzeit/Geburt

    Deine Freundin "war arbeiten". Jetzt nicht mehr?

  3. User Info Menu

    AW: Hochtzeit/Geburt

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Deine Freundin "war arbeiten". Jetzt nicht mehr?
    Würde ich jetzt schreiben, dass sie nach ihrer Ausbildung paar Jahre arbeiten war und jetzt nicht mehr dürfte ich mir sonst etwas hier anhören.

    Richtig sie war arbeiten, jetzt ist sie aktuell bei meiner Mutter in der Bar am arbeiten für ca 5-6 Std am Tag, 5-6 Tage die Woche.

    Ich selber gehe 6 Tage die Woche arbeiten für 9-10 Stunden..

    Was für eine Rolle spielt jetzt deine Frage, kamelle?

    Gruß Pascal

  4. User Info Menu

    AW: Hochtzeit/Geburt

    Was will denn Deine Freundin?

  5. Moderation

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    AW: Hochtzeit/Geburt

    Zitat Zitat von Shaenx Beitrag anzeigen
    Richtig sie war arbeiten, jetzt ist sie aktuell bei meiner Mutter in der Bar am arbeiten für ca 5-6 Std am Tag, 5-6 Tage die Woche.
    ... selbstverständlich unter Beachtung § 8 MuSchG.

    Wie stellt ihr euch denn euren Alltag vor? Wie stellt ihr euch die finanzielle Absicherung der werdenden Familie vor? Deine Freundin hat, wenn ich das aus den paar Zeilen schließen kann, keinen Kündigunsschutz, denn der Betrieb dürfte zu klein sein. Wie sieht es mit dem Wohnen aus? Hat sie einen Mietvertrag?
    Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
    Christian Morgenstern
    In einer Stunde ruhigen Sitzens verbrennt man 73 Kilokalorien.
    - Ich habe meinen Sport gefunden.


    Sommer 2021 - mehr als nur nasse Füße... reinklicken und mithelfen!

    Moderatorin für:

    Was bringt Sie aus der Fassung?
    Beziehung im Alltag
    Trennung und Scheidung
    Über das Kennenlernen
    Forum für Alleinerziehende
    Reine Familiensache

  6. Inaktiver User

    AW: Hochtzeit/Geburt

    Zitat Zitat von Shaenx Beitrag anzeigen
    Würde ich jetzt schreiben, dass sie nach ihrer Ausbildung paar Jahre arbeiten war und jetzt nicht mehr dürfte ich mir sonst etwas hier anhören.

    Richtig sie war arbeiten, jetzt ist sie aktuell bei meiner Mutter in der Bar am arbeiten für ca 5-6 Std am Tag, 5-6 Tage die Woche.

    Ich selber gehe 6 Tage die Woche arbeiten für 9-10 Stunden..

    Was für eine Rolle spielt jetzt deine Frage, kamelle?
    Wenn ein Paar zu einem Elternpaar wird, spielt es eine sehr große Rolle, wer für das Familieneinkommen sorgt, wer Elternzeit nimmt und wer ggf. beruflich zurücksteckt. Ob man verheiratet ist oder nicht, kann dabei eine Rolle spielen, muss aber nicht.

  7. Inaktiver User

    AW: Hochtzeit/Geburt

    Ist Deine Freundin bei Deiner Mutter sozialversicherungspflichtig beschäftigt? Falls nein, wie ist sie krankenversichert?

  8. Moderation

    User Info Menu

    AW: Hochtzeit/Geburt

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ist Deine Freundin bei Deiner Mutter sozialversicherungspflichtig beschäftigt? Falls nein, wie ist sie krankenversichert?
    Bei einem Mindestlohn von 8,50 EUR und einer wöchtentlichen Arbeitszeit von mindestens 25 Stunden ist grundsätzlich nichts anderes denkbar.
    Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
    Christian Morgenstern
    In einer Stunde ruhigen Sitzens verbrennt man 73 Kilokalorien.
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  9. Inaktiver User

    AW: Hochtzeit/Geburt

    Zitat Zitat von skirbifax Beitrag anzeigen
    Bei einem Mindestlohn von 8,50 EUR und einer wöchtentlichen Arbeitszeit von mindestens 25 Stunden ist grundsätzlich nichts anderes denkbar.
    Nichts anderes legales zumindest. Ohne irgendwas unterstellen zu wollen.

  10. Moderation

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    AW: Hochtzeit/Geburt

    Hallo!

    Herzlichen Glückwunsch!

    Um auf die Ausgangsfrage einzugehen:

    Wenn ihr verheiratet seid, giltst du automatisch als Vater des Kindes. Unverheiratet nicht. Unverheiratete Paare sind gut damit beraten, vor der Geburt die Vaterschaft anerkennen zu lassen. Ist dies nicht geschehen, hat der nicht-verheiratete Vater keinerlei Rechte was Entscheidungen für das Kind betrifft. Soll heißen: die Mutter muss in diesem Fall, bis die Vaterschaft anerkannt ist, alles selbst entscheiden.

    Wenn alles gut geht, ist das kein Problem.

    Kommt es aber z.B. bei der Geburt oder davor/danach zu einer Situation, in der die Mutter nicht entscheidungsfähig ist (z.B. wegen Narkose, Koma - das ist nicht allzu selten), und es gilt, eine das Kind betreffende Entscheidung zu treffen (Behandlung usw.), hat der Vater ohne die Anerkennung seiner Vaterschaft nicht das Recht dazu und es werden die nächsten Blutsverwandten der Mutter (oft deren Eltern) herangezogen.
    Das lässt sich aber über den Aufwand der Anerkennung vor der Geburt vermeiden.

    Was die Frau betrifft (also wenn z.B. in einer medizinischen Notsituation Entscheidungen für sie getroffen werden müssen), hast du allerdings unverheiratet (ohne Patientenverfügung) keine Rechte. Als Ehemann giltst du als nächster Angehöriger und darfst entscheiden.

    Was das andere betrifft: Kinder sind teuer; gar nicht mal so sehr als Babys, sondern je älter sie werden, desto teurer werden sie. Ihr legt schon etwas beiseite, das ist sicher vernünftig, ich würde den Steuervorteil aber nicht grundsätzlich von der Hand weisen.

    Je nachdem, wie ihr versichert seid, kommt so dann auch eine günstige Familienversicherung in Frage.

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