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    AW: Als Bräutigammutter - wie lange muss ich an der Feier teilnehmen?

    Zitat Zitat von diaboli Beitrag anzeigen
    Wir kennen nur das Brautpaar, meinen Jüngsten mit Familie und Oma und Schwester meines Partners.
    Wir kannten auf den Hochzeiten unserer Patensöhne auch nur die Bräutigameltern, eine Tante und den jeweiligen Bruder mit Partnerin. Die Hochzeiten waren auch nicht nach unserem Geschmack, zu aufwändig, eine auch durch die Musik zu laut, trotzdem sind wir erst nach dem Mitternachtsimbiss gegangen. Das war auch so in Ordnung. Früher hätte man sicherlich etwas befremdlich gesehen.

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    AW: Als Bräutigammutter - wie lange muss ich an der Feier teilnehmen?

    Wärst du meine Mutter, würde ich dich ausladen. Lieber gar nicht da, als lustlos und unmotiviert auf dem schönsten Tag meines Lebens.

    Die Definition "Alte Leute" sagt schon alles. Mit 60+? Herrgott und übrigens beißen Akademiker nicht. Aber ich glaub, ihr bleibt am besten zu Hause und verderbt eurem Sohn nicht das Fest.

    Also wirklich *kopfschüttel*

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    AW: Als Bräutigammutter - wie lange muss ich an der Feier teilnehmen?

    Zitat Zitat von diaboli Beitrag anzeigen
    Da wir schon vor langer Zeit gefragt haben, ob wir nicht einfach wegbleiben können, ist es wirklich abgesprochen, dass wir nach dem Abendessen fahren.
    Tut mir leid, aber alleine die Frage macht mich ziemlich fassungslos.

    Wäre ich Dein Sohn/Deine Schwiegertochter, wäre ich ziemlich verletzt
    über ein derartiges Ansinnen. Denn Eurer Frage wird vermutlich eine
    Einladung vorausgegangen sein.

    Unhöflicher geht's nimmer.

    Wenn man Dich liest, könnte man glauben, es handelt sich um ein
    mehrtägiges Hochzeitsgelage auf den Bahamas.

    Dabei ist die Rede von grad mal einem einzigen Tag.


    Und soo jung sind wir auch nicht wir sind Anfang 60.
    Was wiederum impliziert, Ihr seid zu alt für .... für was eigentlich?


    Ja, es sind die Kinder deren Haus wir abbezahlen.
    Womit hat das zu tun, im vorliegenden Kontext?


    Woran es liegt, dass wir beide ungern unter Menschen sind, kann ich nicht genau sagen. Mein Partner hat damit auf Grund von gesundheitlichen Problemen damit ein Problem und ich glaube ich habe mich dem angepasst.
    Wenn es tatsächlich gesundheitliche Probleme sind, die Deinen Partner
    belasten, dann ist das selbstverständlich ein Kriterium - das aber für Deinen
    Eingangsbeitrag relevant gewesen wäre.

    Gesundheitliche Einschränkungen stoßen sicher weder bei Deinem Sohn noch
    bei der Schwiegertochter auf Unverständnis, zumal sie davon ja wissen.


    Ich war beruflich bedingt häufiger auf Veranstaltungen und Betriebsfeiern, und auch mein Chef hat irgendwann gesagt, das ist so eine Quälerei für sie, sie dürfen wirklich zu Hause bleiben.
    Naja, hier fallen die gesundheitlichen Probleme Deines Partners nicht ins
    Gewicht. Allerdings musst Du Dich entsprechend verhalten haben, wenn man
    Dir Deinen Missmut als erlittene "Quälerei" ansah. So jemanden will keiner
    auf seiner Feier. Die meisten Menschen wollen einen ja nicht bestrafen mit
    einer Einladung.


    Und was wahrscheinlich für uns ein großer Punkt ist, alle Gäste sind Akademiker und wir nicht, sooo wohl fühle ich mich in den Reihen auch nicht.
    Echt jetzt? Ein großer Punkt?
    Das nehme ich Dir schlichtweg nicht ab.
    Es handelt sich um eine Hochzeit - und nicht um eine wissenschaftliche Tagung.

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    AW: Als Bräutigammutter - wie lange muss ich an der Feier teilnehmen?

    Es ist aber doch noch ein kleiner Unterschied zwischen einer Betriebsfeier und der Hochzeit des Sohnes.

    Er würde sich bestimmt freuen, wenn ihr über Euren Schatten springt.

    Und sei mir nicht böse, aber 18:00 Uhr für das Abendessen ist für einen Kindergeburtstag angebracht, aber doch nicht für eine Hochzeit.

    Suche ein schönes Hotel in der Nähe, dann kann auch ein Getränk zum Wohle des Hochzeitpaars genossen werden. Frage nach einem frühen Check-in nach, ggf. gegen Gebühr, dann könnt ihr in gemütlichen Kleidern anreisen, etwas ruhen und sich für die Trauung schön machen. Nachmittags das Zimmer zur Erholung nutzen und dann das Abendessen genießen. Anschließend noch etwas Small Talk und es gibt ja bestimmt noch ein kleines Programm. Brauttanz etc.

    Ihr müsst ja nicht aushalten bis zum Schluss, aber ich denke Euer Sohn und die Braut würden sich darüber freuen.

    Ich denke zum Ehestart würde das bis dahin gut Verhältnis noch verbessert werden.

    Mit so einer Planung könnte es sein, dass die Hochzeit des Sohnes für alle in guter Erinnerung bleibt und nicht für Euch nur ein Pflichtveranstaltung sein wird.

    Und sorgt für ein Taxi von Hotel zum Veranstaltungsort, die Hotelmitarbeiter sind bestimmt behilflich. Enspannt alle.
    Geändert von Renardrouge (25.10.2015 um 18:52 Uhr)

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    AW: Als Bräutigammutter - wie lange muss ich an der Feier teilnehmen?

    Ich sehe das Problem nicht.

    Für die TE passt es so, für ihren Mann, den jüngeren Sohn, dessen Frau und das Enkelkind passt es.
    Für das Brautpaar passt es.


    Ich vermute mal, die meisten Gäste werden im Alter des Brautpaars sein, die kennen die Eltern des Bräutigams nicht und die werden auch nicht unbedingt viel Lust haben, die Eltern näher kennen zu lernen - um sie dann nie wieder zusehen.

    Der offizielle Teil ist mit Familie, die Party ist ohne Familie.



    Es passt für alle - nur nicht für einige aus der Bri.
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

    .... und das demnächst auf www.befriendsonline.net/


    Profilbild © edwardbgordon
    Moderation:
    "Rund um den Job", "Mietforum" und "Selbstständige, Freiberufler & Co"

  6. gesperrt

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    AW: Als Bräutigammutter - wie lange muss ich an der Feier teilnehmen?

    Natürlich muss es nicht für die Bri passen, aber immerhin hat die TE einen Thread eröffnet.

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    AW: Als Bräutigammutter - wie lange muss ich an der Feier teilnehmen?

    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen
    Natürlich muss es nicht für die Bri passen, aber immerhin hat die TE einen Thread eröffnet.
    Und die TE sagt doch selbst, dass Untertöne mitschwingen

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    AW: Als Bräutigammutter - wie lange muss ich an der Feier teilnehmen?

    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen
    Natürlich muss es nicht für die Bri passen, aber immerhin hat die TE einen Thread eröffnet.
    Immerhin 68 Beiträge und das Ergebnis: So wie vorher angedacht.

    Ganz am Anfang schrieb die TE: Meinungsbildung. Ist ja geschehen.
    Nur wer sich ändert, bleibt sich treu! (Wolf Biermann)

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    AW: Als Bräutigammutter - wie lange muss ich an der Feier teilnehmen?

    Nun ja dann passt es halt, das Brautpaar ist bestimmt sehr höflich.

    Es gibt ja auch die Möglichkeit, eine Freude zu bereiten auch wenn sich das Brauntpaar damit abgefunden hat, dass die Bräutigameltern etwas speziell sind.

    Allein das Gespräch darüber finde ich von den Eltern unhöflich.

    Sie sollen ja nicht um die Welt fliegen, 2 Stunden Fahrt - ohne Worte - . Wie kann man als Elternpaar nur so um sich selbst kreisen.

    Und nein, eine Hochzeit des eigenen Kindes ist nicht irgendeine Party. Das ist in meinen Augen ein Unterschied.

    Ich könnte es verstehen, wenn große gesundheitliche Einschränkungen bestünden. Das ist ein vollkommen anderer Fall. Aber hier geht es nur um die eigene Befindlichkeit.

    Das Angebot des Sohnes zur Verschiebung des Abendessens anzunehmen, auch mit einem Augenzwinkern versehen, finde ich unmöglich.

    Ihr habt einen Sohn, der sehr lieb zu Euch ist. Aber ich denke im laufe der Jahre wird die Geduld des Paares endlich sein.

    Es kann ja Enkelkinder geben, Taufen, Geburtstage usw.

    Und dann?

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    AW: Als Bräutigammutter - wie lange muss ich an der Feier teilnehmen?

    Zitat Zitat von Promethea71 Beitrag anzeigen
    Der offizielle Teil ist mit Familie, die Party ist ohne Familie.
    Das stimmt so nicht ganz:

    Zitat Zitat von diaboli Beitrag anzeigen
    Von seiner Familie sind sowieso nur 7 Personen anwesend.
    Und - das nehme ich jetzt einfach mal an - von der Brautseite wird es
    bestimmt auch Familie geben.

    Ich würde übrigens eine konventionelle Hochzeitsfeier mit Abendessen
    auch nicht als "Party" bezeichnen.





    die Eltern meiner Schwiegertochter sind schon gestorben, der Vater meiner Söhne ebenfalls.

    er meint ich wäre mit seinem Bruder die einzigen leiblichen Verwandten
    Gerade in Anbetracht dieser doch sehr besonderen und etwas traurigen Umstände
    kann ich die Haltung der TE noch viel weniger nachvollziehen.

    Himmel, welchen Zacken bräche sie sich aus der Krone, ihre eigene Unlust an
    diesem einen (!) Tag mal zurück zu stellen??

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