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  1. Inaktiver User

    AW: ... und noch eine schwierige Hochzeit...

    Zitat Zitat von Katbury Beitrag anzeigen
    Also wenn man nach 12 Jahren Trennung nicht zusammen auf der Hochzeit der gemeinsamen Tochter erscheinen kann...

    Ihr koennt mir glauben, entspannt war bei dieser Hochzeit niemand.

    Du hast mich glaube ich falsch verstanden, ich denke auch, daß 12 Jahre eine mehr als angemessene Zeit sind, um es zu einem solchen Anlaß wenigstens "normal und höflich" in einem Raum auszuhalten.

    Und da sich die Frau vom Mann getrennt hat, verstehe ich ihre Befindlichkeit, was Dich betrifft, wirklich nicht.

    Sie wollte ihn anscheinend nicht mehr- dann sollte es sie auch nicht treffen, wenn er eine neue Liebe gefunden hat.



    Im diskutierten Beispiel ist die Mutter noch unglücklich über die relativ frische Trennung und sie ging nicht von ihr aus.

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    AW: ... und noch eine schwierige Hochzeit...

    Zitat Zitat von maerz32 Beitrag anzeigen
    Ein weiterer Argument gegen die Teilnahme der Next ist: wer sagt denn, daß diese Beziehung lange halten wird? Plötzlich hat man eine fremde Tante auf den Hochzeitsfotos, an die sich keiner mehr erinnern mag.
    Man bedenke auch, das Mutter und Vater derzeit (noch) verheiratet sind.

  3. Moderation

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    AW: ... und noch eine schwierige Hochzeit...

    morra, daß der Vater ein Herzchen ist, da sind wir und ja hier weitgehend einig. Das überrascht jetzt nicht wirklich, es frustriert nur.

    Ich würde an deiner Stelle der Freundin raten, sich auf solche Diskussionen nicht einzulassen, sondern (nach Vorwarnung) den Ball der Tochter zuzuspielen. Ihre Hochzeit. Sie lädt ein. Es gibt keinen Rechtsanspruch auf Einladungen.

    Vielleicht entscheidet die Tochter sich ja doch noch, lieber durchzubrennen.


    (Äh, wo ist denn das Posting hin, auf das ich geantwortet habe? Dieser Strang hat eine zu hohe Taktfrequenz für mich...)
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  4. Inaktiver User

    AW: ... und noch eine schwierige Hochzeit...

    Dann takte ich auch mal weiter.

    Wir wissen inzwischen, dass die "Next" mit der ganzen Misere nichts zu tun hat. Sie hat von Anfang an gesagt (das hat die Freundin auf Nachfrage von der zweiten Tochter erfahren), dass sie nicht mitkommen will, wenn es mit ihrer Anwesenheit irgendein Problem gibt. Darauf hat der Ex meiner Freundin wohl gemeint, das komme gar nicht in Frage.

    Meine Freundin hatte eben einen Anflug von Humor und kommentierte scherzhaft, vielleicht sei es besser, wenn die "Next", die ja offenbar einigermaßen empathisch sei, komme und der Ex zuhause bliebe...

    Es steht nun die Vermutung im Raum, dass der Ex sich alleine nicht zur Feier traut. Von seiner Seite wird niemand zur Hochzeit eingeladen, da gibt es nur einen Bruder, zu dem aber von Seiten der Braut so gut wie kein Kontakt besteht (nicht grundsätzlich, aber es ergab sich in den letzten Jahren gar nicht).

    Vielleicht ist der von jemandem weiter oben im Strang gegebene Rat, dass doch _er_ sich eine Packung Valium besorgen möge, gar nicht so verkehrt.

  5. Inaktiver User

    AW: ... und noch eine schwierige Hochzeit...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Meine Freundin hatte eben einen Anflug von Humor und kommentierte scherzhaft, vielleicht sei es besser, wenn die "Next", die ja offenbar einigermaßen empathisch sei, komme und der Ex zuhause bliebe...
    .



    Das scheint mir eine sehr angebrachte und gute Loesung ...

  6. User Info Menu

    AW: ... und noch eine schwierige Hochzeit...

    Also, wenn schon die Freundin des Vaters nicht will.....was ist das eigentlich fuer ein seltsamer Typ? Ist er sadistisch gegen seine (Noch) Frau oder was?

    Ja, die Braut soll es wie meine Schwester machen und nur mit zwei Freunden heiraten.

  7. gesperrt

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    AW: ... und noch eine schwierige Hochzeit...

    warum soll sie das, wenn sie es anders möchte? nur weil der Vater allen seine neue Yacht präsentieren will?

  8. Inaktiver User

    AW: ... und noch eine schwierige Hochzeit...

    Also das ist jetzt für mich der Punkt, an dem es für deine Freundin konstruktiv wird:

    Sie kann diese Hochzeit nutzen, um für sich einen Paradigmenwechsel vorzunehmen. Mit Sicherheit trauert sie um einen langjährigen Gefährten, mit dem Sie auch viel Schönes und Wichtiges gelebt hat.

    Nun kann sie sich ein Würstchen betrachten, das unsouverän und zickig, rücksichtslos gegenüber seiner Tochter (um deren großen Tag es schließlich eigentlich geht) darauf besteht, dass jemand ihm das Händchen hält, wenn er erstmals wieder der versammelten Verwandtschaft gegenüber tritt, nachdem er sich schäbig aus einer langjährigen Ehe vertschüsst hat.

    Ich könnte mir vorstellen, dass deine Freundin mit einem lachenden und einem weinenden Auge sich anschauen könnte, was für einer das heute ist. Dass sie aus der ersten Reihe mitverfolgen könnte, welchen Job die Nachfolgerin hat (die ich übrigens, wie Einige hier, für nicht zu beneiden halte) da zu erledigen hat.

    Ich glaube, wenn deine Freundin jetzt los lässt, wen Töchterlein ein- oder auslädt, und beschliesst, hin zu gehen und ihren Ex mal neu zu betrachten, kann sie nur gewinnen.

    Erst recht, wenn sie sich jetzt mal in die Vorbereitung eines tollen Auftritts stürzt: Maniküre, Pediküre, Friseur, ein tolles Kleid kaufen, Massage, ....

    Der Ex kann ihr doch das Wasser nicht reichen, und vielleicht ist jetzt die Zeit gekommen, da sie das erkennt?
    Ich würd´s ihr wünschen.

    Ika

  9. User Info Menu

    AW: ... und noch eine schwierige Hochzeit...

    Hallo Morra, wäre es möglich, daß du deine Freundin als Unterstützung auf die Hochzeit begleitest?

  10. gesperrt

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    AW: ... und noch eine schwierige Hochzeit...

    Nettes Modell! Aber dafür braucht es Zeit, die Verletzungen sind noch zu frisch, zu schmerzhaft.

    Das kann man durchaus auf die körperliche Ebene transferieren: auch nach einem schweren Unfall lernt man irgendwann wieder zu laufen. Aber niemand erwartet es oder rät gar dazu, wenn die Brüche und Wunden noch nicht mal alle versorg, geschweige denn verheilt sind, wenn auch so schon jede Bewegung weh tut.
    Die Realität akzeptieren, dass gerade ein Bein amputiert wird ist schwierig genug. Zu erwarten, dass man jetzt tanzt, ist absurd

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