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  1. Inaktiver User

    AW: Traumhochzeit im Ausland - Familienangehöriger will nicht mit

    nee, glaube ich noch nicht mal,
    dass nur zählt, was die TE will.

    ich glaube, es zählt eher was der ehemann und dessen familie will.

    deshalb bockt die mutter der braut.

    gerade bei hochzeiten steht doch immer die frage im raum,
    um WAS geht es eigentlich?

    LIEBE, eheversprechen,
    kleine feier, grosse feier, feier die aus dem rahmen fällt
    oder allen zeigen, WIR können uns das leisten, wir zahlen euch sogar das kommen???

    das kann auch als beleidigung aufgefasst werden.

  2. Inaktiver User

    AW: Traumhochzeit im Ausland - Familienangehöriger will nicht mit

    Zitat Zitat von Opelius Beitrag anzeigen
    So berichtet uns die Tochter. Aber schon im ersten Post beschreibt die Tochter, die Argumente der Mutter seien irrational. Das ist in meinen Augen abwertend. Die TE nimmt ihre Mutter nicht ernst. Es zählt nur: ICH will.
    Um zu wissen, wie eine Lösung lauten kann, muss ich aber schon wissen, was das Problem ist.

  3. Inaktiver User

    AW: Traumhochzeit im Ausland - Familienangehöriger will nicht mit

    Zitat Zitat von TraurigeBraut Beitrag anzeigen

    Ich habe auch nach Alternativen gesucht, weil wir unseren Traum von einer Hochzeit im engsten Familienkreis in den USA auch nicht so ohne weiteres aufgegeben können/ möchten. Beispielsweise standesamtliche Hochzeit alleine in den USA + Flitterwochen und freie Trauung in DE mit den Angehörigen (auch wenn ich ja genau dann in diesen "Organisationsstress" komme). Aber das kann mein Partner nicht mit sich vereinbaren, was ich auch vollkommen verstehe - er ist Einzelkind und dass seine Eltern bei der "echten" Hochzeit (in den USA) nicht dabei wären, wäre für ihn schlimm - beide würden ja auch mitkommen wollen und hatten quasi zugesagt.



    Ich tendiere aktuell dazu, es so zu machen, wie wir es möchten, alle einzuladen und aber wenn sie absagt bzw. definitiv nicht mitkommen möchte, das zu akzeptieren. Die anderen Gäste sind ja dabei.


    Danke für eure Einschätzung und Hilfe!
    tut mir leid,
    aber die mutter scheint nicht so wichtig, wie die eltern ihres zukünftigen mannes, weil einzelkind

  4. gesperrt

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    AW: Traumhochzeit im Ausland - Familienangehöriger will nicht mit

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ... du weißt aber schon, dass du ihm gegenüber unterhaltspflichtig wärst?
    Nach der Hochzeit ja, vorher nicht. Tatsächlich sponsore ich ihn jetzt schon, nur freiwillig. Aber bei der Familie der Ex hörts wirklich auf.

    ------

    Ich finde, man sollte die ganze buckelige Verwandtschaft nicht so ernst nehmen. Um die geht es doch gar nicht! Einfach ausladen und so heiraten, wie man es sich wünscht.

    Wir haben daran früher auch viel zuviel gedacht und gar nicht geheiratet, meine Cousine und ihr Mann haben sich eine Feier aufdrücken lassen, die ihnen nicht gefiel. Das kanns doch nicht sein!

    Generell finde ich, nicht die Hochzeit sollte traumhaft sein, sondern die Ehe. Deswegen finde ich es besser, die Hochzeit nicht überzubewerten und seine Kräfte, Energie und Geld lieber in die folgende Ehe zu investieren. Die hat es nötiger als Flüge für die Verwandten (würde mir im Traum nicht einfallen).

    Als junger Mensch lässt man sich noch viel zuviel von dem Volk terrorisieren und beeinflussen. Es wird einem nicht gedankt.

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    AW: Traumhochzeit im Ausland - Familienangehöriger will nicht mit

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Um zu wissen, wie eine Lösung lauten kann, muss ich aber schon wissen, was das Problem ist.
    Werden wir kaum von der TE erfahren. Denn das, was die Mutter möglicherweise von sich gegeben hat, ist irrational, weil die Tochter das nicht so sieht.

    Aber das Brautpaar hat ja einen Weg gefunden: die Hochzeit wird nächstes Jahr in den USA stattfinden, die Schwiegereltern werden da sein, vielleicht sogar ihre eigenen Eltern. Bis dahin fließt noch viel Wasser den Hudson runter.

    Nur mit einem wird die Braut leben müssen, dass ihre genialen Ideen keineswegs von der ganzen Familie geteilt werden.
    Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel

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    AW: Traumhochzeit im Ausland - Familienangehöriger will nicht mit

    Eigentlich sehr vernünftige und normale Mütter können sehr seltsam sein, wenns um die Hochzeit der eigenen Tochter geht- so zumindest meine Erfahrung.

    Mein Mann und ich waren sehr jung, als wir geheiratet haben (20 und 22). Wir wussten eigentlich nur, dass wir heiraten wollten. Und wann. Und wo. Und ich wollte ein weißes Kleid, mit einer Feier im Saal. Ne Dorfhochzeit halt.

    Meinem Mann wars - naja, nicht egal, aber ich glaube, ihm war das Drumherum nicht so wichtig

    Meine Schwiegereltern kommen beruflich aus der Gastronomie- das war hilfreich, denn sie konnten uns sagen, was wir alles zu planen haben...welches Lokal, was für einen DJ, welches Essen, Mitternachtsbuffet oder nicht, alle Getränke "freigeben" oder bestimmte, teure Spirituosen ausschließen? Welche Tischdeko?

    Meine Mutter fühlte sich da oft übergangen. Es war aber auch so, dass IHR Geschmack nicht MEIN Geschmack war.

    Es gab so einen Terror, dass ich meinen Mann am Ende immer noch heiraten wollte- aber am liebsten irgendwo in einer Jurte oder so. Weit weg von meiner...außer Rand und Band geratenen Mutter.

    Ihr Standartsatz war: "Ich hab mir immer vorgestellt, wie es ist, wenn meine Tochter mal heiratet"....und ihre Vorstellungen waren nicht meine. Fing schon mit dem Kleid an- ich hatte ein eher kürzeres Kleid, meine Mutter wollte eine Polyesterkatastrophe.....
    Und bis heute, mein Mann und ich haben im September Silberhochzeit, hält sie mir vor, dass beim Autocorso zum Lokal im Anschluß an den Gottesdienst hinter Brautwagen, Fahrzeug der Trauzeugen, Eltern des Bräutigams.....die gesamte Verwandtschaft meines Mannes hergefahren wäre. Und meine Eltern erst als...15 oder 16. tes Auto.

    War mir gar nicht aufgefallen, hatte vermutlich einen praktischen Grund- die gesamte Verwandtschaft meines Mannes stammt von auswärts und bis auf die Schwiegereltern kannte niemand aus der Sippe den genauen Weg zum Lokal. Hat sich vermutlich so ergeben.
    Jedenfalls nichts, worüber man sich 25 Jahre lang grämen muß.

  7. gesperrt

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    AW: Traumhochzeit im Ausland - Familienangehöriger will nicht mit

    Wir waren konfliktscheu, träge und entscheidungsunfreudig, deswegen wurde nie geheiratet. Wir fanden immer eine Ausrede.^^ So einen Terz wollten wir uns nicht geben. Und es hätte ihn gegeben, da bin ich mir ziemlich sicher.

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    AW: Traumhochzeit im Ausland - Familienangehöriger will nicht mit

    Es gibt immer einen Terz.

  9. Inaktiver User

    AW: Traumhochzeit im Ausland - Familienangehöriger will nicht mit

    Zitat Zitat von annakathrin Beitrag anzeigen
    Es gibt immer einen Terz.
    Kann ich nicht bestätigen. Wir haben als Erwachsene geheiratet, die Hochzeit samt Gartenfest selbst gezahlt und ganz klar die Ansagen gemacht.

    Wer nicht wollte, durfte gerne weg bleiben. Es war verd... noch mal unser Tag. Und - siehe da: kein Mucksen, kein Schmollen, kein Beleidigtsein - und das in einer eher verdrucksten Schmollerverwandtschaft.

    Wenn man sich selbst verkindscht und meint, Mutti und Vati alles "recht und schön" machen zu "müssen", ist man selbst doof.

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    AW: Traumhochzeit im Ausland - Familienangehöriger will nicht mit

    Für Minimum 1500 € für roundabout vier-,fünf Tage New York könnte ich mir als Mutter eine schöne Alternative vorstellen.
    Ich würde das definitiv nicht mitmachen - aber natürlich niemand anderen davon abhalten.
    Auch als Einladung wäre mir der Betrag zu hoch, das könnte ich nicht mit gutem Gewissen annehmen und säße wie auf Kohlen, dass nur ja alles gut geht und es wirklich eine Traumhochzeit würde.

    Es stünde selbstverständlich auf einem anderen Blatt, wenn das junge Paar dort wohnte.
    Das Idol unserer Kindheit war ein arbeitsloser Aussteiger mit hohem Bildungsgrad, der abseits gesellschaftlicher Normen im Bauwagen lebte.

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