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  1. Inaktiver User

    AW: Nachname - ich erkenne alte Freunde nicht mehr

    Zitat Zitat von annakathrin Beitrag anzeigen
    Seine Mutter hatte einen schoenen Namen mit von und zu und auch noch einfach zu schreiben und zu merken (und passt auch besser zu meinem Vornamen als die anderen beiden) aber wenn ich den Namen seiner Mutter annehme und er behaelt seinen dann ist das ja auch seltsam.
    Warum solltest Du das tun?

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    AW: Nachname - ich erkenne alte Freunde nicht mehr

    Wenn Freunde/Bekannte/Angehörige ihren Nachnamen zwengs Heirat ändern, ändere ich den Eintrag in meinem Handy/Adressbuch insofern, als ich den neuen Namen eintrage und den alten, unter dem ich die Person kennengelernt habe, in Klammern dahintersetze.
    Sonst weiß ich am Ende bei Bekannten, mit denen ich nicht so oft zu tun habe, nicht mehr, welche Sandra jetzt S. Lehmann und welche S. Müller war... Bei den engeren Freunden merke ich mir ja dan was anderes, die Nummer oder die Adresse...

    Ich verstehe vielfach auch nicht, wieso eine Frau (die sind es meistens) ihren wohlklingenden und nicht so häufigen Nachnamen gegen den döfer klingenden oder Dutzendnamen ihres Mannes eintauschen. Eine problematische Beziehung zum Vater oder den Eltern scheint allerdings kein seltener Grund zu sein. (Wenn ein erheirateter Nachname durch den des neuen Partners ersetzt wird, das finde ich logisch, da wundere ich mich nicht. Klar.)
    Lego ist Lernspielzeug: Trittste im Dunkeln drauf - zack!, kannste Ballett!

  3. gesperrt

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    AW: Nachname - ich erkenne alte Freunde nicht mehr

    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen
    Ooookay, da würde mich mal die Reaktion interessieren.

    Was ist mit adoptieren Kindern? Die sind ja auch nicht biologisch verwandt
    Bei denen ist es ziemlich egal, oder?

  4. Inaktiver User

    AW: Nachname - ich erkenne alte Freunde nicht mehr

    Zitat Zitat von Boiken Beitrag anzeigen
    Ich verstehe vielfach auch nicht, wieso eine Frau (die sind es meistens) ihren wohlklingenden und nicht so häufigen Nachnamen gegen den döfer klingenden oder Dutzendnamen ihres Mannes eintauschen.
    Das ist doch Geschmackssache.

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    AW: Nachname - ich erkenne alte Freunde nicht mehr

    Ja, das stimmt schon, trotzdem wundere ich mich da manchmal.
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    AW: Nachname - ich erkenne alte Freunde nicht mehr

    scales, einfach weil ich mal einen Namen haben will, der zu mir passt. Mein Nachnahme kann im Ausland niemand aussprechen, sogar nach mehrmaligem Buchstabieren scheitern die meisten. Der Nachname meines Verlobten klingt nach einem Fisch - aber der Nachname seiner Mutter mag ich.

    Auf der anderen Seite arbeite ich ja auch schon ganz schoen lange mit meinem Namen und habe mir quasi einen "Namen gemacht" und ein paar Buecher veroeffentlicht. Also, das waere vielleicht nicht so gescheit meinen Namen zu aendern.

  7. gesperrt

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    AW: Nachname - ich erkenne alte Freunde nicht mehr

    Genau das ist der Punkt! Du hast dir einen Namen gemacht und es wäre unklug, ihn einfach aufzugeben, denn dann wirkt man leicht wieder wie ein Anfänger.

    Auf der anderen Seite wollen manche vielleicht auch den Namen wechseln, weil sie ihren Ruf total verdorben habennund mit einem neuen neu anfangen wollen.

    Es gab da mal eine Dame, die deswegen unbedingt meinen Vater heiraten wollte. Sie bekam nämlich schon lange keinen Kredit mehr und steckte bis zu beiden Ohren im Dreck. Sie wollte seinen Namen und sein Geld.

    Ja, es ist eine legale Möglichkeit, aber ich finde sie unaufrichtig. Mein Vater sah das übrigens genau so.

  8. Inaktiver User

    AW: Nachname - ich erkenne alte Freunde nicht mehr

    Zitat Zitat von annakathrin Beitrag anzeigen
    scales, einfach weil ich mal einen Namen haben will, der zu mir passt. Mein Nachnahme kann im Ausland niemand aussprechen, sogar nach mehrmaligem Buchstabieren scheitern die meisten. Der Nachname meines Verlobten klingt nach einem Fisch - aber der Nachname seiner Mutter mag ich.
    Es steht doch aber gar nicht zur Debatte, irgendeinen Namen anzunehmen, nur weil er einem gefällt. Entweder Du nimmst den Nachnamen, den Dein Mann nun mal hat, oder Du lässt es.

    Im übrigen ist es nicht Thema dieses Stranges, ob und warum man den Namen des Partners annimmt.

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    AW: Nachname - ich erkenne alte Freunde nicht mehr

    Um jemanden zu finden, dessen Namen sich geändert hat, muss man halt ein wenig Detektiv spielen. Es ist relativ einfach. Ich erinnere mich an Verwandte und Bekannte, die sehr oft erfolgreich jemanden gefunden haben, den sie unbedingt wieder kontaktieren wollten. Das war auch vor dem Internet meistens nicht besonders schwierig.

    Ich selber wurde zig Mal nach 15 bis 30 Jahren von Jugendfreunden, Verwandten (In- und Ausland) u.a. wiedergefunden (ob ich wollte oder nicht), obwohl sich der Name geändert hatte. Die Jugendfreunde waren mir nicht mehr nah und nicht mehr dieselben, die ich in Erinnerung hatte. Nach kurzer Zeit zog ich mich von ihnen zurück und es interessiert mich nicht mehr, was weiter aus ihnen geworden ist.

    Einige frühere Nachbarn und Kollegen meldeten sich plötzlich oder liefen mir zufällig über den Weg und wollten den Kontakt wieder pflegen, aber das Interesse war einseitig. Klar ist man manchmal neugierig, was aus manchen ehemaligen Kontakten geworden ist. Das heißt für mich noch lange nicht, dass ich mit ihnen wieder in Kontakt kommen möchte. Zu Klassentreffen oder Ehemaligen-Treffen (Schule, Kollegenkreis) gehe ich nicht.

    Sehr viele frühere Kontakte sind im Internet präsent, dass sie nach wenigen Klicks gefunden
    wurden.

  10. Inaktiver User

    AW: Nachname - ich erkenne alte Freunde nicht mehr

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nein mein Name ist eben nicht Teil meiner Identität. Das bin ich als Person. Es gibt aber auch Gedanken wie denselben Ehenamen zu tragen. Sicher könnte man jetzt über Emanzipation streiten, obwohl das damit meist überhaupt nichts zu tun hat. Ich wollte den Namen aus meiner 1. Ehe ablegen. Das war mein Hauptgrund.

    Ich persönlich muß nicht dafür soregen, es meinen Mitmenschen möglichst leicht zu machen, indem ich meinen Namen nicht wechsele. Ich erwarte sogar, dass man sich das merkt und wenn ich den Aufwand nicht wert bin, sollte ich mir Gedanken darüber machen, ob ich soclhe Personen noch als Freunde oder Bekannte bezeichnen sollte.
    Das waren auch meine Gründe. Meine Freunde haben es alle geschafft, sich meinen Namen zu merken. Und ob frühere Bekannte das schaffen oder nicht, spielt für mich keine Rolle.

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