Meine Cousine hat sogar den Namen vom Ex behalten und trägt den jetzt anstelle den vom 2. Ehemann. Mit dem Vater hat sie sich zerstritten, den Namen will sie nicht mehr.
Allerdings hat Ehemann Nr. 1 wirklich einen schönen Namen, relativ selten, verständlich und gut zu schreiben.
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06.06.2015, 15:27
AW: Nachname - ich erkenne alte Freunde nicht mehr
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06.06.2015, 15:41Inaktiver User
AW: Nachname - ich erkenne alte Freunde nicht mehr
Ebayfan,
ich bin jetzt aber doch mal neugierig: Welchen Nachnamen sollen denn Deiner Meinung nach gemeinsame Kinder tragen, wenn jeder seinen Herkunftsnamen behält, weil er oder sie sich nicht umgewöhnen möchte?
Im Kindergarten, spätestens in der Schule führt sowas unweigerlich zu falschen Anreden, Nachfragen, Erklärungsbedarf. Ist das wirklich nötig?
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06.06.2015, 15:50
AW: Nachname - ich erkenne alte Freunde nicht mehr
Den der Mutter. Abgesehen von Eizellenempfängerinnen ist sie nämlich wirklich die Mutter. Beim Vater ist das ja nicht immer sicher.^^
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06.06.2015, 15:54Inaktiver User
AW: Nachname - ich erkenne alte Freunde nicht mehr
Die meisten Frauen, die ich kenne haben ihren Namen behalten.
Die Kinder haben dann meist auch den Namen der Mutter, da dieser als Familienname fungiert.
Probleme gibt es da nicht.
Manchmal denken Leute dass man unverheiratet ist und die Kinder daher wie die Mutter heißen, aber man braucht sich doch nicht jedem zu erklären. ...
In der heutigen Zeit kommt das so oft vor dass es sich selbst bis zu den letzten Hinterwäldlern durchgesprochen haben wird...
Ich bin gebürtig aus Bayern....selbst da ist es geläufig. ..
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06.06.2015, 15:59Inaktiver User
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06.06.2015, 16:00
AW: Nachname - ich erkenne alte Freunde nicht mehr
Das ist doch wirklich allgemein bekannt.^^
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06.06.2015, 16:01
AW: Nachname - ich erkenne alte Freunde nicht mehr
Nein, im Ernst, ich würde ihm sagen, dass meine Kinder eben so heißen wie ich, denn ich würde sie zur Welt bringen und nicht er.
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06.06.2015, 16:02
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06.06.2015, 16:12Inaktiver User
AW: Nachname - ich erkenne alte Freunde nicht mehr
Nein mein Name ist eben nicht Teil meiner Identität. Das bin ich als Person. Es gibt aber auch Gedanken wie denselben Ehenamen zu tragen. Sicher könnte man jetzt über Emanzipation streiten, obwohl das damit meist überhaupt nichts zu tun hat. Ich wollte den Namen aus meiner 1. Ehe ablegen. Das war mein Hauptgrund.
Ich persönlich muß nicht dafür soregen, es meinen Mitmenschen möglichst leicht zu machen, indem ich meinen Namen nicht wechsele. Ich erwarte sogar, dass man sich das merkt und wenn ich den Aufwand nicht wert bin, sollte ich mir Gedanken darüber machen, ob ich soclhe Personen noch als Freunde oder Bekannte bezeichnen sollte.
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06.06.2015, 19:43
AW: Nachname - ich erkenne alte Freunde nicht mehr
Also ich wuerde gerne den Namen meines Verlobten annehmen, denn den mag ich (meinen Verlobten), mit meinem Vater habe ich so meine Probleme.....
Allerdings hat mein Verlobter einen schottischen Nachnamen, der sich wie ein Fisch anhoert, das macht ihm nichts aus aber ich bin nicht so scharf drauf. Seine Mutter hatte einen schoenen Namen mit von und zu und auch noch einfach zu schreiben und zu merken (und passt auch besser zu meinem Vornamen als die anderen beiden) aber wenn ich den Namen seiner Mutter annehme und er behaelt seinen dann ist das ja auch seltsam.
Ihm ist es uebrigens egal was fuer einen Nachnamen ich habe. Der Maedchenname meiner Mutter ist auch zu kompliziert, bleibe ich halt bei meinem. Und, am Heiraten bin ich eh nicht so interessiert aber das mit den Namen hat mich schon immer beschaeftigt, weil ich meinen nicht mag.


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