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  1. Inaktiver User

    AW: Verletzt, weil kein Heiratswunsch, bin ich empfindlich?

    Zitat Zitat von yell Beitrag anzeigen
    Ich bin da konservativ: bei mir kommt es an wenn unverheiratete "mein Mann / meine Frau" sagen, als würde sich eine Krankenschwester als "Frau Doktor" bezeichnen. Zwar aus derselben Branche aber eben nicht dasselbe. Übrigens tun das Männer mMn kaum, egal wie lange die Beziehung besteht und egal wieviele Kinder sie mit der Partnerin haben.
    Doch, mein Chef z.B. Die Beiden waren 17 Jahre zusammen und haben dann auf ihr Drängen hin geheiratet. Er hat immer "meine Frau" gesagt.

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    AW: Verletzt, weil kein Heiratswunsch, bin ich empfindlich?

    Zitat Zitat von yokotoo Beitrag anzeigen
    Dünnes Eis... du nimmst ihn ernst, ok, dennoch bist du verletzt, gar gedemütigt. Du möchtest ernst genommen werden in deinem Wunsch nach Verheiratetsein. Du weißt, dass er aus freiem Willen nicht heiraten möchte. Punkt.
    Er hört, merkt, spürt, dass dir das Verheiratetsein sehr, sehr wichtig ist, als, ja als was, als äußeres Zeichen eurer Zusammengehörigkeit? Oder hast du einen anderen Grund?
    Fühlst du dich denn erst wirklich ernstgenommen, wenn er ja sagt?
    Dann wäre es ein Machtkampf...
    Es ist eben auch so, dass derjenige, der nein sagt, mehr Macht hat...
    Wenn er sagt, liebste basisch, ich sehe, dass es dir sehr wichtig ist, dennoch gibt es in diesem einen Punkt von mir kein commitment, dann nimmt er dich doch ernst. Und sich selbst eben auch.
    Ist es so, dass du dich erst wirklich geliebt fühlst, wenn er dich heiraten will? Wenn ja, woher kommt das?
    Natürlich fühle ich mich geliebt, auch ohne Heirat. Sonst wären wir ja nicht so lange ein Paar und eine kleine Familie mit Kindern. Sonst hätte ich doch spätestens beim Kinderwunsch bereits alles abgebrochen. Wenn ich wirklich jemand gewesen wäre, dem es total wichtig ist und ich wäre traditionell eben so eingestellt gewesen, dann wären wir doch längst getrennt. Da muss man sich ja auch nichts vormachen. Ich habe Freundinnen da wäre das niemals ein Thema gewesen, für die wäre vor dem Kind die Ehe gekommen um jeden Preis und es gibt eben nur diesen einen Weg und sonst nichts. So bin ich doch nicht. So war ich ja auch nie.

    Eigentlich bin ich tatsächlich eben verletzt und etwas geprägt (kann man das so nennen?) seit etwa aktiv "Nein" gesagt hat. Davor waren es lose Gespräche über etwas, was nie so wirklich zur Debatte stand. Aber ich dachte noch, ich hätte auch ein bisschen Mitsprachrecht. Ich dachte mir, womöglich war es zu bequem bislang, zu faul, zu desinteressiert, womöglich fehlt ihm der Ansporn. Aber nein, da wurde mir klar, nein, es gibt gar keinen Weg. Er möchte wirklich überhaupt gar nicht mit mir verheiratet sein (das ist doch die Wahrheit). Und das nagt an mir von Zeit zu Zeit. Nicht permanent und erstmal auch nicht besonders stark, aber es nagt. Und ich gebe ja auch offen zu, dass ein klares "Nein" eben ein klares "Nein" ist und wenig Spielraum lässt und es hat nun wirklich nicht dafür gesorgt, dass ich mir seiner Liebe ganz besonders sicher war und eine Weile hab ich nachts erstmal schlecht geschlafen und kam mir einfach zurückgewiesen vor. Nun dachte ich eben das verwächst sich wieder, das lässt mich schon in Ruhe, das tut es meistens auch aber hin und wieder eben holt es mich ein und tut mir weh.

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    AW: Verletzt, weil kein Heiratswunsch, bin ich empfindlich?

    Zitat Zitat von greta2 Beitrag anzeigen
    und das ist ihm auch egal, wenn seine Kinder einen anderen Namen haben?
    Was sagen die Kinder dazu?
    Doch er hätte gerne gehabt, dass sie seinen Namen bekommen. Die Alternative wäre gewesen, dass meine Kinder einen anderen Namen haben als ich. Da ein Familienname so oder so nie möglich gewesen wäre ohne Heirat, war ich stur. Das gebe ich auch gerne zu.
    Naja die Kinder sind noch verhältnismäßig klein aber klar der Große versteht inzwischen auch was ein Nachname ist und dass sein Papa anders heißt als er, da erkläre ich ihm, dass Mama & Papa nicht verheiratet sind.

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    AW: Verletzt, weil kein Heiratswunsch, bin ich empfindlich?

    ist dein Freund in anderen Dingen auch so "stur", oder nur bei diesem Thema?

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    AW: Verletzt, weil kein Heiratswunsch, bin ich empfindlich?

    Nach wiederholten Bitten versuche ich es nochmal:

    Zitat Zitat von schafwolle Beitrag anzeigen
    Die Frage nach entsprechenden Trennungs-/Scheidungserfahrungen in seiner
    Herkunftsfamilie habe ich hier mehrfach gestellt. Schade, dass Du sie nicht
    beantwortest.


    Zitat Zitat von basisch Beitrag anzeigen
    Da hab ich natürlich gesagt aber es ist doch total egal was die Leute denken ...
    Du misst aber schon mit zweierlei Maßstäben, gell?
    Zuerst hast Du geschrieben, dass es Dir peinlich ist vor Freunden und
    Kollegen. Jetzt, wo es darum ging, dass er "einknicken" sollte, ist es
    plötzlich egal, was die Leute denken ...

    Zitat Zitat von basisch Beitrag anzeigen
    Er möchte wirklich überhaupt gar nicht mit mir verheiratet sein (das ist doch die Wahrheit).
    Er möchte einfach nicht verheiratet sein - mit niemandem.
    Das ist die (=seine) Wahrheit.

    Einerseits erwartest Du von ihm Verständnis für Deine Gefühlslage,
    andererseits bringst Du für seine Prinzipien, die ja genau so ihre
    Berechtigung haben, kein Verständnis auf.

    Das ist die eigentliche Schieflage.
    So schade.

    Zitat Zitat von yokotoo Beitrag anzeigen
    Ich finde die Verquickung von 'wenn es Liebe ist, dann heiratet er mich' das an sich Unglückliche.

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    AW: Verletzt, weil kein Heiratswunsch, bin ich empfindlich?

    Zitat Zitat von basisch Beitrag anzeigen
    Eigentlich bin ich tatsächlich eben verletzt und etwas geprägt (kann man das so nennen?) seit etwa aktiv "Nein" gesagt hat. Davor waren es lose Gespräche über etwas, was nie so wirklich zur Debatte stand. Aber ich dachte noch, ich hätte auch ein bisschen Mitsprachrecht. Ich dachte mir, womöglich war es zu bequem bislang, zu faul, zu desinteressiert, womöglich fehlt ihm der Ansporn. Aber nein, da wurde mir klar, nein, es gibt gar keinen Weg. Er möchte wirklich überhaupt gar nicht mit mir verheiratet sein (das ist doch die Wahrheit).
    Ich sehe da tatsächlich einen Unterschied zwischen 'ich möchte in meinem Leben überhaupt nicht heiraten' und 'ich möchte mit dir nicht verheiratet sein''. Das erste impliziert automatisch das zweite und ist unabhängig von dir als Person.
    Du hast aber auch geschrieben, dass du denkst, bei einer anderen Frau mag er möglicherweise anders denken.
    Das ist deine Wahrnehmung.
    Dein Zweifel? Deine Befürchtung? (also liebt er dich nicht genug?)
    Das ist aber nicht das, was er sagt.

    Zitat Zitat von basisch Beitrag anzeigen
    Da ein Familienname so oder so nie möglich gewesen wäre ohne Heirat, war ich stur. Das gebe ich auch gerne zu.
    Naja die Kinder sind noch verhältnismäßig klein aber klar der Große versteht inzwischen auch was ein Nachname ist und dass sein Papa anders heißt als er, da erkläre ich ihm, dass Mama & Papa nicht verheiratet sind.
    Und wieder... Eure Kinder hätten auch ohne Heirat den Namen des Vaters haben können, also entweder deinen oder seinen.
    Aber da warst du stur... (Machtkämpfchen?)
    ... deshalb heißt der Papa anders.
    Nicht, weil ihr nicht verheiratet seid

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    AW: Verletzt, weil kein Heiratswunsch, bin ich empfindlich?

    Zitat Zitat von schafwolle Beitrag anzeigen
    Nach wiederholten Bitten versuche ich es nochmal:







    Du misst aber schon mit zweierlei Maßstäben, gell?
    Zuerst hast Du geschrieben, dass es Dir peinlich ist vor Freunden und
    Kollegen. Jetzt, wo es darum ging, dass er "einknicken" sollte, ist es
    plötzlich egal, was die Leute denken ...



    Er möchte einfach nicht verheiratet sein - mit niemandem.
    Das ist die (=seine) Wahrheit.

    Einerseits erwartest Du von ihm Verständnis für Deine Gefühlslage,
    andererseits bringst Du für seine Prinzipien, die ja genau so ihre
    Berechtigung haben, kein Verständnis auf.

    Das ist die eigentliche Schieflage.
    So schade.



    Willst du mich missverstehen?
    Ich habe es jetzt am Anfang extra nochmal erklärt, weil es hier falsch verstanden wurde. Ich habe geschrieben, wenn Leute mich fragen wieso wir nicht verheiratet sind, dann wird es mir eben in diesen Momenten bewusst. Weil ich dann eigentlich antworten würde "Wir wollten nie heiraten" und aber in Wahrheit denke "Er wollte nie heiraten". Dabei ist mir total egal, was die Leute denken. Wieso willst du das so verstehen?
    Das war mir schon immer egal. Mir hat sogar mal eine Bekannte gesagt, dass sie gar nicht glaubt, dass die Kinder von ihm sind, weil wir nicht verheiratet sind. Das ist mir doch egal???

    Und nein, bei uns im Umfeld sind wenige Leute geschieden.

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    AW: Verletzt, weil kein Heiratswunsch, bin ich empfindlich?

    Zitat Zitat von yokotoo Beitrag anzeigen
    Ich sehe da tatsächlich einen Unterschied zwischen 'ich möchte in meinem Leben überhaupt nicht heiraten' und 'ich möchte mit dir nicht verheiratet sein''. Das erste impliziert automatisch das zweite und ist unabhängig von dir als Person.
    Du hast aber auch geschrieben, dass du denkst, bei einer anderen Frau mag er möglicherweise anders denken.
    Das ist deine Wahrnehmung.
    Dein Zweifel? Deine Befürchtung? (also liebt er dich nicht genug?)
    Das ist aber nicht das, was er sagt.



    Und wieder... Eure Kinder hätten auch ohne Heirat den Namen des Vaters haben können, also entweder deinen oder seinen.
    Aber da warst du stur... (Machtkämpfchen?)
    ... deshalb heißt der Papa anders.
    Nicht, weil ihr nicht verheiratet seid
    Natürlich. Aber jeder von uns hätte so gern geheißen wie unsere Kinder. Die Lösung wäre doch ein gemeinsamer Name für alle gewesen. Das wäre tatsächlich ein echter Kompromiss gewesen als Familie.
    Das geht nicht ohne Heirat. Ich kann nicht jeden x-beliebigen Namen annehmen. Er auch nicht.

    Ist das jetzt meine Schuld, dass das Gesetz das nicht zulässt? Ich sage, ich bin bereit, dann lass uns heiraten, wir nehmen alle den selben (Doppel)namen an und fertig. Er sagt nein.
    Jetzt ist ernsthaft dein Vorwurf, dass ich stur bin, weil die Kinder seinen Namen nicht haben? Ist das dein Ernst?
    Geändert von basisch (14.12.2014 um 19:55 Uhr)

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    AW: Verletzt, weil kein Heiratswunsch, bin ich empfindlich?

    Zitat Zitat von basisch Beitrag anzeigen
    Doch er hätte gerne gehabt, dass sie seinen Namen bekommen. Die Alternative wäre gewesen, dass meine Kinder einen anderen Namen haben als ich. Da ein Familienname so oder so nie möglich gewesen wäre ohne Heirat, war ich stur. Das gebe ich auch gerne zu.
    Naja die Kinder sind noch verhältnismäßig klein aber klar der Große versteht inzwischen auch was ein Nachname ist und dass sein Papa anders heißt als er, da erkläre ich ihm, dass Mama & Papa nicht verheiratet sind.
    Mal angenommen, er möchte dann doch noch heiraten, dich heiraten, was ist dann mit den Nachnamen?
    Nähme er dann deinen Namen an? Oder du seinen? Und wenn du möchtest, dass deine Kinder so heißen wie du, werden sie dann umbenannt? Ab 5 Jahren haben Kinder ein Mitspracherecht.

    Mit deinem Beharren auf 'wenn keine Heirat, dann auch nicht dein Name, auch wenn du es gern hättest' = ich habe die Macht, ich nutze sie (du gibst auch noch gerne zu, stur gewesen zu sein) und der Erklärung an den Großen 'das ist so, weil Papa und Mama nicht verheiratet sind' (was wiedrum nur in deiner Wahrnehmung so ist und faktisch nicht richtig ist) hast du doch deutlich gemacht, dass du sogar deine Kinder instrumentalisierst.
    Was ist der Grund? Kränkung?

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    AW: Verletzt, weil kein Heiratswunsch, bin ich empfindlich?

    Zitat Zitat von yokotoo Beitrag anzeigen
    Mal angenommen, er möchte dann doch noch heiraten, dich heiraten, was ist dann mit den Nachnamen?
    Nähme er dann deinen Namen an? Oder du seinen? Und wenn du möchtest, dass deine Kinder so heißen wie du, werden sie dann umbenannt? Ab 5 Jahren haben Kinder ein Mitspracherecht.

    Mit deinem Beharren auf 'wenn keine Heirat, dann auch nicht dein Name, auch wenn du es gern hättest' = ich habe die Macht, ich nutze sie (du gibst auch noch gerne zu, stur gewesen zu sein) und der Erklärung an den Großen 'das ist so, weil Papa und Mama nicht verheiratet sind' (was wiedrum nur in deiner Wahrnehmung so ist und faktisch nicht richtig ist) hast du doch deutlich gemacht, dass du sogar deine Kinder instrumentalisierst.
    Was ist der Grund? Kränkung?
    Ich hab meine Kinder instrumentalisiert? Was soll das eigentlich?
    Warum behauptest du so etwas? Bringt dir das persönlich etwas, das in den Raum zu werfen oder willst du einfach nur verletztend sein? Dir ist doch klar, dass du das erfindest. Warum erfindest du so etwas? Tut es dir gut, mich als schlechte Mutter darzustellen?

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