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    AW: Was bewegt Frauen dazu, nach der Hochzeit den Nachnamen 'Müller' anzunehmen?

    Mein Zukünftiger hat mir angeboten meinen Namen anzunehmen. Er hat kein gutes Verhältnis zu seinem Vater und hat gesagt, dass ich ein innigeres Verhältnis zu meinem Namen habe und es ihm nur wichtig ist, dass wir den gleichen Namen tragen. Fand ich total süss von ihm.

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    AW: Was bewegt Frauen dazu, nach der Hochzeit den Nachnamen 'Müller' anzunehmen?

    Ach ja, sowas soll es auch geben. Männer die ihren Namen aufgeben. Bei meinem gab es nur die Frage ob ich seinen annehme oder einen Doppelnamen

  3. Inaktiver User

    AW: Was bewegt Frauen dazu, nach der Hochzeit den Nachnamen 'Müller' anzunehmen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Warum sollte man als Familienministerin denn nicht den Nachnamen des Mannes annehmen? Ändert das was an der Qualifikation dieser Frau?

    Ich wüsste nicht, wo der Zusammenhang besteht zwischen der Namenswahl einer/eines Verheirateten und wie "jemand tickt". Wenn ich den Namen meines Partners annehme, ticke ich dann nicht richtig? Na gut, kann ich mit leben. Oder ist bei meinen Eltern was falsch, weil beide ihren Namen behalten haben? Oder mein Schwager, der einen Doppelnamen führt, weil meine Schwester ihren behalten wollte?

    Vielleicht ticken die ja alle irgendwie komisch
    ... sie war aber schon vor der Heirat deutlich bekannter unter ihrem eigenen Namen.

    Und richtig was für Frauen auf die Beine gestellt hat sie auch nicht.

  4. Inaktiver User

    AW: Was bewegt Frauen dazu, nach der Hochzeit den Nachnamen 'Müller' anzunehmen?

    Und doch ja: Es sagt durchaus etwas darüber aus, welchen Stellenwert eine Frau ihrer Karriere einräumt.

    Nicht umsonst heißt es ja: sich einen Namen machen. Und ein neuer Name löscht schon mal die Vorgeschichte, wenn nicht explizit deklariert.

    Ich fand die Lösung gut, aus dem eigenen Namen einen Zweitnamen davor zu machen.

    Allerdings möchte ich einen Einwand wagen - Frauenberufe werden schon mal per se schlechter bezahlt. Und hat nicht der MicrosoftChef kürzlich verlauten lassen, Frauen sollten nicht nach mehr Gehalt fragen? Da steckt einiges mehr dahinter als nur die blöden Frauen, die die falschen Berufe wählen.

    Mit dem Anecken - ist ein interessantes Argument. Ja, frau oder man eckt an - das sehe ich teilweise aber auch bei Herrn Sugarnovus, wenn wir etwas Unkonventionelles leben.

    Ich fände es sehr traurig, würde er sich von Chef, Kollegen, Familie soweit beeinflussen lassen.
    Geändert von Inaktiver User (26.10.2014 um 20:14 Uhr)

  5. Inaktiver User

    AW: Was bewegt Frauen dazu, nach der Hochzeit den Nachnamen 'Müller' anzunehmen?

    Zitat Zitat von Historia02 Beitrag anzeigen
    Erstaunlicherweise nehmen anscheinend auch ganz viele Promifrauen den Namen ihres Mannes an, auch wenn sie weiterhin unter ihrem alten Namen bekannt sind:
    10 Promis, die wieder ihren Mädchennamen tragen - Bild.de
    Jau, und genau das kann ich nicht verstehen.

  6. Inaktiver User

    AW: Was bewegt Frauen dazu, nach der Hochzeit den Nachnamen 'Müller' anzunehmen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und richtig was für Frauen auf die Beine gestellt hat sie auch nicht.
    Was aber wohl nicht daran liegt, dass sie ihren Mädchennamen abgelegt hat. Merkwürdige Theorie.

    Den Zusammenhang kann ich trotzdem nicht verstehen. Mir kann doch mein Beruf und meinetwegen auch die Karriere wichtig sein und trotzdem kann ich mich dafür entscheiden, einen anderen Namen anzunehmen.

    Doppelnamen finde ich persönlich unglücklich. Entweder ich bleibe bei meinem Namen oder ich nehme den von meinem Partner. Aber wem es gefällt, bitte.

    Ich kenne einige Frauen, die eine sog. Karriere gemacht haben bzw. immer noch daran arbeiten, trotzdem aber die Namen ihrer Männer angenommen haben. Ich sehe da keinen Zusammenhang.

  7. Inaktiver User

    AW: Was bewegt Frauen dazu, nach der Hochzeit den Nachnamen 'Müller' anzunehmen?

    Ich denke, Doppelnamen sind auch ein Gewöhnungsfaktor. Scheint in Spanien auch zu funktionieren.

    Und wenn du beispielsweise in einem Beruf arbeitest, in dem dein Name wichtig ist - warum löschst du dann die Jahre davor?

    Und mich erstaunt, dass die Übernahmerate von Männern des Frauennamens nicht deutlich höher ist.

  8. Inaktiver User

    AW: Was bewegt Frauen dazu, nach der Hochzeit den Nachnamen 'Müller' anzunehmen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Und wenn du beispielsweise in einem Beruf arbeitest, in dem dein Name wichtig ist - warum löschst du dann die Jahre davor?

    Tut man das dann automatisch? Meine frühere Hausärztin hatte damals auch ihren Nachnamen geändert. Ob es sich dabei um einen neuen Ehenamen oder ihren einstigen Mädchennamen handelte, weiß ich nicht. Die Leute sind trotzdem weiter zu ihr in die Sprechstunde gegangen. Ihre fachliche Kompetenz hatte sie scheinbar dadurch nicht verloren, also nichts mit Auslöschen der davor liegenden Jahre.

    Warum immer noch mehr Frauen den Namen des Mannes annehmen als umgekehrt liegt vermutlich an der Tradition. Obwohl ich in meinem Umfeld tatsächlich beobachten kann, dass häufig auch die Männer den Namen der Frau annehmen (aus den verschiedensten Gründen) oder jeder seinen Namen behält.

    Letztendlich muss das ja jeder für sich selbst wissen. Mein Freund meinte zu mir, wenn mir das total wichtig ist, meinen Namen zu behalten, würde er auch meinen nehmen. Allerdings hat er da vorher überhaupt nicht drüber nachgedacht, sondern ist davon ausgegangen, dass wir es so wie halt üblich machen und ich seinen Namen nehme. Weil es halt normalerweise so gemacht wird, wie bei seinen Eltern, Großeltern usw auch. Sitzt scheinbar bei vielen noch so drin.

  9. gesperrt

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    AW: Was bewegt Frauen dazu, nach der Hochzeit den Nachnamen 'Müller' anzunehmen?

    Zur Eingangsfrage:
    die große Liebe zu einem Herrn Müller?

  10. Inaktiver User

    AW: Was bewegt Frauen dazu, nach der Hochzeit den Nachnamen 'Müller' anzunehmen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Tut man das dann automatisch? Meine frühere Hausärztin hatte damals auch ihren Nachnamen geändert. Ob es sich dabei um einen neuen Ehenamen oder ihren einstigen Mädchennamen handelte, weiß ich nicht. Die Leute sind trotzdem weiter zu ihr in die Sprechstunde gegangen. Ihre fachliche Kompetenz hatte sie scheinbar dadurch nicht verloren, also nichts mit Auslöschen der davor liegenden Jahre.

    Warum immer noch mehr Frauen den Namen des Mannes annehmen als umgekehrt liegt vermutlich an der Tradition. Obwohl ich in meinem Umfeld tatsächlich beobachten kann, dass häufig auch die Männer den Namen der Frau annehmen (aus den verschiedensten Gründen) oder jeder seinen Namen behält.

    Letztendlich muss das ja jeder für sich selbst wissen. Mein Freund meinte zu mir, wenn mir das total wichtig ist, meinen Namen zu behalten, würde er auch meinen nehmen. Allerdings hat er da vorher überhaupt nicht drüber nachgedacht, sondern ist davon ausgegangen, dass wir es so wie halt üblich machen und ich seinen Namen nehme. Weil es halt normalerweise so gemacht wird, wie bei seinen Eltern, Großeltern usw auch. Sitzt scheinbar bei vielen noch so drin.
    ... ich arbeite in einem Beruf, in dem der Name sehr wichtig ist. Vielleicht ist es auch davon abhängig? Und ich fände das Ansinnen dann schon sehr abwegig.

    ... aber ich kenne halt viele Frauen, die dann doch einknicken, wenns hart auf hart kommt.

    Übrigens hätte ich den Mädchennamen meiner Mutter auch schön gefunden.

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