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  1. Inaktiver User

    AW: Welche Bedeutung hat Heiraten für euch?

    Zitat Zitat von schafwolle Beitrag anzeigen
    Wenn schon der Ehestatus verfochten wird, dann aber bitte mit einem realitätsbezogenen
    Blick auf Lebenswirklichkeiten. Alles andere ist fahrlässig naiv. Wer das "was sein könnte"
    ausblendet, fällt erst recht hart, wenn er fällt.
    gut, dass du das wort w e n n gesagt hast.
    ICH bin das beste beispiel, dass es klappen k a n n.

  2. Inaktiver User

    AW: Welche Bedeutung hat Heiraten für euch?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    du beschreibst gerade die EHE, aber es soll deiner meinung nach nicht EHE drauf stehen???
    das wort, der begriff EHE ist nicht mordern.

    echt, ich kann nur noch den kopf schütteln ..... so viel soziale kälte die da rausspricht.
    woher kommt denn diese angst vor der EHE?
    mir erschliesst sich das nicht.

    trotzdem rate ICH jedem jungen paar zu heiraten, die ehe einzugehen und dabei ein eheversprechen abzugeben. aus LIEBE, ohne berechnung, ohne was wäre wenn und was könnte sein.

    sich ganz offiziell für den anderen zu entscheiden und nicht rumzueiern.
    genau das k a n n auch gut gehen.

    ich bin nun raus hier.
    Bin schon lange verheiratet, Angst kann es wohl nicht sein.

    Die soziale Kälte kommt eher aus deiner Richtung, da du keine andere Weltanschauung akzeptierst als deine eigene. Noch ein letztes Mal: Inzwischen habe ich so viele Lebensentwürfe von Paaren kennen gelernt. Natürlich kann man ohne Trauschein zusammen leben und mit entsprechenden Verträgen operieren. Aber eine Ehe fasst ja ein ganzes Bündel an Rechtssicherheiten mit ein paar Unterschriften zusammen. Und warum kann man nicht ein - von mir aus auch abgespecktes - Vertragsbündel anbieten, das eine Vielzahl an optionalen Lebensrealitäten zusammenfasst und Rechtssicherheiten bietet. Und wie bereits mehrfach erwähnt: Es gibt viele - und zu denen gehöre ich auch - die die bürgerlich-kirchliche Sichtweise nicht teilen und die Ehe als ein Bestandteil dessen ansehen.

    Ich weiß, letztendlich spricht auch das nicht gegen die Ehe. Aber es spricht auch nicht dafür, sich diesem Diktat unterzuordnen.

  3. Inaktiver User

    AW: Welche Bedeutung hat Heiraten für euch?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ja, das sehe ich auch so.
    Aber manches Posting klingt schlicht borniert. Leuten, die ihr Leben lang zusammen sind und sich aufeinander verlassen können, abzusprechen, eine echte Verantwortung für den anderen zu übernehmen, nur weil kein Trauschein vorhanden ist, ist selbstgefällig und dumm.
    Nischenprodukt, ich kann da immer nur von Stieg Larsson anfangen.

    30 Jahre zusammen - und nix geregelt.

    Und dann jammern - sowas mag ich nicht. Dann soll man doch bitte auch mit Anstand sagen, wir wollten das nicht und gut.

  4. Inaktiver User

    AW: Welche Bedeutung hat Heiraten für euch?

    Klar. Aber mit solchen Aussagen unterstellst du per se, dass die Leute jammern.

    Es gibt auch genügend Ehefrauen, die sich mit Verträgen haben über den Tisch ziehen lassen. Alles völlig legal, natürlich. Oder deren Gatten es anderweitig geschafft haben, ihr Vermögen in Sicherheit zu bringen. Ohne sie versteht sich. Oder Doppelleben führen. Oder, oder, oder ...
    Ein Trauschein schützt vor gar nix und garantiert auch nix.

    Mir gefällt einfach nicht das Hohelied, das hier auf die Ehe gesungen wird, und zum Teil eben doch sehr unkritisch.
    Ganz besonders lächerlich finde ich die Frauen, die sich hier brüsten, schon ewig ganz toll verheiratet zu sein ... na und? Das kann trotzdem noch schiefgehen.

    (Ich bin übrigens selbst verheiratet.)

  5. Inaktiver User

    AW: Welche Bedeutung hat Heiraten für euch?

    ich finde es lächerlich in allem was schlechtes zu sehen.

    was ist das für eine lebenseinstellung?

    mein lebensmotto lautet, wenn es ein problem gibt, widme ich mich dem problem.
    aber definitiv nicht schon vorher.

  6. Inaktiver User

    AW: Welche Bedeutung hat Heiraten für euch?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Bin schon lange verheiratet, Angst kann es wohl nicht sein.

    Die soziale Kälte kommt eher aus deiner Richtung, da du keine andere Weltanschauung akzeptierst als deine eigene. Noch ein letztes Mal: Inzwischen habe ich so viele Lebensentwürfe von Paaren kennen gelernt. Natürlich kann man ohne Trauschein zusammen leben und mit entsprechenden Verträgen operieren. Aber eine Ehe fasst ja ein ganzes Bündel an Rechtssicherheiten mit ein paar Unterschriften zusammen. Und warum kann man nicht ein - von mir aus auch abgespecktes - Vertragsbündel anbieten, das eine Vielzahl an optionalen Lebensrealitäten zusammenfasst und Rechtssicherheiten bietet. Und wie bereits mehrfach erwähnt: Es gibt viele - und zu denen gehöre ich auch - die die bürgerlich-kirchliche Sichtweise nicht teilen und die Ehe als ein Bestandteil dessen ansehen.

    Ich weiß, letztendlich spricht auch das nicht gegen die Ehe. Aber es spricht auch nicht dafür, sich diesem Diktat unterzuordnen.

    die soziale kälte kommt nicht aus meiner richtung.
    ich verdamme ja keine ehe und verdamme auch niemanden der nicht verheiratet ist.
    das haben ganz andere hier sich so zusammen gedichtet.

    so, nun bin aber wirklich raus hier.

  7. Inaktiver User

    AW: Welche Bedeutung hat Heiraten für euch?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Klar. Aber mit solchen Aussagen unterstellst du per se, dass die Leute jammern.
    Nein, so hab ich das nicht gemeint. Natürlich gibt es sehr viele Lebensgemeinschaften, wo das Paar genauso füreinander gesorgt hat wie ein Ehepaar.

    Was ich damit sagen wollte ist eben, dass man trotzdem nicht jedem unverheirateten Paar automatisch dieselbe Verbindlichkeit zusprechen kann wie einem Ehepaar, weil viele ja gerade deswegen nicht heiraten, weil sie das nicht wollen. Und sei es auch, noch nicht wollen.

    Darum seh ich persönlich eben Ehen pauschal als verbindlicher an.

    Und erst im Einzelfall kann ich dann differenzieren.

  8. Inaktiver User

    AW: Welche Bedeutung hat Heiraten für euch?

    Und das sehe ich anders. Ehen mögen rechtlich verbindlicher sein, was das für das Paar aber in ihrem täglichen Leben bedeutet, ist individuell verschieden.
    Würden tatsächlich alle Ehen so verbindlich gehandhabt wie der Trauschein suggeriert, dann würden nicht so viele genau so den Bach runtergehen wie ähnlich gehandhabte Beziehungen.
    Es kommt doch darauf an, was gelebt wird, und nicht, was auf dem Papier steht.

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    AW: Welche Bedeutung hat Heiraten für euch?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Darum seh ich persönlich eben Ehen pauschal als verbindlicher an.

    Und erst im Einzelfall kann ich dann differenzieren.
    Hallo,

    ich habe die letzten Seiten nicht mehr im Detail mitgelesen - vielleicht ist mir dort auch etwas entgangen.

    Daher nochmals meine Frage, die ich vor langem schon gestellt habe: wann und wieso muss man sich Gedanken über die Verbindlichkeit von Beziehungen generell (und nicht im Einzelfall) machen? Und benötigt einen Indikator dazu?

    Mandelblüte

  10. Inaktiver User

    AW: Welche Bedeutung hat Heiraten für euch?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Den Tod habe bei "wenn es nicht mehr gut ist" mitgemeint, da ich auch die Trennung durch Tod als ungut empfinde......

    Die Verteilung der Rentenansprüche bei Ehepaaren finde ich in D beim Tod allerdings nicht akzeptabel.

    Als Hausfrau "erwerbe" ich eigentlich die Hälfte der Rentenansprüche des Mannes. Wenn die Ehe geschieden wird, dann kann frau diese Rente auch dann behalten, wenn sie wieder heiratet.

    Eine Witwe verliert 100% der Witwen-Rente, wenn sie wieder heiratet.
    Wenn die "Hausfrau" stirbt, dann kann der Witwer 100% seiner Rente behalten, auch bei neuer Ehe.

    Soviel zum Thema "Gleichbehandlung" der Partner in einer Einverdienerehe.
    In meinen Augen hinkt dein Beispiel. Die Witwe wird durch die Witwenrente abgesichert, dieser Grund entfällt durch Neuheirat (deshalb verzichten diverse Leute auf die 2. Ehe, um die Ansprüche nicht abgeben zu müssen). Der Witwer hat seine Rente selbst erarbeitet, das ist nicht vergleichbar.

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