Hallo liebe Community,
ich bin grade etwas verwirrt und weiß nicht, was ich von der Sache halten soll. Würde mich über eure Meinungen freuen. Aber jetzt erstmal unsere Geschichte:
Wir (beide 31) sind seit 10 Jahren ein Paar, wohnen seit 6 Jahren zusammen. Letzten Monat sind wir in eine größere Wohnung gezogen und bis auf ein kleines Detail bin ich total happy.
Für mich wäre es wahnsinnig schön, endlich mit meinem Schatz auch verheiratet zu sein. Auch in seiner Lebensplanung gehört das dazu, genauso wie Kinder. Nur hat er es damit scheinbar nicht so eilig wie ich. Nicht dass ich das erst jetzt erfahren hätte, wir reden schließlich miteinander
Bis jetzt war es für ihn allerdings kein Thema, da er den Standpunkt vertritt (und den kann ich durchaus verstehen), dass er erstmal mit seinem Studium durch sein wollte, dann einen festen Arbeitsplatz, um dann endlich mal irgendwo sesshaft zu werden. An dem Punkt sind wir nun eigentlich angekommen.
Als wir zusammenkamen, waren wir beide noch in der Ausbildung, danach war ich mehrere Monate arbeitslos und er hat mit seinem 1. Studium angefangen. Er meinte aber auch da immer schon, während der Studiumszeit käme es für ihn nicht infrage, zu heiraten, erstmal Arbeit finden etc. Nach dem Studium hat er dann eine feste Stelle bekommen. Zusammengezogen sind wir dann schon während dem Studium. Trotzdem war er nicht so ganz zufrieden bei seiner Arbeit und hat die ganze Zeit überlegt, noch ein Masterstudium hinterherzuschieben, um einen Universitätsabschluss zu bekommen (er hatte vorher an einer FH studiert und in seiner Branche macht das einen Unterschied von mehreren hundert Euro brutto im Monat).
Obwohl ich wusste, wie sich das auf unsere weitere Planung auswirken wird (nämlich erstmal keine Hochzeit und Kinder), habe ich ihn dazu ermutigt und er hat dann nochmal 2,5 Jahre studiert. Dafür sind wir zusammen dann mehrere hundert KM von zu Hause weggezogen. Gegen Ende des Studiums haben wir dann die Verhütung abgesetzt, weil wir uns beide Kinder wünschen und er Verständnis dafür hat, dass ich mit 30 Jahren nicht mehr länger warten kann. Anfangs hatte er noch seine Probleme damit und war in der Beziehung etwas verhalten, was sich aber seit 2-3 Monaten (seit er eine Festanstellung hat) total geändert hat.
Von sich aus hätte er wohl nicht mit der Nachwuchsplanung begonnen, aber da er auch 2 Kinder möchte und genau weiß, dass ich nicht älter als Mitte 30 Mutter werden möchte, hat er sich damit angefreundet und meinte gestern auch noch zu mir, wenn es passiert, dann passiert es und er freut sich drauf. Auch wenn wir die Kinder von Freunden mal sehen, sagt er, dass er sich das inzwischen auch richtig gut vorstellen kann. Trotzdem hat er natürlich noch etwas Respekt vor der Verantwortung.
Jetzt zum eigentlichen Thema:
Wir sind uns einig, dass wir irgendwann heiraten wollen, allerdings kann ich es kaum abwarten und er hat es nicht so eilig damit. Wenn ich ihn frage warum, meint er, er ist noch nicht so aufs heiraten eingestellt und hat sich einfach noch nicht so viele Gedanken gemacht hat. Er wisse aber, dass es mir wichtig ist und er meinte, ich müsse darauf auch nicht verzichten.
Ich würde aber gerne, bevor ich schwanger werde (bzw. bevor ich davon weiß), einen Hochzeitstermin machen. Seine Meinung dazu: Er kann es sich auch nicht vorstellen, dass unser Kind unehelich zur Welt kommt, aber einen Termin vereinbaren möchte er noch nicht, weil er sich "noch nicht danach" fühlt. Einen Termin beim Standesamt könne man ja auch relativ kurzfristig machen.
Ich weiß nicht, warum er sich damit so schwer tut. Ich muss dazu sagen, dass er sich grundsätzlich schwer tut, Entscheidungen zu treffen. Eigentlich kann er es gar nicht. Obwohl er das mit dem Zweitstudium die ganze Zeit im Hinterkopf hatte und unzufrieden war, hätte er sich nie von sich aus entschieden, das durchzuziehen. Ich habe ihn quasi dazu ermutigt und ihm zugesprochen. Im Nachhinein war er natürlich froh, weil es genau die Fachrichtigung war, die ihm vorher gefehlt hat und er jetzt fast 40 % mehr verdient als vorher. Selbst bei kleinen Dingen kann er sich nicht entscheiden, wenn er z.B. eine Kamera kaufen will, sucht er wochenlang in Foren etc. herum und wägt alles ab. Meist verläuft es dann im Sande und er hat keine Kamera.
Ich bin mir aber sicher, dass er mich liebt (Zitat gestern Abend: Du bist mein ein und alles und wenn wir als Oma und Opa im Schaukelstuhl sitzen und unseren Enkeln zuschauen, dann lachen wir über das ganze "Hochzeitsdrama" und meine Untentschlossenheit.)
Aber warum kann er dann nicht über seinen Schatten springen und mich vor einer evtl. Schwangerschaft fragen, ob wir heiraten wollen. Naja fragen muss er ja nicht, er kennt ja die Antwort, aber vllt. die Initiative ergreifen und einen Termin machen.
Sehe ich das zu eng? Soll ich weiter Geduld haben? Ich will ihn einfach nicht drängen, weil er sich absolut unwohl fühlt, wenn er unter Druck gesetzt wird. Das möchte ich nicht.
Oder meint ihr, er hat andere Gründe?
Antworten
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24.09.2013, 10:29Inaktiver User
Mein Freund will (noch) nicht heiraten - Warum?
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24.09.2013, 10:35
AW: Mein Freund will (noch) nicht heiraten - Warum?
er hat dir doch so klar wie er eben kann gesagt, warum er (noch) nicht will. Es klingt sogar ein bißchen raus, als wäre das mit dem Heiraten für ihn generell nicht soooo wichtig wie für dich.
Ehrlich gesagt, mir würde es an seiner Stelle so gehen, dass mir diese ganze Durchgeplantheit ziemlich auf die Nüsse gehen würde. Nach so viel Lernen und Engagement würde ich erstmal ne Erntezeit wollen mit z.B.Reisen und ohne Plaung und Verpflichtungen. Dass er sich da nach deinen Wünschen richtet, weil du meinst, alles müsse unbedingt vor 35 geregelt sein, das finde ich schon ganz ok. Lass ihm doch auch mal etwas Luft. Wenn ihr erst hochschwanger heiratet oder erst danach oder vielleicht überhaupt nicht - wäre das wirklich sooo schlimm?
Manchmal brauchts vielleicht auch einfach mal etwas Mut zum Unkontrollierten - sprich Ungeplanten. Grundsätzlich seid ihr euch ja einig in dem was ihr wollt. Passt doch.Grüße
A.
Wenn man bedenkt,wie oft ich in diesem Leben schon falsch abgebogen bin, ist es ein Wunder, dass ich mich überhaupt noch auf diesem Planeten befinde.
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24.09.2013, 10:53Inaktiver User
AW: Mein Freund will (noch) nicht heiraten - Warum?
Ja, das stimmt. Ich würde ihn gegen keinen anderen eintauschen wollen.
Naja, reisen tun wir die ganze Zeit (also jedes Jahr) schon, trotz Studium und so. Ich hab ja in der Zeit gearbeitet, von daher konnten wir uns das leisten.
Er meinte auch, er hat jetzt das erste Mal das Gefühl, "angekommen" zu sein. Beruflich wie privat. Er hat echt ne mega-tolle Stelle (super Gehalt und 35-Stunden-Woche, die auch eingehalten werden muss) und wir wohnen wieder näher dran an unserer alten Heimat, so dass man auch mal schnell "nach Hause" fahren kann.
Wahrscheinlich muss er jetzt wirklich erstmal alles sacken lassen und dann schauen wir weiter.
Zum Thema hochschwanger heiraten: Ich weiß nicht, ob ich das so toll finden soll. Eigentlich sollte es ja egal sein, weil ich will ja nicht heiraten, um zu eine Hochzeit zu feiern, sondern um mit ihm verheiratet zu sein. Aber bei einer Hochschwanger-Hochzeit würde es wahrscheinlich darauf hinauslaufen, dass wir zumindest erstmal nur standesamtlich heiraten. Wer weiß, ob dann überhaupt noch kirchlich geheiratet und groß gefeiert wird, wenn man erstmal 1 oder im besten Fall 2 kleine Kinder hat. Dann schiebt man es immer vor sich her und irgendwann sagt man sich, jetzt ist es auch egal.
Aber das kirchliche ist für mich sehr wichtig, lieber würde ich aufs Standesamt verzichten
Naja, da ich ihn ja zu nichts zwingen kann, muss ich es wohl auf mich zukommen lassen.
Ich hoffe einfach nur, dass es nichts mit mir zu hat. Aber wahrscheinlich würde er dann auch keine Kinder mit mir wollen, oder?
Er hat gestern zu mir gesagt, dass er Angst hat, dass er mich unglücklich macht, weil er momentan noch keine Hochzeit will. Ich hab ihm darauf geantwortet, mir ist es nur wichtig zu wissen, dass er sich sicher ist, dass es nichts mit mir zu tun hat. Wenn ich das weiß, dann bin ich vorerst auch ohne Hochzeit glücklich. Ich hab einfach wahnsinngie Verlustängste.
Heute morgen hat er mich vor dem Aus-dem-Haus-gehen noch gesagt, dass er versuchen wird, mir in nächster Zeit wieder mehr zu zeigen, wie sehr er mich liebt.
Naja, so gesehen sind das ja wirklich Luxusprobleme und ich sollte mir nicht so einen Kopf machen. Heute kommen erstmal meine Eltern zu Besuch (zum ersten Mal in unserer neuen Wohnung) und wir gehen dann heute Abend zusammen essen. Ich werde mich jetzt erstmal an den kleinen Dingen freuen.
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24.09.2013, 11:01Inaktiver User
AW: Mein Freund will (noch) nicht heiraten - Warum?
Jemanden jetzt zu lieben ist das eine - sich für eine gemeinsame Zukunft zu entscheiden das andere.
Schwanger heiraten oder wenn das Kind da ist hätte ich nicht gemacht. Ich will ja nicht wegen eines Kindes geheiratet werden. Entweder er will dass ich seine Frau werde, ob mit oder ohne Kind, oder halt nicht.
Ich finde ja immer, man kann auch "drüber raus" sein mit dem Heiraten. Ich hab zu viele Paare nach langem Zusammenleben heiraten sehen, und kurz danach waren sie getrennt. Vielleicht kann man es sich auch zu lang überlegen - wenn dann fänd ich ja konsequenter gar nicht zu heiraten, muss man ja nicht. Aber nach zehn oder fünfzehn Jahren macht das für mich keinen rechten Sinn mehr.
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24.09.2013, 11:16
AW: Mein Freund will (noch) nicht heiraten - Warum?
ich finde das Hochschwangerheiraten auch mehr als überflüssig, aber manche brauchens halt. Ich finde Heiraten überhaupt überflüssig, aber da ist jede/r eben anders. Was ist eigentlich anders, wenn du mit ihm verheiratet bist, ausser dass ihr Steuervorteile habt? Diese sind allerdings ein Argument, aber ihr scheint ja (noch) nicht darauf angewiesen zu sein.
an welche Gründe denkst du denn dabei? Aus der Unterhaltspflicht für Kinder und evtl auch für dich, wenn die Kinder klein sind, kommt er so oder so nicht raus, ob ihr nun verheiratet seid oder nicht. Und lebenslange finanzielle Absicherung hast du auch mit Heirat nicht mehr garantiert. Und StKl III ist ja eher ein Grund für die Heirat. Also an welche Gründe denkst du?Oder meint ihr, er hat andere Gründe?
Kann es sein, dass du einfach das Bedürfnis hast, das ganze möglichst zu zementieren und abzusichern, damit auch alles weiter gut läuft und so, wie du dir das unter Glück vorstellst? Ist zwar verständlich, aber das Leben ist nunmal nicht so. Und je mehr man versucht, etwas festzuhalten, um so eher entfleucht es. Also lieber nicht übertreiben...Grüße
A.
Wenn man bedenkt,wie oft ich in diesem Leben schon falsch abgebogen bin, ist es ein Wunder, dass ich mich überhaupt noch auf diesem Planeten befinde.
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24.09.2013, 11:19Inaktiver User
AW: Mein Freund will (noch) nicht heiraten - Warum?
Es geht ja nicht um Sinn oder nicht Sinn.
Es gibt eben Menschen, die möchten erstmal mit ihrer beruflichen Ausbildung durch sein und das Gefühl haben, auf finanziell sicheren Füßen zu stehen, bevor sie so einen Schritt gehen.
Natürlich muss man heutzutage überhaupt nicht heiraten. Ist mir schon klar, aber wir wollen es ja beide (ich früher, er später), von daher ist es doch völlig egal ob man 5, 10 oder 20 Jahre zusammen ist. Meine Eltern (Vater und Stiefmutter) haben nach 14 Jahren mit 55 und 62 Jahren geheiratet, einfach so und ohne tieferen Grund (keine Kinderplanung, kein Hauskauf o.ä.).
Ich glaube nicht, dass man pauschal sagen kann, dass Ehen, die nach 15 Jahren geschlossen werden, eher geschieden wird als eine, die nach 3 Jahren geschlossen wird. Da hab ich im Freundes- und Bekanntenkreis ganz andere Beispiele gesehen. Es gibt solche und solche.
Andersherum könnte man ja auch sagen, dass es viel einfache ist, nach 2-3 Jahren, gerade zusammengezogen, alles noch rosarot und frisch verliebt, "Ja" zu dem anderen zu sagen, als nach 10 Jahren, wenn man wirlich alle Facetten des anderen kennt und auch schon schwierige Phasen durch hat und genau weiß, worauf man sich einlässt. Beides ist natürlich keine Garantie.
Aber ich verstehe nicht, warum wir auf das Heiraten generell verzichten sollen, nur weil man nach 10 Jahren meinen könnte: "Ging die ganze Zeit auch ohne, warum also jetzt", nur weil es die letzten Jahre wegen verschiedener Umstände (beide in Ausbildung, einer in Arbeit der andere arbeitslos, dann der andere in Arbeit der andere im Studium, dann kurze Zeit beide in Arbeit (wobei ich in der Zeit einen Bandscheibenvorfall hatte und fast 1 Jahr zu nichts zu gebrauchen war), dann wieder einer im Studium) nicht gepasst hat. Deswegen muss man ja für die Zukunft nicht darauf verzichten, oder?
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24.09.2013, 11:24
AW: Mein Freund will (noch) nicht heiraten - Warum?
Darum gehts ja auch gar nicht. Du fragst im Threadtitel ja ganz klar, warum dein Freund noch nicht heiraten will.
Abgesehen davon, dass das sowieso nur er dir beantworten kann - aber da stelle ich eben die Gegenfrage: warum kannst du das nicht einfach akzeptieren, dass es so ist?
Statt dessen habe ich den Eindruck, dass du hier (und vermutlich auch im RL) Argumente und Bestätigungen dafür sammelst, dass du heiraten willst, indem du das ganze Thema zu einem allgemeinen Thema machst. Wenn du heiraten willst, dann klär das mit ihm, aber mach doch da keine Grundsatzdiskussion draus. Du willst - er will grad nicht - so ist die Sach- bzw Gefühlslage. Macht was draus, mit dem ihr beide leben könnt.Grüße
A.
Wenn man bedenkt,wie oft ich in diesem Leben schon falsch abgebogen bin, ist es ein Wunder, dass ich mich überhaupt noch auf diesem Planeten befinde.
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24.09.2013, 11:28
AW: Mein Freund will (noch) nicht heiraten - Warum?
und dann bin ich noch an diesem Satz hier hängen geblieben:
könnte auch so übersetzt werden: "wie biege ich ihn so hin, damit er das tut, was ich will, ohne dass er es merkt?" ist jetzt sicher etwas hart ausgedrückt, aber es zeigt doch, wie weit dieses Heiraten für dich in der Prioritätenliste oben steht. Pass auf, dass du es nicht über seine Bedürfnisse stellst.Sehe ich das zu eng? Soll ich weiter Geduld haben? Ich will ihn einfach nicht drängen, weil er sich absolut unwohl fühlt, wenn er unter Druck gesetzt wird. Das möchte ich nicht.Grüße
A.
Wenn man bedenkt,wie oft ich in diesem Leben schon falsch abgebogen bin, ist es ein Wunder, dass ich mich überhaupt noch auf diesem Planeten befinde.
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24.09.2013, 11:43Inaktiver User
AW: Mein Freund will (noch) nicht heiraten - Warum?
Ich glaube nicht, dass ich das tue.
Der Grund, warum ich gerne verheiratet mit ihm wäre, hat weder steuerrechtliche Vorteile (obwohl das durchaus ca. 300 € im Monat ausmachen würde) noch der Wunsch, eine Garantie für unsere Beziehung zu bekommen. So blauäugig bin ich auch wieder nicht.
Es ist einfach eine Grundeinstellung von mir, eine Wertvorstellung wenn man so will. Hat auch religiöse Gründe, jedenfalls im Ansatz. Gerade wenn man eine Familie gründen will, finde ich es wichtig. Zumindest, wenn man sowieso in einer festen Partnerschaft lebt und das auch in Zukunft vorhat. Natürlich nicht, dass man nur wegen einem Kind heiratet und ein Kind als Beziehungskitt benutzt. Oder wenn es ein "Ausrutscher" war und man dann meint, mann müsse jetzt heiraten wegen dem gesellschaftlichen bzw. familären Druck.
Aber wenn man sowieso als Familie zusammenlebt fände ich es erstrebenswert, wenn man das als verheiratetes Paar tut. Ist natürlich Ansichtssache. Ich weiß, dass das nicht jeder so sieht, aber in der Beziehung bin ich halt altmodisch. Mit Kindern möchte ich z.B. auch einen Familiennamen, ich möchte nicht, dass mein Kind einen anderen Nachnamen trägt. Auf keinen Fall. Witzigerweise sieht mein Freund das genauso, also er will schon, dass sein Kind auch seinen Namen trägt.
Falls er vorher also nicht heiraten möchte, dann hat er in dieser Beziehung eben das Nachsehen. Soll er sich dann mit den Formalitäten rumschlagen und überall erklären, dass er tatsächlich der Vater und daher sorgeberechtigt ist (*ein bisschen ironisch gemeint *
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24.09.2013, 11:49
AW: Mein Freund will (noch) nicht heiraten - Warum?
Na ja auf Deiner Prio Liste es es eben ganz oben, auch in der Kirche zu heiraten mit allem Zipp und Zapp...
Habt Ihr mal darüber geredet wie er heiraten möchte? Vielleicht ist es nicht nur der Amtsgang sondern diese ganze Hochzeitsarie mit allem Zipp und Zapp der da dran hängt, denn es ist das erste mal dass Ihr2 Ruhe habt und ein geregetes Arbeitsleben....
Vielleicht mag er es auch nicht so im Mittelpunkt zu stehen....
Vielleicht gibt es da einen Kompromiss mit dem beide klar kommen...Das Leben macht was es will und ich auch!



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