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  1. Moderation

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    AW: Nicht zur Hochzeit eingeladen...

    Zitat Zitat von legrain Beitrag anzeigen
    es ist eine frage der ausgegeglichenheit.

    möchtet ihr mehr nehmen als geben?
    wäre euch das im gegenteil peinlich?
    Im Prinzip würde ich dir zustimmen, allerdings ist es meiner Erfahrung nach so, dass sich Gewichte verschieben. Wenn das bewusste Pärchen damals nicht zur Hochzeit der TE eingeladen war, weil das Verhältnis der beiden zueinander noch nicht so eng war/noch nicht so lange bestand, ist das eine andere Situation als heute, wo die beiden Paare stabil und relativ eng miteinander befreundet sind.
    Ein stumpfes Aufrechnen "wie-du-mir-so-ich-dir" kann dem m.E. nicht gerecht werden.

    Im Nachhinein war es bspw. bei unserer Hochzeit so, dass wir dazu langjährige Freunde/Bekannte eingeladen hatten, zu denen der Kontakt bald darauf eingeschlafen ist, während sich Freundschaften zu anderen Bekannten, die damals erst in den Anfängen lagen, deutlich vertieft und intensiviert haben. Aus dieser Perspektive finde ich es schade, dass wir die neuen Freunde damals nicht dabei hatten, aber man weiß es nicht und man kann es nicht ändern.


    Lunete

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    AW: Nicht zur Hochzeit eingeladen...

    Sandra71: So hat halt jeder seine Gründe...ich finde eure (s.o.) auch nicht wirklich nachvollziehbar.
    Hauptgrund war ja wie beschrieben, dass wir platzmäßig sehr begrenzt waren und wegen ihm jemand anderen nicht hätten einladen können - und er war eben nicht enger als die anderen mit uns. Aber ich erwarte ja weder, dass du unsere Gründe nachvollziehst noch meine Enttäuschung.

    Sandra71: Deine Enttäuschung scheint ja so weit zu gehen, dass du an einen Kontaktabbruch denkst...
    Nein überhaupt nicht, habe ich nirgends geschrieben. Ich habe geschrieben, dass ich wenig freie Zeit habe, und die halt -wie immer- bevorzugt mit den Leuten verbringe, die ich auch als Freunde sehe. Und dass ich mich aktiv nicht mehr so viel melden werde. Denn ein Nicht-Einladen ist ja auch eine Aussage (aus welchem Grund auch immer) dass wir nicht so enge Freunde sind, wie wir dachten - und diesem Modus passen wir uns jetzt einfach an.

    Lunete: Im Nachhinein war es bspw. bei unserer Hochzeit so, dass wir dazu langjährige Freunde/Bekannte eingeladen hatten, zu denen der Kontakt bald darauf eingeschlafen ist, während sich Freundschaften zu anderen Bekannten, die damals erst in den Anfängen lagen, deutlich vertieft und intensiviert haben. Aus dieser Perspektive finde ich es schade, dass wir die neuen Freunde damals nicht dabei hatten, aber man weiß es nicht und man kann es nicht ändern.
    Ja, das kenne ich auch von vielen Hochzeiten, bei unserer eigenen wars gottseidank nur in einem Fall so, aber auch da hätte ich tatsächlich im Nachhinein lieber besagtes Pärchen eingeladen. Aber war nunmal so und man kann ja nicht in die Zukunft sehen.

    Cy


    Cytheria

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    AW: Nicht zur Hochzeit eingeladen...

    Hauptgrund war ja wie beschrieben, dass wir platzmäßig sehr begrenzt waren und wegen ihm jemand anderen nicht hätten einladen können - und er war eben nicht enger als die anderen mit uns. Aber ich erwarte ja weder, dass du unsere Gründe nachvollziehst noch meine Enttäuschung.
    Vielleicht ist es bei Euren Freunden ja genauso?

    Nein überhaupt nicht, habe ich nirgends geschrieben. Ich habe geschrieben, dass ich wenig freie Zeit habe, und die halt -wie immer- bevorzugt mit den Leuten verbringe, die ich auch als Freunde sehe. Und dass ich mich aktiv nicht mehr so viel melden werde. Denn ein Nicht-Einladen ist ja auch eine Aussage (aus welchem Grund auch immer) dass wir nicht so enge Freunde sind, wie wir dachten - und diesem Modus passen wir uns jetzt einfach an.
    Das verstehe ich jetzt nicht. Um was geht es: dass Ihr nicht Freunde seid oder dass sie nicht Freunde sind?

    Ich kann verstehen, dass es ein Stich ist, zur Hochzeit von Freunden nicht eingeladen zu sein.

    Aber Ihr wart bereits bei der standesamtlichen Trauung eingeladen. Vielleicht müssen Eure Freunde auf die Personenzahl (und wenn sie nur beide Veranstaltungen personenmäßig im Rahmen halten wollen, um mit ihren Gästen richtig feiern zu können) und/oder das Geld schauen und Ihr werdet zwar als Freunde gesehen, aber nicht zum absoluten "inner circle", der zu beiden Veranstaltungen eingeladen ist. Vielleicht wart Ihr genau das Paar, an dem die Grenze zwischen "zweimal oder einmal eingeladen" gezogen wurde - und Eure Freunde haben es sich nicht leicht gemacht.

    Eure Freunde hätten gut daran getan, mit Euch zu reden. Und Ihr tut gut daran, entweder sachlich darüber zu reden oder darüber hinwegzukommen (statt zu schmollen).

    Es ist keine leichte Situation - aber vielleicht eine, an der sich herausstellt, was Eure Freundschaft beiden Seiten wirklich bedeutet.

    Mandelblüte

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    AW: Nicht zur Hochzeit eingeladen...

    @ Mandelbluete:
    Das verstehe ich jetzt nicht. Um was geht es: dass Ihr nicht Freunde seid oder dass sie nicht Freunde sind?
    Darum, dass ich dachte wir seien engere Freunde ("inner circle") und es wohl eben nicht sind.

    Es ist keine leichte Situation - aber vielleicht eine, an der sich herausstellt, was Eure Freundschaft beiden Seiten wirklich bedeutet.
    Genau.
    Du beantwortest deine Frage in deinem Post ja schon selbst....


    Cytheria

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    AW: Nicht zur Hochzeit eingeladen...

    Ich glaube, das ist auch so eine typische Situation, an der sich zeigt, dass Menschen damit völlig anders umgehen.

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