Antworten
Seite 4 von 5 ErsteErste ... 2345 LetzteLetzte
Ergebnis 31 bis 40 von 47
  1. User Info Menu

    AW: Frage zur "praktischen Ausführung gemeinsames Konto

    @ eterferon:

    Wir haben damals die Bank gewechselt und haben eine gesucht, die keine Kontoführungsgebühren nimmt.

    Nun haben wir ein gemeinsames Hauptkonto,das "verwaltet" mein Mann, dann ein gemeinsames Haushaltskonto, welches ich verwalte.
    Zusätzlich ein kostenfreies ausgelagertes Versicherungskonto auf Guthabenbasis, auf das monatlich eine fixe Summe für sämtliche Versicherungen/Quartalszahlungen gehen.
    Das erleichtert die Planung erheblich
    simplemind
    _____________________________________

    Freunde sind Gottes Entschuldigung für Verwandte
    George Bernhard Shaw
    4.6.18

  2. Inaktiver User

    AW: Frage zur "praktischen Ausführung gemeinsames Konto

    Ich bin erstaunt, dass die Eröffnung eines Kontos doch so ein Problem bzw. Aufwand für einige darstellt. Klingt so, als ob ihr gar nicht oder nur selten in eine andere Stadt gezogen seid, da muss man doch auch die Konton neu eröffnen...

    Eteterfon, die Aktien-Depots würde ich in ein Depot zusammenlegen, spart Depotkosten und Arbeit (zB bei Freistellungsaufträgen, Steuererklärung, etc.) und erhöht die Übersicht. Ähnlich würde ich es mit Girokonten halten und dabei auf kostenfreie Führung achten.

    PS: Sehe gerade, dass Simplemind ähnliches geschrieben hat...

  3. User Info Menu

    AW: Frage zur "praktischen Ausführung gemeinsames Konto

    uups..so viele Konten.....
    simplemind
    _____________________________________

    Freunde sind Gottes Entschuldigung für Verwandte
    George Bernhard Shaw
    4.6.18

  4. Inaktiver User

    AW: Frage zur "praktischen Ausführung gemeinsames Konto

    7 finde ich noch nicht viel ...

    wenn Du ein Geschäftskonto hast, dann könntet Ihr sein Konto doch zum "laufenden Privatkonto" machen.

    dahin geht sein Gehalt - und von Deinem Geschäftskonto das, was ins "Private" fließt.

    und Dein Konto lasst Ihr im Geiste "ruhen" - manchmal ist das ganz praktisch, da noch eins zu haben.

    und im Falle eines Falles könnte er Dir die Vollmacht entziehen und müsste keine Angst haben, dass Du mit dem Geld abgehst - und das Geld, das bei Dir eingeht, ist ja sowieso erst einmal auf Deinem Geschäftskonto.

  5. User Info Menu

    AW: Frage zur "praktischen Ausführung gemeinsames Konto

    7 Konten allein in D haben. Seine beiden in seinem Heimatland noch nicht mitgerechnet...
    ich find 9 ziemlich viel...aber ot.
    simplemind
    _____________________________________

    Freunde sind Gottes Entschuldigung für Verwandte
    George Bernhard Shaw
    4.6.18

  6. User Info Menu

    AW: Frage zur "praktischen Ausführung gemeinsames Konto

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Eteterfon, die Aktien-Depots würde ich in ein Depot zusammenlegen, spart Depotkosten und Arbeit (zB bei Freistellungsaufträgen, Steuererklärung, etc.) und erhöht die Übersicht. Ähnlich würde ich es mit Girokonten halten und dabei auf kostenfreie Führung achten.
    Das Zusammenlegen der Depots hat zweifelsohne Vorteile, aber ganz ehrlich, ich würde es nicht tun.

    Beim Girokonto geht es um keine hohen Beträge, beim Aktiendepot ist die Wahrscheinlichkeit schon höher, dass sich hier nette Beträge angesammelt haben. Wenn es zum Rosenkrieg kommt, ist zwar auch ein überzogenes und ausgeräubertes Girokonto ärgerlich, aber sicherlich nicht mit dem Verlust eines geplünderten Depots zu vergleichen, auf dem sich der Sparanteil fürs Alter befand.
    "Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”
    (John D. Rockefeller)

  7. User Info Menu

    AW: Frage zur "praktischen Ausführung gemeinsames Konto

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich bin erstaunt, dass die Eröffnung eines Kontos doch so ein Problem bzw. Aufwand für einige darstellt. Klingt so, als ob ihr gar nicht oder nur selten in eine andere Stadt gezogen seid, da muss man doch auch die Konton neu eröffnen...
    äh - nö. muss man nicht. ich bin *denk* in 5 städte in 3 bundesländern plus ausland gezogen. dabei ich einmal ein konto in d eröffnet, quasi mein erstes "erwachsenes" girokonto. das habe ich beim ersten (bzw. zweiten) städtewechsel mit umgezogen incl. neuen kontodaten (bin aber bei derselben bank geblieben). seit damals befindet sich dieses konto immer noch in der damaligen stadt, während ich danach ein jahr im ausland gelebt habe (dort wegen eines nebenjobs auch ein konto eröffnen musste), nach dem auslandsjahr in eine andere stadt zog und mittlerweile seit zwei jahren schon wieder umgezogen bin... mein konto ist immer noch das von vor, äh, 10 jahren... ist zwar mittlerweile bei ner anderen bank, aber das lag nicht an mir

    will sagen: wenn man nur girokonto plus tagesgeldkonto nutzt, zwingt einen kein mensch dieser welt, das konto mit umzuziehen.

  8. Inaktiver User

    AW: Frage zur "praktischen Ausführung gemeinsames Konto

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich bin erstaunt, dass die Eröffnung eines Kontos doch so ein Problem bzw. Aufwand für einige darstellt. Klingt so, als ob ihr gar nicht oder nur selten in eine andere Stadt gezogen seid, da muss man doch auch die Konton neu eröffnen...
    und dann muss man ja sowieso ganz viel ändern.

    dann hat man ja einen neuen Arbeitgeber, dem man das Konto mitteilt, Dauerauftrag für die Miete, Stadtwerke etc. muss auch neu, Vereine werden gekündigt und man tritt in neuen ein ...

    da macht eine neue Kontonummer keinen Unterschied.

  9. User Info Menu

    AW: Frage zur "praktischen Ausführung gemeinsames Konto

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    wenn Du ein Geschäftskonto hast, dann könntet Ihr sein Konto doch zum "laufenden Privatkonto" machen.
    dahin geht sein Gehalt - und von Deinem Geschäftskonto das, was ins "Private" fließt.
    Mein Geschäftskonto kann ich im Prinzip auch auflösen, da ich mittlerweile nicht mehr voll selbständig bin sondern voll angestellt. Ich mach zwar noch Sachen selbständig, aber in einem Umfang, der auf einem privaten Konto nicht stört (Banken mögen das ja nicht so, aber wenn monatlich Gehalt eingeht, sagen sie nix, wenn auch mal eine kleine Rechnung kommt). Ich war bisher zu faul, das Konto aufzulösen (es war auch bis vor Kurzem kostenfrei), aber ich denke, die baldige Eheschließung und die damit verbundenen Gedanken und Orga werde ich nutzen, auch dies nun endlich zu tun...

    Bei den Depots ist es halt so eine Sache. Irgendwie müssen wir, für den Fall des Falles, erfassen, was wer vorher hatte, wobei sich das ja mit Kontoauszügen etc. problemlos machen lässt. Wir wollen aber auch gemeinsam weiter in Aktien anlegen, teilweise. Hm... aber dafür ein drittes Depot? *uhaa* Aber zumindest zahlen wir keinerlei Depot-Gebühren bei unserem Anbieter. Das is ja schonmal was. Aber wer kann sich das alles irgendwann noch merken? Zugangs-Kennungen, PINS etc...

    Und von wegen "sein Gehalt" - in den kommenden 2 Jahren verdiene nur ich, er macht ein Aufbaustudium (was ich durchaus begrüße). Wenn, dann sollten wir wohl sein Konto abschaffen oder außer Verwendung setzen.

    @Drahtseilakt:
    In der Zeit des Onlinebankings muss man gar nicht mehr Konto wechseln, wenn man umzieht. Ich hab es in den letzten Jahren trotzdem zweimal gemacht. Einmal, weil mich die Bank sehr geärgert hat, das andere Mal aus nennen wir es bankpolitischen Gründen. Und ja, ich find das lästig - irgendwen, der eine Einzugsermächtigung hat, vergisst man immer, und wenn es die KFZ-Steuer ist (die wir hier nur noch per Einzugsermächtigung zahlen DÜRFEN).
    “Sometimes I think the surest sign that intelligent life exists elsewhere
    in the universe is that none of it has tried to contact us.” (aus Calvin & Hobbes)

  10. Inaktiver User

    AW: Frage zur "praktischen Ausführung gemeinsames Konto

    Ich habe mein Girokonto bei der Sparkasse und dieses immer in der neuen Stadt neu eröffnet. Warum? Weil schon manchmal der Besuch einer anderen Zweigstelle in der selben Stadt ein Problem war... liegt vielleicht an der Bank... ist mir in mehreren Städten so gegangen. Sicher ist es mit Onlinebanking einfacher geworden, aber alles was nicht zum Alltagsgeschäft gehörte, war eben ein Problem.

    Zitat Zitat von Nocturna
    Das Zusammenlegen der Depots hat zweifelsohne Vorteile, aber ganz ehrlich, ich würde es nicht tun.

    Beim Girokonto geht es um keine hohen Beträge, beim Aktiendepot ist die Wahrscheinlichkeit schon höher, dass sich hier nette Beträge angesammelt haben. Wenn es zum Rosenkrieg kommt, ist zwar auch ein überzogenes und ausgeräubertes Girokonto ärgerlich, aber sicherlich nicht mit dem Verlust eines geplünderten Depots zu vergleichen, auf dem sich der Sparanteil fürs Alter befand.
    Also ich bin ja auch für offene Worte in der Ehe, gegenseitige Absicherung, auch für den Trennungsfall (gerade bei den neuen Gesetzen). Aber im Alltag möchte ich nicht innerlich ständig auf der Hut und auf dem Sprung sein müssen, das wäre mir dann doch zuwenig Vertrauen in die Ehe. Gerade Banksachen sind doch durch Unterlagen dokumentiert. Man hat Belege dafür, was man in die Ehe gebracht hat und wie es dann finanziell weiterging.

    Im Trennungsfall hohe Beträge oder gar Altersabsicherungen auf die Seite zu schaffen, das geht über die üblichen verletzten Gefühle hinaus, das hätte kriminelle Energie. Wenn ich das meinem Mann im Extremfall zutrauen würde, hätte ich ihn nicht geheiratet.

    Und ja, ich habe Erfahrung mit Scheidungen: meine Eltern haben sich eine Scheidung geliefert, gegen die ein Rosenkrieg ein Kindermärchen ist. Aber auch da gilt: Sie haben sich damals gegenseitig ausgesucht...

Antworten
Seite 4 von 5 ErsteErste ... 2345 LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •