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    AW: Kirchliche Hochzeit mit Geburtstag verbinden

    Ich möchte mich den anderen anschließen. Irgendwie wäre mir das aus Gästesicht zu doof. Da geht man auf eine Geburtstagsparty von Leuten, die schon verheiratet sind, kriegt irgendwie beiläufig die Info "So, jetzt sind wir auch kirchlich verheiratet" und dann geht die Party eben weiter, wie sie auch ohne die Info weitergegangen wäre. Für mich als Gast wär´s immer noch eine Geburtstagsfeier, sie würde nicht allein durch diese Info zur Hochzeitsfeier.
    Oder auch: nicht beiläufig, sondern "Trara und Tusch - wir haben kirchlich geheirate!!!".

    Die Braut erwartet einen Sturm der Begeisterung - und die Gäste sagen "jaaa, ... schön". Weil sich aus deren Sicht nicht viel getan hat (die beiden sind schon jahrelang standesamtlich verheiratet und haben Kinder), sie nichts miterlebt haben (d.h. nicht bei der Trauung dabei waren) und nicht von jetzt auf gleich vom Sommer-Sonne-Grillparty-Modus in den romantisch-verklärten Hochzeitsmodus finden.

    Ich meine, das besteht durchaus ein Risiko, dass die TE in ihren Erwartungen enttäuscht wird.

    Mandelblüte

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    AW: Kirchliche Hochzeit mit Geburtstag verbinden

    Zitat Zitat von BM83 Beitrag anzeigen
    Hallo,
    dass hab ich ja vorhin schon mal gemeint, es ist schwer zu erklären. Nachdem er ja eigentlich ja nicht wollte auch nach langen Gesprächen, hab ich damit abgeschlossen. Doch dann ist er freiwillig mit auf eine Hochzeitsmesse gegangen und war dann doch offen für das ganze. Ich hätte auch die Feier so geplant, so dass es für ihn so wenig wue möglich irgendwie unangenehm ist, also Brautverziehen usw. wirklich eher wie eine richtig schöne Feier. Ohne die typisch bayerischen Traditionen. Doch auch da war er dagegen, denn die sollten dann doch sein auch wenn er das gar nicht mag. Er würde eher so wollen. Und da weiß ich ja, dass das nichts ist für ihn, daher eher dieser doch unkonventionelle Weg. Ich sag ja kompliziert.
    Hallo,

    muss man das verstehen?
    - Du hast mit dem Thema Hochzeit abgeschlossen, gehst aber auf eine Hochzeitsmesse und er geht (freiwillig) mit?
    - Er will nicht im Mittelpunkt stehen und ggf. sich zum Affen machen, will aber Brautverziehn und Co.?

    Mir wäre das wahrlich zu kompliziert.

    Mandelblüte

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    AW: Kirchliche Hochzeit mit Geburtstag verbinden

    Auf die Hochzeitsmesse geh ich jedes Jahr mit einer Freundin, schon wegen der Modenschau immer. Jep und dieses Jahr hab ich eigentlich nur zum spass gefragt ob er mitgeht, und er meinte ja. War selbst total überrascht. Richtig es bzw er ist da richtig kompliziert. Und da er eigentlich dieses Zeug Drumherum nicht mag, kam mir die Idee das Fest zu verbinden mit der Geburtstagsfeier. Und jeder der auf die Feier kommt, kennt unser Problem, ich würde gern und er nicht. Und wenn wir dann alle in unserem Hochzeitsklamotten begrüssen, waren sie glaub ich doch positiv überrascht und würden sich freuen dass er mir meinen Wunsch doch noch erfüllt hat.

  4. Moderation

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    AW: Kirchliche Hochzeit mit Geburtstag verbinden

    Zitat Zitat von BM83 Beitrag anzeigen
    Auf die Hochzeitsmesse geh ich jedes Jahr mit einer Freundin, schon wegen der Modenschau immer. Jep und dieses Jahr hab ich eigentlich nur zum spass gefragt ob er mitgeht, und er meinte ja. War selbst total überrascht. Richtig es bzw er ist da richtig kompliziert. Und da er eigentlich dieses Zeug Drumherum nicht mag, kam mir die Idee das Fest zu verbinden mit der Geburtstagsfeier.
    Naja, aber das ist ihm eben doch auch nicht recht!
    Es ehrt dich, dass du ihm entgegen kommen willst, aber jetzt hast du schon mehrfach gesagt, dass das doch nicht in seinem Sinne ist und dass er wenn er heiratet, doch lieber "richtig" heiraten will, wenn auch vielleicht mit einem etwas reduzierten "Drumrum".

    Das kann ich gut verstehen, denn diese Version:

    Zitat Zitat von BM83 Beitrag anzeigen
    Und jeder der auf die Feier kommt, kennt unser Problem, ich würde gern und er nicht. Und wenn wir dann alle in unserem Hochzeitsklamotten begrüssen, waren sie glaub ich doch positiv überrascht und würden sich freuen dass er mir meinen Wunsch doch noch erfüllt hat.
    hat für mich ein gewisses Geschmäckle.
    Das hat in meinen Augen so etwas von "vorführen".
    Alle wissen, dass er nicht heiraten will/wollte. Du hast offenbar alle darüber in Kenntnis gesetzt inklusive Ehekrise und Freunde, die in die Auseinandersetzung mit einbezogen werden.
    Nun will er es vielleicht doch (aber so genau weiß das keiner) und auf einmal taucht ihr zwei dann bei einer Geburtstagsfeier als glückliches Brautpaar auf und alle jubeln erleichtert: "Nun hat sie es doch geschafft" oder "seht nur, was dieser Mann alles für seine Frau tut" oder was auch immer.
    An der Stelle deines Mannes würde ich mich da auch sehr unwohl fühlen, ein bisschen wie eine Puppe, die in ein Kostüm gesteckt und dann herumgezeigt wird.

    Wenn dein Mann nun doch heiraten will, dann findet doch einen Modus dies zu tun, ohne dass künstlich ein Anlass geschaffen werden muss.
    Mir scheint dass es in seinem Interesse wäre, wenn auch er in die Gestaltung des Festes mit einbezogen wird, insbesondere in die Kommunikation, die dieses Fest betrifft (Einladung, ggf. Polterabend, Begründung den Freunden gegenüber, warum nun doch noch die Hochzeit stattfindet, Absprachen über die erwünschten und unerwünschten Bräuche...).
    Der Überraschungseffekt ist da, glaube ich, eher ungünstig.

    Ich hatte ja vorne im Strang schonmal die Möglichkeit angestoßen, das mit einem anderen Fest als dem Geburtstag zu verbinden.

    Was hältst du davon?


    Lunete
    Geändert von lunete (03.04.2013 um 20:21 Uhr)

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    AW: Kirchliche Hochzeit mit Geburtstag verbinden

    So hab ich dass noch gar nicht gesehen. Ist auch was dran, also das mit dem vorführen und so. Werd mal drüber nachdenken. Vielen dank. :D

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    AW: Kirchliche Hochzeit mit Geburtstag verbinden

    Zitat Zitat von BM83 Beitrag anzeigen
    Und da er eigentlich dieses Zeug Drumherum nicht mag, kam mir die Idee das Fest zu verbinden mit der Geburtstagsfeier. Und jeder der auf die Feier kommt, kennt unser Problem, ich würde gern und er nicht. Und wenn wir dann alle in unserem Hochzeitsklamotten begrüssen, waren sie glaub ich doch positiv überrascht und würden sich freuen dass er mir meinen Wunsch doch noch erfüllt hat.
    klingt für mich alles andere denn romantisch und hat mit dem eigentlichen zeremoniell so gar nichts mehr zutun.
    wem willst/musst du was zeigen oder beweisen? wie reif seid ihr? was fehlt dir wirklich? wie geht es ihm wirklich dabei?
    hast du dich schon einmal gefragt, welche gründe tatsächlich dahinterstecken?

    ich lese nichts von gläubigsein, vor gott ein zeichen setzen. eher - den mädchentraum in weiss als prinzessin ausleben.
    im grunde nichts schlimmes, aber warum dann so ein hin und her -gemache?

    um eure kinder christlich zu erziehen, braucht´s auch keine kirchliche trauung. Und wenn du diese trauung für dich brauchst, brauchst keine öffentliche vorführung im freundeskreis. das ist etwas intimes für die familie und enge freunde.
    nehmt hierfür doch lieber eine kleine kapelle und verbindet den tag dann mit einer netten feier.

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    AW: Kirchliche Hochzeit mit Geburtstag verbinden

    Hallo,

    ich bin wirklich erstaunt: Ihr hattet wegen der Hochzeitsfrage eine Ehekrise (wie sich das nun wieder liest...), Familie und Freunde waren informiert bzw. involviert und redeten ihm "gut" zu usw.

    Willst Du wirklich einen Mann heiraten, der nicht mit Freude und Überzeugung Dich heiratet? Willst Du vor dem Hintergrund von Streit und Diskussionen heiraten? Gilt sein "ich möchte nicht" nichts?

    Mandelblüte

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    AW: Kirchliche Hochzeit mit Geburtstag verbinden

    Mir ist schleierhaft, warum man 7 Jahre nach der standesamtlichen Hochzeit und der Geburt von zwei Kindern auf einmal den kirchlichen Segen "nachholen" will. Was soll das?

    Als Freundin fände ich es ausgesprochen merkwürdig, v.a. wenn ich wüsste, dass es wegen des Themas schon Streit gegeben hat. Sieht dann ja mehr nach einem jahrelangen unterschwelligen Machtkampf aus als nach einem Fest der Liebe. Ich würde bei so einer (halb) erzwungenen kirchlichen Segnung und v.a. mit der zusätzlichen Verquickung mit einem Geburtstagsfest und einer Brüskierung der Gäste eher an eine Krise der beiden alten "Brautleute" denken.

    Viele Paare, die ihr Versprechen demonstrativ erneuern, trennen sich ja dann auch bald - s. Heidi Klum & Seal. Und als Gast wäre es mir unangenehm, wenn ein Geburtstagskind auf einmal glückliche Braut sein will, ohne dass ich mich drauf einstellen konnte. Ich fände es irgendwie etwas lachhaft und würde mich fragen, mit welchen Motiven man so etwas Seltsames tut... Sprich: Der magische Zeitpunkt für eine "offizielle" christliche Trauung erscheint mir verstrichen bzw. wenn beide christlich sind und sich im Gebet und Glauben bereits ausgetauscht haben in den letzten sieben Jahren, dann würde ich die Eheleute ohnehin als christliches Paar sehen.

    Sei doch einfach froh, dass du einen Partner hast, der dich liebt und mit dir eine glückliche Familie gegründet hat. Du brauchst doch keinem zu beweisen, wie glücklich oder christlich ihr seid. Nach so langer Ehe fände ich höchstens eine Zeremonie zu zweit beim Priester / Pastor passend, oder alternativ ein gemeinsames Gebet und vielleicht eine Spende für einen guten Zweck. Ihr könntet z.B. aus Dankbarkeit für eure gesegnete Verbindung einem Kind aus der Dritten Welt etwas Gutes tun: [...] Plan Deutschland: Patenschaft mit Plan (Es gibt bestimmt auch andere Organisationen). Und das wäre auch für eure Kinder eine gute Sache: Wir unterstützen ein Kind, das vielleicht nicht so viel Glück gehabt hat in seinen Lebensumständen wie wir als Familie.
    Geändert von Inaktiver User (03.04.2013 um 23:09 Uhr) Grund: Direktlink gelöscht

  9. Moderation

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    AW: Kirchliche Hochzeit mit Geburtstag verbinden

    Zitat Zitat von auchda Beitrag anzeigen
    klingt für mich alles andere denn romantisch und hat mit dem eigentlichen zeremoniell so gar nichts mehr zutun.
    wem willst/musst du was zeigen oder beweisen? wie reif seid ihr? was fehlt dir wirklich? wie geht es ihm wirklich dabei?
    hast du dich schon einmal gefragt, welche gründe tatsächlich dahinterstecken?

    ich lese nichts von gläubigsein, vor gott ein zeichen setzen.
    Im ersten Post war von dem Wunsch nach einem Segen die Rede. Jetzt, wo man ganz und gar "angekommen" ist.

    Zitat Zitat von auchda Beitrag anzeigen
    eher - den mädchentraum in weiss als prinzessin ausleben.
    im grunde nichts schlimmes, aber warum dann so ein hin und her -gemache?
    um eure kinder christlich zu erziehen, braucht´s auch keine kirchliche trauung. Und wenn du diese trauung für dich brauchst, brauchst keine öffentliche vorführung im freundeskreis. das ist etwas intimes für die familie und enge freunde.
    nehmt hierfür doch lieber eine kleine kapelle und verbindet den tag dann mit einer netten feier.
    Für mich las sich das so, dass zum Zeitpunkt der standesamtlichen Trauung aufgrund diverser Umstände (u.a. Schwangerschaft) ein Kompromiss gemacht wurde.
    Dass man das große Fest irgendwann nachholen möchte, finde ich verständlich.

    Zitat Zitat von Mandelbluete Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich bin wirklich erstaunt: Ihr hattet wegen der Hochzeitsfrage eine Ehekrise (wie sich das nun wieder liest...), Familie und Freunde waren informiert bzw. involviert und redeten ihm "gut" zu usw.

    Willst Du wirklich einen Mann heiraten, der nicht mit Freude und Überzeugung Dich heiratet? Willst Du vor dem Hintergrund von Streit und Diskussionen heiraten? Gilt sein "ich möchte nicht" nichts?

    Mandelblüte
    Der Punkt ist doch: die Ehe besteht schon seit 7 Jahren.
    Dazu gibt es ein Haus und Kinder - das ist sozusagen ein dreifaches "für immer"

    Ich denke daher nicht, dass das Zögern des Mannes in Zweifeln an der Frau seinen Ursprung hat, sondern in einem Problem mit dem großen Fest, mit dem Mittelpunkt, in den man sich stellt, mit den Bräuchen.


    Zitat Zitat von Handle Beitrag anzeigen
    Mir ist schleierhaft, warum man 7 Jahre nach der standesamtlichen Hochzeit und der Geburt von zwei Kindern auf einmal den kirchlichen Segen "nachholen" will. Was soll das?
    […]
    Sprich: Der magische Zeitpunkt für eine "offizielle" christliche Trauung erscheint mir verstrichen bzw. wenn beide christlich sind und sich im Gebet und Glauben bereits ausgetauscht haben in den letzten sieben Jahren, dann würde ich die Eheleute ohnehin als christliches Paar sehen.
    Warum nicht? Wenn ein Bedürfnis besteht?
    Ich kenne viele Paare, die sagen "das, was eigentlich zählt, ist die kirchliche Trauung, Standesamt ist nur der Verwaltungsakt" - und das sind durchaus Paare, bei denen aus diversen Gründen die standesamtliche TRauung teils Jahre vor der kirchlichen stattfand.

    Zitat Zitat von Handle Beitrag anzeigen
    Als Freundin fände ich es ausgesprochen merkwürdig, v.a. wenn ich wüsste, dass es wegen des Themas schon Streit gegeben hat. Sieht dann ja mehr nach einem jahrelangen unterschwelligen Machtkampf aus als nach einem Fest der Liebe. Ich würde bei so einer (halb) erzwungenen kirchlichen Segnung und v.a. mit der zusätzlichen Verquickung mit einem Geburtstagsfest und einer Brüskierung der Gäste eher an eine Krise der beiden alten "Brautleute" denken.
    Dieser Einwand besteht aber nicht grundsätzlich der Hochzeit gegenüber, sondern der etwas unglücklichen Vermischung mit der Geburtstagsfeier. Der Mann scheint ja im Begriff zu sein, seine Meinung zu ändern (soll vorkommen ) und nun gilt es eben, eine Form zu finden, die für alle gut passt.

    Zitat Zitat von Handle Beitrag anzeigen
    Viele Paare, die ihr Versprechen demonstrativ erneuern, trennen sich ja dann auch bald - s. Heidi Klum & Seal. Und als Gast wäre es mir unangenehm, wenn ein Geburtstagskind auf einmal glückliche Braut sein will, ohne dass ich mich drauf einstellen konnte. Ich fände es irgendwie etwas lachhaft und würde mich fragen, mit welchen Motiven man so etwas Seltsames tut...
    Es geht ja nicht um eine Erneuerung, sondern um das Nachholen der christlichen Trauung. Das ist m.E. ein Unterschied. Promi-Beispiel : Hannelore Kraft hat ihren Mann vor ein, zwei Jahren zur Silberhochzeit noch kirchlich geheiratet. Ich habe schon von mehreren Paaren gehört, die das so halten wollten.

    Zitat Zitat von Handle Beitrag anzeigen
    Sei doch einfach froh, dass du einen Partner hast, der dich liebt und mit dir eine glückliche Familie gegründet hat. Du brauchst doch keinem zu beweisen, wie glücklich oder christlich ihr seid.
    Jenseits allen Glücks: Manchmal fehlt aber so etwas zu einem Gefühl von "Vollständigkeit". Warum auch nicht?


    Lunete

  10. User Info Menu

    AW: Kirchliche Hochzeit mit Geburtstag verbinden

    Zitat Zitat von lunete Beitrag anzeigen
    Der Punkt ist doch: die Ehe besteht schon seit 7 Jahren.
    Dazu gibt es ein Haus und Kinder - das ist sozusagen ein dreifaches "für immer"

    Ich denke daher nicht, dass das Zögern des Mannes in Zweifeln an der Frau seinen Ursprung hat, sondern in einem Problem mit dem großen Fest, mit dem Mittelpunkt, in den man sich stellt, mit den Bräuchen.
    Ich meinte nicht, dass er an ihr zweifelt. Was auch immer ihn stört - er scheint nicht zu wollen.

    Für mich an der Stelle der TE wäre das ein klarer Grund, nicht kirchlich zu heiraten. Vielleicht haben die beiden auch tatsächlich den Moment verpasst: nicht unbedingt, was die Zeit angeht, sondern was die Vorgeschichte betrifft, die zudem nicht zwischen ihnen als Paar geblieben, sondern offenbar im kompletten Freundeskreis diskutiert wurde.

    Für mich las sich das so, dass zum Zeitpunkt der standesamtlichen Trauung aufgrund diverser Umstände (u.a. Schwangerschaft) ein Kompromiss gemacht wurde.
    Dass man das große Fest irgendwann nachholen möchte, finde ich verständlich.
    Es mag ja sein, dass aus bestimmten Gründen ein Kompromiss gemacht wurde. Trotzdem will er vielleicht einfach kein großes Fest feiern.


    Es gibt Dinge, die erfordern, dass alle Beteiligten sie wirklich wollen, damit sie wirklich gelingen bzw. Sinn ergeben.


    Mandelblüte

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