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    AW: Mein Mann und ich sollen auf der Hochzeit seines Freundes getrennt sitzen

    Zitat Zitat von petitnicolas Beitrag anzeigen
    Ist mir auch noch nie in den Sinn gekommen, meine Wertschätzung als Gast von der Entfernung vom Brauttisch ablesen zu wollen. Gut, als Trauzeuge hat man eine herausgehobene Rolle - aber sonst?
    Vielleicht gibt es bei einigen Hochzeiten eine Art geächtete Sitzordnung - ähnlich wie guten Restaurants, wo weniger wichtige Gäste in Richtung Klo Platz nehmen müssen.
    Wenn der Wind der Veränderung weht,
    bauen die einen Mauern
    und die anderen Windmühlen.

    - chinesisches Sprichwort -

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    AW: Mein Mann und ich sollen auf der Hochzeit seines Freundes getrennt sitzen

    Meiner Meinung nach ist das Brautpaar sehr unsensibel oder setzt Dich ganz bewusst an den letzten Tisch. Dies finde ich allerdings dem Trauzeugen - Deinem Mann - sehr unhöflich gegenüber.

    Von meinem Mann hätte ich erwartet, dass er zumindest nach dem Grund fragt, weshalb ihr - im Gegensatz zu der anderem Trauzeugin - so weit auseinander sitzt und auch, dass er ggfs. darum bittet, Euch etwas näher zueinander zu setzen.

    Dass die Frau von einem nahen Verwandten explizit ausgeladen wird, hat vielleicht eine Familiengeschichte.

    Aber im Moment bin ich der Meinung, dass das Brautpaar Dir ganz klar zeigt, was sie von Dir halten. Da Du die Frau des Trauzeugen bist, hätte ich mir hier als Brautpaar eine andere Lösung überlegt. Selbst wenn ich Dich überhaupt nicht leiden könnte.

    Ist Dein Mann nicht sonderlich durchsetzungsfähig bzw. ein stiller und angepasster Mensch?

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    AW: Mein Mann und ich sollen auf der Hochzeit seines Freundes getrennt sitzen

    Zitat Zitat von Vincha Beitrag anzeigen
    Meiner Meinung nach ist das Brautpaar sehr unsensibel oder setzt Dich ganz bewusst an den letzten Tisch. Mensch?
    Wo steht hier was vom letzten Tisch?

    Als Brautpaar hätte ich keine Lust auf Gäste, die mit mir die Sitzordnung diskutieren wollen.
    Wenn der Wind der Veränderung weht,
    bauen die einen Mauern
    und die anderen Windmühlen.

    - chinesisches Sprichwort -

  4. Inaktiver User

    AW: Mein Mann und ich sollen auf der Hochzeit seines Freundes getrennt sitzen

    Zitat Zitat von Zeta2013 Beitrag anzeigen
    Wo steht hier was vom letzten Tisch?
    # 200 der TE

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    AW: Mein Mann und ich sollen auf der Hochzeit seines Freundes getrennt sitzen

    Hallo in die Runde!

    Ich lese aus Interesse schon die ganze Zeit mit und habe mich eines gefragt: Warum nicht mal ehrlich und von Angesicht zu Angesicht mit dem Brautpaar sprechen - oder ist das geschehen und ich habe es überlesen???? Hier wird spekuliert, was das Zeug hält.

    Ich heirate selbst im Juni - und ich würde mich fragen, warum niemand mit mir im Vorfeld gesprochen hätte. Ich würde meine beste Freundin auch fragen, warum sie nicht zu mir gekommen ist - denn mal ehrlich, was hat das mit Freundschaft zu tun, wenn solche Dinge nicht auf den Tisch kommen/dürfen?

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    AW: Mein Mann und ich sollen auf der Hochzeit seines Freundes getrennt sitzen

    Hallo an alle. Die Hochzeit hat stattgefunden. Alles in allem konnte ich gut damit umgehen. Ich saß übrigens als einzige weit ab von meinem Mann mit zwei Pärchen an einem Tisch, unsere Kinder waren auch mit dabei. Für die Kinder war es ein spannender Tag, soviele Eindrücke und ganz viel Tanzen. Für mich war es mit Sicherheit nicht die tollste Hochzeit, aber unvergesslich wird sie sein. Es war schon offensichtlich, dass die Braut mich nicht leiden kann und mich auch nicht in ihrer Nähe wollte. Also war der Katzentisch für mich ihr Kompromiss (wurde im übrigen auch von zwei Freunden so nebenbei bemerkt). ich habe dazu nur gelächelt und es einfach nicht zum Thema gemacht. Mit dem Brautpaar hatte ich wenig zu tun.

    Ich für mich habe den Tag unter dem Aspekt laufen lassen, mit alten Freunden, die man eh zu selten sieht mal wieder plauschen können und mich darüber gefreut, wieviel Spaß die Kinder hatten.

    Am Anfang der Hochzeit war ich total blockiert. Konnte nicht so leicht daherschnacken wie sonst, aber das Gefühl hat sich dank der mir vertrauten Gesichter von Freunden gelegt. Mein Mann war die meiste Zeit als Trauzeuge eingespannt. Beim Essen hatten wir ganz oft Blickkontakt und da ich meinen Mann kenne, konnte ich während des Essens merken, wie es ihn doch irritierte, dass alle Pärchen nah beieinander sitzen ( also ich mein nicht nebeneinander, sondern gegenüber oder mit jemanden dazwischen plus Kinder) und ich echt am Arsch der Reihe saß.

    Unsere Kinder sind je nach Lust und Laune zwischen uns hergependelt. Beim Hochzeitstanz hatte sich das Brautpaar gewünscht, dass nachdem sie den Eröffnungstanz tanzen, die Trauzeugen als Tanzpaar einsteigen und dann immer mehr Paare dazu kommen. Hier hat mein Mann gestreikt :). Ich tanze mit meiner Frau! Mich hats gefreut. Die Hochzeit war eigentlich das üblich Bekannte, viele Reden, Spiele und Essen. Spät am Abend hat dann die Tante die Kinder abgeholt und mein Mann und ich hatten dann noch unsere Momente.

    Ein paar Tage nach der Hochzeit sprach mein Mann sein irritiertes Gefühl auf der Hochzeit nochmal mir gegenüber an. Ihm war das eigentlich so gar nicht bewußt, dass die Braut mich nicht leiden kann. Aber die Tischplazierung fand er auch komisch. Egal, das Ding ist gegessen. Im Alltag habe ich mit beiden nicht viel zu tun und ich bin froh, dass ich davon kein Drama gemacht habe ( außer hier im Forum ;)).

    Danke euch allen für die vielen unterschiedlichen hilfreichen und teilweise sehr spekulativen Meinungen!


    @Van Dyck: ich mag deine Gedanken!

  7. Inaktiver User

    AW: Mein Mann und ich sollen auf der Hochzeit seines Freundes getrennt sitzen

    Zitat Zitat von nordsturm Beitrag anzeigen
    Hallo an alle. Die Hochzeit hat stattgefunden. Alles in allem konnte ich gut damit umgehen. Ich saß übrigens als einzige weit ab von meinem Mann mit zwei Pärchen an einem Tisch, unsere Kinder waren auch mit dabei. Für die Kinder war es ein spannender Tag, soviele Eindrücke und ganz viel Tanzen. Für mich war es mit Sicherheit nicht die tollste Hochzeit, aber unvergesslich wird sie sein. Es war schon offensichtlich, dass die Braut mich nicht leiden kann und mich auch nicht in ihrer Nähe wollte. Also war der Katzentisch für mich ihr Kompromiss (wurde im übrigen auch von zwei Freunden so nebenbei bemerkt). ich habe dazu nur gelächelt und es einfach nicht zum Thema gemacht. Mit dem Brautpaar hatte ich wenig zu tun.

    Ich für mich habe den Tag unter dem Aspekt laufen lassen, mit alten Freunden, die man eh zu selten sieht mal wieder plauschen können und mich darüber gefreut, wieviel Spaß die Kinder hatten.

    Am Anfang der Hochzeit war ich total blockiert. Konnte nicht so leicht daherschnacken wie sonst, aber das Gefühl hat sich dank der mir vertrauten Gesichter von Freunden gelegt. Mein Mann war die meiste Zeit als Trauzeuge eingespannt. Beim Essen hatten wir ganz oft Blickkontakt und da ich meinen Mann kenne, konnte ich während des Essens merken, wie es ihn doch irritierte, dass alle Pärchen nah beieinander sitzen ( also ich mein nicht nebeneinander, sondern gegenüber oder mit jemanden dazwischen plus Kinder) und ich echt am Arsch der Reihe saß.

    Unsere Kinder sind je nach Lust und Laune zwischen uns hergependelt. Beim Hochzeitstanz hatte sich das Brautpaar gewünscht, dass nachdem sie den Eröffnungstanz tanzen, die Trauzeugen als Tanzpaar einsteigen und dann immer mehr Paare dazu kommen. Hier hat mein Mann gestreikt :). Ich tanze mit meiner Frau! Mich hats gefreut. Die Hochzeit war eigentlich das üblich Bekannte, viele Reden, Spiele und Essen. Spät am Abend hat dann die Tante die Kinder abgeholt und mein Mann und ich hatten dann noch unsere Momente.

    Ein paar Tage nach der Hochzeit sprach mein Mann sein irritiertes Gefühl auf der Hochzeit nochmal mir gegenüber an. Ihm war das eigentlich so gar nicht bewußt, dass die Braut mich nicht leiden kann. Aber die Tischplazierung fand er auch komisch. Egal, das Ding ist gegessen. Im Alltag habe ich mit beiden nicht viel zu tun und ich bin froh, dass ich davon kein Drama gemacht habe ( außer hier im Forum ;)).

    Danke euch allen für die vielen unterschiedlichen hilfreichen und teilweise sehr spekulativen Meinungen!


    @Van Dyck: ich mag deine Gedanken!
    Schön, liebe nordsturm - oder eben nicht. Schade, dass das Brautpaar seine persönlichen Aversionen zum Thema macht.

    Herrlich, dass die Männer das immer später checken, was Frauen schon lange "im Bauch" haben.

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    AW: Mein Mann und ich sollen auf der Hochzeit seines Freundes getrennt sitzen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Schön, liebe nordsturm - oder eben nicht. Schade, dass das Brautpaar seine persönlichen Aversionen zum Thema macht.

    Herrlich, dass die Männer das immer später checken, was Frauen schon lange "im Bauch" haben.
    Ich hatte es so verstanden, daß nur die Braut eine Aversion hat gegen die TE, nicht der Bräutigam.

    Daß Männer im zwischenmenschlichen Bereich keine Schnell-Checker sind, ist ja leider bekannt. Besonders im beruflichen erlebe ich das immer wieder.
    Wenn der Wind der Veränderung weht,
    bauen die einen Mauern
    und die anderen Windmühlen.

    - chinesisches Sprichwort -

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    AW: Mein Mann und ich sollen auf der Hochzeit seines Freundes getrennt sitzen

    @zeta2013: ich denke beide kommen mit mir nicht klar, aber die spürbare Abneigung liegt bei der Braut. Ich hatte bislang mit den beiden nie viel zu tun. Wir liegen einfach nicht auf einer Wellenlänge, aber dass ich ihr so ein Dorn im Auge bin, hätte ich nicht gedacht. Wir sind vom Wesen her total unterschiedlich. Die paar Male, die wir weit vor der Hochzeit mal als "Paartreffen" zusammen was unternommen haben, waren nicht so toll, so dass ich mich da irgendwann ausgeklingt habe. Vielleicht hat sie sich dadurch verletzt gefühlt...ich hab keine Ahnung. Wir sind einfach zu unterschiedlich um gut miteinander klarzukommen.
    Auf jeden Fall ist sie ein Mensch, der sich durch vieles stoppen lässt. Dauerthemen sind Körpergewicht, neuste Therapien und negative Schwingungen und das sind nicht meine Themen. Ich hatte ihr das irgendwann mal gesagt, dass mir das gerade zuviel ist, vor allem, weil ich sie nicht so gut kenne. Mir war soviel Problemoffenheit für die ersten Male Kennenlernen einfach zu viel. Ja und dann gab es nicht mehr viel Kontakt zwischen uns. Ich denke mal, sie hat sich sehr verletzt gefühlt und das hat sich gesteigert bis zur totalen Ablehnung. Mit dem bewussten Wegsetzen hat sie mich ja auch zu einem Thema von ihr gemacht. Im Gespräch mit meinem Mann, bin ich auf diese eventl. mögliche Ursache für ihr Verhalten gekommen. Mir war das vorher gar nicht so bewusst, dass mein Ausklinken aus Paaraktionen so aufgefasst wird. Ich werde es ihr gegenüber irgendwann...falls man sich nochmal sieht :)...ansprechen, ganz in Ruhe und dann ist gut.
    Ich werde auch nicht auf die Sitzordnung der Hochzeit eingehen. Denn, dass möchte ich nicht zum Thema bei ihr machen.
    Geändert von nordsturm (19.04.2013 um 11:16 Uhr)

  10. Inaktiver User

    AW: Mein Mann und ich sollen auf der Hochzeit seines Freundes getrennt sitzen

    nordsturm,

    schön, dass du dem Fest doch noch etwas Schönes abgewinnen konntest !

    Es gibt numal Menschen, mit denen man nicht kann, wobei da keinen eine "Schuld" trifft, wenn die Chemie bzw. die Themen nicht stimmen. Solche Menschen kenne ich auch, da lässt sich nichts dran ändern.

    Bleibt die Frage, wie man damit umgeht. Wie hättest du die Situation gehandhabt, wenn es umgekehrt gewesen wäre, also du und dein Mann die Gastgeber bei einem wichtigen Ereignis gewesen wärt ?

    Ist jetzt eine theoretische Frage, aber ich bin inzwischen (ok, ich bin auch etwas älter ) so weit, dass ich mir sage, bei persönlichen Festen möchte ich keine Menschen um mich haben, mit denen ich nicht kann (aus welchem Grund auch immer). Das sage ich ohne Schuldzuweisung, es ist eine Feststellung.

    Es tut mir einfach nicht gut, an einem schönen Tag negative Schwingungen zu spüren. Ich hätte dich wahrscheinlich garnicht eingeladen , aber ist natürlich doof, wenn der Mann der beste Freund des Bräutigams und Trauzeuge ist. So haben die beiden wohl den maximalen Abstand zwischen dir und dem Brauttisch gewählt.

    Ich würde der Frau gegenüber weder die Sitzordnung der Hochzeit thematisieren (hast du ja auch nicht vor), noch das Ausklinken aus gemeinsamen Unternehmungen. Sie hat ihre Befindlichkeiten, du aber auch deine. Also was soll's......

    Gruß, Elli
    Geändert von Inaktiver User (19.04.2013 um 14:00 Uhr)

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