Nein, hier schreiben Leute, die genau das geschafft haben. Aber dazu muss man aufhören zu lamentieren, sondern seinen Tag schlicht ein bisschen straffer organisieren.
Ja, das dachte ich mir auch schon.
Das kann man sehr wohl,und da es viele Studierende schaffen, kann es soo extrem schwierig nicht sein. Lösungsstrategien siehe oben oder in anderen Strängen.
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Ergebnis 111 bis 120 von 219
Thema: Ehevertrag
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09.07.2012, 12:33Inaktiver User
AW: Ehevertrag
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09.07.2012, 12:33
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09.07.2012, 12:42Inaktiver User
AW: Ehevertrag
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09.07.2012, 12:44Inaktiver User
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09.07.2012, 13:21
AW: Ehevertrag
wieviel stunden hast du pro woche gearbeitet?
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09.07.2012, 13:22
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09.07.2012, 13:32Inaktiver User
AW: Ehevertrag
Ich habe an 3 Abenden pro Woche jeweils 2 Stunden und Samstags vormittags nochmal 4 Stunden Nachhilfe gegeben also 10 Stunden pro Woche und dann Freitags-, Samstags- und Sonntagsabends ab 18:00 Uhr bis Schluss (so zwischen 2 und 4 Uhr) in dem Restaurant gearbeitet - also nochmal so ca. 18 -20 Stunden.
Insgesamt kam ich also auf ca. 30 Stunden Arbeit neben dem Studium und damit war ich nicht alleine. Die meisten meiner Kommilitonen hatten ähnliche Jobs.
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09.07.2012, 13:33Inaktiver User
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09.07.2012, 13:40Inaktiver User
AW: Ehevertrag
Und das ist alles was zählt :-)
Dann geht das eben nicht. Das sind Luxusgüter, die man sich zu Feiertagen wünschen kann.
Ich finde dich etwas widersprüchlich in deinen Aussagen. Auf der einen Seite bestätigst du, dass deine Eltern dich in allem Notwendigen unterstützen, aber dann wiederum lamentierst du, wie teuer es sei, Wohnung und alles zu bezahlen - aber das musst du doch gar nicht?!? Eau de Toilette braucht man nicht zu Leben.
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09.07.2012, 14:04Inaktiver User
AW: Ehevertrag
Per Zufall habe ich in mehrere Deiner Stränge reingelesen – und bin – gelinde gesagt – erstaunt über Dein Weltbild.
Du lebst noch nach dem Pippi Langstrumpf-Prinzip – widewidewitt mach ich die Welt wie sie mir gefällt.
Leider sieht die Realität anders aus.
Ich bin nichtmal ein Gegner von Eheverträgen – ganz im Gegenteil. Aber das, was Du absichern willst – das finde ich schon abenteuerlich.
Es ist in meinen Augen durchaus legitim, eine Unterhaltsklausel in einem Ehevertrag zu haben, der einen absichert für den Fall von Kindern und damit verbundenen beruflichen Einschränkungen.
Aber eine Unterhaltsklausel, weil man wegen der Ehe sich weniger mobil fühlt, um einen Vollzeitjob, pendeln und Sport zu machen….
In meiner Gegend ist pendeln von 1,5 -2 Stunden völlig im normalen Bereich (pro Strecke – hab ich selbst jahrelang gemacht), machen in meinem Bekanntenkreis mehrere seit 15 Jahren. So sieht heute für gute Jobs die Arbeitswelt einfach aus. Es ist einfach sehr unwahrscheinlich, daß alle persönlichen Wünsche (Jobs für beide, bezahlbare Wohnsituation) so sind, daß alles in einem Aktionsradius von 20 Minuten ist.
Und umziehen wäre damals für mich keine Option gewesen – denn in meinem Arbeitsort hätte ich mir keine Wohnung leisten können. Ganz einfach.
Der Strang in dem Du den gut bezahlten Messegirl-Job haben willst, aber auch nicht die Rahmenbedingungen einhalten kannst und die ganze Branche am liebsten zu Deinen Gunsten auf den Kopf stellen willst zeigt auch, daß Du nicht weißt, wie der Hase läuft.
Im Grunde möchtest Du doch ne klassische Versorgungsehe – Du ahnst aber, daß beim Scheitern derselben der Fall sehr tief sein kann…
Bissle rumjobben und wenn jemand fragt „für meinen Mann habe ich meine eigene Karriere zurückgestellt“….
Ich kann Dir versichern – wenn Du jetzt glaubst, Du hast Streß – Du wirst im Nachhinein feststellen, Dein Studium war die lockerste Zeit Deines Lebens. Die Erfahrung hat noch jeder gemacht.
Aber was ich bis jetzt gelesen habe – Du erklärst ja jedem, der dir etwas schreibt, daß er/sie keine Ahnung hat und Du es besser weißt.



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