Mir gehts eigentlich mehr darum, rauszuarbeiten, daß die Problematik höchstwahrscheinlich nicht auf dieses Event beschränkt bleibt und es gilt, die Partnerschaft hegen und zu pflegen, da diese die Herkunftsfamilie noch mehr als sonst ersetzen muss.
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Thema: Hochzeit absagen, aber wie?
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05.07.2012, 15:53Inaktiver User
AW: Hochzeit absagen, aber wie?
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05.07.2012, 15:55
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05.07.2012, 16:09
AW: Hochzeit absagen, aber wie?
Dankeschön :-)
Ja, es ist in der Tat so, dass wir bereits mit unserem Anwalt im Kontakt sind. Haben samtliche Briefe aufgehoben und schon mehrere Telefongespräche mit massiven Drohungen aufgezeichnet...
Die kirchliche Hochzeit soll auf jeden Fall nachgeholt werden, irgendwann, wenn wir den Kopf dafür frei haben und unbeschwert in diesen besonderen Tag hinein gehen können.
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05.07.2012, 18:33Inaktiver User
AW: Hochzeit absagen, aber wie?
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Geändert von Inaktiver User (05.07.2012 um 18:39 Uhr)
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05.07.2012, 21:23
AW: Hochzeit absagen, aber wie?
Hallo,
zur Hochzeit selbst: ich würde sie nicht absagen - damit gebt Ihr den beiden Frauen eine unglaubliche Macht. Gut finde ich den Vorschläge spontan standesamtlich zu heiraten (dann ist das aus ihrer Sicht "Schlimmste" schon geschehen und vielleicht die Luft etwas raus) und die Hochzeitsfeier zur kirchlichen Trauung (ohne eine Feier ohne Trauung) in einen Überraschungstag (mit unbekannter Location) für die Gäste umzugestalten (dann sind vorab wenig Manipulationen möglich und zur Feier selbst kann man ja zwei kräftige Gäste beauftragen, nicht eingeladene Gäste schnell zu entfernen).
Wie wollt Ihr mit Eurem Familienproblem denn grundsätzlich umgehen? Die Hochzeit ist ja nur ein Anlass, bei dem die Gefühle auf beiden Seiten mal richtig hochkochen. Euer Problem wird nachher aber weitergehen.
Mandelblüte
PS: Wenn Ihr die Hochzeit wirklich absagen wollt, dann weist bitte unbedingt darauf hin, dass Ihr in anderem Rahmen heiraten wollt. Eure Gäste machen sich sonst unnötig Sorgen, dass Ihr Euch getrennt habt.


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