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    AW: Der Nachname - schwierige Entscheidung

    Praktisch fand ich damals, dass ich nichts ändern lassen musste. Weder Ausweispapiere, Führerschein, .... noch Telefon etc. privat bzw. in der Firma.
    Age is an issue of mind over matter, if you don´t mind, it doesn´t matter.
    Marc Twain

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    AW: Der Nachname - schwierige Entscheidung

    Wenn jeder seinen Namen behalten möchte, dann tut das. Für mich ist mein Name sehr mit meiner Identität verbunden und es wäre für mich schlimm gewesen, mich von ihm bei meiner Hochzeit zu trennen. Für meinen Mann und mich war absolut klar, dass jeder seinen Namen behält.
    Klar, das Kinderthema ist schwieriger. Wir waren dann ganz pragmatisch und haben geguckt, welcher Nachname von unseren beiden Namen seltener ist (der meines Mannes) und den kriegen dann die Kinder. Am liebsten hätten wir bei 2 Kindern jedem Kind einen anderen Nachnamen gegeben, aber das darf man ja leider nicht. Dass ich dann anders als meine Kinder heiße (noch habe ich ja keine), finde ich irgendwie witzig. Ist mal was anderes und ich mag es gern ungewöhnlich. Die Ähnlichkeit wird man ja sicherlich trotzdem sehen (mein Mann und ich sehen uns auch ähnlich) und ich habe auch kein Problem damit, mit dem Nachnamen meines Mannes angesprochen zu werden. Für mich ist ein gemeinsamer Familienname nicht wichtig. Aber es ist vielleicht auch einfach Gewöhnungssache. Meine Eltern waren nie verheiratet und mein Vater hatte also einen anderen Nachnamen als meine Mutter. Fand ich total normal.

  3. Inaktiver User

    AW: Der Nachname - schwierige Entscheidung

    Zitat Zitat von Eteterfon Beitrag anzeigen
    Das ist die große Frage...
    Mein Name klingt ein bisschen wie Schmitz, aber nicht ganz so langweilig, trotzdem bedeutet er mir viel, weil er regional verortet ist und ich sehr an meiner Familie hänge.
    Trotzdem ist es ja "nur" der Name meines Vaters ---- die Familie meiner Mutter und meiner Oma gehen da ja schon unter.

    Ich vermute nicht, dass ich nochmal heiraten werde, aber wer weiß (Nein, und auch wenn ich im anderen Strang etwas zu Heiratsgegnerinnen geschrieben habe, ich bin keine, finde es aber vor allen Dingen bei geplanter Familiengründung wichtig, und da ich nun keine 20 mehr bin....)

    Ich finde aber auch schön, wenn es einen Namen gibt, wenn eine Familie da ist.
    Mich wundert manchmal dieses aushandeln, ich behalte das, Du bestimmst dann das....
    Als ob man nicht auch etwas bekommen würde?

    Tendenziell würde ich- wenn Kinder geplant sind - eher den Namen meines Mannes annehmen, aber vermutlich meinen die erste Zeit weiter führen - was bei Namen auch meist gut gehen würden...
    Andere Dinge wären mir tatsächlich wichtiger ...(Konfession etc.) und da ist man dann vermutlich doch swieder beim aushandeln... aber mehr aus einem inneren Bedürfnis bei der jeweiligen Sache heraus.

    Nun - ist ja eh nur bloße Theorie.
    Geändert von Inaktiver User (21.06.2012 um 08:49 Uhr)

  4. Inaktiver User

    AW: Der Nachname - schwierige Entscheidung

    Zitat Zitat von orangeplaty Beitrag anzeigen
    Aber es ist vielleicht auch einfach Gewöhnungssache.
    Das ist es ganz bestimmt. Warum man in Namen so viel Romantik hineingeheimnisst, verstehe ich nicht. Es ist doch viel wichtiger, dass man sich versteht und liebt und zusammen ist. Zwei Namen an der Haustür sind doch inzwischen wirklich nichts Besonderes mehr - da gewöhnen sich alle dran.

    Eine Heirat ist eine gute Gelegenheit, einen doofen Namen loszuwerden. Aber das ist ja zum Glück nicht immer nötig

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