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  1. Inaktiver User

    AW: Der Nachname - schwierige Entscheidung

    hmm. einen exkurs noch. ganz kurz.

    mädchennamen, einmal verheiratet, geschieden, ehenamen behalten- also mrs. xxx geb. yyy,------- dazu zwei vornamen----------- schatziiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii, wir bleiben ledig! ich liebe dich trotzdem auch ohne standesamt.

    grins

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    AW: Der Nachname - schwierige Entscheidung

    Zitat Zitat von Kriisten Beitrag anzeigen
    Vielleicht kann mich ja jemand von der Vorstellung befreien, dass man nicht "richtig" verheiratet und keine "richtige" Familie ist, wenn man unterschiedliche Nachnamen hat und das Kind eben nur einen dieser Nachnamen trägt.:
    Es wurde ja sicher schon wahnsinnig viel Input gegeben (habe noch nicht alles gelesen, antworte daher mal kurz auf Dein erstes Posting, sorry falls ich was wiederhole). Was Du entscheiden sollst, kann Dir hier natürlich niemand sagen.

    Solltet Ihr aber beide Eure Namen behalten, könnt Ihr dies immer noch ändern (man hat da mindestens 5 Jahre Zeit, wenn ich nicht irre). Ändert eine/r seinen Namen, gibt es kein zurück zum alten Namen (außer Scheidung). Auch einen Familiennamen muss man nicht gleich festlegen - das ist erst nötig, wenn das erste Kind da ist - damit alle Kinder dann denselben Nachnamen tragen.

    Wir haben beide unsere Namen behalten. Ich konnte mir nach immerhin 34 Jahren keine Änderung vorstellen und im Heimatland meines Mannes ist sowieso alles erlaubt (wesentlich weniger striktes Namensrecht als hier). Für ihn waren getrennt Namen völlig ok. Einen Ehenamen haben wir bisher nicht festgelegt - ich bin da aber leidenschaftslos. Unsere potenziellen Kinder dürfen gern heißen wie er - bei meinem Namen ging es mir nur um mich. Ich sehe auch kein Problem drin, dass ich mal anders heiße als meine Kinder. Ist heute doch völlig normal.

    PeEss: Und NATÜRLICH sind wir "richtig" verheiratet!
    “Sometimes I think the surest sign that intelligent life exists elsewhere
    in the universe is that none of it has tried to contact us.” (aus Calvin & Hobbes)

  3. Inaktiver User

    AW: Der Nachname - schwierige Entscheidung

    Kriisten,

    ich finde deine bzw. eure Einstellung toll.

    Und mir würde bei deinem Klingelschild-Beispiel immer der "andere" Part fehlen, stünde nur ein Name druff. Das nur mal als ein Gedanke. Eine Einheit ist doch viel schöner, wenn beide Teile sichtbar sind, oder?

    Und auf Reisen wurde ich schon eh und je mit Frau "Sugarmann" angesprochen, hat mich nie gestört.

    Und bleibt euch beiden nicht erstmal die Rennerei erspart, behaltet ihr eure Namen?

    Mich wundern Frauen immer, die mirnixdirnix ihren Namen abgeben und auch noch stolz drauf sind: "Ich heiße JETZT aber Müller!"

    Kann die Entscheidung über den Namen, den das Kind annimmt, auch vertagt werden für euch?
    Geändert von Inaktiver User (13.06.2012 um 16:28 Uhr)

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    AW: Der Nachname - schwierige Entscheidung

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und mir würde bei deinem Klingelschild-Beispiel immer der "andere" Part fehlen, stünde nur ein Name druff.
    Zumal man ja sowieso erstmal ziemlich lang beide Namen drauf stehen ließe - es kommt sicher noch ewig Post mit dem alten Namen an. Insofern kann ich das Argument "Name auf Briefkasten" nur seltsam finden...
    “Sometimes I think the surest sign that intelligent life exists elsewhere
    in the universe is that none of it has tried to contact us.” (aus Calvin & Hobbes)

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    AW: Der Nachname - schwierige Entscheidung

    Zitat Zitat von Eteterfon Beitrag anzeigen
    Einen Ehenamen haben wir bisher nicht festgelegt - ich bin da aber leidenschaftslos. Unsere potenziellen Kinder dürfen gern heißen wie er - bei meinem Namen ging es mir nur um mich. Ich sehe auch kein Problem drin, dass ich mal anders heiße als meine Kinder. Ist heute doch völlig normal.
    So sieht es mein Mann auch. Beim Ehenamen ist er leidenschaftslos, aber seinen eigenen Namen möchte er nach all den Jahren behalten.

    Und es läuft wirklich problemlos, allen Unkenrufen ("Wenn man nicht den Namen des anderen annehmen will, kann man das Heiraten gleich lassen") zum Trotz ... ;-)

    Ich habe schon erlebt, dass Bekannte zu Besuch waren und erstmal die Hochzeitsbilder an der Wand anstaunten: "Ach, ihr seid verheiratet ...?" Aber das macht mir nichts aus. Ich trage auch keinen Ring. ICH weiß ja, dass ich verheiratet bin, das reicht ;-)

    Mir war es total wichtig, meinen Nachnamen zu behalten. Dagegen sind "zwei Namensschilder an der Klingel" echt Petitessen.

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    AW: Der Nachname - schwierige Entscheidung

    Zitat Zitat von Historia02 Beitrag anzeigen
    "Wenn man nicht den Namen des anderen annehmen will, kann man das Heiraten gleich lassen"
    ... als ob der Name das Einzige wäre, was eine Ehe ausmacht... die Leut... *kopfschüttel*
    “Sometimes I think the surest sign that intelligent life exists elsewhere
    in the universe is that none of it has tried to contact us.” (aus Calvin & Hobbes)

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    AW: Der Nachname - schwierige Entscheidung

    Also, ich habe meinen Namen behalten und die Kinder heißen wie ich. Ich finde die Regelung top.
    Drink in your summer, gather your corn
    M. Jagger

  8. Inaktiver User

    AW: Der Nachname - schwierige Entscheidung

    Also eine sehr traditionelle Denkweise. Die ich eigentlich auch wieder total bescheuert finde. Warum sollten wir nicht jeder unseren Namen behalten?
    Genau !

    Und wenn ein Kind zur Welt kommt, wird neu entschieden. Ich könnt es immer ändern. Du Doppelnamen, Kind deinen oder Vaters Namen. Ihr müsst euch wohl fühlen und es nicht für andere Leute machen.

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    AW: Der Nachname - schwierige Entscheidung

    Zitat Zitat von Hummelchen Beitrag anzeigen
    Also, ich habe meinen Namen behalten und die Kinder heißen wie ich. Ich finde die Regelung top.
    Dann sind wir ja schon zu dritt hier! Cool!

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    AW: Der Nachname - schwierige Entscheidung

    Also habe ich das richtig verstanden, dass die Möglichkeit besteht, die Entscheidung zu vertragen und erst über den gemeinsamen Familiennamen nachzudenken, wenn das Kind auf der Welt ist? Mhm, das wäre dann auch noch einmal eine Möglichkeit.

    Wobei wir eben noch einmal über das Thema gesprochen haben und er meinen Namen annehmen würde. Er meinte, dass er es sehr ungewohnt finden würde, aber auf keinen Fall unglücklich wäre - so wie ich.
    Er war sich gar nicht bewusst, dass ich mir noch weiter dazu Gedanken gemacht habe

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