Ja, da gebe ich dir recht. Durch die Wahlmöglichkeiten ist es komplizierter geworden, bzw. mache ich/machen wir es uns komplizierter. An sich sollte man froh sein, dass man die Wahl hat ...
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13.06.2012, 15:16
AW: Der Nachname - schwierige Entscheidung
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13.06.2012, 15:23
AW: Der Nachname - schwierige Entscheidung
Darum geht es nicht, denn es bedeutet das ist der Sohn/Tochter von Meier-Schulze, von 2 Menschen.... Also ganz klar diese Regelung gibt es in Spanien seid Jahrhunderten und hatte nix mit Emanzipation zu tun, sondern nur mit der Definition zu welchen Familien man gehört.....
In den 60ern wurde sogar noch Meier de Schulze geschrieben.... das "de"=von ist aber mittlerweile verschwunden.....
Einen Ehenamen führen wofür? Gerade hat eine Kollegin geheiratet, nach 20 Jahren Beziehung und hat den Namen ihres Gatten angenommen, nach 20 Jahre da verbirgt sich mir der Sinn....Das Leben macht was es will und ich auch!
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13.06.2012, 15:32Inaktiver User
AW: Der Nachname - schwierige Entscheidung
Ich konnte und kann es mir nicht vorstellen, bei einer Heirat meinen Namen aufzugeben. Mein Name gehört zu mir, ist Teil meiner Identität.
In meiner Ehe war mein Name der Familienname, meine Tochter heisst wie ich. Mein Ex-Mann selbst hat diese Lösung vorgeschlagen (er selbst hat einen Allerweltsnamen wie Maier oder Müller), ansonsten hätte ich bei der Wahl des Familiennamens das Los vorgeschlagen. Mein Ex hatte einen Doppelnamen angenommen, den er aber nur bei "offiziellen" Gelegenheiten benutzt hat (also bei der Bank oder so) und inzwischen wieder abgelegt hat. Ich hatte vorgeschlagen, dass jeder seinen Namen behält, er wollte dann aber den Doppelnamen.
Irgendwie finde ich es absurd, wenn man mit dem Mann sozusagen den Namen wechselt: die Ex meines Partners beispielsweise hat wieder geheiratet und den Namen des neuen Mannes angenommen. Mein Name gehört zu mir, den möchte ich nicht wechseln wie ein Hemd. Dass ein Paar "zusammengehört"/verheiratet ist, das ist doch auch ohne Namensgleichheit bekannt.
Aber wer die Wahl hat, hat ja bekanntlich die Qual !
Gruß, Elli
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13.06.2012, 15:36
AW: Der Nachname - schwierige Entscheidung
Ja, das wäre dann die Folge gewesen. Eigentlich wollten wir es einfach nur dem Zufall überlassen (quasi wie eine Münze zu werfen), und der hat uns ein Mädchen geschenkt. Aber da es sowieso bei diesem einen letzten gemeinsamen Kind geblieben ist (wir hatten schon Kinder aus seiner und meiner ersten Ehe), sind keine Folgekinder betroffen.
Noch radikaler ist die Meinung meiner Stiefmutter: alle Kinder sollten den Namen der Mutter bekommen (weil diese sich sowieso mehrheitlich um sie kümmern...).
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13.06.2012, 15:40Inaktiver User
AW: Der Nachname - schwierige Entscheidung
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13.06.2012, 15:40
AW: Der Nachname - schwierige Entscheidung
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13.06.2012, 15:41
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13.06.2012, 15:43Inaktiver User
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13.06.2012, 15:45
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13.06.2012, 15:46
AW: Der Nachname - schwierige Entscheidung
Kriisten, ich will nur noch beisteuern, dass der Verzicht darauf, dass mein Sohn auch meinen, behaltenen Nachnamen tragen solle, leicht war, als ich ihn im Arm hatte. Das war "sowas von mein Kind", da kamen Namen nicht dazwischen...
Spätere Probleme gabs auch nicht.
Also, wenn es heute noch möglich ist, den Familiennamen bei der Geburt erst festzulegen - könnt Ihr den Teil vielleicht vertagen."Eine Treppe: Sprechen - Schreiben - Schweigen"mmmmmmmmmmKurt Tucholsky


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...... Ich dachte spontan, das meint sie deshalb, weil die Mutter immer weiss, dass sie die Mutter ist..... 
