Genau. Es wird immer ganz individuell erklärt, aus welchen besonderen Gründen der Name des Mannes als Familienname gewählt wurde. Und diese Entscheidung hatte natürlich NIE etwas mit dem alten Vorrecht des Mannes auf Namensweitergabe an Ehefrau und Kinder zu tun, sondern hatte ganz persönliche Gründe. Komisch nur, dass dann nicht 50/50 herauskommt.
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Ergebnis 101 bis 110 von 230
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06.11.2011, 20:14
AW: Ich trage einen neuen Namen - oder doch nicht ...
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06.11.2011, 20:26Inaktiver User
AW: Ich trage einen neuen Namen - oder doch nicht ...
Schön formuliert.
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06.11.2011, 20:28Inaktiver User
AW: Ich trage einen neuen Namen - oder doch nicht ...
@Mono
Was genau ist der Nachteil, wenn nicht alle einen gemeinsamen Namen haben?
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06.11.2011, 23:40Inaktiver User
AW: Ich trage einen neuen Namen - oder doch nicht ...
Ich grübel gerade, wie oft ich in meinem Leben meinen Perso überhaupt brauche.
Wie gesagt, wenn Mann und Frau sich einig sind (in welche Richtung auch immer) ist es doch okay.
Mich wundert, dass eine "Kompromiss-Entscheidung" sooo oft aus Bauchgrummeln heraus getroffen wird.
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06.11.2011, 23:55
AW: Ich trage einen neuen Namen - oder doch nicht ...
Ich musste mir schon anhören , wenn man sich nicht mal auf sowas einfaches wie einen gemeinsamen Namen einigen kann sollte man gar nicht heiraten.
Dabei waren wir uns von Anfang an einig, nämlich das jeder seinen Namen behält .Ich bin Tipplegasthenikerin.
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07.11.2011, 06:49Inaktiver User
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07.11.2011, 06:54Inaktiver User
AW: Ich trage einen neuen Namen - oder doch nicht ...
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07.11.2011, 06:56Inaktiver User
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07.11.2011, 07:01Inaktiver User
AW: Ich trage einen neuen Namen - oder doch nicht ...
Ich hätte garnicht gewollt, daß mein Mann meinen Namen annimmt.
Obwohl mein Name ungewöhnlicher war und nur von 1 Familie in D. geführt wird.
Ich eh das ganz entspannt: Der Namenswechsel ist eine Tradition, die man fortführt - oder eben nicht. Ist doch gut, das das jeder so halten kan, wie er lustig ist.
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07.11.2011, 08:18
AW: Ich trage einen neuen Namen - oder doch nicht ...
Ich trage einen Doppelnamen WÜRG nie mehr wieder.
Als wir vor 17 Jahren heirateten und ich im siebten Monat schwanger war wussten ich nur alle drei sollten den selben Namen tragen, dass wollte ich so.
Meinen Nachnamen fand ich jetzt auch nie so toll den meines Mannes allerdings auch nicht.
Heute nach 17 Jahren Ehe habe ich mich längst daran gewöhnt und mein Mädchennamen
lasse ich bei Unterschriften gerne mal "hinten runter fallen" da er sowieso noch nie auf Formulare passte und mir das auch mitterweilen zu müselig ist.
Das wir DREI alle Mustermann heißen war aber die richtige Entscheidung für mich.
Grüße



Laut Statistik wählen achtzig Prozent aller Ehepaare den Nachnamen des Mannes als Familiennamen, schlappe fünf Prozent den der Frau.
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