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    AW: ungeliebte Menschen bei eigener Hochzeit

    Zitat Zitat von Punschkrapferl Beitrag anzeigen
    ich bin halt gern "für mich" bzw. zu zweit. was ist daran so schwer zu verstehen, dass ich diesen einen speziellen tag nicht mit leuten verbringen mag, die ich so gut wie gar nicht kenne? seid ihr echt alle so offen und kommunikativ? herzlichen glückwunsch!!
    Danke für die Glückwünsche!

    Meine philantropische Wenigkeit ist manchmal kommunikativ, manchmal nicht ... und ich würde nicht im Traum daran denken, meine Hochzeit mit ungemochten Menschen zu verbringen, daher versteh ich auch nicht, warum du das tust bzw. deinem Partner vorher Andeutungen gemacht hast, aber nicht zu deinem Wunsch gestanden hast.

    Du bist sauer auf dich, dass dir das irgendwie durch die Finger geflutscht ist und wenn hier ein bisschen Wind aufkommt, beißt du gleich um dich. :-(

  2. Moderation

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    AW: ungeliebte Menschen bei eigener Hochzeit

    Zitat Zitat von Rotweinliebhaberin Beitrag anzeigen
    Du bist sauer auf dich, dass dir das irgendwie durch die Finger geflutscht ist und wenn hier ein bisschen Wind aufkommt, beißt du gleich um dich. :-(
    Genau! Lieber mal den Bräutigam beißen. Der ist es doch, der Deine Grenzen missachtet.
    Punschkrapferl, was soll der Stellvertreterkrieg hier?

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    AW: ungeliebte Menschen bei eigener Hochzeit

    Also, ich habe auch schon mal ganz klammheimlich geheiratet, wir sind anschließend drei Wochen verreist und haben von unterwegs die Karten versendet. Bis wir wieder zuhause ware, hatte sich der Staub gelegt

    Uns war das wichtig, wir wollten keinen großen Auflauf. Ich verstehe gut, wenn jemand einfach niemand dabei haben will (auch wenn ich die Ausführungen der TE bzüglich der Freunde im allgemeinen durchaus bedenklich fand) das ist legitim, aber man sollte sich darüber einig sein. Es ist ja nicht nur IHR Tag, es ist auch SEIN Tag.

    Letztes Wochenende haben der Herzliebste und ich uns das Ja-Wort gegeben, zusammen mit unseren besten Freunden und ganz ohne das übliche regide Protokoll für Hochzeiten. Es war ein wundervoller Tag den wir auch definitiv mit unseren besten Freunden teilen wollten. Allerdings kennen wir unsere Freunde auch schon genauso lange wie uns - diverse Jahre - und waren uns da einig, daß wir uns in deren Gegenwart wohl fühlen. Hätten wir allein sein wollen, hätten wir das getan, denn es war ja unser Tag.

    Liebe TE, wenn Du mit ihm allein sein willst, dann KLÄR das! Ich habe allerdings schon den Eindruck, daß es da noch mehr zu klären gibt.

    Wir haben beide jetzt zum dritten mal geheiratet, wir sind halt Überzeugungstäter und trotzdem ist es ein besonderer Tag, den man so bekommen sollte, wie man ihn haben möchte und keine Kompormisse machen. Aber hierzu siehe oben, es ist auch sein Tag.
    Vertrauen ist die Mutter aller Ausschweifungen

    The road to hell is paved with good intentions

  4. Moderation

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    AW: ungeliebte Menschen bei eigener Hochzeit

    Zitat Zitat von Punschkrapferl Beitrag anzeigen
    musst du auch nicht, auch all die anderen nicht. seltsam, lauter philantropen hier? ich bin halt gern "für mich" bzw. zu zweit. was ist daran so schwer zu verstehen, dass ich diesen einen speziellen tag nicht mit leuten verbringen mag, die ich so gut wie gar nicht kenne? seid ihr echt alle so offen und kommunikativ? herzlichen glückwunsch!! ich bin es nun mal nicht, war es nie und werde es nie sein. wenn man bedenkt, was für spott und häme einem da entgegen gebracht wird. sobald man estwas schreibt, was all den tollen gutmenschen hier widerstrebt (definitiv nicht nur mir, ich lese hier sehr viel mit), wundert euch da wirklich, dass man menschen nicht leiden kann?
    Sorry, das kann ich gar nicht nachvollziehen.
    Ich lese hier immer Ratschläge mit dem Tenor "gestaltet die Trauung so wie IHR als Brautpaar wollt, es ist EUER Tag, ihr seid in keiner Weise verpflichtet auf die Befindlichkeit ANDERER Rücksicht zu nehmen (häufig wollen ja z.B. Eltern des Brautpaares, dass irgendwelche ungeliebten Verwandten eingeladen werden)".
    Das spiegelt auch genau die Bestätigung, die ich hier vor meiner eigenen Hochzeit erhalten habe. Wenn du mal nach den vielen Threads "Hochzeit zu zweit", "Hochzeit ohne Gäste", "Hochzeit im kleinsten Kreis" usw. suchst, wirst du das bestimmt auch sehen.
    Also: nicht nur kritiklose "wir-haben-uns-alle-lieb-je-mehr-je-besser-Philanthropen" hier.

    Das Problem in deinem Fall scheint mir zu sein, dass es kein "IHR" gibt. Dein Bräutigam hat einen Alleingang gestartet, ohne auf dich und deine Wünsche Rücksicht zu nehmen. Du wiederum bist nicht bereit, das zu akzeptieren.
    Ist ja auch verständlich.

    Einige hier raten dir, dich zu überwinden und an die Wünsche deines Bräutigams anzupassen und argumentieren entsprechend, wie du es nennst, "philanthropisch". Ich habe die Vorschläge so verstanden: du sollst überlegen, ob du dich ihm zuliebe zurücknehmen kannst.

    Andere setzen etwas grundsätzlicher an und fragen, auf welcher Basis deine Beziehung beruht, wenn es offensichtlich ziemlich an Kommunikation, Rücksichtnahme und Kompromissbereitschaft hapert. Sicherlich hat dein Hinweis auf den doch sehr schnellen Entschluss zur Hochzeit diese Zweifel noch deutlich befeuert.

    Deine Reaktion auf die erste Argumentationslinie (Ablehnung, Angriffe, Sarkasmus, Opferhaltung) bietet der zweiten Argumentationsrichtung neues Futter: du gibst dich kompromisslos, nicht bereit, Zugeständnisse zu machen, nicht willens, mit deinem Zukünftigen zu kommunizieren.
    Auch legt deine Aggressivität nahe, dass du dich getroffen/ertappt fühlst.

    Natürlich gab es hier auch Stimmen, die nicht zu 100% fair und objektiv waren, aber ich denke, vielleicht solltest du mal grundsätzlich über das, was dieser Strang hier enthüllt hat, nachdenken.
    Unkritische Zustimmung, Bestätigung und Seelenmassage kann man in einem Forum wie diesem natürlich nicht erwarten. Man muss auch einstecken können - und selbstkritisch sein.

    Übrigens bin ich sehr dafür, dass ihr eure Eheschließung so gestaltet, dass sie euch beiden gefällt und ich sehe überhaupt nicht ein, warum irgendwer dabei sein sollte, der einem von euch beiden nicht willkommen ist.
    Aber das müsst ihr eben untereinander klären.

    Schöne Grüße
    Lunete

    Ach ja: ich schreibe das natürlich nicht als Mod, dafür habe ich keine Berechtigung, sondern einfach als private Beobachtungen.
    Geändert von lunete (14.10.2011 um 14:39 Uhr)

  5. Moderation

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    AW: ungeliebte Menschen bei eigener Hochzeit

    Lunete,

    ich finde, dass Du das großartig zusammengefasst hast!

    Islabonita

    Moderation im Freundschaftsforum, Umgangsformen, Familiensache, Mietforum und in Rund um die Bewerbung - ansonsten normale Userin

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    Umfrage AW: ungeliebte Menschen bei eigener Hochzeit

    Zitat Zitat von Punschkrapferl Beitrag anzeigen
    ich bin halt gern "für mich" bzw. zu zweit.

    .....

    und auf zur nächsten runde *gong* :-D

    Wie war denn nun die Runde in LasVegas?


    Darf gratuliert werden?

    Zumindest wünsche ich dir, Punschkrapferl, dass du nach den Erfahrungen, die du in den letzten 1,5 Jahren gemacht hast, die richtige Wahl und Entscheidung getroffen hast.

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    AW: ungeliebte Menschen bei eigener Hochzeit

    Zitat Zitat von Dike Beitrag anzeigen
    Wie war denn nun die Runde in LasVegas?


    Darf gratuliert werden?

    Zumindest wünsche ich dir, Punschkrapferl, dass du nach den Erfahrungen, die du in den letzten 1,5 Jahren gemacht hast, die richtige Wahl und Entscheidung getroffen hast.

    danke der nachfrage!

    ja wir haben "es" getan, und es war sehr schön. zum glück am ende doch ohne das paar mit dem kind (was leider zu einer großen krise geführt hat und leider auch noch nicht ausgestanden sein wird, da die in naher zukunft wieder mal zu besuch kommen und ich fürchte, dass das thema dann wieder aufs tapet kommt ), dafür war ein anderes paar dabei, auch freunde von meinem liebsten, die waren aber ok, da sehr zurückhaltend und wirklich nur bei der zeremonie anwesend.

  8. Inaktiver User

    AW: ungeliebte Menschen bei eigener Hochzeit

    Nur noch mal zum Verständnis:
    du heiratest in Las Vegas - es kostet dort "nur" 200 Euro und es ist quasi ein "Jux" für euch und wird so als besonderer Gag an den normalen Urlaub angehängt ...!? Ob überhaupt ihr die Ehe in eurem Heimatland rechtskräftig anerkennen lasst, überlegt ihr euch dann noch ... !? Vielleicht auch nicht .... !? Erstmal geht es nur um die romantische Urlaubs-Einlage ...!?

    Sorry, das ist kindisch. Ihr nehmt das alles nicht ernst ... und ich weiß nicht, ob man das mit M30 nicht tun sollte. Kein Wunder, dass dein LV das auch nicht ernst nimmt ... deine Bedürfnisse nicht, deine Wünsche ... und der Freund nimmt auch nix ernst ...

    Warum auch?

    Ist doch eh alles nur ein Jux.

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    AW: ungeliebte Menschen bei eigener Hochzeit

    Schmarrn, wie nehmen/nahmen das sehr wohl ernst, warum auch nicht? und ja, wir werden im kommenden frühjahr auch hier alles amtlich eintragen lassen. in gewissem sinnen hast du schon recht, es war für mich zum zeitpunkt des planens nicht all zuuuuu wichtig, jetzt aber, nachdem alles geschehen ist und wir auch zusammen wohnen, wollen wir auch bei uns daheim alles rechtens machen. (mit romantik hatte ich übrigens noch nie was am hut). also, freut euch für uns oder oder auch nicht; wir sind derweil glücklich :-P. übrigens: warum muss man bitte alles sooooo todernst nehmen? als ob das leben an sich mit arbeit etc. nicht eh ernst genug wäre, meine güte...was spricht dagegen, ein bisschen spaß zu haben? glaub mir, auch mich hat das leben gebeutelt, insofern nehme ich mir jetzt das recht heraus, freude zu empfinden.

    in diesem sinne herzliche grüße und vor allem viel Spaaaaaaß :-)

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    AW: ungeliebte Menschen bei eigener Hochzeit

    Zitat Zitat von Punschkrapferl Beitrag anzeigen
    ja auch, also für den "jux",
    Zitat Zitat von Punschkrapferl Beitrag anzeigen
    Schmarrn, wie nehmen/nahmen das sehr wohl ernst, warum auch nicht?
    Ich gebe Euch zwei Jahre...
    Bis auf Weiteres a.D.

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