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  1. Inaktiver User

    AW: Namensänderung - Rat gesucht

    Lyan

    deinen Namen natürlich

    die Argumente deines Freundes finde ich nicht überzeugend, und Tradition/Fortführung des Namens erst recht nicht. Auch dein Name sollte/kann ja den Kindern zwecks Fortführung gegeben werden.
    Sein Argument ist vor allem "ich will deinen Namen nicht", und ich persönlich würde da nicht nachgeben.

    Freunde von mir bzw eine Freundin hat ihren Namen vor 25 Jahren abgegeben - und noch immer fehlt ihr ihr eigener Name, der eigene Name ist einfach die Identität.

    Behaltet doch eure Namen und gebt später den Kindern deinen

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    AW: Namensänderung - Rat gesucht

    Ich war schon 30 als ich heiratete und nahm - wie so Tradition - den Namen meines Mannes an.
    Aber immer wenn ich damit angeredet wurde, habe ich mich nicht angesprochen gefühlt, weil mir der Namen eben
    fremd war. Ein Jahr danach konnte man im Nachhinein seine Mädchennamen davorsetzen, also Doppelnamen, ich habe davon Gebrauch gemacht und fand und finde es heute auch noch super gut. Es ist meine Identität, ich wie ich 30 Jahre hieß und als Zeichen, dass sich etwas verändert hat, sein Name nach dem Trennungsstrich, nein Verbindungsstrich, grins. Ich würde auch nicht meinen Namen eintauschen, wenn ich nicht innerlich voll dazustehen würde.
    Sich selbst treu bleiben, dem anderen gegenüber gütig!

  3. Inaktiver User

    AW: Namensänderung - Rat gesucht

    Chaoti, du erzählst genau das, was meine Freundin auch erzählt hat!!

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    AW: Namensänderung - Rat gesucht

    Ja, das war ein so unvorstellbar fremdes Gefühl, allerdings habe ich unserem Sohn den Namen meines Mannes geben lassen, ohne innere Widerstände, da wir in seinem Dorf wohnten und die Familie bekannt ist. Seltsamerweise gab und gibt es immer einzelne wenige, die mich mit seinem Namen ansprechen - wobei ich zu diesen Menschen, obwohl sie mir vorher sympathisch waren nun ein etwas distanzierteres Verhältnis habe.
    Sich selbst treu bleiben, dem anderen gegenüber gütig!

  5. Inaktiver User

    AW: Namensänderung - Rat gesucht

    Huch, Name des Vaters, weil der Papa der Papa sein will, so nach außen?

    Hatte ich gar nicht dran gedacht.

    Hab ich, glaube, schon xmal geschrieben - ich könnte mir NIE vorstellen, meinen Namen aufzugeben. Zumindest vollständig. Nicht, dass ich jetzt supadupa, aber in meinem Beruf hat der Name schon eine Bedeutung.

    Und eine Bekannte rauft sich die Haare, weil sie ein Klassentreffen organisiert und alte Schulkolleginnen sehr schwer wiederfindet (weil die meisten nicht mal auf Facebook ihren abgelegten Namen vermerken).

    Zugegebenermaßen finde ich es schwer, bei Namen einen Kompromiss zu machen.

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