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    Fragen zum Ablauf des Tages

    Hallo,
    in gut zwei Monaten werden wir heiraten, und zwar standesamtlich.

    Es kommen einige Gäste (fast nur Familie) von außerhalb die einige hundert km anreisen, die meisten wohnen aber in der Nähe. Insgesamt werden es ca. 65 + ca. 10 -15 Kinder

    Die Trauung ist um 14:30 Uhr, in das Standesamt dürfen nicht mehr als 25 Personen (10 sitzen, der Rest steht) In die Einladungen haben wir noch einen Infozettel mitgeschickt, u.a. mit dem Hinweis auf die Begrenzung von 25 Personen (aus Sicherheitsgründen) und der Bitte um Verständnis.
    Die Gäste, die von außerhalb kommen, können mit zur Trauung, ist wie gesagt Familie und Trauzeugen mit Kindern. In den Einladungen für Familie/Trauzeugen haben wir den Hinweis wg. Begrenzung auf 25 Personen natürlich weggelassen.

    Für alle, die trotzdem zum Standesamt kommen und draußen warten möchten - es kommen sicher auch Einige "nur" zum kucken, die nicht zum Fest eingeladen sind - und für hinterher möchten wir einen kleinen Sektempfang vorbereiten.

    D.h. wir sind ca. 15 Uhr draußen, um 17 Uhr geht es mit Sektempfang im Restaurant weiter, ca. 19 Uhr soll es Essen geben, ein großes Büffet. Wie gestaltet man die Zeit dazwischen. Bis 19 Uhr ist lang, wenn dazwischen schon Sekt getrunken wird. Für Kaffee und Kuchen ist die Zeit eigentlich zu knapp, vor 16 Uhr sind wir sicher nicht am Restaurant, es liegt sicher ca. 7 km auseinander.

    Kann man in der Zwischenzeit vielleicht was zum knabbern (Vielleicht auch so kleine Minibrötchen, kleine Brezel, Nüsse, Salzgebäck) anbieten, also dann zum Sektempfang im Restaurant (bzw. bei schönem Wetter draußen, das Restaurant liegt mitten im Wald)? Ich möchte nicht 1-2 Stunden vorm Büffet noch groß was anderes machen, das artet ja in Essstress aus. Aber die Gäste, die schon ab 14:30 Uhr da sind, haben bestimmt schon etwas Hunger.

    Dann die Kinder: ist es besser, sie an einen Kindertisch zu setzen? Ab welchem Alter wäre das sinnvoll? Das müßte ich ja in Absprache mit den Eltern organisieren, doppelt zu decken, damit hin und her gewechselt werden kann, ist ja schlecht möglich.

    Dann habe ich eine Frage zur Sitzordnung. Mein Zukünftiger möchte keine Sitzordnung, jeder soll sich hinsetzen, wo und mit wem er möchte. Im Grunde hab ich nix dagegen, es gibt keine Feindschaften. Festlegen möchte ich "unseren" Tisch. Wer muss da dran? Also es gibt viele kleine Tische mit ca. 6-8 Personen. Wir haben insgesamt 5 Kinder, die sollen natürlich bei uns sitzen. Die Trauzeugen auch. Eltern dann an einen Tisch daneben? Sie kennen sich gar nicht, lernen sich dort kennen. Oder seine Verwandschaftsseite zusammen, meine auch und alle anderen sitzen, wie sie wollen? Wie macht man das? Muss man was beachten. Wie kennzeichnet man die "eingeschränkte" Sitzordnung?
    Oder gibt es dazu noch ganz andere Ideen?

    So, das wäre es erst mal. Ist ja auch genug und ich hoffe, ich konnte verständlich rüberbringen, was
    ich so plane.
    Ach ja: Ein anderer Trauraum in den alle Gäste mitkönnen gibt es nicht. Es muss so gehen.

    Grüße von Holly

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    AW: Fragen zum Ablauf des Tages

    Liebe Holly,

    schön, daß ihr euch auch in das "Abenteuer Ehe" traut! Ich habe letztes Jahr auch standesamtlich geheiratet, daher kann ich vielleicht ein klein wenig aus meiner Erfahrung beitragen. Wir hatten das Glück, daß wir ein größeres Trauzimmer nutzen konnten, sodaß unsere komplette Hochzeitsgesellschaft teilhaben durfte. Aber wenn's nicht geht, dann geht's halt nicht.

    - Überbrückung Wartezeit bis zum Buffet
    Wir hatten eine ähnliche zeitliche Konstellation wie ihr. Unser Restaurant hatte daher schon von sich aus angeboten, zu dem Sektempfang eine kleine Auswahl an verschiedenen Bruschetta (also geröstete Brotscheibchen mit diversen Belägen) anzubieten. Das ist auch sehr gut angekommen. Erstens paßt so ein Fingerfood gut auf einem Steh-Empfang und zweitens nimmt man den Gästen den ersten möglicherweise aufkommenden Hunger, ohne gleich den Magen zu arg zu füllen und hinterher geht keiner mehr ans Buffet. Ist auch ein bißchen edler als nur Salzbrezeln o.ä. auf die Tische zu stellen.

    - Kinder
    Wir hatten keine Kinder dabei, deshalb stellte sich die Frage für uns nicht. Ich finde es aber eine ganz gute Idee, wenn man die Kids - für die solche Veranstaltungen manchmal recht langweilig werden können - irgendwie beschäftigt werden. Natürlich kennst du deine Familie/Bekannten besser, aber ich kann mir vorstellen, daß es die Eltern auch ein bißchen entlastet, wenn die Kurzen betreut sind. Dann können die Eltern auch ein bißchen entspannter mitfeiern. Heißt ja nicht, daß sie außer Reichweite sind. Ich finde die Lösung, daß man jemanden "Außenstehenden" mit der Kinderbetreuung betraut, eine gute Idee. Also jemand Vertrauenswürdigen aus eurem Bekanntenkreis, der aber vielleicht nicht so eng mit den anderen Gästen bekannt ist, sodaß es ihm nichts ausmacht, sich hauptsächlich mit den Kindern zu beschäftigen. Da könnte man dann ein Eckchen im Restaurant einrichten, wo gemalt werden kann, wo es Spielzeug gibt, etc. Vielleicht hat der/die Betreuer/in auch Ideen zum Beschäftigen (eine kleine Schnitzeljagd, etc.). Was das Essen angeht finde ich die Idee eines Kindertisches an sich auch nicht schlecht, nur kann ich schlecht beurteilen, ob das von den Eltern gewünscht ist. Funktioniert wahrscheinlich auch nicht bei jedem Kind. Oder die Eltern möchten es im Blick behalten, ob sich die lieben Kleinen nur mit Schokopudding den Bauch vollstopfen oder auch was "Vernünftiges" essen. Da würde ich ruhig mal vorher Rücksprache mit deinen Gästen halten, wie deren Wünsche sind.

    - Sitzordnung
    Auch wir hatten keine Sitzordnung. Ich habe alle Tische im Prinzip gleich gedeckt, bis auf den Tisch fürs Brautpaar. Der war auch - glaube ich - deutlich zu erkennen am größeren Gesteck. Meist steht der ja auch irgendwie zentraler oder prominent im Raum oder die Stühle des Brautpaares sind noch geschmückt. Wen ihr an eurem Tisch haben wollt, legt ihr fest. In der Regel sind das allerdings (neben euren Kindern logischerweise) die Trauzeugen und die Eltern der Brautleute. Man kann den Personenkreis, der mit euch an den Tisch kommt, einfach mündlich (also z.B. beim Sektempfang, oder auch schon vor der Hochzeit) darüber informieren, daß sie an euren Tisch kommen möchten. Natürlich könnt ihr auch Tischkärtchen nutzen, die ihr dann eben nur auf eurem Tisch platziert. Wenn dann alle zusammengerufen werden, um das Essen zu eröffnen, kann man ja auch anmerken, daß es eine freie Platzwahl gibt. Die Leute suchen sich dann schon die Grüppchen aus, mit denen sie am Tisch sitzen möchten. Diese Sitzordnung mischt sich dann im Laufe des Abends eh noch ein paar mal, weil die Gäste ja doch mal "wandern", um sich mit anderen zu unterhalten.

    Ich hoffe, ich konnte die eine oder andere Anregung liefern und wünsche euch eine wunderschöne Feier!!
    Altern ist keine Strafe, sondern eine Gnade.
    Bedenke dies, wenn du das nächste Mal über ein Fältchen jammerst.



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    AW: Fragen zum Ablauf des Tages

    Hallo Sia,
    doch, Du hast mir sehr weitergeholfen - nämlich beruhigt, dass es, gerade was die Sitzordnung angeht, auch unkompliziert geht. Ich hatte schon einiges gelesen und da stand oft: unbedingt eine Sitzordnung festlegen, bloß nicht selber entscheiden lassen.
    Aber eigene Erfahrungswerte - wie von Dir - sagen mir doch viel mehr und genau so machen wir es auch.

    Wg. Kinder habe ich auch überlegt, eine Ecke einzurichten mit Malsachen, vielleicht kriegt jedes Kind ein kleines Spielgeschenk, ein paar Bücher für verschiedene Altergruppen.
    Ob ich direkt jemanden finde, der sich um die Kinder kümmert weiß ich nicht. Die sind fast alle entweder so klein, dass sie bei den Eltern sitzen "müssen" oder in einem Alter, wo sie sich nicht mehr so leicht zu bespassen sind. Aber da geh ich noch mal in mich. Gut ist, dass es mitten im Wald ist, es gibt sogar einen kleinen Spielplatz.

    Ein Thema ist noch das Gästebuch. Was ich da nehme, weiß ich noch nicht, aber eine Überlegung ist, eine Art Extra-Kindergästebuch auszulegen, wo sie sich nach Herzenslust verewigen können.

    Mit den "belegten Schnittchen" hab ich mir auch so überlegt, aber Schatz ist dagegen. Er möchte es lieber einfach und hat Bedenken, dass bestimmte Personengruppen sich dann hemmungslos darauf stürzen und sich daran satt essen. Ist auch nicht aus der Luft gegriffen und bei etwas einfachem ist die "Hemmschwelle" größer.

    Ich glaube, ich deponier im Auto einen Schokoriegel, damit ich zwischen Standesamt und Fest nicht verhunger....;-) Wer weiß, wann ich zum Essen komme!

    Aber gut, irgendwie ist das meiste jetzt Feinschliff, das meiste ist organisiert oder zumindest schon angedacht. Soll ja auch nicht so stressig werden.

    Grüße von Holly

    Und wenn noch jemand Ideen hat: her damit ;-)

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    AW: Fragen zum Ablauf des Tages

    Ich war letztes Jahr als "Babysitter" auf einer Hochzeit. Das Brautpaar hatte mich aus dem Internet und ich habe vorher schon 1-2 mal auf deren eigenes Kind aufgepasst. Wir waren dann auf der Hochzeit 2 Betreuungskräfte für 10 Kinder. Die Kinder waren zwischen 1 und 7 Jahren.
    Es gab in der Nähe einen Spielplatz auf dem wir fast den ganzen Nachmittag mit den Kindern waren. Gegessen haben die Kinder bei ihren Eltern.
    Die Kinder waren natürlich freiwillig bei uns und sind zwischendrin auch immermal zu ihren Eltern gegangen.
    Alle Anwesenden Eltern incl. Brautpaar waren sehr froh, dass wir nach den Kindern geguckt haben und die Erwachsenen so ausgelassen und entspannt feiern konnten.

    Nur so als "Erfahrungswert"...

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    AW: Fragen zum Ablauf des Tages

    @Holly:
    Schön, daß ich ein bisserl helfen konnte. Zum Thema Sitzordnung gibt es in der Tat durchaus verschiedene Meinungen und Erfahrungen. Ich persönlich finde, daß eine Sitzordnung durchaus auch Sinn machen kann. Es kann z.B. helfen, wenn sich die meisten Gäste untereinander gar nicht kennen und man ihnen das gegenseitige Kennenlernen erleichtern möchte. Als Gastgeber kann man ja vielleicht ganz gut abschätzen, wer mit wem gut kann und wer gemeinsame Gesprächsthemen hat. Letztlich aber mischt sich so eine Sitzordnung im Laufe eines Abends erfahrungsgemäß sowieso noch, weil die Leute von Tisch zu Tisch gehen und sich mit anderen unterhalten. Auch können die Kontakte zwischen den Gästen durch Aufführungen oder Spiele mal neu gemischt werden. Das kann ein bißchen auflockern.

    Wir hatten wie gesagt keine Sitzordnung bei auch nur 45 Gästen. Und wir haben auch in einem Biergarten gefeiert. Das Lokal war gebucht, mit der Option, bei gutem Wetter auch den Biergarten nutzen zu können. Wir hatten eigentlich gar nicht fest damit gerechnet, aber an unserem Hochzeitstag war dann ein derartiges Bombenwetter (über 30°C im Schatten!), daß wir alle tatsächlich froh waren, schön draußen unter schattigen Bäumen sitzen zu können. Bei uns war das alles wirklich sehr schön leger und trotzdem festlich. Wer natürlich lieber in einem ganz festlichen Rahmen feiert, bei dem paßt eine festgelegte Sitzordnung wahrscheinlich auch besser.

    Unsere Gäste haben sich jedenfalls pudelwohl gefühlt und fanden es auch gut, daß sie sich selbst aussuchen konnten, mit wem sie am Tisch sitzen möchten. Es war eine fröhliche und lockere Atmosphäre wobei das natürlich nicht ausgeschlossen ist, wenn man eine Sitzordnung festlegen möchte.

    Die Idee mit dem extra Gästebuch für die Kinder finde ich gut! Ist doch bestimmt lustig, was sich die zum Thema Hochzeit einfallen lassen. Ich könnte mir vorstellen, daß es hilfreich ist, hier eher lose Blätter zu verwenden, die hinterher eingeheftet oder zusammen gebunden werden können, damit die lieben Kleinen durchaus auch gleichzeitig malen können. Nicht daß einer quakt, weil der andere zu lange im Buch malt.

    Die Befürchtungen deines Herzallerliebsten kann ich zerstreuen. Daß sich die Leute vollstopfen wird nicht passieren, weil a) es natürlich nur eine begrenzte (und nicht zu hohe) Anzahl an Schnittchen gibt und b) weil die Servicekräfte mit den Tabletts herumgingen und die Häppchen angeboten haben. Da reguliert es sich von alleine, daß keiner so eine ganze Platte leerrmampfen kann. Und wer keinen Hunger hat, wird ja auch nicht zugreifen. So ein Scheibchen aus der Hand gegessen ist auch eher ein bißchen rustikaler als irgendwelche aufwändig zusammengeklöppelten Kunstwerke. Ist jedenfalls supergut bei unseren Gästen angekommen. Die waren sehr froh, daß es eine Kleinigkeit gab, die die Zeit zum Buffet überbrückt hat. Wir hatten die Buffeteröffnung übrigens auch noch früher (18.30) eingeplant als ihr. Die Zeit wird sonst wirklich sehr lang ohne irgendwas zwischen den Zähnen zu haben. Auch daß dein Mann gerne was "Einfaches" haben möchte, spricht absolut nicht gegen Bruschetta. Das sind ja im Prinzip nur geröstete Brotscheibchen mit z.B. Tomatenwürfelchen drauf oder mit einer Schinkencreme. Wenn man da z.B. 3 Varianten nimmt (was Vegetarisches, was mit Fleisch) ist das nicht allzu aufwändig oder zu etepetete. Bei uns hatte das der Koch selber vorgeschlagen und es war im Preis fürs Buffet inbegriffen. Kann auch nicht allzu teuer sein. Man muß ja auch nicht zu viele Häppchen einplanen. Die Gastronomen können das recht gut einschätzen, wieviele benötigt werden. Soll ja nur die ersten knurrenden Mägen fürs Erste ruhigstellen.
    Altern ist keine Strafe, sondern eine Gnade.
    Bedenke dies, wenn du das nächste Mal über ein Fältchen jammerst.



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    AW: Fragen zum Ablauf des Tages

    Hallo Sia,

    ich merke, Du weißt, was ich meine genau das wären die Bedenken gewesen: bevor alle da sind, haben ein paar (wenige) Gäste mit großem Apetit alles abgeräumt. Die Idee, das jemand mit Platten rumläuft ist prima, da ist die Hemmschwelle zu sagen:" lassen sie gleich die ganze Platte da" hoffentlich groß genug

    Und die losen Blätter sind auch sinnvoll, sonst wird dran gerissen und gezerrt, wenns nicht schnell genug geht.

    Wir werden ca. 70 Gäste haben, aber wir wollen es trotzdem ohne Sitzordnung probieren. Wie gesagt sind keine Feindschaften da, es ist eine größere Gruppe, die sich gut kennt (ca.30 Personen) und die anderen kommen mehr oder weniger aus allen Himmelsrichtungen zusammen. Einige kennen sich da noch flüchtig, andere gar nicht. Wir schon gut gehen

    Liebe Grüße, holly

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    AW: Fragen zum Ablauf des Tages

    Hallo Holly,

    wir hatten zwischen Ende der Trauung und Beginn im Restaurant noch mehr Zeit als ihr, nämlich drei Stunden.

    Wir haben nach dem Standesamt Sekt und Brezeln angeboten. Die wurden von allen Gästen gern gegessen, denn irgendwie "Grundlage" für den Sekt hat wohl doch jedem gefehlt und mir als Braut sehr geholfen! Wir hatten das Glück, dass das Wetter super war und bis wir fertig waren, war ruckzuck eine Stunde um! Blieben also noch zwei Stunden. Die Gäste von weiterher waren dankbar, dass sie noch kurz vorher ins Hotel einchecken und sich frisch machen konnten. Viele von unseren Freunden sind "normal" zum Standesamt draußen (durften nämlich auch nur wenige mit rein) gekommen und haben sich danach zu Hause aufgebrezelt.

    Als Gast fand ich es bislang immer wichtig, dass ich den Zeitplan kannte. Denn wenn ich weiß, es dauert jetzt noch zwei Stunden, bis das Programm weitergeht, stell ich mich drauf ein. Sehr nervig fand ich es hingegen, drei Stunden im stickigen Raum auf das Brautpaar zu warten, die Fotos machen waren ohne das vorher zu wissen. Dann hätte ich mir nämlich was netteres für die Zeit überlegt.
    "Lass dir helfen oder du wirst ertrinken", sagte der freundliche Frosch und hob den Fisch aus dem Wasser.

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    AW: Fragen zum Ablauf des Tages

    Hallo,
    den Gästen haben wir zusammen mit der Einladung mitgeteilt, dass leider nicht alle mit ins Trauzimmer können (die Gäste, die mit rein dürfen haben diesen Zusatz nicht). In der Einladung selbst steht der Trautermin und auch, wann dann die Party los geht. So kann sich jeder überlegen, was er macht. Und direkt nach der Trauung gibts ja eh erst mal Sekt und Juuuuuubel am Standesamt, bzw. draußen! Ich hoffe ja auch, wenn jemandem der Ablauf nicht klar ist, dass dann bei uns nachgefragt wird. Und dass das Wetter toll ist und ich noch ein schönes Kleid finde und und und......;-))

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