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11.11.2010, 15:02
AW: Sowas von kein Bock auf die Hochzeit eines befreundeten Paares...
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11.11.2010, 15:03
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11.11.2010, 15:04
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11.11.2010, 15:07
AW: Sowas von kein Bock auf die Hochzeit eines befreundeten Paares...
Mal ganz ruhig. Ich hatte geschrieben, selbst jahrelang Hundehalterin gewesen zu sein. Von Anti-Hund kann also gar nicht die Rede sein. Allerdings ist mir noch NIE jemand untergekommen, der solch ein Gewese um die Tiere macht, aber gut..
Wer zwingt die Leute. Meine Güte. Freunde möchten zusammen feiern und eine Partei gibt immer die Bedingungen vor, weil es nicht anders geht. Und jetzt gibt die andere Partei mal IHRE Bedingungen vor. Und sieht gar nicht ein, warum sie sich dabei verbiegen sollen - da sie in der Vergangenheit immer Rücksicht genommen haben.
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11.11.2010, 15:27
AW: Sowas von kein Bock auf die Hochzeit eines befreundeten Paares...
was hat das damit zu tun? Es ging darum, ob Du im normalen Gespräch erkennen kannst, ob dein Gegenüber auf Äusserungen von Dir gereizt / verschnupft oder wie auch immer reagiert?
ich fürchte, das hat in diesem speziellen Fall wenig mit Empathie zu tunAber vielleicht bin ich einfach nicht empathisch genug
stimmt(übrigens: das h kommt an 'ne andere Stelle).
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11.11.2010, 15:36
AW: Sowas von kein Bock auf die Hochzeit eines befreundeten Paares...
Das glaube ich widerum nicht. Ich glaube auch, dass die uns trotz Hundespleen tatsächlich mögen. Und wir mögen sie ja auch.
Ich glaube auch nicht, dass die das alles machen um uns zu ärgern. Ich glaube schon, dass sie sich zu manchen Sachen keine Gedanken gemacht haben (was ich halt nicht so ganz verstehe, aber hinnehme) und die Sache mit dem JGA am Abend nach der standesamtlichen Trauung hat wohl auch einen extern bedingten Wunsch. Gute Freundinnen der Braut können wohl halt da am besten, ich glaube der Braut selbst ist das ganze eher egal (muss ich ehrlich sagen).
Ich fasse mal meine Sicht nochmal zusammen. Nun auch mit etwas mehr Abstand und etwas weniger emotional:
- Die beiden sind ein befreundetes Paar, einzeln betrachtet sind die Männer sehr gute Freunde, aber auch die anderen Konstellationen (Mein Mann - Braut, Ich - Braut, Ich - Bräutigam) würde ich zumindest als sehr gute Bekanntschaft bezeichnen. Ich mag die beiden auch, trotz nicht ganz gleicher Wellenlänge. Sie würden einzeln vermutlich nie meine engsten Freunde werden, aber die Paaraktivitäten genieße ich sehr - und dabei steht der Hund auch bisher nie im Weg (von Silvester abgesehen, aber niemand zwingt die beiden mit uns zu feiern und ich wäre andernfalls auch nicht verschnupft). Ost-West oder etwaige intellektuelle Diskrepanzen, die hier vermutet wurden, spielen für keinen von uns eine Rolle.
- Die beiden heiraten, was mich freut. Er war bei uns Trauzeuge und hat das toll gemacht. Sie hat da sicher ihren Teil zu beigetragen. Nun wünschen sie sich meinen Mann als ihren Trauzeugen, was mich auch freut.
- Sie feiern am Heimatort der Frau, was mich schlucken ließ, weil das fast der am weitesten von uns entfernte Fleck Deutschlands ist, aber ich habe geschluckt, weil das für uns eine sehr erhebliche finanzielle Belastung bedeutet, die wir eigentlich NICHT mal so eben stemmen können - insbesondere in Anbetracht des Babies, aber auch allgemein. Z.B. haben wir auch nur ein uraltes Auto und so eine Strecke fahre ich damit auch einfach ungern - wir würden ja gern auf ein neues sparen... Trotzdem verstehe ich das vollkommen und bin auch darum nicht verschnupft.
- Sie haben eine Unterkunft für die Gäste ausgesucht (nachdem die Familie der Braut diese nicht in ihrer Pension haben will, was ich -sorry- NICHT verstehe, aber eigentlich nichts zur Sache tut), in der keine Hunde gestattet sind. Soweit ok. Wir können uns ja selbst eine andere suchen, wobei es - so wie ich die Braut verstanden habe - keine direkt in der Nähe gibt, weil sie mitten im Wald feiern. Man muss also nachts ein gutes Stück fahren, aber ok - das ist ja nicht ungewöhnlich und trinken kann ich eh nicht wegen der Schwangerschaft. Hätte auch sonst dafür gern verzichtet.
- Auf meinen Hinweis, dass wir dann eine andere Location trotz der Entfernung in Anspruch nehmen möchten, wegen des Hundes reagierte die Braut - für mein persönliches Empfinden und DA liegt eigentlich der Hauptgrund meines Ärgers - irritiert und genervt und meinte, das würde uns ja auch nicht helfen, wir könnten den Hund ja trotzdem nicht mitbringen. Was wir denn während der Feier mit dem machen wollten, da könnte er ja schließlich auch nicht mit rein.
- Ich schluckte, weil uns das einfach echt in arge Bedrängnis bringt, und sagte dann, dass es halt irgendwie gehen MUSS, weil wir nicht ohne sie fahren KÖNNEN. Ich erklärte das, auch die rechtliche Lage, fügte auch ehrlich hinzu, dass ich das nicht möchte. Ich selbst schlug vor, dass zur Not der Hund draußen im auto bleiben müsse und ich halt aber dann einen größeren Teil der Feier mit dem Hund draußen am Auto verbringe, um immer mal wieder nach ihm zu sehen und mit ihm zu laufen. Dafür erntete ich Blicke, hmm... irritiert und genervt und unverständlich würde ich sagen.
- Ich sagte dann nur noch, dass das ein Problem wird, wenn die Temperatur zu hoch ist, den Hund im Auto zu lassen. Dazu sagte sie gar nichts mehr.
- In den Folgewochen dachte ich viel darüber nach. Überlegte von Anfang an, nicht mitzufahren, schob das aber immer bei Seite, weil ich negative Folgen für unsere Freundschaft befürchte. Trotz meines Ärgers über das Verhalten zermarterte ich mir wochenlang den Kopf, was zu tun ist. Dann kam die Nachricht von der Schwangerschaft, trotzdem überlegte ich noch. Weil ich auch gern dabei wäre. Weil ich es schade fänd, absagen zu müssen. Weil ich im Zweifel aber für den Hund entscheiden würde - trotzdem gern versuchen würde, das unter einen Deckel zu bekommen.
- Das Thema lag mir über Wochen schwer im Magen. Ich möchte bei der Hochzeit gern dabei sein, aber der Aufwand und die Kosten dazu nervt mich einfach extrem und wiegt diesen Wunsch einfach nicht auf.
Letzte Woche bei der Urlaubsbesprechung mit meinem Mann habe ich die Idee geäußert, die Hochzeit mit einem Kurzurlaub dort zu verbinden. Dann lohnt sich die Reise wenigstens, man hat nicht so kurz aufeinander so lange Fahrten, der Hund hat auch noch was davon, man könnte die Betreuung besser gewährleisten, falls jemand uns begleiten kann. Das erste mal seit das Thema angesprochen wurde, hatte ich ein gutes Gefühl dabei und dachte eine gute Lösung für alle gefunden zu haben. Es wäre eigentlich sogar für's Brautpaar schön, da mein Mann bei den Vorbereitungen vor Ort evtl. sogar helfen könnte.
- Dann bekommen wir ein paar Tage später eine Mail zum geplanten JGA in dieser Woche. Und ich war super genervt. Ich möchte daran nicht mal dem Brautpaar die Schuld geben. Diese wussten vom Plan eine Woche zu fahren nichts. Der JGA-Termin ging auch primär von der Trauzeugin der Braut aus, weil dieser der Termin aus persönlichen Gründen eben am besten passt. Es ist sicher nicht ganz fair, die so aufkommende Wut dem Brautpaar zuzuschustern, aber es hat meine einzige denkbare Lösung kaputt gemacht. Und irgendwie brach da halt auch alles raus, was ich vorher immer unterschluckt hatte und das war eben durchaus vom Brautpaar verursacht.
Was hätte ich mir gewünscht?
1. Nicht mal, dass sie die Location, die Unterkunft und sowas auf unsere Bedürfnisse abstimmen. Aber dass sie unsere Bedürfnisse wenigsten ANERKENNEN. Sie kennen uns, unsere Bindung zum Hund, das Trauma des kürzlich (auf einer Reise!) verloreren Hundes, die rechtliche Lage, die Problematik des Hundes (Angst). Ich finde es schon höchst seltsam, dass auf meine Äußerung, dass ich ohne den Hund nicht fahre überhaupt so irritiert und unverständlich reagiert wird. Das hätte man sich weiß Gott denken können. Das war mein erstes Ärgernis, ich fühlte mich da überhaupt nicht ernst genommen und den Hund halt als lästiges Hindernis. Sie hätten es einfach wissen müssen. Ob sie es berücksichtigen müssen, ist eine völlig andere frage, aber dieses ahnungslos-stellen hat mich schon befremdet.
Man hätte ja wenigstens FRAGEN können: "Sagt mal, ist das eigentlich ein Problem für euch, ohne Hund zu kommen? Wisst ihr, das ist nämlich ein bisschen schwierig, unsere Wunschlocation erlaubt nämlich keine Hunde. Es wäre schön, wenn ihr da einmal eine andere Lösung finden könntet" --> Das wäre etwas VÖLLIG anderes gewesen als automatsch davon auszugehen, dass der Hund zuhause bleibt und auf alles andere genervt zu reagieren. Da hätte ich mich GESEHEN gefühlt und man hätte eine Basis zum Gespräch gehabt!
2. Ich hätte mir neben dieser Anerkennung der Bedürfnisse an sich, auch eine Anerkennung dessen, was ich bereit wäre, dafür zu tun, trotzdem zu kommen (teure Unterkunft in einiger Entfernung mieten, einen Großteil der Feier verpassen, um mit dem Hund am Auto zu bleiben) anstatt den Fokus darauf zu legen, was ich NICHT bereit bin zu tun (den Hund einfach nicht mitzunehmen) und entsprechend zu reagieren. Zum beispiel indem man sagt: "Das wäre schon schade, wenn du einen großen Teil der Feier nicht mitbekommst, aber besser als wenn du gar nicht mitkommst. Und wenn was wichtiges kommt, kann dein Mann dich ja schnell reinholen" anstatt zu sagen: "Ja aber was bringt euch denn ne hundefreundliche Unterkunft, zur Feier kann er ja eh nicht mit" und auf jede Bemühung meinerseits das irgendwie zu machen, gar nicht mehr zu reagieren.
Diese beiden Punkte wären das MINDESTE für mich gewesen.
Gewünscht hätte ich mir außerdem einen dritten Punkt:
- Wenn man es schon nicht von selbst in den Überlegungen berücksichtigt hat (was evtl. echt zu viel verlangt ist) wenigstens nach Artikulation der Probleme ein Entgegenkommen in irgendeiner Form. Zumindest eine Gesprächsbereitschaft darüber, selbst dann wenn das Paar in der Folge des Gespräches nicht von seiner Position abrückt. Aber mal darüber reden, uns vermitteln, warum das mit dem Hund so absolut nicht geht (Hundeallergiker, Hundephobiker, kleiner Raum ohne Möglichkeit, den Hund abseits abzulegen, anwesende Kinder). Irgendeine Form des Brainstorms, des Austausches.
Ideal hätte ich gefunden, sie hätten sich bereit erklärt, den Locationbetreiber mal zu fragen, ob in einem Ausnahmefall (z.B. dann wenn es einfach wirklich so heiß ist, dass man den Hund nicht im Auto lassen kann! WAS SOLLEN WIR DENN IN SO EINEM FALL DANN BITTE TUN? Das ist ja fast ein Notfall!) nicht doch ein ruhiger, alter Hund für wenige Stunden gestattet ist, da es führ ihn im Auto einfach zu gefährlich ist. Ich glaube schlicht nicht, dass ein Locationbetreiber da wirklich nein sagt! Wir haben über 20 Locations angefragt für unsere Hochzeit, in JEDER wären Hunde gestattet gewesen!
Wenn sie das nicht möchten, hätte ich mir gewünscht, dass sie und erklären, warum sie das nicht möchten (s.o.) bzw. warum das nicht möglich ist. Man hätte auch zusammen besprechen können, ob es nicht irgendwelche Nebenräume gibt (gab es bei fast jeder Hochzeitslocation, die wir uns angesehen haben!), in die der Hund zeitweise untergebracht werden kann - da müssten sie sich halt vor Ort erkundigen. Irgendwie sowas halt! Irgendeine Form der Zusammenarbeit bzw. der Hilfestellung, da wir ja nunmal mit den Gegebenheiten vor Ort (im Gegensatz zur Braut) nicht vertraut sind! Irgendeine Gesprächsbasis, um einen Konsens zu finden.
Das was hier von einigen postuliert wird und wie es eben auch genau bei mir ankam: "Der Hund ist euer Problem: Löst es - egal wie. Erwartet dafür von uns keine Hilfestellung, kein Verständnis, keine Rücksicht und behelligt uns am besten nicht mit euren Lösungsvorschlägen. Es nervt eh schon, dass ihr nicht einfach so funktioniert, wie wir das angedacht haben (Ohne Hund kommen und in der JHB schlafen)" ist eine Art und Weise, wie man nicht mit Freunden umspringt. Und auch nicht mit Gästen, deren Anwesenheit man unbedingt möchte, das ist neben unhöflich auch noch äußerst dumm, weil man erahnen könnte, dass diese dann vielleicht lieber fern bleiben.
Und wenn ich dieses Gefühl habe, bin ich meinerseits auch nicht mehr bereits, allzuviel zu tun und zu opfern. Ist das so unverständlich? Ich finde nicht!
Es ist absolut nicht so, dass ich meinen Hund zwanghaft überall mit hinnehmen muss. Ich war in den letzten Jahren auf mehreren Hochzeiten, Beerdigungen, Geburtstagen und auch zu ganz normalen Besuchen ohne meine Hunde. Ohne Murren. Diese waren aber eben auch keine 650 km und 7 Stunden Fahrt entfernt. Das ist einfach ein Unterschied.
Und ich sehe es absolut so, dass es Gelegenheiten gibt, bei denen ein Hund auch objektiv stört. Oder bei denen ein Hund sich selbst nicht wohl fühlt. Ich habe selbst gesagt (wie wir es aus Rücksicht selbst auf unserer eigenen Hochzeit gehandhabt hatten!), dass man den Hund rausbringen kann, wenn es Essen gibt, ohnehin wenn getanzt wird - beides ist ja tendenziell eher abends, dann dürfte es ohnehin abgekühlt sein bzw. die Sonne dürfte so schwach sein, dass das Auto nicht aufgeheizt wird. Und wenn die Temperatur es zulässt, habe ich von Anfang an gesagt, dass der Hund auch de ganze Zeit im Auto bleiben kann - nur ich eben immer wieder zu ihm gehen werde. Ich habe sogar überlegt 2 Nächte im Auto zu schlafen, um das Kommen möglich zu machen!
Es ist nicht so, dass ich meinen Faden auf Biegen und Brechen durchziehen will, dass ich erwarte, dass sie uns perfekte Bedingungen schaffen. Aber ein bisschen Hilfe, ein bisschen Entgegenkommen falls der Notfall mit der Hitze eintreten sollte, ein bisschen VERSTÄNDNIS wäre schon nett gewesen. Und hätte meine Lust, die ganzen Strapazen auf mich zu nehmen, sicher nicht ganz so sehr schwinden lassen.
DAS ist der springende Punkt. Und wer das nicht nachvollziehen kann - entschuldigung, aber dem ist dann (um mal jemand anderen hier zu zitieren) "nicht mehr zu helfen".
Ja, es ist deren Hochzeit, aber wir sind Freunde (zumindest die Männer, aber auch sonst sind wir gut bekannt) und mit Freunden springt man so nicht um. Und sie möchten ja letztlich auch etwas von uns, nämlich dass mein Mann den Trauzeugen macht! Mit allen Pflichten, die dazu gehören. Da finde ich etwas Entgegenkommen in dieser schwierigen Lage nicht zu viel verlangt!......................
Die Raupe ist zur Motte herangewachsen...
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Und hat zu Ostern verstärkung in Form eines Häschens bekommen
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Unvergessen bleibt mein Juli-Sternchen für immer in meinem Herzen

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11.11.2010, 15:40
AW: Sowas von kein Bock auf die Hochzeit eines befreundeten Paares...
Weil ja auch alle Männer gleich sind. Sorry, das ist SO lächerlich. Nimm doch bitte einfach hin, dass ich weiß, dass es so nicht ist.
Hast du eigentlich den Beitrag nicht gelesen, wie mein Mann nach dem Tod meiner Hündin reagiert hat? Auch für ihn war das der bisher schwerste Verlust im Leben. Wir haben unter anderem ja auch geheiratet, weil wir uns in manchen Dingen sehr ähnlich sind
Ich habe ihn übrigens gefragt: Er würde den Hund auch nicht in ein Tierheim geben für diese Zeit.......................
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11.11.2010, 15:41Inaktiver User
AW: Sowas von kein Bock auf die Hochzeit eines befreundeten Paares...
Ich gehe davon aus, dass meine eigene Befindlichkeit durchaus damit etwas zu tun hat, wie ich die Äußerungen anderer Personen wahrnehme. Ich gehe ferner davon aus, dass ich mich irren kann, genauso wie jeder andere auch. Koala hat sich bspw. in der Einschätzung ihres Mannes geirrt, den sie zweifellos besser kennt als die Braut.
Deshalb können weder Du noch ich in der Ferndiagnose irgendwas dazu sagen, ob die Braut verschnupft war. Meine Meinung. Du hast eine andere. Vielleicht können wir es dabei belassen?
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11.11.2010, 15:47
AW: Sowas von kein Bock auf die Hochzeit eines befreundeten Paares...
Das ist doch TOTALER Unsinn! Ich habe doch schon einige Lösungsvorschläge umgesetzt. Zuerst habe ich noch direkt am ersten Abend die Situation mit meinem Mann geklärt.
Dann habe ich mich über die Sache mit dem Wohnmobil informiert. Das ist leider leider nicht zu machen, es ist schlicht nicht bezahlbar für uns
Das hätte ich mir auch gern als Option bei Wohlbefinden spontan doch mitzufahren offen gehalten. Aber zu der fraglichen Zeit werden Wohnmobile meist nur mindestens 6 Tage vermietet - zu entsprechenden Preisen, ist ja Reisezeit und kein Winter.
Dann sind auch in Wohnmobilen zur Miete oft keine Tiere erlaubt.
Oft gibt es auch eine Kilometerbegrenzung wenn man nur einige Tage mietet, so dass man dann pro Kilometer mehr nochmal richtig drauf zahlt. Und die Spritkosten für so einen Koloss sind ja auch nicht ohne.
Außerdem würden wir mit einem Wohnmobil eine Anreisezeit von etwa 10 Stunden haben, darauf hat mein Mann auch keine große Lust und ich fahre nicht.......................
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11.11.2010, 15:47Inaktiver User
AW: Sowas von kein Bock auf die Hochzeit eines befreundeten Paares...
Wie wäre es denn mit Folgendem:
Der JGA muss ja nicht zwingend am gleichen Tag liegen & Du musst nicht zwingend auf den JGA der Braut gehen. Falls Du den 'Urlaubsplan' immer noch als Möglichkeit im Kopf hast, könnte Dein Mann doch dem Bräutigam die Sitation schildern & ihn bitten, den Männer-JGA umzulegen.




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Und was sie meinen, wenn sie nichts sagen.


