Ich sehe es genau andersrum. Ich empfinde das als eine Zumutung, wenn ich zu einer Hochzeitsfeier einlade und alle Leute meinen ihre Hunde mitbringen zu müssen. Was soll das bitte?
Ich gebe zu, dass ich keine Hunde mag. Aber mir würde es im Lebtag nicht einfallen einen Tier zu einer privaten Feier mitzubringen.
Wenn die Gastgeber das nicht möchten, muss man es akzeptieren.
Einen Hund kann man auch mal bei Bekannten oder Verwandten lassen.
Okay, in Fall der TE geht es nicht, dass ist mir schon klar. Aber ansonsten hätte ich im Falle des Brautpaares kein Verständnis.
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11.11.2010, 12:42Inaktiver User
AW: Sowas von kein Bock auf die Hochzeit eines befreundeten Paares...
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11.11.2010, 12:43
AW: Sowas von kein Bock auf die Hochzeit eines befreundeten Paares...
ich denke genauso und ich bin hundehalter :-)!
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11.11.2010, 12:44
AW: Sowas von kein Bock auf die Hochzeit eines befreundeten Paares...
.. wenn die unmittelbare Reaktion auf den Hinweis, dass man mit dem Hund in der Jugendherberge nicht übernachten kann zu einer verschnupften Reaktion führt, dann ist das keine Vermutung, sondern ein erleben.
Zumindest traue ich mir zu, das einzuschätzen und die TE scheint auch sensibel genug zu sein, um hier differenzieren zu können.
Das mit dem Mann hat sie schon längst geklärt und das Kuschen hat er unter Beweis gestellt. Er möchte nämlich nicht den eigentlichen Grund nennen.
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11.11.2010, 12:46
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11.11.2010, 12:47
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11.11.2010, 12:50
AW: Sowas von kein Bock auf die Hochzeit eines befreundeten Paares...
@koalabaerin
irgendwo hast du geschrieben, dass evtl. deine mutter als hundesitterin mitfahren würde.
also ist sie nicht unerfahren, um mit eurem hund klar zu kommen, oder?
wäre es nicht eine überlegung, dass z.b. deine mutter an diesem hochzeitswochenende bei
euch zuhause wohnt und den hund betreut? der hund bleibt in seiner gewohnten umgebung und
müsste auf nichts verzichten und ihr könnt in aller ruhe zur hochzeit fahren.
viell. habe ich es übersehen, aber was sagt eigentlich dein mann zu der ganzen geschichte?
@angie
eine einstellung finde ich sehr übertrieben. sicherlich wächst einem so ein tier ans herz, aber es hat
auch seine grenzen. zwischen mensch und tier sollte man schon noch unterscheiden.
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11.11.2010, 12:51Inaktiver User
AW: Sowas von kein Bock auf die Hochzeit eines befreundeten Paares...
Jetzt nochmal zurück zum Thema:
Das Brautpaar kann schlecht Dir die Teilnahme Deines Hundes erlauben und dies den anderen Hundehaltern nicht ermöglichen. Dann sind die nämlich sauer.
Wir haben einmal drei Tage vor der Hochzeit einen Anruf von der Schwester der Braut (!) erhalten, was wir denn mit unserem Kind machen würden. Diesen Eltern war nämlich erklärt worden, dass die Hochzeit für Kinder nicht geeignet sei - uns nicht. Wir sind aus allen Wolken gefallen & hatten ohnehin keine Möglichkeit, das Kind nicht mitzubringen. Als die anderen Eltern das hörten, haben sie ihrem Babyitter wieder abgesagt....
ABER: Wäre das alles ein bisschen früher passiert, hätte ich mir durchaus mit den anderen Eltern überlegt, ob es nicht eine gemeinsame Möglichkeit gibt, die Kinder während der Hochzeit zu bespaßen. Vielleicht wäre das für Euch eine Möglichkeit? Ist natürlich etwas schwierig, aufgrund der rechtlichen Bedingungen bzgl. Eures Hundes.
Zum Thema 'Kampfhund' will ich nur kurz Folgendes sagen, weil ich meine diesbezügliche Angst thematisiert hatte:
Ich glaube diesen Bericht unbesehen. Allerdings hat man halt noch nie gehört, dass ein Dackel ein Kind totgebissen hätte. Anders ausgedrückt: von den Messern in meiner Schublade ist keines aggressiv. Trotzdem würde ich einem Kleinkind nur ein stumpfes Messer in die Hand drücken (In GB dürfen scharfe Haushaltsmesser auch nur an über-18-Jährige verkauft werden, in vielen Läden nur an über-25-Jährige).
Und in Deutschland scheinen bestimmte Hunde von bestimmten Personengruppen gewissermaßen als 'Statussymbol' gehalten zu werden, denen ich nicht zwingend eine verantwortliche Erziehung der Hund zutraue (Schlagwort: Springerstiefel). Das ist sicher nur ein kleiner Prozentsatz. Dennoch: darauf gründet sich meine Angst - ich kann es bei einem fremden Hund einfach null beurteilen. Dass man auf diese Liste vermutlich ebenso den deutschen Schäferhund hätte setzen können - geschenkt (kenne mich mit dem Thema nicht wirklich aus.).
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11.11.2010, 12:55Inaktiver User
AW: Sowas von kein Bock auf die Hochzeit eines befreundeten Paares...
Das ist alles, was wir - objektiv - von dem Gespräch wissen.
Ich kann daraus nur lesen, dass die Braut auf mögliche Hindernisse hingewissen hat. Nicht, dass sie verschnupft war. Vielleicht war sie's - vielleicht nicht.
Dann is ja gut.
Geändert von Inaktiver User (11.11.2010 um 12:57 Uhr) Grund: Fehlerteufel
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11.11.2010, 13:01
AW: Sowas von kein Bock auf die Hochzeit eines befreundeten Paares...
Das wird wahrscheinlich vielen Menschen so gehen und ob man dann Lust hat auf einer Hochzeitsfeier, sich erst einmal damit auseinanderzusetzen, ob diese Hunde nun tatsächlich gefährlich oder ungefährlich sind? Ist wahrscheinlich nicht so ganz der richtige Ort...
ich finde es übrigens auch normal, dass man Hunde nicht mitbringt. Genauso, wie es für mich nachvollziehbar ist, ohne Kinder feiern zu wollen (ich muss das als Mutter nur rechtzeitig wissen).Time is an ocean but it ends at the shore - Bob Dylan
Und wenn der Wind mal von vorne kommt - leicht nach vorne beugen und einfach weitergehen - S.B.
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11.11.2010, 13:10
AW: Sowas von kein Bock auf die Hochzeit eines befreundeten Paares...
Editiert.
1. Weil es nichts bringt
2. Auf Wunsch meines Mannes wegen der Gefahr erkannt zu werden
3. Weil ja eh die meisten meinen, dass die Diskussion hier nix bringtGeändert von Koalabaerin (11.11.2010 um 16:46 Uhr)
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Die Raupe ist zur Motte herangewachsen...
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Und hat zu Ostern verstärkung in Form eines Häschens bekommen
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Unvergessen bleibt mein Juli-Sternchen für immer in meinem Herzen




Zitieren
- vor der Trauung mal eben 650 km anreisen, noch nach der Feier abends mal eben 650 km zurück fahren). 
