@ Wolkentier,
nein das er seine Oma nur vorschiebt kann ich mir nicht vorstellen. Er findet seinen Nachnamen auch nicht so dolle, eben wegen der Eltern und viele hören eben nur den Namen und machen ein grummeliges Gesicht.
Also für ihn ist es eigentlich besser den Namen abzulegen, was er selber auch so sieht.
Und sicher ist es nicht der Name der Oma, aber eben der Großeltern.
Es ging mir aber auch erstmal nur darum zu wissen wie es überhaupt gehen könnte. Und nun können wir uns überlegen was wir im Fall der Fälle mal machen wollen.
LG
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Ergebnis 31 bis 40 von 50
Thema: Namensfindung
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24.06.2010, 09:50
AW: Namensfindung
Meine große Maus und mein kleiner Mann. Die wertvollsten Geschenke!
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24.06.2010, 10:00
AW: Namensfindung
Nun ja... ich war unlängst nach einem kleinen Unfall im Urlaub in einem eher... hm... ländlich geprägten Bundesland im Krankenhaus.
Bei der Aufnahme (meiner Patientendaten) wurde festgestellt, dass es für männliche Patienten das Feld "Geburtsname" in der Software nicht gibt.
Da muss schon noch was passieren...Frauen sind nicht kompliziert. Sie wollen einfach nur geliebt werden.
Und tolle Überraschungen. Und Schuhe. Und Schmuck.
Und andere Dinge, die man erraten muss.
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24.06.2010, 10:02
AW: Namensfindung
Bei uns ist es aber fast gang und gebe das der Name des Mannes auch Familienname ist. Was momentan mehr aufkommt das die Frau einen Doppelnamen trägt.
Meine große Maus und mein kleiner Mann. Die wertvollsten Geschenke!
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24.06.2010, 10:13
AW: Namensfindung
Mir tun ja diejenigen leid, die in 100-200 Jahren Stammbäume schreiben müssen. Das wird ein heilloses Chaos, wenn jetzt auch noch Männer den Namen der Frau annehmen und eheliche Kinder den Namen der Mutter. Wer soll denn da noch durchsehen.

Der Beitrag ist so sinnlos wie es auf den ersten Blick scheint - wertfrei und nur das wiedergebend, was mir gerade in Hinblick auf den von meiner Schwiegergroßmutter zusammengesammelten Stammbaum der Familie meines Mannes durch den Kopf ging.
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24.06.2010, 10:19
AW: Namensfindung
Das sag ich dir. Habe zusammen mit meinem Großvater mal Jahrelang Ahnenforschung betrieben.
Meine große Maus und mein kleiner Mann. Die wertvollsten Geschenke!
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24.06.2010, 14:14Inaktiver User
AW: Namensfindung
Ahnenforschung im Zeitalter der Patchworkfamilien ist sicherlich dann sowieso nur noch was für die ganz Harten...

Patchworkfamilie mit Doppelnamen oder unverheiratet, Kinder aus erster, zweiter und dritter Ehe und Eheleute mit unterschiedlichen Namen ...
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24.06.2010, 14:41
AW: Namensfindung
Ein Graus für jeden Ahnenforscher. Aber du wirst lachen, das gab es früher schon....
Meine große Maus und mein kleiner Mann. Die wertvollsten Geschenke!
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24.06.2010, 23:48
AW: Namensfindung
Ja, Kinder aus verschiedenen Ehen dann zwar meistens, weil der Vater verstorben ist (und die Mutter womöglich mehrfach Witwe wurde, hoppla), und uneheliche Kinder mit dem Mädchen(!)namen der Mutter gab's wohl schon immer, und dann noch die Möglichkeit, bei einer Eheschließung das (uneheliche) Kind "einzubenennen", so dass es den Namen von Mutter und Stiefvater trägt, ohne adoptiert zu sein, und die Möglichkeit, ein Kind zu adoptieren, auch gern ein verwandtes Kind, einen Neffen oder eine Nichte... Bestimmt ein Traum, das stammbaumtechnisch nachzuverfolgen!
Ich habe eine Wassermelone getragen.
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25.06.2010, 09:00
AW: Namensfindung
Oder zu Zeiten höherer Kindersterblichkeit, wo dann der erste Sohn Harald hieß, starb, der nächste Sohn wieder Harald, ...
In dem Stammbaum, den mein Großvater mal gemacht hat, gibt es ein Paar mit 3x Elisabeth Maria und 4x Johann Baptist (+ noch 3 weitere Kinder), da hat nur jeweils das letzte Kind mit diesem Namen überlebt, aber da die Familie vor allem für damalige Verhältnisse viel umgezogen ist, waren die Geburten/Todesfälle alle in verschiedenen Kirchenbüchern eingetragen, das war dann zunächst sehr verwirrend.A reader lives a thousand lives before he dies... The man who never reads lives only one.
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Alle Jahre wieder...
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27.06.2010, 15:27
AW: Namensfindung
Dank moderner Computertechnik muss das aber in 200 Jahren niemand mehr in staubigen Kirchenbüchern nachschlagen. Von daher wird es wohl kein Problem sein, die Irrungen und Wirrungen der Namensgebung nachzuvollziehen. (Sach ich mal so, als ebenfalls Ahnenforschungsinfizierte ...)
Mein Mann und ich haben übrigens unsere Nachnamen behalten und meinen Namen als Familiennamen bestimmt. Unser kleiner Sohn trägt meinen Nachnamen. Bis jetzt war das für niemanden ein Problem! Man muss es vielleicht zwei-, dreimal erklären, aber dann ist es auch gut.


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