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Thema: Wieviel Geld schenkt man...?
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13.04.2010, 21:23
AW: Wieviel Geld schenkt man...?
“Sometimes I think the surest sign that intelligent life exists elsewhere
in the universe is that none of it has tried to contact us.” (aus Calvin & Hobbes)
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13.04.2010, 21:28Inaktiver User
AW: Wieviel Geld schenkt man...?
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13.04.2010, 21:29
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13.04.2010, 21:31
AW: Wieviel Geld schenkt man...?
Das SIND doch aber Erwartungen an die Summe. Denn wo liegt denn der Maßstab? Nehmen wir an, Onkel spart 5 Monate lang ein bisschen was und gibt Euch dann 50,- Euro. Cousin muss ganz und nicht sparen, gibt Euch auch 50.- Euro. Sollte der dann 100.- geben? Woher soll er den Maßstab kennen? Die Summen wirst Du am Ende dann ja doch bewerten und in eine Skala zwischen "enttäuschend" und "großartig" packen. Letztlich haben Deine Gäste keine Chance...
Ich bin ja nicht per se gegen Geldgechenke. Ich würde auch nie jemandem was Materielles schenken, was dann womöglich ungefallen in der Ecke seht. Wenn ich aber zB weiß, dass jemand irgendwas total gern macht - wieso nicht einen Gutschein für genau diese Aktivität schenken statt Bargeld? Achja... dann finanziere ich a nicht die Feier mit. Ich vergaß...“Sometimes I think the surest sign that intelligent life exists elsewhere
in the universe is that none of it has tried to contact us.” (aus Calvin & Hobbes)
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13.04.2010, 21:40Inaktiver User
AW: Wieviel Geld schenkt man...?
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Geändert von Inaktiver User (14.04.2010 um 09:29 Uhr)
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13.04.2010, 22:10
AW: Wieviel Geld schenkt man...?
Und ich finde diese Bewerterei total unangemessen, obwohl ich auch Geld (mit)schenke, wenn es denn gewünscht wird. Bei der nächsten Hochzeit, wo wir eingeladen sind, haben wir a) eine Übernachtung von 80.- Euro (und das war mit Mühe die günstigste Variante in dem Ort, man will ja auch nachts nicht mehr fahren müssen bzw. Alkohol trinken dürfen) b) anreisen und c) was schenken. Sind dann 50.- Euro immer noch angemessen, wenn die Gesamtkosten sich auch 250.- belaufen für die Teilnahme an der Hochzeit? Wo nimmst Du denn (D)einen Richtwert her?
“Sometimes I think the surest sign that intelligent life exists elsewhere
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13.04.2010, 22:21
AW: Wieviel Geld schenkt man...?
Für mich ist es zB nicht so, dass man mir "as Gutes" damit tut. Ich persönlich empfinde diese großen und durchorganisierten Hochzeiten als Gast im Wesentlichen als eins: anstrengend in vielen Belangen. Deswegen geh ich natürlich trotzdem hin. Man trifft ja durchaus nette Leute wieder - außer das Brautpaar. Die haben nämlich keine Zeit.
“Sometimes I think the surest sign that intelligent life exists elsewhere
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13.04.2010, 22:26Inaktiver User
AW: Wieviel Geld schenkt man...?
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Geändert von Inaktiver User (14.04.2010 um 09:33 Uhr)
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14.04.2010, 13:11
AW: Wieviel Geld schenkt man...?
D.h. Du richtest Dein Verhalten nach dem doofen Verhalten anderer?
Hoffentlich nicht! Wenn ich es für unangemessen und unhöflich halte, den (materiellen) Wert von Geschenken auf Angemessenheit zu beurteilen (und das tue ich) dann sind das meine Maßstäbe, die immer für mich gelten. Wenn andere Aufschneider und Prahler sind, bitte sehr, das ist doch deren Problem, deren Leben. Aber von so einem Prollgehabe schneide ich mir sicherlich keine Scheibe ab. Ich messe immer noch nach meinen eigenen Maßstäben - was eben auch heißen kann, gar nicht zu messen.
Die Ente bleibt draußen.
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17.04.2010, 17:43
AW: Wieviel Geld schenkt man...?
Also egal, ob Hochzeit oder Grillparty: NIE werde ich verstehen, dass jemand "Einladung" sagt (oder schreibt) und Gruppenfinanzierung meint. Entweder frage ich, ob jemand Lust hat, mit mir gemeinsam Party zu machen, wobei Kosten und Organisation geteilt werden; auch da werden immer noch welche "einfach so" dabei sein. Wenn ich einlade, dann heißt das, dass alle meine Gäste sind. Gäste bezahlen nicht. Die Meisten wollen erfahrungsgemäß etwas mitbringen, je nach Art der Feier. Gegebenen Falles könnte ich im Vorfeld sagen: mit Salaten bin ich eingedeckt, der Wein ist bestellt, Blumen hab ich genug...wer möchte KANN ja was ins Getränkeschwein werfen. Bzw bei einer Hochzeit eben Geld schenken. Aber ich ERWARTE es von keinem. Sonst wäre es keine EINLADUNG, sondern eine AUFFORDERUNG



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