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    AW: Trauzeugin Kosten

    Zitat Zitat von Maeusekind1980 Beitrag anzeigen
    Wir sind seit 15 Jahren befreundet und hatten eigentlich immer ein bombastisches Verhältnis nur irgendwie geht das seit dieser Hochzeit alles anders! Vorher gab es nie Probleme irgendwas, was im Raum steht auszusprechen!

    LG
    Insgesamt denke ich (auch weil hier so einhellig "Zumutung" geantwortet wurde) - es muss doch möglich sein, zu sagen "ich kann mir das nicht leisten" statt "dein Konzept ist überkandidelt" .. auch wenns das ist.

    Und besonders wenn Ihr Euch bisher immer gut verstanden habt: unbedingt sagen, bevor da ein Groll immer größer wird. Du fängst schon an, (hier) gegen sie zu grollen - Du kannst wirklich sagen: "ich nicht."
    T.
    "Eine Treppe: Sprechen - Schreiben - Schweigen"mmmmmmmmmmKurt Tucholsky

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    AW: Trauzeugin Kosten

    Zitat Zitat von _tarasjugina_ Beitrag anzeigen
    Insgesamt denke ich (auch weil hier so einhellig "Zumutung" geantwortet wurde) - es muss doch möglich sein, zu sagen "ich kann mir das nicht leisten" statt "dein Konzept ist überkandidelt" .. auch wenns das ist.

    Und besonders wenn Ihr Euch bisher immer gut verstanden habt: unbedingt sagen, bevor da ein Groll immer größer wird. Du fängst schon an, (hier) gegen sie zu grollen - Du kannst wirklich sagen: "ich nicht."
    T.
    Das finde ich auch sehr wichtig.
    Nein, Du kannst es Dir nicht leisten. Punkt. Dann muss sie eine Lösung finden und kann entscheiden, ob sie auf einige Punkte ihrer Hochzeit verzichtet (JGA zum Beispiel) oder ob sie einen Teil Deiner Kosten übernimmt.
    Ihre Hochzeit, Ihre Wünsche, Ihr Problem - hauptsache, ihr sprecht Euch klar aus. Keine versteckten Botschaften zwischen den Zeilen, keine Anschuldigungen, nichts runterschlucken. Sachlich und klar reden, das ist das Wichtigste. Und für Viele auch das Schwierigste. Ich will nicht wissen, wieviele Freundschaften, Beziehungen und Familien schon zerbrochen sind, weil sich die Leute einfach nicht trauen sich klar auszudrücken. Irgendwann platzt dann die Bombe, die Sachlichkeit bleibt auf der Strecke und die Katastrophe ist da.
    „Es ist schwer, das Glück in uns zu finden, und es ist ganz unmöglich, es anderswo zu finden.“
    Nicolas Chamfort

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    AW: Trauzeugin Kosten

    Nabend an alle!

    Erstmal möchte ich mich noch bedanken, daß ich hier so viele Antworten bekommen habe.

    So, ich denke, ich werde diese Woche noch abwarten und spätestens am Wochenende mit ihr telefonieren, daß ich mir das nicht leisten kann, hatte ich ja letztes WE schon am Telefon gesagt und mir dann auch überlegen muß, ob ich überhaupt kommen kann. Ich war nach dem letzten Telefonat auch ziemlich perplex, so daß ich in vielen Punkten nicht richtig oder unzureichend Stellung bezogen habe, Z.B. in hab ich das ja auch mit den 500-600 Euro gesagt, da ich nur auf die Schnelle im Kopf das überflogen habe und mit ihren Freundinnen, das ist mir dann auch später erst eingefallen.

    Eigentlich hatte sie ja auch gesagt, daß sie sich melden wird um mit ihm wegen den Übernachtungskosten zu sprechen...hm, mal sehen, denke aber nicht, daß da was kommt, da ich langsam die Vermutung habe, daß er mich nicht sonderlich leiden kann, da ich ihm "gefährlich" werden könnte! Ich bin normalerweise emanzipierter als sie und lass mir von den Männern eher weniger die "Butter vom Brot" nehmen. Er weiß zum Beispiel, dass ich sie nach dem Ehevertrag gefragt habe, denn mit dem ist er bislang nicht aus der Höhle gekommen. Ich habe ihr auch gesagt, daß sie den unbedingt prüfen lassen soll und nicht blindlings unterschreiben soll. Sie verdient nicht viel und will nach der Hochzeit Kinder kriegen und nur noch Hausfrau und Mama sein, was ja eigentlich auch ok ist, nur vermute ich, daß sie im Falle einer Trennung dann zum Sozialfall wird. Immobilien, und um die ging es familienintern schon, usw. interessieren sie nicht, dann steht sie halt nicht mit im Grundbuch, obwohl sie es gemußt hätte, aber das würde hier den Rahmen sprengen. Was ein Versorgungsausgleich wußte sie auch nicht. Sie geht davon aus, daß im Falle einer Trennung alles 50/50 geteilt wird, jeder nimmt das mit aus der Ehe raus was reingebracht wurde und er würde dann fleißig Unterhalt zahlen...als ich ihr sagte, daß das gesetzlich ist und das mit Sicherheit NICHT in diesem Vertrag stehen würde, hat sie ihn das gefragt und da kam dann keine Antwort mehr außer ein (verlegenes?) Lachen....

    Stattdessen bekommt sie noch "mecker" wenn sie sich von ihren 100 Euro, die sie im Monat zur freien Verfügung hat, mal nen Buch o.ä. kauft, sie sollte mal besser sparen!
    Aber am Rande sei nur erwähnt, daß der Gehaltsunterschied der beiden bei ca. 3000 Euro liegt aber die Kosten "gerecht" 50/50 geteilt werden....ich mach mir halt Sorgen um sie, daß sie komplett blind in eine Katastrophe rennt....

    Und die ganze Hochzeitssache kam dann jetzt bei mir halt noch obenauf...mir ihr über ihn reden bringt nix, hab ich mal versucht, bügelt sie gleich ab, mit "achja, so ist das halt"...

    Wirklich gefragt, ob ich das machen möchte, hat sie auch nicht, es war zu Zeiten als wir noch nahe beieinander gewohnt haben einfach ne Absprache, sie meine Trauzeuging, ich ihre, Patentante usw....wie Mädels das in jungen Jahren halt so machen

    Die Entfernung zwischen uns ist natürlich auch nicht gerade einfach, früher konnten wir, wenn was zu besprechen war, "mal eben rumkommen".....das waren noch schöne Zeiten!

    Achja, wenn ich mit ihr alleine telefonieren will oder wenn sie mal hier in der Gegend ist, alleine treffen, dann muß das erst abgeklärt werden...er ist immer irgendwie mit von der Partie...meinen Ex hab ich ja schon für anhänglich gehalten, aber wenn Freunde von uns da waren, egal ob seine oder meine, da gab es sowas nicht....vielleicht kurz nen Kaffee zusammen, weil der eine den anderen wohin gefahren hat, aber dann ist man auch gegangen und hat die jeweiligen Freunde auch tratschen lassen....was gehen mich Männergespräche und was gehen Männer Frauengespräche an? NIX...

    Wünsche jetzt erstmal a guats nächtle...

    LG

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    AW: Trauzeugin Kosten

    Menno, Mäusekind,

    kein Wunder, dass der wohl nicht zu verhindernde Göttergatte alles tut, um Euch zwei nicht zusammenzulassen.

    Du könntest ihr ja sonst flüstern, dass das alte Modell der Hausfrauenehe für die Frau der absolute Knieschuss ist.

    Im Falle einer Trennung erhält sie für sich nur noch Unterhalt, wenn

    - ein Kind noch keine 3 Jahre alt ist.

    Das bedeutet, dass sie nach z.B. 10 oder 20 Jahren schauen kann, wie und ob sie in einen Beruf wieder hereinkommt.

    Auch bei Zugewinngemeinschaft werden die geerbten Teile aus der Berechnung herausgenommen. Zumindest zu dem Wert bei "Einlage" + Verzinsung.

    Und die sowieso schon dürftigen Ausgleichsregeln will der durch einen Ehevertrag auch noch kappen.

    Dabei müssten eher die Frauen schauen, dass sie für jedes Jahr des Zu-Hause-Bleibens Ausgleichszahlungen bekommen.

    Der sucht eine billige Haushälterin, die er weil abhängig nett drangsalieren kann.

    Kann mir jemand sagen, warum junge Frauen so etwas mit sich lassen machen?

    Hab nix gegen eine Hausfrauenehe. Aber nur, wenn nicht einer allein die Belastung und das Risiko trägt.

    Alles Gute

    angie

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    AW: Trauzeugin Kosten

    Zitat Zitat von Maeusekind1980 Beitrag anzeigen
    Er weiß zum Beispiel, dass ich sie nach dem Ehevertrag gefragt habe, denn mit dem ist er bislang nicht aus der Höhle gekommen. Ich habe ihr auch gesagt, daß sie den unbedingt prüfen lassen soll und nicht blindlings unterschreiben soll. Sie verdient nicht viel und will nach der Hochzeit Kinder kriegen und nur noch Hausfrau und Mama sein, was ja eigentlich auch ok ist, nur vermute ich, daß sie im Falle einer Trennung dann zum Sozialfall wird. Immobilien, und um die ging es familienintern schon, usw. interessieren sie nicht, dann steht sie halt nicht mit im Grundbuch, obwohl sie es gemußt hätte, aber das würde hier den Rahmen sprengen. Was ein Versorgungsausgleich wußte sie auch nicht. Sie geht davon aus, daß im Falle einer Trennung alles 50/50 geteilt wird, jeder nimmt das mit aus der Ehe raus was reingebracht wurde und er würde dann fleißig Unterhalt zahlen...als ich ihr sagte, daß das gesetzlich ist und das mit Sicherheit NICHT in diesem Vertrag stehen würde, hat sie ihn das gefragt und da kam dann keine Antwort mehr außer ein (verlegenes?) Lachen....

    Stattdessen bekommt sie noch "mecker" wenn sie sich von ihren 100 Euro, die sie im Monat zur freien Verfügung hat, mal nen Buch o.ä. kauft, sie sollte mal besser sparen!
    Aber am Rande sei nur erwähnt, daß der Gehaltsunterschied der beiden bei ca. 3000 Euro liegt aber die Kosten "gerecht" 50/50 geteilt werden....ich mach mir halt Sorgen um sie, daß sie komplett blind in eine Katastrophe rennt....
    Oh je, ich dachte, so etwas gibt es nur in schlechten Filmen. Ich weiß nicht, wie nah ihr euch seid, aber ich würde ihr erst mal ein paar rechtliche Infos zusammensammeln. Es gibt im Netz einiges zum Thema Ehe und Recht - u. a. vom Justizministerium und auch eine Broschüre speziell für Frauen.
    Ich habe prinzipiell kein Problem mit Eheverträgen. Es kommt auf die Ausgangssituation an und darauf, was drin steht. Bei der Konstellation Deiner Freundin halte ich einen Ehevertrag sogar für sinnvoll - um Unterhaltszahlungen im FAlle der Scheidung abzusichern. Sonst ist es gut möglich, dass sie nach 15 Jahren Hausfrauenehe innerhalb eines Jahres auf eigenen Beinen stehen muss. Ich bin zwar eher der Typ für die Doppelverdiener-Ehe, aber wenn man sich schon auf das Modell "Alleinverdiener" einlässt, muss man sich eben absichern. Daher rate Deiner Freundin zum Ehevertrag zu: Kein Verzicht auf Zugewinn (Anfangsvermögen fällt eh nicht in den Zugewinn - die Häuser des Mannes, bzw. die, die er mal erbt, bleiben seine), Ausgleichszahlungen, wenn Werte aus der Zugewinngemeinschaft herausgenommen werden (bei Selbständigkeit durchaus eine sinnvolle Sache, um die Schätzung und Gefährdung vom Familienunternehmen zu verhindern), kein Verzicht auf Versorgungsausgleich, aber klare Unterhaltsregelungen, evt. Regelungen, dass sie mit Kindern im Haus bleibt, etc.

    Und in ihrem Fall MUSS sie Geld in einen scheidungsversierten Familienanwalt investieren, der den Ehevertrag vorher prüft. Ganz abgesehen davon, dass es eh ein Unding ist, dem Ehepartner so einen Vertrag zu präsentieren. Die ganzen Details muss man vorher gemeinsam besprechen, klären, was man möchte, dann gibt man dies an den Anwalt/Notar weiter, der einen Entwurf macht und dann kann man weiter sehen.

    Achja, und über Geld in der Ehe sollte man vielleicht auch mal reden. Soll die 50/50-Regelung in der Ehe weitergeführt werden? Wie soll das funktionieren bei derart unterschiedlichen Gehältern und einer Hausfrauenehe?

  6. Inaktiver User

    AW: Trauzeugin Kosten

    Zitat Zitat von Maeusekind1980 Beitrag anzeigen
    Hallo,

    melde mich grad nur kurz vom Job aus...bin erst heute Abend wieder richtig online...ich habe ihr am Sonntag am Telefon kurz gesagt, daß ich wohl mit 500-600 Euro rechnen muß und dass ich das sehr viel finde, darauf sagte sie nur,

    "ja, das ist halt so, was meinst Du, was wir schon für Geld für andere Hochzeiten ausgegeben haben! Sieht es denn finanziell wirklich so eng aus, daß Du das nicht tragen kannst? Dann muß ich halt noch mal mit meinem Freund sprechen, mal sehen!"

    Gute Antwort, oder?

    Wir sind seit 15 Jahren befreundet und hatten eigentlich immer ein bombastisches Verhältnis nur irgendwie geht das seit dieser Hochzeit alles anders! Vorher gab es nie Probleme irgendwas, was im Raum steht auszusprechen!

    LG
    Das kann nie ein bombastisches Verhältnis gewesen sein, sorry.

    Ich muss doch meiner besten Freundin vorher sagen können, dass ich den Junggesellinnenabschied nicht organisieren kann, weil ich zu weit ab vom Schuss bin und weil das meine Kosten übersteigt.

    Dir musst du allerdings ankreiden lassen, dass jeder der in Posting 2 super gemachten Einsparungsvorschläge von dir abgebügelt wurden.

    Ich bin kein Maßstab, aber mein Hochzeitskleid hat weniger gekostet, als du da für das Ballkleid veranschlagst und auch den Friseur habe ich mir gespart und mein Kraut trotzdem gebändigt bekommen, so dass es süß aussah.

    Man hört unterschwelligen Frust und ein irgendwo "Nicht wollen", warum auch immer. Den ganzen Frust, auch über den zukünftigen Ehemann, teilst du besser ihr mit, nicht diesem Forum.

    Ein Hoch auf die Freundschaft.

    Sie im Gegenzug könnte gerne mal nachfragen, wie du das alles finanziell schaffen möchtest.

  7. Inaktiver User

    AW: Trauzeugin Kosten

    Zitat Zitat von Maeusekind1980 Beitrag anzeigen
    Ich habe ihr auch gesagt, daß sie den unbedingt prüfen lassen soll und nicht blindlings unterschreiben soll. Sie verdient nicht viel und will nach der Hochzeit Kinder kriegen und nur noch Hausfrau und Mama sein, was ja eigentlich auch ok ist, nur vermute ich, daß sie im Falle einer Trennung dann zum Sozialfall wird. Immobilien, und um die ging es familienintern schon, usw. interessieren sie nicht, dann steht sie halt nicht mit im Grundbuch, obwohl sie es gemußt hätte, aber das würde hier den Rahmen sprengen. Was ein Versorgungsausgleich wußte sie auch nicht. Sie geht davon aus, daß im Falle einer Trennung alles 50/50 geteilt wird, jeder nimmt das mit aus der Ehe raus was reingebracht wurde und er würde dann fleißig Unterhalt zahlen...als ich ihr sagte, daß das gesetzlich ist und das mit Sicherheit NICHT in diesem Vertrag stehen würde,
    Unterhalt läßt sich in so Fällen nicht per Vertrag ausschließen, daß ist sittenwidrig.

    Immobilien etc, die ein Ehepartner erbt, gehören auch ausschließlich ihm, nicht beiden gemeinsam.
    Und was man einbringt, nimmt man auch wieder mit raus, klar.

    Stattdessen bekommt sie noch "mecker" wenn sie sich von ihren 100 Euro, die sie im Monat zur freien Verfügung hat, mal nen Buch o.ä. kauft, sie sollte mal besser sparen!
    Aber am Rande sei nur erwähnt, daß der Gehaltsunterschied der beiden bei ca. 3000 Euro liegt aber die Kosten "gerecht" 50/50 geteilt werden....ich mach mir halt Sorgen um sie, daß sie komplett blind in eine Katastrophe rennt
    Weißt Du: Die Dame ist erwachsen. Wenn sie sich so behandeln läßt, ist das ihr Ding. Ich würde mich da tunlichst raushalten.

  8. Inaktiver User

    AW: Trauzeugin Kosten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich bin kein Maßstab, aber mein Hochzeitskleid hat weniger gekostet, als du da für das Ballkleid veranschlagst
    Meins auch.

    Ein Ballkleid finde ich für eine Hochzeit bei Gästen eh overdone.
    Abendgarderobe heißt nicht zwangsläufig Ballkleid.

    Außerdem gibts auch Verleihe.

  9. User Info Menu

    AW: Trauzeugin Kosten

    Hallo Mäusekind.

    In meinem Bekanntenkreis heiraten auch grade alle, daher kenne ich das Problem. Ich bin keine Studentin, aber auch ich sehe nicht ein, warum ich jedesmal hunderte Euro für eine Hochzeit ausgeben soll.

    Also spare ich an den Stellen, an denen es einfach ist. Bei der Übernachtung zum Beispiel. Man geht eh nur zum Schlafen da hin, weil ja bis in die Nacht hinein gefeiert wird. Lass das Hotel stornieren (das geht immer auch kurzfristig, ohne dass es Geld kostet) und miet dich für die eine Nacht in der Jugendherberge ein.

    Ein richtiges "langes Abendkleid" ist bei einer Hochzeit ziemlich overdressed. Ein kurzes Cocktailkleid tut's auch und man steht ganz und gar nicht dumm da damit. Ich habe bei H&M ein sehr schönes Kleid für 30 Euro gekauft, das deutlich teurer aussieht.

    Und zum Thema Geldgeschenk: In ein Kuvert kann man auch 50 Euro reintun, das müssen nicht 100 sein. Noch besser: Sich mit mehreren zusammen tun. Zu dritt 100 Euro schenken sieht viel besser aus als wenn jeder mit 30 ankommt.

    Aber in Wahrheit scheint es mir bei dieser Diskussion gar nicht um Geld zu gehen, sondern um eine Freundschaft, in der die eine (nämlich deine Freundin) sich gedanklich sehr wenig in die Sorgen und Nöte der anderen (nämlich deine) hineinversetzt.

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    AW: Trauzeugin Kosten

    Hallo Mäusekind,

    zu den Kosten:

    Mit einer guten/sehr guten Freundin kann man auch die Kostenfrage besprechen. Selbst im Hochzeits-Weisse Blumen-Seidenschleppen-Rausch (in dem scheint sich Deine Freundin ja zu befinden) muss man immer wieder mal auf den Boden der Tatsachen zurückkommen. Und auch die Situation der Freundin verstehen, die einem offenbar so nahesteht, dass man sie sogar als Trauzeugin haben möchte.

    zur Trauzeugen-Position:

    Ich frage mich, ob Du wirklich Treuzeugin sein willst. Zumindest für mich bedeutet das Amt des Treuzeugen nicht nur Unterstützung rund im die Hochzeit an sich, sondern auch die Aufgabe, das Paar auch weiter zu begleiten und Helfer und Mediator in Krisen zu sein (wenn das Paar das wünscht). Dir missfällt diese Ehe aber total.

    Mandelblüte

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