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  1. Inaktiver User

    AW: Treff der Hochzeitsmuffel - ich bin dabei!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Also die Scheidungskosten hat man ja über die steuerlichen Vorteile schnell drin, so teuer und kompliziert ist das nicht.
    Ist nicht pauschal zu sagen, denn es gibt sowas wie Scheidungsmasse unbd danach richten sich dann auch die Scheidungskosten.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und was den Rest angeht: das hat man doch auch, wenn man zusammenwohnt?? Da muss man bei einer Trennung doch auch klären, wer in der Wohnung bleibt und wer auszieht und wer die Katze kriegt und wie das mit den Kindern geht und wer die Waschmaschine kriegt und wer den Trockner. Oder nicht????

    Sowas wie Gewohnheit und Trägheit verschont auch keine Heiratsgegner. Das halte ich für einen Trugschluss, dass die sich alle jeden Morgen freiwillig immer wieder neu für den anderen entscheiden und nicht auch einfach dableiben, wo sie sind, aus Bequemlichkeit.
    Klar gibt es auch. Aber ich glaub unverheiratet gibt man dem Leidensdruck eher nach und trennt sich als verheiratet.
    Unverheiratet bin ich sofort getrennt nicht erst nach Trennungsjahr und Anwaltslitanei.

    Und auch ich steh nicht jeden Früh auf und hab ein Strahlen im Gesicht jaaa genau er isses, aber ich kann mich immer mal wieder versichern dass es noch so ist und nicht einfach nur denken bin ja verheiratet wird schon passen.

  2. Inaktiver User

    AW: Treff der Hochzeitsmuffel - ich bin dabei!

    Zitat Zitat von Analuisa Beitrag anzeigen

    Daraus schließe ich, dass du das Ende deiner Ehe durch Tod für wahrscheinlicher hältst, als dass es durch Trennung eintritt, richtig?

    Mit Verlaub gesagt: dies kann ein Vierteljahr vor Eheschließung niemand prophezeihen.
    So hab ich das auch nicht verstanden, dass sie sich da 100% sicher ist.

    Aber wenn ich nicht daran glauben würde, wenn ich die Trennung schon mitdenken würde würd ich schon gar nicht heiraten.

    Und ich hab schon den Eindruck, dass das viele vom Heiraten abhält, dass sie die Trennung schon mitdenken. Jeder weiß heute, dass man sich auch scheiden lassen kann, ich denke niemand sieht darin noch eine Garantie - aber der Glaube an eine Sache ist halt auch eine Motivation und hat nichts mit dem Ausblenden von Wahrscheinlichkeiten zu tun.

  3. Inaktiver User

    AW: Treff der Hochzeitsmuffel - ich bin dabei!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nein, soviel könnt ich gar nicht arbeiten, auch wenn der Tag 48 Stunden hätte, dass ich die Kosten für beide rein krieg, trotz Steuererleichterung. Schlafen müsst ich mir abgewöhnen & Essen wäre auch nicht mehr drin. Scheidung wäre viel zu teuer.
    Wer nur ein geringes Einkommen hat zahlt sogar gar nichts für die Scheidung, weil das die Prozeßkostenhilfe übernimmt!


    Hast Du geheiratet?
    Ja, ich bin aber geschieden. Trotzdem würde ich wieder heiraten wollen. Eine langjährige Beziehung ohne Heirat kann ich mir für mich nicht vorstellen.

  4. Inaktiver User

    AW: Treff der Hochzeitsmuffel - ich bin dabei!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ist nicht pauschal zu sagen, denn es gibt sowas wie Scheidungsmasse unbd danach richten sich dann auch die Scheidungskosten.
    Der Unterschied ist eher, ob man sich einigt oder nicht.

    Wenn man einig ist, kann man vieles vorab regeln und zahlt dafür dann auch nichts, bei uns war das z.B. Hausrat oder Zugewinnausgleich, haben wir bei der Scheidung rausgelassen, weil es unstrittig war.

    Wenn man im Streit auseinandergeht wird es auch ohne Ehe eventuell teuer...

  5. Inaktiver User

    AW: Treff der Hochzeitsmuffel - ich bin dabei!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    70% der Erstehen halten. Und ich selbst habe ja Einfluss darauf, es wird ja nicht gewürfelt.

    .

    in der schweiz halten nur 50% der erstehen. 2. ehen nur gering weniger.


    und nicht nur ich habe einfluss darauf ob es klappt oder nicht, auch der partner und wenn der nicht mehr will................... tja, dann ist pech.

    lara

  6. Inaktiver User

    AW: Treff der Hochzeitsmuffel - ich bin dabei!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    wer ist denn Dein "nächster Angehöriger"?
    (für alle Situationen, in denen das mal relevant sein könnte?)
    bei mir mein sohn er hat auch meine patientenverfügung! ich brauche also nicht mehr zu heiraten

    lara

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    AW: Treff der Hochzeitsmuffel - ich bin dabei!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    und nicht nur ich habe einfluss darauf ob es klappt oder nicht, auch der partner und wenn der nicht mehr will................... tja, dann ist pech.
    Aber wie wichtig und ernst jemand eine Ehe nimmt, kann man vorher schon herausfinden. Und wie jemand mit Expartnern umgeht, kann man für den Fall, dass man nicht der erste ist, auch herausfinden. Alles keine Garantie, aber zumindest eine Verbesserung der Ausgangslage.

  8. Inaktiver User

    AW: Treff der Hochzeitsmuffel - ich bin dabei!

    Zitat Zitat von Tova Beitrag anzeigen
    Was mich an der ganze Sache der wilden Ehe stört, ist eigentlich nur das, dass man einfach ignoriert wird, wenn dem Partner heute was passiert. Wenn ich kein direkter Angehöriger bin, darf ich eventuell nicht zu ihm oder bekomme keine Auskünfte etc.
    stimmt zumindest in der schweiz schon mal nicht mehr. auch in notaufnahmen sind lebensgefährtenbesuche schon standard.

    erben ist was anderes.das kann man aber auch testamentarisch festlegen.

    lara

  9. Inaktiver User

    AW: Treff der Hochzeitsmuffel - ich bin dabei!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hier schreiben jetzt mehrere, dass sie die Nähe, die Verbindlichkeit einer Ehe gar nicht wollen.
    Das stimmt nicht. Weil auch ohne Eehe kann man Nähe und Verbindlichkeit leben.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Oder anders ausgedrückt:

    Das hat ja zwei Aspekte.

    Erstens "möchte ich die gegenseitige Entscheidung füreinander, dass es für immer ist, die höchste Verbindlichkeit, möchte ich, dass der Partner der nächste Angehörige ist, etc. ?"
    Ja ich habe mich füer ein Miteinander entschieden indem ich mit ihm zusammenwohne und alles teile ihm auch Rechte eingeräumt habe ja wir sogar ein Kind zusammen haben (was m.E. viel mehr aneinander bindet als so eine Heiratsurkunde)
    Darauf seit ihr glaub ich garnicht mehr eingegangen wir teilen alles bloss im Bezug auf alles Steuerliche und finanzielle bleibt alles getrennt.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und zweitens, wenn ich das möchte, "möchte ich das in einer Ehe leben, ist mir wichtig, das mit einem Eheversprechen zu besiegeln?"
    Nein, wozu auch?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Für mich steht im Mittelpunkt der erste Aspekt - und darunter hätte ich es nicht gemacht und nicht gewollt.
    Weil es mir nicht die Freiheit gegeben hätte, so zu leben, wie ich möchte.
    Bzw. weil man dann viele Möglichkeiten, die mir wichtig sind als Möglichkeit zu haben, nicht hat.

    Gruß, Leonie
    Welche Möglichkeiten, meinst du, hat man nicht?

  10. Inaktiver User

    AW: Treff der Hochzeitsmuffel - ich bin dabei!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    erben ist was anderes.das kann man aber auch testamentarisch festlegen.

    lara
    Schon, aber in D ist es so, dass man als Ehepartner riesenhafte Freibeträge hat und als "Fremder" schon ab einem sehr kleinen Betrag sehr hohe Erbschaftssteuer zahlen muss.

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