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  1. User Info Menu

    Finanzen in der Ehe bei Zugewinngemeinschaft

    Hallo,

    ich hätte eine Frage, die mir ein paar mal in den Sinn gekommen ist und nun aus aktuellem Anlass wieder:

    Ich lese immer wieder mal bei Ehepaaren (ohne Ehevertrag, Verzicht auf Zugewinnausgleich und Gütertrennung) von getrennten Finanzen. Oder Bemerkungen, dass man kein "Anrecht" auf das Geld des Besserverdienenden hat. Oder Auseinanderrechnungen, wer was bezahlt.

    Verstehe ich richtig, dass viele in der Ehe ihre Finanzen mehr oder weniger separat halten (so gut es zumindest geht bei gemeinsamer Haushaltsführung)? Ich meine, wenn man zusammenbleibt, nutzt man doch eh Gespartes gemeinsam, bzw. muss Schulden vom gemeinsamen Einkommen abzahlen.
    Wenn man sich trennt, wird der Zugewinn eh geteilt. Wozu macht dann so eine Trennung der Finanzen (ohne entsprechenden Ehevertrag) während der Ehe Sinn?

    Ich frage auch aus persönlichem Interesse, weil wir momentan über unsere Finanzen nach der Heirat nachdenken. Wir sind am Beginn unseres Berufslebens, wissen nicht, wer wann wo wieviel verdienen wird oder Auszeiten nehmen muss. Ich finde, ein gemeinsames Finanzkonzept ist die einfachste Lösung, wenn man zusammen Entscheidungen trifft, die auch massive finanzielle Auswirkungen haben. (z. B. doppelte Haushaltsführung, Pendeln, Kinder, etc.)

    Habe ich gerade einen Gedankenfehler? Die Threads zur gemeinsamen Kontoführung und dem "gemeinsamen Topf" habe ich gelesen - bleibt trotzdem noch die Frage, was der Sinn von getrennten Spar- und Vorsorgeanlagen während der Ehe ist.

    Etwas verwirrte Grüße
    Halina

  2. User Info Menu

    AW: Finanzen in der Ehe bei Zugewinngemeinschaft

    wir sind seit Jahrzehnten verheiratet. Am Anfang der Ehe war ich der Alleinverdiener, da meine Frau schwanger war und bis zur Heirat auf dem elterlichen Hof ohne Einkommen gearbeitet hat.
    Als unsere beiden Kinder 4 und 2 Jahre waren, hat sie eine Ausbildung im sozialen Sektor begonnen und gleich den Wunsch geäußert, ihr Geld auf ein eigenes Konto zu bekommen. Dem habe ich zugestimmt.
    Immer, wenn sich an unserer Einkommenslage oder Ausgabenlage (Hauskauf) etwas änderte, haben wir aufgerechnet, wer was zum gemeinsamen Leben beiträgt und das neu bewertet. Wir sind beide damit zufrieden.
    Weder meine Frau noch ich wären damit einverstanden, dass wir irgendwann einmal jeden ausgegebenen Cent dem anderen vorrechnen müssen.
    Um ehrlich zu sein, viel mehr als 100 € im Monat habe ich sowieso nie zu "eigenem" Vergnügen übrig gehabt.

    Ein gemeinsames Konto garantiert keineswegs, dass es über Ausgaben oder Ausgabenplanung nicht zu Streit kommen kann. Es ist auch kein Beweis der Liebe.
    Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel

  3. Inaktiver User

    AW: Finanzen in der Ehe bei Zugewinngemeinschaft

    Zitat Zitat von Halina Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich hätte eine Frage, die mir ein paar mal in den Sinn gekommen ist und nun aus aktuellem Anlass wieder:

    Ich lese immer wieder mal bei Ehepaaren (ohne Ehevertrag, Verzicht auf Zugewinnausgleich und Gütertrennung) von getrennten Finanzen. Oder Bemerkungen, dass man kein "Anrecht" auf das Geld des Besserverdienenden hat. Oder Auseinanderrechnungen, wer was bezahlt.

    Verstehe ich richtig, dass viele in der Ehe ihre Finanzen mehr oder weniger separat halten (so gut es zumindest geht bei gemeinsamer Haushaltsführung)? Ich meine, wenn man zusammenbleibt, nutzt man doch eh Gespartes gemeinsam, bzw. muss Schulden vom gemeinsamen Einkommen abzahlen.
    Wenn man sich trennt, wird der Zugewinn eh geteilt. Wozu macht dann so eine Trennung der Finanzen (ohne entsprechenden Ehevertrag) während der Ehe Sinn?

    Ich frage auch aus persönlichem Interesse, weil wir momentan über unsere Finanzen nach der Heirat nachdenken. Wir sind am Beginn unseres Berufslebens, wissen nicht, wer wann wo wieviel verdienen wird oder Auszeiten nehmen muss. Ich finde, ein gemeinsames Finanzkonzept ist die einfachste Lösung, wenn man zusammen Entscheidungen trifft, die auch massive finanzielle Auswirkungen haben. (z. B. doppelte Haushaltsführung, Pendeln, Kinder, etc.)

    Habe ich gerade einen Gedankenfehler? Die Threads zur gemeinsamen Kontoführung und dem "gemeinsamen Topf" habe ich gelesen - bleibt trotzdem noch die Frage, was der Sinn von getrennten Spar- und Vorsorgeanlagen während der Ehe ist.

    Etwas verwirrte Grüße
    Halina

    Also. Ich weiss ja nicht wie ihr das momentan handhabt.

    Mein Mann und ich hatten als wir schon vor unserer Ehe zusammen gezogen sind, beide unser eigenes Gehaltskonto und haben dann eben für die gemeinsamen Ausgaben ein gemeinsames Konto angelegt auf das wir einen festgelegten Anteil unseres Gehalts gezahlt haben.

    Vom eigenen Konto haben wir unsere eigenen Ausgaben z.B. für Auto, Klamotten, etc. bezahlt, vom gemeinsamen Konto eben unsere gemeinsamen Ausgaben wie Miete, Nebenkosten, Telefon, Geschenke für Freunde, Möbel etc. etc.

    Als wir geheiratet haben, haben wir das aus Gewohnheit und weil es sich bewährt hat so weitergeführt. Wir haben auch heute noch unsere eigenen Konten und eben das gemeinsame Konto.

    Wir haben übrigens momentan auch eine doppelte Haushaltsführung, Pendeln etc. funktioniert wunderbar mit eigenen Konten.

    Getrenntes Sparen halte ich grundsätzlich in gewissem Rahmen für sinnvoll, weil ich eben gerne unabhängig bin und mich nicht abhängig machen möchte. Das ist aber meine persönliche Entscheidung.

    Ich habe einfach schon zuviele Ehen gesehen, die auseinander gegangen sind und einer der Partner dann der Dumme war, weil der andere mit dem ganzen Geld verschwunden ist. Nicht, dass ich das von meinem Mann erwarten würde.


    Denke ganz einfach, dass jedes Paar das für sich passende Konzept finden muss. Ein Richtig oder Falsch gibt es da aus meiner Sicht nicht.

  4. Inaktiver User

    AW: Finanzen in der Ehe bei Zugewinngemeinschaft

    Zitat Zitat von Opelius Beitrag anzeigen
    wir sind seit Jahrzehnten verheiratet. Am Anfang der Ehe war ich der Alleinverdiener, da meine Frau schwanger war und bis zur Heirat auf dem elterlichen Hof ohne Einkommen gearbeitet hat.
    Als unsere beiden Kinder 4 und 2 Jahre waren, hat sie eine Ausbildung im sozialen Sektor begonnen und gleich den Wunsch geäußert, ihr Geld auf ein eigenes Konto zu bekommen. Dem habe ich zugestimmt.
    Immer, wenn sich an unserer Einkommenslage oder Ausgabenlage (Hauskauf) etwas änderte, haben wir aufgerechnet, wer was zum gemeinsamen Leben beiträgt und das neu bewertet. Wir sind beide damit zufrieden.
    Weder meine Frau noch ich wären damit einverstanden, dass wir irgendwann einmal jeden ausgegebenen Cent dem anderen vorrechnen müssen.
    Um ehrlich zu sein, viel mehr als 100 € im Monat habe ich sowieso nie zu "eigenem" Vergnügen übrig gehabt.

    Ein gemeinsames Konto garantiert keineswegs, dass es über Ausgaben oder Ausgabenplanung nicht zu Streit kommen kann. Es ist auch kein Beweis der Liebe.
    So sehe ich das auch.

  5. User Info Menu

    AW: Finanzen in der Ehe bei Zugewinngemeinschaft

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wir haben übrigens momentan auch eine doppelte Haushaltsführung, Pendeln etc. funktioniert wunderbar mit eigenen Konten.

    Getrenntes Sparen halte ich grundsätzlich in gewissem Rahmen für sinnvoll, weil ich eben gerne unabhängig bin und mich nicht abhängig machen möchte. Das ist aber meine persönliche Entscheidung.

    Ich habe einfach schon zuviele Ehen gesehen, die auseinander gegangen sind und einer der Partner dann der Dumme war, weil der andere mit dem ganzen Geld verschwunden ist. Nicht, dass ich das von meinem Mann erwarten würde.
    Ein Restrisiko bleibt immer - wenn man getrennt spart, bzw. einer spart und der andere spart nicht, sondern gibt das Geld aus, hängt man ja spätestens beim Zugewinnausgleich auch mit drin. Oder im Alter, wenn die Rücklagen nicht reichen. Oder beim Hauskauf, weil das Geld nocht nicht reicht...
    Aber das ist eigentlich nicht mein Problem.
    Wir haben momentan ein fürchterliches Kuddelmuddel durch horrende Pendelkosten für eine Arbeitsstelle, die zwar zum Teil wieder reinkommen, aber erst mal von uns beiden finanziert werden. Und allein die Vorstellung, in Zukunft die Steuerrückzahlungen auseinanderzudividieren... Solche Sachen müssten also eh vom gemeinsamen Konto ausgehen.
    Die Frage ist eben nur, ob man gemeinsam Rücklagen bildet oder getrennt. Bisher war ich immer für absolute Trennung, mittlerweile frage ich mich halt nach dem Sinn - im guten ist es egal, im Bösen wird eh geteilt...

    Dass jeder Geld zur freien Verfügung hat, über das er keine Rechenschaft ablegen muss, ist eh klar - wir wollen ja eine Weile verheiratet bleiben.
    Geändert von Halina (05.02.2010 um 16:16 Uhr)

  6. Inaktiver User

    AW: Finanzen in der Ehe bei Zugewinngemeinschaft

    Zitat Zitat von Halina Beitrag anzeigen
    Ein Restrisiko bleibt immer - wenn man getrennt spart, bzw. einer spart und der andere spart nicht, sondern gibt das Geld aus, hängt man ja spätestens beim Zugewinnausgleich auch mit drin.
    Aber das ist eigentlich nicht mein Problem.
    Wir haben momentan ein fürchterliches Kuddelmuddel durch horrende Pendelkosten für eine Arbeitsstelle, die zwar zum Teil wieder reinkommen, aber erst mal von uns beiden finanziert werden. Und allein die Vorstellung, in Zukunft die Steuerrückzahlungen auseinanderzudividieren... Solche Sachen müssten also eh vom gemeinsamen Konto ausgehen.:
    Kleiner Hinweis. Rede mal mit einem Steuerberater, wenn diese Pendelkosten oder auch eine doppelte Haushaltsführung länger auftreten, dann kann man sich da gleich einen Freibetrag auf der Steuerkarte eintragen lassen und bekommt die Kosten nicht erst mit der jährlichen Steuerrückzahlung zurück.

    Warum sollten diese Kosten generell vom gemeinsamen Konto gezahlt werden? Ich zahle meine Pendelkosten, mein Mann zahlt seine, so einfach ist das und bei der Steuerrückzahlung haben wir - bevor ich mir da einen Freibetrag haben eintragen lassen - eben das Ganze kurz auseinander dividiert, war ein Aufwand von ca. 1/2 Stunde.



    Die Frage ist eben nur, ob man gemeinsam Rücklagen bildet oder getrennt. Bisher war ich immer für absolute Trennung, mittlerweile frage ich mich halt nach dem Sinn - im guten ist es egal, im Bösen wird eh geteilt...

    Dass jeder Geld zur freien Verfügung hat, über das er keine Rechenschaft ablegen muss, ist eh klar - wir wollen ja eine Weile verheiratet bleiben.
    Im Bösen nimmt sich ein Partner das Geld und es ist weg, wenn man es z.B. in Aktion anlegt, werden diese verkauft und das Geld dann auf ein persönliches Konto geschafft etc. etc. alles schon gesehen.

    Geld zur freien Verfügung - also ohne, dass der Partner es nachvollziehen kann - ist aber bei ausschließlich einem gemeinsamen Konto schwierig. Da sieht man dann jede Abbuchung.

  7. User Info Menu

    AW: Finanzen in der Ehe bei Zugewinngemeinschaft

    Zitat Zitat von Halina Beitrag anzeigen
    Aber das ist eigentlich nicht mein Problem.
    Wir haben momentan ein fürchterliches Kuddelmuddel durch horrende Pendelkosten für eine Arbeitsstelle, die zwar zum Teil wieder reinkommen, aber erst mal von uns beiden finanziert werden.
    :
    Ich würde, wenn ihr weiterhin zu getrennten Konten entscheidet, diese Steuerrückzahlungen auf das Konto desjenigen überweisen lassen, der auch in Zukunft diese Kosten hat.
    Zitat Zitat von Halina Beitrag anzeigen
    Die Frage ist eben nur, ob man gemeinsam Rücklagen bildet oder getrennt. Bisher war ich immer für absolute Trennung, mittlerweile frage ich mich halt nach dem Sinn - im guten ist es egal, im Bösen wird eh geteilt...
    Es kommt darauf an, auf was ihr spart. Urlaub, das ist nicht so viel, dass man nicht sagen könnte, ok. teilen wir uns.
    Geht um das nächste Auto, würde ich gemeinsam auf genau das hin sparen. Geht es um Wohneigentum solltet ihr das sowieso tun.
    Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel

  8. Inaktiver User

    AW: Finanzen in der Ehe bei Zugewinngemeinschaft

    Halina, warum warst Du für absolute Trennung?


    Wenn Du die entsprechenden Threads gelesen hast, dann kennst Du ja auch meine Meinung dazu: Wir haben nur gemeinsames Geld für ein gemeinsames Leben. Wir haben noch nicht einmal Taschengeld - aber wir geben über "Normalbeträge" auch keine Rechenschaft ab - und Größeres besprechen wir halt.
    Es ist unser Geld - und darüber kann jeder verfügen.


    Für den Trennungsfall hast Du Recht - der Zugewinn wird geteilt.
    Und dagegen, dass einer mit allem abzieht, kann man sich durch mehrere Konten schützen (nicht aus diesem Grund - aber wir haben mehrere Konten auf verschiedene Namen, aber alles ist gemeinsames Geld).


    Einen Unterschied macht es während der Ehe - wie "verteile" ich da das, was nicht unbedingt zum Leben gehört.

    Soll derjenige, der mehr verdient, auch das größere Auto haben und das teurere Hobby haben "dürfen"?
    Bin ich bereit, auf den Gesamtkontostand zu schauen, bevor ich mir einen teuren Mantel kaufe?
    Kann ich umgekehrt "gönnen", wenn er etwas möchte, was ich nicht so ganz nachvollziehen kann?
    Oder will ich lieber "mein Geld"?


    Wir sind am Beginn unseres Berufslebens, wissen nicht, wer wann wo wieviel verdienen wird oder Auszeiten nehmen muss. Ich finde, ein gemeinsames Finanzkonzept ist die einfachste Lösung, wenn man zusammen Entscheidungen trifft, die auch massive finanzielle Auswirkungen haben. (z. B. doppelte Haushaltsführung, Pendeln, Kinder, etc.)

    genau so war es bei uns - und für mich passt nur "alles in einen Topf" (und dann ggf. wieder mehrere daraus gemacht, wenn einem wohler ist, dass man eigenes Geld für "Persönliches" hat. Aber wieviel da jeder bekommt, sollte für mich unabhängig davon sein, woher der große Topf gespeist wird.

    Gruß, Leonie

  9. Inaktiver User

    AW: Finanzen in der Ehe bei Zugewinngemeinschaft

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    genau so war es bei uns - und für mich passt nur "alles in einen Topf" (und dann ggf. wieder mehrere daraus gemacht, wenn einem wohler ist, dass man eigenes Geld für "Persönliches" hat. Aber wieviel da jeder bekommt, sollte für mich unabhängig davon sein, woher der große Topf gespeist wird.

    Gruß, Leonie
    Siehst Du wie unterschiedlich die Meinungen sind?

    Für mich wäre die Lösung von Leonie absolut nichts, für sie wahrscheinlich meine auch nicht.

    So muss man dann eben seinen Weg gemeinsam mit dem Partner finden.

  10. Inaktiver User

    AW: Finanzen in der Ehe bei Zugewinngemeinschaft

    Zitat Zitat von Halina Beitrag anzeigen
    Wir haben momentan ein fürchterliches Kuddelmuddel durch horrende Pendelkosten für eine Arbeitsstelle, die zwar zum Teil wieder reinkommen, aber erst mal von uns beiden finanziert werden. Und allein die Vorstellung, in Zukunft die Steuerrückzahlungen auseinanderzudividieren... Solche Sachen müssten also eh vom gemeinsamen Konto ausgehen.
    Die Frage ist eben nur, ob man gemeinsam Rücklagen bildet oder getrennt. Bisher war ich immer für absolute Trennung, mittlerweile frage ich mich halt nach dem Sinn - im guten ist es egal, im Bösen wird eh geteilt...
    In der Situation sind wir auch. Meine Pendelkosten sind aber dahingehend berücksichtigt, dass ich weniger fürs Haus/Nebenkosten zahle.

    Ansonsten haben wir auch das 3-Konten-Modell. Was vom gemeinsamen Konto übrig bleibt, wird gespart. Ich spare von dem Geld, das mir noch übrig bleibt, einen bestimmten Betrag für Reisen mit einer Freundin/ Autoreparaturen. In der Regel wird das Geld also mittelfristig wieder ausgegeben.

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