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  1. Inaktiver User

    AW: Ein Plädoyer wider die Gästearbeit

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich gestehe offen, ich hasse diese "schwäbischen Einladungen", wo jeder Gast sein Essen/Trinken bzw. Beiträge zum Buffet mitbringen soll/muss.

    Wenn ICH einlade, möchte ich den Gästen einen schönen Tag/Abend machen, mit allem drum und dran. Das hat seinen Preis bzw. macht MIR Arbeit (wenn ich z.b. selber koche), aber wenn ich mir das nicht leisten kann, dann lasse ich die Feier bleiben oder lade weniger Leute ein.

    Egal ob Hochzeit oder andere Gelegenheit....

    *duckundwech* Elli

    Ich auch! Ich auch! Ich auch, Elli!

    Denke genauso.

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    AW: Ein Plädoyer wider die Gästearbeit

    >ich sah nämlich gestern beim Tritschler in der
    >Haushaltswarenabteilung ein Mädle verschämt nach
    >den "Kuchencontainern" fragen..... Ok, das warst DU nicht.....

    wer weiss . . vielleicht will ichs nur nicht zugeben . . *grins* . . tritschler klingt so nach stuttgart . . da kann ich ja fast zu fuss hin . .

    spass beiseite, die idee mit dem sahnschnittchen zum transport fuer mein sahnetoertchen gefaellt mir!
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH

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    AW: Ein Plädoyer wider die Gästearbeit

    Zitat Zitat von Minstrel02 Beitrag anzeigen
    Hmja. Wenn dann neben dem Gästebuch noch Stifte und Papier und Kleberchen zum kreativen Gestalten liegen. Und nebendran steht die Staffelei mit dem Ölbild (und da kommen IMMER gruselige Sachen bei raus - wer hängt sich sowas denn auf...) und daneben der Extratisch mit den Utensilien zum Ballon-Gutschein Gestalten. Und vorher das Weinflaschenetikett und das Gästebuch.

    Ich hab den Eindruck, die Brautpaare hungern nach Erinnerungsstücken. Als würden die Gedankenbilder nicht ausreichen.

    Mir ist das zuviel.

    Und recyclen geht gegen meinen Stolz...naja - ok - wenn die Brautleute UND Gäste aufeinanderfolgender Hochzeiten sich gar nicht kennen... da komme ich dann auch in Versuchung.

    Ich schenke ja auch gern und ich koche und backe sogar gern und bringe gern etwas mit. Alles in Massen mit sz.


    Das ist jetzt nicht Dein Ernst?

    Wir hatten auf unserer Hochzeit ein Ölbild (hängt im Eßzimmer), ein Album, in dem jeder sich verewigen konnte und Einwegkameras mit Aufgaben für die Gäste. Wir haben alles aufgehoben, aufgehängt und eingeklebt und schon mehrmals angeschaut. Ich bin froh, daß wir diese Erinnerungsstücke haben. Wenn es Dir zu viel Streß ist, für die Brautpaare etwas vorzubereiten, die diesen Tag nur einmal erleben können (hoffentlich), dann solltest Du vielleicht besser das nächste Mal einfach absagen. Ich finde das nur fair, denn offenbar bist Du der vielen Einladungen überdrüssig.
    Ich finde es den Hochzeitspaaren gegenüber schon ziemlich gemein, hier so etwas zu schreiben.

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    AW: Ein Plädoyer wider die Gästearbeit

    ch gestehe offen, ich hasse diese "schwäbischen Einladungen", wo jeder Gast sein Essen/Trinken bzw. Beiträge zum Buffet mitbringen soll/muss.

    Wenn ICH einlade, möchte ich den Gästen einen schönen Tag/Abend machen, mit allem drum und dran. Das hat seinen Preis bzw. macht MIR Arbeit (wenn ich z.b. selber koche), aber wenn ich mir das nicht leisten kann, dann lasse ich die Feier bleiben oder lade weniger Leute ein.

    Egal ob Hochzeit oder andere Gelegenheit....

    *duckundwech* Elli
    Schluck. Ohje, Elli, ich hoffe du gehörst nicht irgendwie zu meinem Bekanntenkreis - wir überlegen nämlich den runden Geburtstag meines Mannes in einer wahnsinnig schönen (und wahnsinnig teuren!) location zu feiern und die Gäste zu bitten, das Essen mitzubringen...
    Unsere Logik ist bis jetzt: besonderer Ort = besondere Stimmung, besser als unser Wohnzimmer mit tollem Essen. (Beides ist nämlich dieses Jahr nicht drin, finanzkrisengebeutelt wie wir sind...) Jetzt bin ich wieder am Grübeln.

    Viele Grüsse

    annapaulemax
    The aim of life is to live, and to live means to be aware, joyously, drunkenly, serenely, divinely aware (Henry Miller)

    ▬|████|▬

  5. Inaktiver User

    AW: Ein Plädoyer wider die Gästearbeit

    Zitat Zitat von annapaulemax Beitrag anzeigen
    Schluck. Ohje, Elli, ich hoffe du gehörst nicht irgendwie zu meinem Bekanntenkreis - wir überlegen nämlich den runden Geburtstag meines Mannes in einer wahnsinnig schönen (und wahnsinnig teuren!) location zu feiern und die Gäste zu bitten, das Essen mitzubringen...
    Unsere Logik ist bis jetzt: besonderer Ort = besondere Stimmung, besser als unser Wohnzimmer mit tollem Essen. (Beides ist nämlich dieses Jahr nicht drin, finanzkrisengebeutelt wie wir sind...) Jetzt bin ich wieder am Grübeln....
    Jeder kann nach eigenem Gusto feiern und die Konditionen für eine Einladung setzen. Wo ist das Problem ?

    Es wird hier lediglich diskutiert, wer welche Art des Feierns bevorzugt. Nicht mehr und nicht weniger.

    Ich habe da eine andere Auffassung als du, na und ? Ich gehe sogar ab und an zu Feiern und bringe etwas mit fürs Buffet. Da staunste, was ?
    Wenn mir die Menschen, die feiern, am Herzen liegen, aber eben nur dann. Dann bringe ich meinen göttlichen Himbeerkuchen mit. Aber doof finde ich diese "Einladungen" trotzdem: nach meinem rheinischen Verständnis gehört zu einer Einladung, dass ich keine Vorleistung erbringen muss, sondern die Feier geniessen darf.

    ICH habe eben eine andere Art zu feiern. Meine Gäste wissen das zu schätzen. Mehr wollte ich nicht gesagt haben. Das meine ich völlig wertfrei.

    Gruß, Elli

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    AW: Ein Plädoyer wider die Gästearbeit

    ICH habe eben eine andere Art zu feiern. Meine Gäste wissen das zu schätzen. Mehr wollte ich nicht gesagt haben. Das meine ich völlig wertfrei.
    Boah, elli, ich glaube, da hätte ich jetzt mit einigen smileys um mich werfen sollen - ich habe das Gefühl etwas falsch bei dir angekommen zu sein...das war nicht als Kritik oder sonstiges gemeint, sondern als scherzhafter Versuch, mich am Gespräch zu beteiligen, weil mich das gerade als Thema beschäftigt... < na, das scheint eher nach hinten losgegangen zu sein...

    Viele Grüsse

    annapaulemax
    The aim of life is to live, and to live means to be aware, joyously, drunkenly, serenely, divinely aware (Henry Miller)

    ▬|████|▬

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    AW: Ein Plädoyer wider die Gästearbeit

    Zitat Zitat von RenanaKishon Beitrag anzeigen
    Das ist jetzt nicht Dein Ernst?

    Wir hatten auf unserer Hochzeit ein Ölbild (hängt im Eßzimmer), ein Album, in dem jeder sich verewigen konnte und Einwegkameras mit Aufgaben für die Gäste. Wir haben alles aufgehoben, aufgehängt und eingeklebt und schon mehrmals angeschaut. Ich bin froh, daß wir diese Erinnerungsstücke haben. Wenn es Dir zu viel Streß ist, für die Brautpaare etwas vorzubereiten, die diesen Tag nur einmal erleben können (hoffentlich), dann solltest Du vielleicht besser das nächste Mal einfach absagen. Ich finde das nur fair, denn offenbar bist Du der vielen Einladungen überdrüssig.
    Ich finde es den Hochzeitspaaren gegenüber schon ziemlich gemein, hier so etwas zu schreiben.


    Ui Ui, nur weil man basteln nicht ausstehen kann? Ich hasse das nämlich auch. Das ist nichts für mich.

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    AW: Ein Plädoyer wider die Gästearbeit

    Hui, hier wird ja scharf geschossen

    Selbstverständlich liefere ich als wohlerzogener Gast die Beiträge brav und beinahe termingerecht ab. Und als ehrgeiziger Mensch mache ich das, was ich mache, stets richtig. Meiner Beiträge muss ich mich demnach nicht schämen.

    Die "ganz besondere Tag" Romantik ist halt nicht so meins. (Meine eigene Hochzeit war wunderschön. Doch als "aussergewöhnlich" würde ich sie nicht bezeichnen und so hoffe ich, dass ich im Kreise meiner Freunde und Verwandten noch viele ebenso schöne Tage verleben darf und werde.)

    Dennoch läge mir nichts ferner, als anderen einen ganz besonderen Tag verderben zu wollen. Ich entschuldige mich also bei Dir, Renana. Ich wollte weder Dich noch andere kränken

  9. Inaktiver User

    AW: Ein Plädoyer wider die Gästearbeit

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Dann bringe ich meinen göttlichen Himbeerkuchen mit.
    OT: Ich liebe Himbeeren! Darf ich das Rezept haben? Gerne als PN, ich will ja nicht den Strang sprengen. *bettel*

  10. Moderation

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    AW: Ein Plädoyer wider die Gästearbeit

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Dann bringe ich meinen göttlichen Himbeerkuchen mit.
    Mir bitte auch das Rezept schicken. Danke
    A reader lives a thousand lives before he dies... The man who never reads lives only one.
    (George R. R. Martin)

    Moderation von:
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