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  1. Registriert seit
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    Fachfrage an Gasinstallateure

    Hallöle!

    Wegen einem Rechtsstreit mit einem Gashandwerker hätte ich eine Fachfrage:

    Wo im Trgi (Technische Regeln für das Gashandwerk) 2008 steht, daß nach einer Notabschaltung der Bestandsschutz erlischt und eine Modernisierung der Anlage vorgenommen werden muß?

    Das Buch ist teuer, kann es aber in einer TU einsehen. Müsste aber vorher den §/Fundstelle wissen, könnte die mir einer bitte verraten? Dann kann ich es rauskopieren. Behauptungen reichen mir nicht, möchte die gesetzliche Vorgabe gerne selber sehen und Anwälte haben diese Fachbücher auch nicht.

    Danke!

    Gruß, Quotenfrau


  2. Registriert seit
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    AW: Fachfrage an Gasinstallateure

    Ich würde es mal im Haustechnikforum versuchen. Hier laufen vermutlich eher wenige Installateure herum...

  3. Avatar von Loop1976
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    AW: Fachfrage an Gasinstallateure

    vielleicht mal bei der innung anrufen?
    Nein, mein Nickname hat nichts mit meinem Geburtsjahr zu tun

    Schade, dass man im Leben Menschen begegnet, die es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen.

    Es gibt immer 4 Versionen beim Zusammentreffen von Mann und Frau:
    Seine, ihre, die Wahrheit, und das, was wirklich passiert ist.


    Schokolade stellt keine blöden Fragen - Schokolade versteht

  4. Avatar von Mr_McTailor
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    AW: Fachfrage an Gasinstallateure

    Oder beim Schornsteinfeger.
    schlechte Technik > schlechte Laune



  5. Registriert seit
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    AW: Fachfrage an Gasinstallateure

    Die Aussage halte ich für blühenden Unsinn. Außerdem, wann passiert eine "Notabschaltung"?

    Wie soll das gehen und warum?

    Selbst wenn es diese geben sollte, was geht das den Handwerker an?

    Die Innung braucht man nicht zu fragen. Die verraten ihre Mitglieder nicht!
    Aber wenn sie herumdrucksen ist man auf der richtigne Spur.


  6. Registriert seit
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    AW: Fachfrage an Gasinstallateure

    Hier in Ö schließt man/frau einen Wartungsvertrag für die Gastherme o. dgl. ab. d.h 1 mal jährl. und bei Bedarf wird ein Service gemacht, und bei sachgerechtem Gebrauch hat man/frau auch ein beschränktes Haftungsrisiko. -ca. 180 euro kostet der Vertrag
    "Is it my fault if belief in Divinity has become a suspected opinion; if the bare suspicion of a Supreme Being is already noted as evidence of a weak mind; and if, of all philosophical Utopias, this is the only one which the world no longer tolerates? Is it my fault if hypocrisy and imbecility everywhere hide behind this holy formula?"

    J.P Proudhon

  7. Avatar von ereS
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    AW: Fachfrage an Gasinstallateure

    ich wuerde mich an die oertliche ihk / handwerkskammer wenden, und dort nach einem vereidigten sachverstaendigen fragen, der sollte dir diese frage beantworten koennen
    das auge der moderatoren ist ueberall...

  8. Avatar von rennsemme
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    333

    AW: Fachfrage an Gasinstallateure

    Hallo Quotenfrau,

    vorab: Ich bin kein Gas- bzw. Installateur.

    Eine Notabschaltung ist für das System nicht optimal, weil chemische und thermische Prozesse plötzlich und ungeregelt abgebrochen werden. Wenn zur Verbrennung auch die Umwälzpumpe abschaltet kann nicht abgeführte Wärme z.B. zu Spannungsrissenr führen.

    Trotzdem ist eine Notabschaltung besser als wenn einem das ganze Heizsystem um die Ohren fliegt. Es sollte aber die Ausnahme sein und der laufende Betrieb nicht über den Notaus-Schalter gesteuert werden.

    (Wenn es während des Heizbetriebes zu einem Stromausfall kommt, kommt dies einer Notabschaltung gleich und das System sollte dies eigentlich abkönnen, aber halt die Ausnahme und nicht die Regel)

    VG rennsemme

    Die Geschichte vom alten Indianer - oder "Wer weiß wozu das gut ist?"


  9. Registriert seit
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    923

    AW: Fachfrage an Gasinstallateure

    Zitat Zitat von quotenfrau Beitrag anzeigen
    Hallöle!

    Wegen einem Rechtsstreit mit einem Gashandwerker hätte ich eine Fachfrage:

    Wo im Trgi (Technische Regeln für das Gashandwerk) 2008 steht, daß nach einer Notabschaltung der Bestandsschutz erlischt und eine Modernisierung der Anlage vorgenommen werden muß?

    Das Buch ist teuer, kann es aber in einer TU einsehen. Müsste aber vorher den §/Fundstelle wissen, könnte die mir einer bitte verraten? Dann kann ich es rauskopieren. Behauptungen reichen mir nicht, möchte die gesetzliche Vorgabe gerne selber sehen und Anwälte haben diese Fachbücher auch nicht.

    Danke!

    Gruß, Quotenfrau
    Wenn der Bestandsschutz erlöschen würde , müßte der Gaslieferant etwas davon wissen.
    Erfahren wird er es sowieso nicht! Wer soll es ihm verraten.
    An meine Gasheizung kommt seit über 35 Jahren kein Handwerker!

    Der Handwerker müßte ggf auch eine Quelle für dieses Ereignis angeben können.

    Auch wenn der Handwerker solchen Unsinn erzählt, müßte er beweisen, wo das steht.
    Auch der Hersteller des Brenners sollte eine Auskunft geben können. Er wird sich allerdings nicht deutlich ausdrücken, weil der Handwerker wieder bei ihm kauft. Also die Frage muß man richtig formulieren.

    Es wäre natürlich auch schön, wenn man erfahren könnte, um was es bei diesem Rechtsstreit geht.

    Zwei öbuv "Sachverständige" der HWK in Frankfurt sind zumindest Scharlatane.
    Sie haben Schäden erfunden, wo ein Laie bei genauem Hinsehen erkannen kann, daß sie erfunden wurden.
    Aber ihr Auftraggeber hat dies von ihnen gewünscht.

    Der Eine antwortet auf meine sachlichen Vorwürfe überhaupt nicht und beklagt die Form meiner Vorwürfe.
    Der andere hat nach 6 Wochen die Begründung geliefert, er hätte ein entsprechendes Hubgerät nicht zur Verfügung gehabt.

    Das Schlimme daran ist, das die HWK dies toleriert und einen Gegengutachter empfiehlt. Also vergesst derartige "Gutachter".

    Als derartige Praktiken vor Jahren beim TÜV in Frankfurt üblich waren, schritt der Staatsanwalt ein und man mußte sich seine Plakette danach wo anders besorgen.

    .
    .
    Geändert von Peter9 (08.10.2019 um 23:13 Uhr)

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