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  1. Inaktiver User

    AW: Kann man Falten auch mögen?

    Ich bin 47 und klar die eine oder andere Falte habe ich natürlich auch schon. Aber wenn ich andere Frauen sehe, oft auch jüngere, habe ich wohl Glück.

    Lachfalten habe ich natürlich - das bleibt nicht aus - aber es ist wirklich wenig.

    Trotzdem hat sich die Haut verändert und wenn ich Fotos von mir von vor 20 25 Jahren sehe - tja, soooo glatt ist die Haut nicht mehr. Wird sie auch nicht mehr.

    Ich stehe zu meinem Alter - aber ich höre auch gern noch ein "Das sieht man dir gar nicht an" - ich freue mich dann, aber mein Alter läßt sich nicht weg diskutieren. Im Mai werde ich 48, in 2 Jahren 50.

    Und dennoch - 50? Hey ich war doch gestern erst 20, vorgestern hab ich gerade Abi gemacht....wo sind die Jahre hin?

  2. Inaktiver User

    AW: Kann man Falten auch mögen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Von welchen Makeln sprichst Du? Sind Falten, Hallux valgus und Co. tatsächlich ein Makel, ein körperliches Gebrechen, eine Missbildung?
    Ein Makel ist für mich nicht gleichzusetzen mit einem körperlichen Gebrechen oder einer Mißbildung.

    Meine Füße sind mißgebildet, von Geburt an, dazu gehört auch der Hallux - das empfinde ich tatsächlich als Makel, doch ich habe mich daran gewöhnt und wie gesagt: mögen muss ich es nicht.

    Ob sich meine Falten zum Makel (für mich) entwicklen - das werde ich sehen. Es kann sein, das möchte ich nicht ausschließen, weil ich das nicht kann, dass ich sie in ein paar Jahren sehr kritisch betrachte.

    Noch sind sie mir egal...

    Doch dieses: Ich mag meine Falten, weil sie eine Geschichte erzählen, finde ich persönlich einfach übertrieben. Damit misst man ihnen doch ganz genauso ein Zuviel sn Bedeutung bei, wie das diejenigen tun, die sich nicht mit ihren Falten "anfreunden" können.

  3. Inaktiver User

    AW: Kann man Falten auch mögen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ob sich meine Falten zum Makel (für mich) entwicklen - das werde ich sehen. Es kann sein, das möchte ich nicht ausschließen, weil ich das nicht kann, dass ich sie in ein paar Jahren sehr kritisch betrachte.
    Überlege doch mal: Wenn Falten ein Makel sind, dann ist das Alter ein Makel. Tatsächlich? Muss man sich dafür schämen, hat man irgendetwas falsch gemacht?

    Dagegen, hat man alles richtig gemacht, wenn man für jünger gehalten wird?

    Unabänderliche Alterserscheinungen als Makel zu definieren, bedeutet sich selbst abzuwerten. Dazu besteht kein Grund.

    Falten als Beweis gelebten Lebens zu sehen, ist für mich Journalistengesülze.

  4. Inaktiver User

    AW: Kann man Falten auch mögen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Überlege doch mal: Wenn Falten ein Makel sind, dann ist das Alter ein Makel. Tatsächlich? Muss man sich dafür schämen, hat man irgendetwas falsch gemacht?
    Von einem Makel in Zusammenhang mit meinen Falten war in meinem Post doch gar nicht die Rede. Nur davon, dass ich nicht ausschließen kann, dass ich sie eines Tages als solchen wahrnehme. Bei mir. Ich rede gerade nur von mir. So habe ich die Fragestellung auch verstanden.

  5. Inaktiver User

    AW: Kann man Falten auch mögen?

    Älter werden ist nicht für Waschlappen, lach:-)

    Ich bin 63, und kann nicht sagen das ich von meinen Runzeln begeistert bin...

    Früher dachte ich immer an cosmetic surgery...heute ist das für mich kein Thema mehr.

    Nur der Gedanke an eine OP...ist unvorstellbar für mich...habe viele Jahre Krebs bekämpft, jetzt will ich nur noch gesund sein.

    Wenn ich gut und faltenfrei aussehen will, nehme ich die Brille ab, dann sehe ich aus wie eine Teenager *freches grinsen*

    Ja, es hat schon Vorteile wenn man nicht gut sieht.

  6. Inaktiver User

    AW: Kann man Falten auch mögen?

    Ich kann verstehen, wenn jemand sagt, ohne Falten wäre er hübscher. Mir selbst ist mein Aussehen beileibe nicht egal.

    Was mich stört, ist die unlogische Fragestellung der Brigitte. Falten als Ergebnis eines gelebten Lebens. An meinen Lachfalten sieht man, dass ich ein erfülltes positives Leben hatte. Hat eine 50-jährige ohne Falten denn die ganze Zeit im Koma gelegen?

    Ist meine nachlassende Sehkraft eine normale Alterserscheinung oder das Ergebnis meiner Lesewut? Soll ich auf meine Altersweitsichtigkeit stolz sein oder soll ich sie ablehnen? Soll ich überhaupt darüber nachdenken und welche Weisheit erlange ich dadurch?

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    Kuss AW: Kann man Falten auch mögen?

    Zitat Zitat von coryanne Beitrag anzeigen
    es waere interessant, wenn ihr dazu schreiben wuerdet, wie alt ihr seid! ich koennte mir vorstellen, dass es auch eine frage des alters ist, ob man seine falten mag oder nicht... - genauso wie bei grauen/silbernen haaren vermutlich...
    Finde eure Beiträge interessant so bekommt man neue Blickwinkel.
    Ich bin 43 Jahre alt und habe auch schon silbernes Haar,effektvoll inzwischen in Szene gesetzt. Würde sogar schon sagen,dass es mein Markenzeichen ist. Zu meinen Falten stehe ich mit einem Lächeln.Denn man sollte erkennen,dass ich bisher gelebt und erlebt habe.Doch das macht uns erst gerade reizvoll.

    Mit einem ausdrucksstarken Lächeln grüße ich euch

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    AW: Kann man Falten auch mögen?

    Ich weiß gar nicht, was das alles soll:

    1.
    Wir werden alle älter und zum älter werden gehört dazu, dass man Falten bekommt - sie machen interessant, sie sind normal

    2.
    Ich finde die Werbung für die "ältere Kundinnen" ??? toll , wenn ein Model, höchstens 25 Jahre jung (wenn überhaupt), für das Produkt Werbung macht

    3.
    Kann es sein, dass alle Frauen mit Falten, die sie bekämpfen, egal mit was, an Selbstbewusstseinsstörungen leiden?

    4.
    Bin ich hässlich mit Falten? Weil ich 50 Jahre JUNG bin und mich auch so fühle!!!

    5.
    Falten und älter werden: Toll!

  9. Inaktiver User

    AW: Kann man Falten auch mögen?

    Naja...ist wie mit anderen Alterserscheinungen auch: sie kommen eben über einen.
    Man muss sie deshalb nicht lieben.
    Niemand liebt zB Hängebrüste, Haarausfall, Altersflecken, wackelige Zähne - auch das sind ganz normale Alterserscheinungen, die einen - egal, wie man es betrachtet, nicht interessanter machen.
    Auch Verschließerscheinungen zB in den Knien sind normal - niemand liebt sie wirklich.

    Es ist ein Unterschied, ob ich irgendwas liebe oder "nur" akzeptiere und als normal empfinde.

    Für mich ist es so: ich(51) liebe mich trotz Falten, nicht wegen der Falten.
    Und jung ist man mit 51 auch nicht mehr - realistisch und sachlich betrachtet.
    Man hat einen guten Teil des Lebens hinter sich - alles andere wäre Schönfärberei.

    Reizvoll? DAs entscheidet jeder für sich - ich finde Falten nicht reizvoll, graue Haare auch nicht,
    altersbedingte trockene Haut auch nicht. Für mich ist jemand trotz dieser Dinge reizvoll, aber nicht
    wegen dieser Alterserscheinungen.

    Ich versuche, Altern neutral zu sehen - die Alternative ist ja auch nicht gerade das Wahre;-)

  10. Inaktiver User

    AW: Kann man Falten auch mögen?

    Ja Ruby so ist das wohl.

    Wir alle wollen möglichst alt werden - aber auf keinen Fall älter


    Abgesehen von den Falten, von "Rücken", "Nacken" und anderen "Fühlungen" oder auch "Kopf" kann ich auch nicht mehr Nächte durchmachen und am nächsten Tag ist alles wieder gut.

    Wir hatten Kohlfahrt letzten Samstag - jau, lecker Essen und lecker Trinken .... und lecker Kater Sonntag und Montag...

    Aber das Wissen darum nicht mehr gaaanz so fit zu sein hat Vorteile - ich gönne mir Auszeiten, ganz bewußt auch mal Mittags, ich mache auch mal gar nichts wenn mir danach ist.

    In der Ruhe liegt die Kraft - das kommt auch erst mit dem Alter

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