Ich friere auch alles mögliche ein. Brot, Kuchen, Beeren, Essenreste...
Einmal hatte ich sehr viel Kartoffelsuppe übrig und fror den Rest in Tupperschüssel ein.
Als ich die Suppe auftaute, sah ich schon, dass sie anders aussah, irgendwie flockig.
Geschmacklich war auch nicht mehr viel zu retten, ganz komisch.
Was hatte ich da falsch gemacht?
Dachte Kartoffelsuppe eignet sich nicht zum einfrieren, hab aber hier gelesen, dass man es machen kann....
Antworten
Ergebnis 61 bis 64 von 64
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27.12.2020, 21:18
AW: Einfrieren - was gilt es zu beachten
--Manchmal gewinnst du und manchmal lernst du.--
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27.12.2020, 22:05
AW: Einfrieren - was gilt es zu beachten
blacke,
wir müssen vakuumieren . . das Problem scheint eingefrorene Luft zu sein!
guck mal in den Nachbarstrang!
lg luci
LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH
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27.12.2020, 23:29
AW: Einfrieren - was gilt es zu beachten
Es kommt darauf an, was drin war.
Wenn ich ein Schweineschnitzel darin vakuumiert hatte, dann kommt der Beutel weg.
Wenn Bohnen oder Kirschen aus dem Garten darin waren, wird er ausgewaschen und wieder benutzt.
Und wenn Brot darin war, werden nur die Krümel rausgeschüttelt und wieder Brot drin eingefroren.
Jedes Mal ein neuer Beutel - das wäre mir viel zu viel Müllproduktion.
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27.12.2020, 23:58Inaktiver User
AW: Einfrieren - was gilt es zu beachten
Wir frieren Roggenbrot, Mehrkornbrot und Vollkornbrot ein, entweder in Scheiben oder als Stück. Ganze Brote nie, weil wir nur zu zweit sind.
Ich habe einen Brottopf aus Ton, ähnlich wie ein Römertopf.
Da hinein lege ich abends das gefrorene Brot, also das Stück oder den Stapel mit den Scheiben. Morgens ist es dann aufgetaut.
Wenn ich spontan Brot brauche oder vergessen habe, welches aus dem Tiefkühler zu nehmen, kommen die einzelnen Scheiben ganz kurz in den Toaster.
Ich merke keinen Unterschied zwischen frischem und aufgetautem Brot. Allerdings mag ich ohnehin keine knusprige Brotkruste, sondern bevorzuge Brot, das einen Tag alt ist.Geändert von Inaktiver User (28.12.2020 um 00:07 Uhr)


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