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    Neue Kochtöpfe für Induktion

    Moin,

    nächstes Jahr benötige ich neue Töpfe für ein Induktionskochfeld. Dazu hätte ich gerne Empfehlungen.

    Wie koche ich meistens?
    Mit Thermomix, MeinHans, SlowCooker, Kontaktgrill, AirFryer.

    Wofür brauche ich dann Töpfe/Pfannen?
    1 Topf für Nudeln (nicht Spaghetti).
    1 große Pfanne um Gnocchi, Gemüse, Kartoffeln etc. anzubraten.
    1 kleine Pfanne für Spiegeleier und Pfannkuchen.
    1 kleiner Topf oder Wasserkessel als Wasserkocherersatz.
    1 großer Topf für größere Mengen Suppen, Saucen etc, bei denen vorweg was angebraten werden muss. Hierfür könnte ich mir eine 28er Cocotte gut vorstellen.

    Vorschläge?

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    AW: Neue Kochtöpfe für Induktion

    Kommt rein aufs Budget an und was Du Dir imagemäßig vorstellst. Wenn sie induktionstauglich sind, kochen sie alle. (natürlich steht es entweder in der Beschreibung oder Du testest Deinen Bestand mal mit dem Magnet). Bist Du sicher, daß Du eine 28er Cocotte willst? (Ich will auch eine - aber ich nehme davon Abstand, weil ich das Ding schon ohne Füllung kaum hochheben kann, geschweige denn mit dem Inhalt eines 28er Topfes).

    Sonst - nimm so ein Aktionsset aus dem gut sortierten Möbelhaus - wenns Sonderpreis plus Eintauschprämie gibt. WMF, Fissler.... oder Du guckst, wenn Aldi/Lidl Küchenwoche hat und ein induktionsgeeignetes Topfset für kleines Geld raushaut. Die funktionieren prima.

    Ich kaufe inzwischen auch nicht mehr die sauteuren beschichteten Pfannen - die Beschichtung verkratzt selbst bei großer Vorsicht genauso schnell oder langsam wie beim Aldi-Modell für einen Bruchteil des Preises. Da kauf ich lieber nach.

    Als kleine Pfanne habe ich seit Jahren eine, die es mal als Punkte-Prämie aus dem Supermarkt gab. Tut genau ihren Dienst für ein Single-Spiegelei.
    Wer glaubt, daß Abteilungsleiter Abteilungen leiten, glaubt auch, daß Zitronenfalter Zitronen falten..

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    AW: Neue Kochtöpfe für Induktion

    Als wir unseren Induktionsherd bekamen,haben wir den Wasserkocher verschenkt.
    Mit der boost-funktion der Induktion wurde das Wasser genausoschnell heiss.

  4. Moderation

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    AW: Neue Kochtöpfe für Induktion

    Erst mal teste mit einem kleinen Magneten deine bisherigen Töpfe.
    Denn alles was magnetisch ist, kann Induktion.

    Dann überlege ob es dir wichtig ist, dass du einheitlich aussehende Töpfe hast - ist es mir nicht, daher habe ich nicht alles von einer Firma, sondern eine bunte Mischung aus Töpfen und Pfannen, die sich bewährt haben. Gerne auch mal im Angebot mitgenommen.

    Ich liebe meine Cocotte und bin der Meinung, zu groß gibt es kaum, das Gewicht würde ich allerdings tatsächlich im Laden ausprobieren.
    Ich schwöre zum Braten auch auf meine gusseisernen Pfannen - auch Crepe werden darin perfekt, sie muss nur einmal richtig eingebraten sein.

    Ich habe (bis auf eine alte unkaputtbare) auch keine klassischen beschichteten Pfannen mehr, sondern (ich weiß nicht wie es richtig heißt) welche mit einer gesprenkelten Oberfläche, gibt es unter anderem unter dem Namen "stoneline", leichte Aluminiumpfannen mit dieser Beschichtung und gleichzeitig induktionsfähig.


    Und letztlich habe ich auch meinen Wasserkocher abgeschafft und dafür noch eine zusätzlichen kleinen Stieltopf bei Woolworth gekauft, preiswert und stabil.



    Nach einigen schlechten Erfahrungen in früheren Jahren kaufe ich eher bei Töpfen keine bekannten Marken - mag aber eine solitäre Erfahrung sein.
    Lassen Sie mich niemals in den gewöhnlichen Fehler verfallen, zu meinen, dass ich verfolgt werde, wann immer mir widersprochen wird. Ralph Waldo Emerson

    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

    Profilbild © edwardbgordon
    Moderation:
    "Rund um den Job", "Mietforum" und "Selbstständige, Freiberufler & Co"

  5. Inaktiver User

    AW: Neue Kochtöpfe für Induktion

    Nachdem wir bei den beschichteten Pfannen einiges ausprobiert haben, im mittleren Preissegment bis teuer, haben wir seit zwei Jahren Pfannen von Ikea, die OUMBÄRLIG.
    Damit sind wir sehr zufrieden. Meine Mutter, die bei Pfannen sehr wählerisch ist, haben wir auch eine geschenkt. Sie ist total begeistert. Man kann superkross in ihr anbraten.

    Bei den Töpfen kann ich die Profi-Line Serie von Schulte-Ufer empfehlen. Und wenn es etwas teurer sein darf, die Töpfe aus der Profi-Line Serie von Fissler.

    Die beiden nehmen sich jedoch nicht viel.

    Was ich außerdem nicht mehr missen möchte, sind unsere großen Wokpfanne von Berndes.

    Darin bereite ich große Mengen zu. Wok ist in dem Fall etwas irreführend. Das ist eher die Form der Pfanne und nicht deren Funktion. Er ist allerdings nicht backofenfest. Es gibt auch welche von anderen Firmen, die in den Backofen können.

    Das ist mein Ersatz für die Kokotte, die mir zu schwer ist.

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    AW: Neue Kochtöpfe für Induktion

    Oumbärlig kann ich auch empfehlen. War neulich im Ikea, da hab’s die im Angebot, ich hab gleich eine auf Vorrat mitgenommen.

    Das ganze Glück der Erde liegt in der Immunität der Herde.
    .

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    AW: Neue Kochtöpfe für Induktion

    Schulte-Ufer kann ich auch empfehlen, ich habe vor ewigen Zeiten mal ein Topfset von dieser Firma gekauft und bin sehr zufrieden. Dank der flachen Deckelform lassen die sich dann auch noch platzsparend unterbringen. Mir ist wichtig, dass die Töpfe samt Deckel auch in den Backofen dürfen.

    Aber eigentlich kann man natürlich in jedem (Marken-)Kochtopf genauso gut kochen. Meine Erfahrung mit No-Name-Billig-Edelstahl-Töpfen sind dagegen nicht gut, aber es sind eher die Griffe, die schwächeln, nicht die Töpfe an sich.

    Meine Pfannen haben auch so eine dunkle Beschichtung, auch diese sind schon sehr lange in Benutzung und da zerkratzt nichts. Allerdings schneide ich nun auch nicht in den Pfannen oder arbeite nur mit Holz- oder Plastikwendern und -Kochlöffeln darin.

    In einer Ferienwohnung hatte ich mal ein Pfannenset (drei Größen) mit einem abnehmbaren Griff, also für die drei Pfannen gab es nur einen Griff, den man in jede einhaken konnte. Der Griff war trotzdem stabil und auch die große, schwere Pfanne ließ sich damit anheben, ohne dass es sich wacklig anfühlte. Das fand ich praktisch, die Pfannen ließen sich dadurch platzsparender verstauen und konnten in den Backofen. Deckel gab es auch dazu. Die Firma kenne ich aber nicht, es war auch nicht in Deutschland.

    Ich würde immer für einen Wasserkessel plädieren, wenn man regelmäßig Wasser für Tee oder Kaffee aufgießen will. Es gießt sich einfach besser als aus einem Topf.

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    AW: Neue Kochtöpfe für Induktion

    OT: MeinHans musste ich erstmal googlen. Das Gerät hört sich interessant an, für mich insbesondere auch wegen der Dampfdruckfunktion. Aber ich habe gelesen, dass das Gerät für den Aufbau des Drucks doch deutlich länger braucht als ein Schnellkochtopf auf dem Herd. Gibt es dazu Erfahrungen?
    Ich habe zurzeit keinen Schnellkochtopf, liebäugle aber mit einer Anschaffung. Ich habe den früher sehr viel und gern für Suppen, Eintöpfe, Schmorgerichte und Gemüse genutzt.

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    AW: Neue Kochtöpfe für Induktion

    Ich habe die Fissler Profi Line Töpfe seit 12 Jahren und bin mehr als zufrieden. Die Anschaffung lohnt sich aber nur im Set, einzeln sind sie sehr teuer. Und da stellt sich dann bei einem kleinen Haushalt die Frage, wohin mit den nicht benötigten Teilen?

    Was die Cocotte betrifft, so empfehle ich auch, unbedingt das Gewicht in gefülltem Zustand zu berücksichtigen. Auch das Säubern und Abwaschen von so einem schweren Teil ist sehr mühsam, weil man immer beide Hände braucht, um es zu heben und zu wenden.

    Ich benutze die kleinere Cocotte sehr viel öfter und lieber als die große. Die wird vielleicht zweimal im Jahr aus dem Keller geholt.

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    AW: Neue Kochtöpfe für Induktion

    Ich habe das 4 Topf Set von Silit Passion red. Dazu noch 2 Pfannen. Das reicht für 90 Prozent im Alltag. Den Silit Passion Bräter brauche ich nur für seltene Events.
    Wir sind drei Personen und kochen viel mit dem Thermomix.

    Wasserkocher ist weggeflogen mit Einzug von Induktion.
    "Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”
    (John D. Rockefeller)

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