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  1. Moderation

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    selbstgebackenes Fladenbrot einfrieren

    Ich habe dieses Jahr angefangen mein Brot selbst zu backen und auch Fladenbrot (weil ich mit Dinkel statt Weizen backe und das gibt es nicht einfach zu kaufen).

    Nun habe ich häufig das Problem, dass ich zu einer Mahlzeit Fladenbrot essen will, aber nicht die ganze Woche und als Single ein ganzes Brot zu viel ist, ich aber finde, den Teig herzustellen ist zwar nicht schwer, aber es lohnt kaum ein Brot für eine Person zu backen. Daher meine Gedanke entweder 3/4 des fertigen Brotes einzufrieren, oder aus der gleichen Teigmenge vier kleine Fladenbrote zu machen und davon 3 einzufrieren.

    Mein Rezept enthält: Mehl, Salz, Joghurt, Hefe, Öl und Wasser, manchmal noch Gewürze/Kräuter

    Soweit so einfach, aber was ist der ideale Zustand bzw. Zeitpunkt zum Einfrieren?

    Den rohen bereits gegangenen Teig?
    Den halb gebackenen Teig (noch warm oder abgekühlt)
    Den fertig gebackenen Teig (noch warm oder abgekühlt)


    Ich stelle mir halt vor, ich komme nach Hause, nehme das Brot dem Tiefkühler, lasse es kurz auftauen (ich könnte es auch schon morgens raus nehmen), stecke es für x Minuten in den Backofen, in der Zeit mache ich den Salat oder was auch immer und 30 Minuten nach dem Nachhausekommen kann ich essen.


    Wie macht ihr das?
    Lassen Sie mich niemals in den gewöhnlichen Fehler verfallen, zu meinen, dass ich verfolgt werde, wann immer mir widersprochen wird. Ralph Waldo Emerson

    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

    Profilbild © edwardbgordon
    Moderation:
    "Rund um den Job", "Mietforum" und "Selbstständige, Freiberufler & Co"

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    AW: selbstgebackenes Fladenbrot einfrieren

    Hast Du einen Toaster? Darauf frische ich fertig gebackene TK-Brötchen auf.
    .

  3. Moderation

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    AW: selbstgebackenes Fladenbrot einfrieren

    Ich würde auch zu fertig gebackenem Fladenbrot tendieren. Bofrost bietet z.B. sein Naanbrot so an.
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  4. Moderation

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    AW: selbstgebackenes Fladenbrot einfrieren

    Wie willst du's aufwärmen? Im Ofen? Fast fertig backen. (So wie gekaufte Aufbackbrötchen, noch etwas blaß, aber nur für ausgesprochene Mäkelhasen noch klitschig.)
    In der Mikrowelle? Komplett fertig backen.

    Wobei mich meine Brote meist fertigbacke, in Scheiben schneide, einfriere und dann im Toaster aufbacke, aber bei Fladenbrot geht das nicht so richtig.

    Fällt mir ein: Hat mal jemand Fladenbrote in der Pfanne aufgebacken? Mit welchem Ergebnis? (Das wäre weniger Aufwand, als den ganzen Ofen für 60 Gramm Brot aufzuheizen.)
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  5. Moderation

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    AW: selbstgebackenes Fladenbrot einfrieren

    Ich würde den Teig portionieren und den Teig portionsweise einfrieren. Taut schnell auf und ist schnell in der Pfanne/dem Backofen gebacken.
    Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
    Christian Morgenstern
    In einer Stunde ruhigen Sitzens verbrennt man 73 Kilokalorien.
    - Ich habe meinen Sport gefunden.


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  6. Moderation

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    AW: selbstgebackenes Fladenbrot einfrieren

    Warm machen kann ich es wahlweise in der Mikrowelle, dem Backofen, der Wärmeschublade oder auf dem Toaster.
    Letzteres ist mit der Größe des Fladenbrotes vermutlich die schlechteste Idee, erstes macht es lätschig.

    Da wo ich die Brote gelegentlich mit hinnehmen würde im Sommer habe ich auch noch einen Pizzaofen, der relativ schnell heiß ist.

    Ja, da es ja ein Hefebrot ist, wäre mir eigentlich das halbfertig gebackene (also nach dem vollständigen Aufgehen und vor dem Bräunen) das liebste, aber ich habe das noch nie ausprobiert, bislang scheiterte die Idee am zu kleinen bzw. zu vollen Gefrierteil.


    Daher frage ich ja die geballe Brintelligenz.
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  7. Moderation

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    AW: selbstgebackenes Fladenbrot einfrieren

    Ich würde in kleinen Portionen backen, einfrieren und nach Bedarf auftauen.

    Entweder wenn´s schnell gehen soll im Ofen, oder in Ruhe tagsüber im Kühlschrank auftauen lassen und dann kurz in den Miniofen, die Wärmeschublade oder auf oder in den Toaster, je nach Dicke des Fladenbrotes.


    Ich friere ständig Brot ein, backe auch einiges selbst und bevorzuge das Wissen, daß das Brot eigentlich schon fertig ist und dann nur noch kurz "aufgeknuspert" werden muß.


    Als weiterer Punkt käme im speziellen Fall bei mir da die Ästhetik dazu -
    ich finde Mini-Fladenbrote gerade für eine Person einfach schöner als ein Viertel.

    Mag ich auch beim Döner lieber, wenn ich mein eigenes bekomme.
    I don´t know where I´m going- but I´m on my way... Carl Sagan

    Vielleicht geht es auf dem Weg gar nicht darum, irgendwas zu werden.
    Vielleicht geht es darum, alles abzuwerfen, was wir nicht sind,
    so daß wir das sein können, wofür wir bestimmt sind.
    Paulo Coelho



    Moderatorin in den Foren:
    Beziehung im Alltag, Der "gebrauchte" Mann und im Tierforum
    - ansonsten normale Nutzerin

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    AW: selbstgebackenes Fladenbrot einfrieren

    ...nicht genau gelesen, sorry
    nicht verzweifeln

    Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart
    ( Goethe )

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    AW: selbstgebackenes Fladenbrot einfrieren

    Meine Brötchen lasse ich entweder über Nacht auftauen, oder lege sie für 1 min in die Mikrowelle.

    Sollen sie warm und knusprig werden, kann noch der Grill, Toaster, oder der Backofen angestellt werden. Ist aber nicht unbedingt nötig.
    Vielleicht klappt das auch bei Deinem Fladenbrot?

    Meine Brötchen und Baguettes backe ich komplett fertig, ich friere nur die Reste ein.
    Am Ende meines Lebens will ich nicht sagen: Allen hat mein Leben gefallen, nur mir nicht!

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    AW: selbstgebackenes Fladenbrot einfrieren

    Wir haben uns einen "Dänischen Brötchentoaster" gekauft. Dieses Teil war mal in einem dänischen Ferienhaus. Es ist flach und es passen gut 4 Brötchen drauf. Ein halbes Fladenbrot kann man dort auch aufbacken. Auf jeden Fall billiger und praktischer, als immer den Backofen für so wenige Teile aufzuheizen.
    Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte.
    Gustav Heinemann

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